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RefPod
Justiz NRW
Der offizielle Podcast der Justiz NRW zum Jura-Referendariat. Produziert vom OLG Hamm.
Wie schreibe ich ein Urteil und wer soll sich eigentlich diese ganzen Formalia merken? Warum vergehen 5 Stunden während einer Klausur immer viel schneller als im echten Leben? Was mache ich, wenn ich mal wieder überhaupt keine Lust aufs Lernen habe? Und was war noch mal dieses materielle Recht? Diese und viele weitere Fragen behandelt RefPod – der Podcast zum Jura-Referendariat. Hier tauscht sich Christian Walz, Richter und AG-Leiter, mit AG-Leiterinnen und -Leitern, Expertinnen und Experten aus der Praxis sowie Referendarinnen und Referendaren über alle möglichen Themen rund um das Referendariat aus. Neue Folgen erscheinen (meistens) dienstags.
RefPod ist ein Angebot der Justiz NRW, produziert vom OLG Hamm.
Disclaimer: Der Podcast beinhaltet ausschließlich persönliche Ansichten der Podcasterinnen und Podcaster und insbesondere keine offiziellen Standpunkte der Justizprüfungsämter.
http://www.refpod.de
http://www.instagram.com/ref.pod/
E-Mail: jura.ref.pod@gmail.com
Wie schreibe ich ein Urteil und wer soll sich eigentlich diese ganzen Formalia merken? Warum vergehen 5 Stunden während einer Klausur immer viel schneller als im echten Leben? Was mache ich, wenn ich mal wieder überhaupt keine Lust aufs Lernen habe? Und was war noch mal dieses materielle Recht? Diese und viele weitere Fragen behandelt RefPod – der Podcast zum Jura-Referendariat. Hier tauscht sich Christian Walz, Richter und AG-Leiter, mit AG-Leiterinnen und -Leitern, Expertinnen und Experten aus der Praxis sowie Referendarinnen und Referendaren über alle möglichen Themen rund um das Referendariat aus. Neue Folgen erscheinen (meistens) dienstags.
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Episodes
Mentioned books
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Mar 24, 2026 • 1h 24min
# 94 Alles rund um den PfÜB
Wie formuliert gleich § 883 Abs. 1 ZPO in prosaischer Schlichtheit? „Hat der Schuldner eine bewegliche Sache oder eine Menge beweglicher Sachen herauszugeben, so sind sie von dem Gerichtsvollzieher ihm wegzunehmen und dem Gläubiger zu übergeben.“ Das versteht jeder. Aber: Wie funktioniert das eigentlich, wenn es nicht um bewegliche Sachen, sondern um Forderungen geht? Die sind zwar - in der Diktion der ZPO - immerhin auch „beweglich“ nämlich „bewegliches Vermögen“. Aber: Wie nimmt man eine Forderung weg? Und wer tut das? Antworten hierauf findet man in den §§ 828 ff. ZPO, die weit weniger verständlich sind als § 883 Abs. 1 ZPO. Wie gut, dass Anna Henrichs und Richard Ademmer, beide Richter und AG-Leitende, sich in Fortsetzung unserer Reihe zum Zwangsvollstreckungsrecht dem „PfÜB“ widmen, dem Pfändung- und Überweisungsbeschluss. Dessen Voraussetzungen und Wirkungen werden von den beiden liebevoll seziert und in das beliebte Schema „Römisch I. bis V.“ (RefPod-Folge # 49!) eingepasst. Zugleich wird so der Boden bereitet für die Einziehungsklage, in der vieles von dem in dieser Folge Besprochene gerade NICHT geprüft wird. Und nicht vergessen: „A" kommt vor „I“! Hä? Viel Spaß beim Hören!
Kapitelmarken:
00:00 Begrüßung und Einleitung
01:50 Prüfungsschema I-V
05:40 Konstellation Gläubiger - Schuldner - Drittschuldner
13:30 Funktionelle Zuständigkeit des Vollstreckungsgerichts, § 828 Abs. 1 ZPO
17:35 Antrag auf Erlass des PfÜB
25:25 Zug-um-Zug Verurteilung, § 765
28:22 örtliche Zuständigkeit , § 828 Abs. 2 ZPO
30:20 Arrestatorium und Inhibitorium, § 829 Abs. 1 ZPO
37:34 Zustellung an den Drittschuldner ist Wirksamkeitsvoraussetzung, § 829 Abs. 3
39:41 Unpfändbare Forderungen, § 811 ZPO
42:30 Abtretungsverbot = Unpfändbarkeit? § 851 ZPO
49:38 Anhörung des Schuldners? Nein, § 834 ZPO
51:44 Wirkungen der Pfändung
56:32 Auskunftspflicht des Drittschuldners nach § 840 ZPO
01:01:29 Der Überweisungsbeschluss
01:04:18 Wirkungen der Überweisung
01:15:10 Rechtsbehelfe gegen den PfÜB
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Mar 17, 2026 • 1h 30min
# 93 Berufungsrecht 2 (Begründetheit, Tatsachenbindung, Novenrecht)
Berufungsrecht die Zweite! Nach ihrem Einstieg in der vergangenen Woche werfen sich Christian Walz und Christoph Spielmann, beide Richter und AG-Leiter, nun mitten hinein ins Getümmel der Begründetheitsprüfung und stoßen dort auf DIE beiden zentralen Normen des Berufungsrechts - § 529 Abs. 1 ZPO und § 531 Abs. 2 ZPO, die von den beiden liebevoll seziert und in den Klausurkontext eingeordnet werden. Was ist der Unterschied zwischen tatbestandlichen Feststellungen und solchen nach § 529 Abs. 1 Nr. 1 ZPO? Wann sind die ersteren bindend und wann die letzteren? Wann darf ich in der Berufungsinstanz neu vortragen und wie war das gleich mit der erstmaligen Ausübung von Gestaltungsrechten? Wir sind uns sicher: Diese Folge weckt keine „Vollständigkeits- und Richtigkeitszweifel“ (§ 529 Abs. 1 Nr. 1 Hs. 1 ZPO!), sondern verschafft Euch einen mehr als profunden Eindruck über das Herzstück einer Berufungsklausur.
