

Archivradio – Geschichte im Original
SWR
Historische Aufnahmen und Radioberichte von den ersten Tonaufzeichnungen bis (fast) heute. Das Archivradio der ARD macht Geschichte hör- und die Stimmung vergangener Jahrzehnte fühlbar. Präsentiert von: Gábor Paál, Lukas Meyer-Blankenburg, Maximilian Schönherr und Christoph König. Ein Podcast von SWR, BR, HR, MDR und WDR. https://archivradio.de | Übersicht über alle Beiträge: http://x.swr.de/s/archivradiokatalog
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Jun 6, 2018 • 28min
Die Geschichte der deutsch-französischen Freundschaft | Archivradio-Gespräch
Die Beziehung Deutschland-Frankreich spielt für Europa heute wieder eine besondere Rolle. Diese Freundschaft fiel nicht vom Himmel – sie wurde mühsam erarbeitet. Das SWR2 Archivradio dokumentiert die Entwicklung in zahlreichen Originalaufnahmen.
Bei der ersten Aufnahme handelt es sich um die Unterzeichnung des Élysée-Vertrages im Jahr 1963:
"Und nun kommt eine unerhörte historische Szene. De Gaulle und Adenauer küssen sich nach französischer Sitte auf beide Wangen. Ich danke Ihnen, Herr Kanzler, sagt de Gaulle, in dem er den Bundeskanzler lächelnd umarmt. Und damit ist die Aussöhnung zwischen den beiden Nachbarvölkern, die sich im Laufe ihrer Geschichte so tiefe Wunden beigebracht haben, eine geschichtliche Tatsache geworden. Verbrieft und gesiegelt."
SWR 2013 / 2018

May 9, 2018 • 55min
Archivradio: Der Erste Weltkrieg
Kurz nach dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand in Sarajewo griff "ganz Europa" zu den Waffen. Auch im Deutschen Reich war die Kriegseuphorie hoch.

May 4, 2018 • 3min
Im Lazarett (Hörbild) | 24.10.1914
Oktober 1914, ein Hörbild von einem Berliner Lazarett. Es ist der dritte Kriegsmonat, die deutschen Truppen stehen im Westen vor Paris, während der russische Angriff auf die Ostgrenze des deutschen Reiches durch Hindenburg zurückgeschlagen wurde.
Im Hörbild hat einer der Soldaten eine Armverletzung, will aber, wie die anderen Soldaten auch, schnell wieder an die Front. Das Hörbild endet mit dem patriotischen Gesang "Die Wacht am Rhein".
Die Erwartung, dass der Kriegsverlauf kurz sein würde, stellt sich Ende 1914 als falsch heraus, der Bewegungskrieg ist in den Schützengräben erstarrt.
Hörbilder waren auf Tonwalzen oder Wachsplatten gespeichert. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts gab es schon Aufnahmen von Spielszenen, kurzen Lesungen oder humoristischen Einlagen.

Apr 27, 2018 • 3min
"Die Serben sind alle Verbrecher" (Lied) | 1915
Auch die Unterhaltungsmusik stand im Ersten Weltkrieg im Zeichen der Propaganda, hier in Form des Liedes "Die Serben sind alle Verbrecher".
Komponist war Walter Kollo – der Vater von Willi Kollo und damit Großvater von René Kollo. Es handelt sich um eine Verballhornung von "Die Männer sind alle Verbrecher" aus der Operette "Wie einst im Mai". Der Refrain spricht für sich: "Die Serben sind alle Verbrecher, ihr Land ist ein finsteres Loch. Die anderen sind noch viel frecher, aber Dresche kriegen sie doch."
Der österreichische Thronfolger Franz Ferdinand und seine Frau Sophie wurden am 28. Juni 1914 in Sarajevo vom serbischen Nationalisten Gavrilo Princip ermordet. Österreich-Ungarn sieht eine Gelegenheit, einen militärischen Sieg über Serbien zu erzielen.
Wien stellt am 23. Juli ein Ultimatum und erklärt am 28. Juli Belgrad den Krieg.
Das Attentat war nicht der Grund für den Krieg, aber der Auslöser für die Kette der Mobilmachungen und Kriegserklärungen in Europa.
Refrain auf die Melodie von "Die Männer sind alle Verbrecher":
Komponist des Liedes ist Walter Kollo (1878-1940), der es für die Operette "Wie einst im Mai" komponierte. Der Sänger des Liedes mit dem veränderten Text ist Hermann Wehling, der Textdichter ist unbekannt.
"Die Serben sind alle Verbrecher, Ihr Land ist ein finsteres Loch,Die anderen sind noch viel frecher,Aber Dresche, aber Dresche krieg'n se doch ..."
Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv (DRA)