Das Zusatzmaterial (Schemata, Beispiele, Schriftsätze) zur Berufungsreihe, das wir anlässlich dieser Folge mit weiteren Beispielen ausgebaut haben, findet ihr hier.
Es folgt noch eine finale Folge 3, aber erst einmal: Viel Spaß beim Hören!
Kapitelmarken:
00:00 Einleitung
01:56 Obersatz und Schema
05:22 Verfahrensfehler
09:57 Zulässigkeit der Klage
13:42 Begründetheit der Klage
16:33 Beweiskraft des Tatbestandes, § 314 ZPO
20:55 Grds. Bindung an erstinstanzliche Feststellungen, § 529 I Nr. 1 1. Hs. ZPO
27:01 Ausnahmsweise keine Bindung bei Vollständigkeits-/Richtigkeitszweifeln, § 529 I Nr. 1 2. Hs. ZPO
36:00 Verfahrensfehler bei Tatsachenfeststellung
45:00 Verstoß gegen § 286 ZPO
50:38 Tatbestandsberichtigungsantrag, § 320 ZPO
59:30 Novenrecht, § 531 ZPO
01:16:43 Unstreitiger Vortrag
01:25:32 Die 4 Berufungstöpfe!
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Mar 10, 2026 • 1h 32min
# 92 Berufungsrecht 1 (Grundlagen und Zulässigkeit)
Liebe Hörerschaft, aufgepasst, es folgt eine Kaskade schlechter Wortspiele: Von Berufs wegen haben Christian Walz und Christoph Spielmann, beide Richter und AG-Leiter, viel mit der Berufung zu tun, weswegen sie sich dazu berufen fühlten, den Ruf der Hörerschaft nach einer Folgenreihe zum Berufungsrecht zu folgen. Bindend stellen die beiden fest: eine so umfangreiche Behandlung der Materie dürfte in Podcastform ein Novum sein, das - weil unstreitig - ohne Begrenzungen unbedingt zuzulassen sein dürfte. Und apropos „zuzulassen“: Diese Folge dreht sich im Schwerpunkt um die Examensrelevanz der Berufung und die Zulässigkeitsprüfung. Zwei weitere Folgen (zur Begründetheitsprüfung, zu Zweckmäßigkeitserwägungen und zum praktischen Aufgabenteil) werden folgen. Wir hoffen, diese Folgenreihe ist anschlussfähig. Na, alle Anspielungen verstanden? Wenn nein: Das ficht uns nicht an. Und nein: Wir nehmen nichts zurück. Viel Spaß beim Hören!
Zusatzmaterial: Schemata, VU-Tabelle und praktische Aufgabenteile
Aktuelle Entscheidung zur Frage der Wiedereinsetzung, wenn beim unzuständigen Gericht elektronisch ein Rechtsmittel eingelegt wird: BGH, Beschluss vom 23. Oktober 2024 – XII ZB 411/23
Kapitelmarken:
00:00 Einleitung
03:55 Examensrelevanz
06:08 Was ist die Berufungsinstanz für eine Instanz?
09:53 Rechtsmittel der ZPO
16:56 Bearbeitungsvermerk und Klausurschemata
26:36 Rechtsbehelfsstation / Statthaftigkeit
48:52 Beschwer
55:18 Berufungssumme
01:06:54 Einlegungsfrist
01:23:01 Begründungsfrist
01:28:25 Form und Zuständigkeit
01:31:14 Fazit
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Feb 24, 2026 • 1h 7min
# 91 Eure Fragen - unsere Antworten und DANKE! (Richterberuf, Tipps kurz vorm Examen, Verbesserungsversuch uvm.)
Das Team beantwortet Zuhörerfragen zu Richterwegen, Berufseinstieg und Karrierewegen in der Justiz. Es gibt konkrete Lernstrategien für fünf Wochen vor den Klausuren und Tipps für die mündliche Prüfung. Außerdem geht es um Motivationsfallen, Verbesserungsversuche und praktische Tricks fürs Referendariat. Zwischendurch teilen sie persönliche Hobbys und Gründe, warum der Richterberuf Sinn macht.