Apr 20, 2018 • 2min
Aufruf an die Landsleute in Deutsch-Ostafrika | 5.8.1914 / 3.12.1921
Der Gouverneur von Deutsch-Ostafrika, Heinrich Schnee, wendet sich an seine Landsleute. Diese Aufnahme wurde, wie viele andere Reden des Ersten Weltkriegs, nachträglich aufgezeichnet, in diesem Fall im Dezember 1921.
Deutscher Einfluss im heutigen Tansania, Burundi, Ruanda und Mosambik bis 1918
"Deutsch-Ostafrika" war die Bezeichnung einer in der Zeit von 1885 bis 1918 bestehenden deutschen Kolonie. Das Gebiet umfasste die heutigen Länder Tansania (ohne Sansibar), Burundi, Ruanda und ein Teil von Mosambik. Es war mit rund 7,75 Millionen Einwohnern die größte und bevölkerungsreichste Kolonie des Deutschen Reiches.
Geprägt war Schnees Amtszeit durch den Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Als Gouverneur stand ihm die oberste militärische Befehlsgewalt zu. Allerdings kam es um die Verteidigung des Schutzgebietes bald zu Differenzen zwischen ihm und dem Kommandeur der 'Schutztruppe' General Paul von Lettow-Vorbeck, der sich letztlich mit seiner Taktik des Guerillakrieges durchsetzen konnte und mehr und mehr die Leitung der Operationen an sich zog.
Mit seiner Taktik des "Buschkriegs" zog Lettow-Vorbeck den Krieg in der Kolonie bis zum 25.11.1918 hin und wurde dadurch ein gefeierter Nationalheld in Deutschland. Er führte 1919 das Freikorps, welches den Hamburger Spartakusaufstand niederschlug.
Andere deutsche Kolonien kapitulierten bereits ab 1914
Die anderen deutschen Kolonien kapitulierten bereits lange vor dem Ende des Ersten Weltkriegs: Im afrikanischen Togo passierte dies bereits Ende August 1914 nach Kämpfen mit britischen und französischen Truppen. In Deutsch-Südwestafrika (Namibia) kämpft die deutsche Schutztruppe bis August 1915 gegen südafrikanische Unionssoldaten. In Kamerun kapitulieren die deutschen Truppen im Februar 1916, nachdem sie sich in das Landesinnere zurückgezogen hatten.
In Asien wird Tsingtau von britischen und japanischen Truppen angegriffen, die Deutschen kapitulieren im November 1914, in Kiautschou geht den eingeschlossenen deutschen Verteidigern gegen die japanische Armee im November 1914 die Munition aus, woraufhin die Übergabe und die Besatzung erfolgt.
Die deutschen Südsee-Kolonien ergeben sich 1914 australischen, neuseeländischen und französischen Truppen: Samoa Ende August 1914, Neuguinea Ende September 1914, Mikronesien im November 1914. Kaiser-Wilhelms-Land und Bismarck-Archipel kapitulieren im September 1914. Lediglich in der Provinz Morobe hält sich bis November 1918 eine kleine deutsche Einheit.
Aufnahmedatum: 3.12.1921 (nachgesprochen)Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv (DRA)

May 29, 2017 • 55min
Die Geschichte der Ökologiebewegung | Archivradio-Gespräch
1962 erschien das Buch "Der stumme Frühling" der US-Zoologin Rachel Carson – es gilt als Beginn der weltweiten Ökologiebewegung. Eine Bewegung, zusammengeschweißt unter dem Eindruck von Chemieunfällen, Naturzerstörung, Atomkatastrophen, Walfang und Klimaerwärmung. Eine Geschichte, zu der die Robbenschützer von Greenpeace ebenso gehören wie die Entstehung der Grünen.
Anfangs wurde über die "Ökos", "Müslifresser" und "Krötenschützer" müde gelächelt. Auch der Club of Rome, der 1972 vor den "Grenzen des Wachstums" warnte, blieb ein intellektueller Außenseiter. Das änderte sich erst mit der Rio-Konferenz 1992, als das Leitziel der "nachhaltigen Entwicklung" und eine erste weltweite Klimaschutzkonvention verabschiedet wurden.
Produktion 2012

Apr 7, 2017 • 6min
Fahndung nach den Mördern von Hanns Martin Schleyer | 20.10.1977 | RAF
Sendung des SWF fasst die Ereignisse um Hanns Martin Schleyer zusammen
"20.20 Uhr, Südwestfunk Baden-Baden, 1. Programm". Die Sendung versucht, einen Tag, nachdem der Arbeitgeberpräsident tot in einem Kofferraum gefunden wurde, die aktuellen Entwicklungen zusammenzufassen und zu reflektieren.
Im Zentrum der Betrachtungen steht die am Vortag angelaufene größte Polizeiaktion in der Geschichte der Bundesrepublik. Die Sendung enthält auch eine kleine Chronologie der RAF-Anschläge und ein Porträt des Schweizer Vermittlungsanwalts Denis Payot.
Aus der Archivdatenbank
Hermann: Über den Tag nach dem Auffinden der Leiche von Hanns-Martin Schleyer in Muhlhouse (Elsass); einmalige Fahndungsoffensive in der Geschichte der BRD /(O-Ton) Klaus Bölling, Regierungssprecher: "Der Staat wird die Verbrecher mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln verfolgen"; Aufruf zur Mithilfe bei der Suche nach den Mördern / Schaffeld: Beginn der Großfahndung in der Nacht nach dem Fund der Leiche Schleyers; Stimmen der gesuchten Terroristen können über Telefon abgehört werden & (O-Ton) BKA: Tonband mit Telefonaufzeichnungen zur Identifizierung der Entführer; Aufruf zur Unterstützung bei der Fahndung; neun verschiedene Mitschnitte / Schaffeld: Christian Klar als Käufer des Autos identifiziert in dem die Leiche Schleyers gefunden wurde; Belohnung ausgesetzt / Studiogespräch mit Gerd Lotze, Studio Bonn: über Strategie der verdeckten Fahndung in den letzten Wochen Erkenntnisse und Erfolge der Polizei; erste Fahrzeuge sichergestellt; Fluchtweg; kriminaltechnische Einzelheiten der Fahndung; Spekulationen über Hintermänner des Terrorismus, "da werden wir noch einige Überraschungen erleben"; Zusammenarbeit der Schleyer-Entführer mit den Entführern der Lufthansa-Maschine ist bestätigt / Chronologie der Straftaten der RAF-Terroristen / Hermann: erste Ergebnisse der Obduktion der Leiche Schleyers / Kruse: Porträt der Zeitung "Libération", veröffentlichte alle Dokumente und Kommuniques der Schleyer-Entführer; Verdacht des Sympathisantentums mit den Terroristen nicht haltbar / Stephan: Porträt des Genfer Anwalts Denis Payot; Rolle als Vermittler zwischen Terroristen und Behörden; fehlgeschlagener Versuch einer Kontaktaufnahme der Familie Schleyer über Payot zu den Entführern; Wortlaut der letzten Presseerklärung Payots über seine "humanitäre Mission"; (O-Ton) Denis Payot (frz, darüber dt Übers) über seine Funktion als Präsident der Schweizer Liga für Menschenrechte / (O-Ton) BKA-Tonband mit Fahndungsaufruf nach den Terroristen Friederike Krabbe, Adelheid Schulz, Susanne Albrecht, Willy-Peter Stoll, Silke Maier-Witt, Christian Klar; Angelika Speitel, Brigitte Monhaupt

Apr 7, 2017 • 5min
Obduktion der RAF-Terroristen Baader, Ensslin und Raspe | 19.10.1977
Reporter nennt Obduktions-Details
Die Reporter drängen darauf, die Obduktionsergebnisse der drei Leichen zu voröffentlichen. Aber die Stuttgarter Ministerien blocken ebenso wie der Tübinger Gerichtsmediziner Dr. Malach. Der Reporter erläutert den Unterschied zwischen einer "normalen" und einer "gerichtlich angeordneten" Obduktion: Bei der normalen Obduktion dürften Hände und Kopf aus ästhetischen Gründen nicht verändert werden. Diese Grenzen bestünden bei der gerichtlich angeordneten Obduktion nicht. Zunächst würden die Toten gemessen, gewogen, dann nach Hinweisen auf Strangulierung untersucht. Bei Baader und Raspe würde man die Einschussstellen auf Schwärzungen und Verbrennungen untersuchen; diese gäben darüber Auskunft, aus welcher Entfernung ein Schuss abgefeuert worden sei.
Auf die Frage des Moderators, wie sicher die Ergebnisse denn sein würden, antwortet der Reporter, man könne das nach der Leichenöffnung "mit 90 bis 100 prozentiger Sicherheit" sagen. Schließlich sei man in Tübingen über 6 Stunden zugange gewesen; auch internationale Spezialisten seien dabei gewesen.
Nachrichtensperre nach Tod von Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe
Der Moderator fragt nach der Behinderung der journalistischen Arbeit. "Es liegt eine Nachrichtensperre vor", antwortet der Reporter. Gestern Nachmittag bereits sei in Tübingen die Zufahrt zum Bergfriedhof abgeriegelt worden. Im Lauf des Nachmittags sei dann die Leiche des am Morgen verstorbenen Jan-Carl Raspe eingetroffen, gegen 18-19 Uhr der Leichenwagen mit den Leichen von Andreas Baader und Gudrun Ensslin. Der Vater von Gudrun Ensslin sei heute Nacht eingetroffen, habe jedoch nicht an der Obduktion teilnehmen dürfen. Die drei Leichen seien jetzt zur Beerdigung freigegeben.
Pfarrer Ensslin über seine Tochter Gudrun
Auf die Frage des Reporters am Telefon an Pfarrer Ensslin, wo seine Tochter begraben werden solle, habe jener gesagt: "Der Staat hat sie dorthin gebracht, der Staat soll sie wieder zurückbringen." Nämlich von Tübingen in den Heimatort der Familie Ensslin, Stuttgart-Bad Cannstatt.

Apr 7, 2017 • 4min
Manfred Rommel: Gemeinschaftsgrab für Baader, Ensslin und Raspe | 24.10.1977 | RAF
Oberbürgermeister Manfred Rommel erläutert seine Entscheidung
Der Moderator verweist zunächst darauf, dass der Stuttgarter Oberbürgermeister Manfred Rommel (CDU) schon im Fall Claus Peymann in Sachen Terrorismus in die Kritik gekommen sei. [Claus Peymann hatte bei einer Theaterinszenierung von Camus’ "Die Gerechten" auf das Gefängnis Stuttgart-Stammheim angespielt. Rommel nahm ihn damals gegen alle Kritik in Schutz.]
Jetzt habe Manfred Rommel dem Wunsch des Vaters von Gudrun Ensslin und der Mutter von Andreas Baaders zugestimmt, die beiden in einem Gemeinschaftsgrab zu bestatten. Er habe die Entscheidung innerhalb weniger Minuten gefällt.
"Das Wichtigste schien mir, dass die Terroristen-Beerdigung geklärt ist im Zeitpunkt der Trauerfeierlichkeiten für Herrn Schleyer. Es war mir durchaus klar, dass ich mit dieser Entscheidung ziemlich allein stehen werde." Auch Raspe würde da beerdigt.
Kritik an der Entscheidung sei, wie im Fall Peymann, vor allem aus seiner eigener Partei gekommen. Die Gefahr einer "Gedenkstätte, einer Kultstätte der RAF", zitiert der Reporter den Bürgermeister, könne "durch die Friedhofsordnung unterbunden werden".
Aus der Archivdatenbank
Ausschnitte aus der Pressekonferenz: (O-Ton) Manfred Rommel, Oberbürgermeister von Stuttgart: Begründet seine Entscheidung für ein Gemeinschaftsgrab auf dem Dornhaldenfriedhof in Stuttgart der Terroristen Gudrun Ensslin, Andreas Baader und Jan Carl Raspe

Apr 7, 2017 • 1h 25min
Sondersendung: Befreiung der Geiseln in Mogadischu | 18.10.1977
Regierungssprecher Klaus Bölling dankt GSG 9
Alle drei Sender des Südwestfunks sind an diesem frühen Morgen zusammengeschaltet und berichten in der Sondersendung über "das glückliche Ende" der Entführung der Lufthansa-Maschine in Mogadischu.
"Wir danken den tapferen Soldaten der Gruppe 9 des Bundesgrenzschutzes, die für die Gesamtheit unserer Bürger ihr Leben gewagt haben."
Quelle: Klaus Bölling, Regierungssprecher
Die dominierende Figur in dieser Sendung – ohne Musik über eine Stunde lang – ist Regierungssprecher Klaus Bölling. Die Grenzschutzgruppe 9 sind die Sieger der Befreiungsnacht. Kurz vor 7.50 Uhr endet die Sendung. Der Moderator kündigt an, dass jetzt die drei SWF Programme wieder getrennt laufen.
Themen der Sendung
Pressekonferenz von Regierungssprecher Bölling anlässlich der Befreiung der Geiseln in MogadischuO-Ton Klaus Bölling: Er verliest eine Erklärung der Bundesregierung "Die Geiseln von Mogadischu sind frei"; Dank an die somalische Regierung; Appell an die Entführer Hanns-Martin Schleyers, ihn freizulassen; Trauer um den getöteten Flugkapitän der "Landshut" Jürgen Schumann; Rechtfertigung für die Stürmung des FlugzeugsKommentar Alois RummelNachrichtenlage während der Ereignisse der Nacht; kurzer Bericht über die Pressekonferenz mit Regierungssprecher Klaus BöllingLinketscher: Ausschnitte aus der Pressekonferenz mit Regierungssprecher Klaus Bölling, dazu ErläuterungenO-Ton Klaus Dehio (Lufthansa): Zustand der Maschine, der Besatzungsmitglieder, Tod des Flugkapitäns Meldung: Zweifel am Tod eines der Entführer; er befindet sich in somalischem Gewahrsam Menzel: Reaktionen aus USA, Zusammenfassung der Glückwünsche von Präsident Jimmy CarterO-Ton Klaus Bölling zum Strauß-Besuch in Saudi-Arabien Kommentar Alois Rummel Wiedemeyer: Zusammenfassung der Ereignisse Linketscher: PK O-Ton Klaus Bölling Linketscher: Erklärung GSG9 Giersberg: Gespräch O-Ton Klaus Dehio (Lufthansa)
Im Bild: Staatsminister Hans-Jürgen Wischnewski (Mitte) wird nach der Rückkehr aus Mogadischu am 18. Oktober 1977 auf dem Köln-Bonner Flughafen von Ernst-Dieter Lueg von der ARD befragt. Hinten links der Regierungssprecher, Staatssekretär Klaus Bölling.