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Feb 10, 2026 • 0sec
# 90 Einstweiliger Rechtsschutz gem. § 80 Abs. 5 VwGO (Grundlagen)
Klaus Neitzke, Verwaltungsjurist in der Vergabekammer Münster und nebenamtlicher AG‑Leiter, erklärt Grundlagen des Eilrechtsschutzes nach § 80 Abs. 5 VwGO. Kurze, prägnante Gespräche zu sofortiger Vollziehung, Zwangsgeldandrohung und typischen Klausurfällen. Praxisnahe Fallprüfung, formelle und materielle Prüfungsaspekte sowie Auswahl der richtigen Antragsvariante.
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Jan 29, 2026 • 0sec
Der Folgen-Guide ist da!
Unter http://www.refpod.de findest du jetzt unseren Folgen-Guide – dein Wegweiser durch den RefPod-Kosmos! :)
Wenn dir unsere Arbeit gefällt, freuen wir uns, wenn du für uns beim Jura-Podcast-Preis abstimmt.
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E-Mail: jura.ref.pod@gmail.com
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9 snips
Jan 27, 2026 • 1h 23min
# 89 Sachliche Zuständigkeit (inkl. Streitwert-Reform)
Kernfragen zur sachlichen Zuständigkeit in zivilrechtlichen Prüfungen werden knapp erklärt. Es geht um §23 und §71 GVG, Instanzenzug und spezielle Zuweisungen wie Wohnraum- und Nachbarrechtsfälle. Die Reform der Zuständigkeitsstreitwerte zum 01.01.2026 samt Übergangsrecht und die neue 10.000-Euro-Grenze werden vorgestellt. Praktische Klausurtipps und Streitwertbestimmung runden die Folge ab.
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Jan 25, 2026 • 1min
Jura-Podcast-Preis: Jetzt abstimmen!
RefPod ist von JURios zur Wahl als Deutschlands bester Jura-Podcast 2025 (Kategorie "Studium und Ref") nominiert!
Hier könnt ihr für uns abstimmen (https://strawpoll.com/61gD9MkjzZw).
Und hier der dazugehörige Artikel bei JURios: https://jurios.de/2026/01/17/jura-podcast-preis-2025-das-voting/
Danke für eure RefPod-Liebe! Wir hören uns morgen wieder!
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E-Mail: jura.ref.pod@gmail.com
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Jan 20, 2026 • 1h 13min
# 88 Vollstreckungsabwehrklage gem. § 767 ZPO (Episode II)
Obwohl Richard Ademmer und Christoph Spielmann, beide Richter und AG-Leiter, in den Folgen zur Vollstreckungsabwehrklage (Apple, Spotify, YouTube), Titelherausgabeklagte (Apple, Spotify, YouTube) und Titelgegenklage (Apple, Spotify, YouTube) schon über ihren Lieblingsrechtsbehelf gesprochen haben, gab es noch einige Vertiefungsfragen, die ihnen auf dem Herzen lagen. Einige (nicht alle) habe es in diese Ergänzungsfolge geschafft, die Ihr allerdings mit Gewinn nur dann hören könnt, wenn ihr bereits über § 767 ZPO-Grundkenntnisse verfügt. Viel Spaß!
BGH, Beschluss vom 18.05.2017 – VII ZB 38/16: https://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&az=VII%20ZB%2038/16&nr=78515
BGH, Beschluss vom 09.07.2024 – XI ZR 78/23: https://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=2024&Sort=3074&Seite=7&nr=138960&anz=3649&pos=226
BGH, Urteil vom 07.07.2005 - VII ZR 351/03: https://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&nr=33585&pos=0&anz=1
Kapitelmarken:
00:00 Einleitung
03:50 767 mit anderen Klagen z.B. Klauselgegenklage
08:20 767 mit Zwischenfeststellungsklage
16:43 Vollstreckungsvereinbarungen
21:35 Präsent nachweisbare Erfüllung
25:35 Einwendungen bei Zug-um-Zug-Verurteilung
28:15 Zuständigkeit
34:15 Aufrechnung
40:30 Kostenentscheidung bei Hilfsaufrechnung
43:50 Forderungen aus notariellen Urkunden
49:40 Einwendung der Auslegung des titulierten Anspruchs
52:10 Präklusion - zu spätes "Herbeiführen" der Einwendung?
56:20 Präklusion beim Verbraucherwiderruf
59:30 Präklusion aufgrund vorheriger Klauselerteilungsklage
01:04:30 Erfüllungs-Einwand bei 887, 888
01:08:15 präkludierter Einwand fehlender Aktivlegitimation
http://www.refpod.de
http://www.instagram.com/ref.pod/
E-Mail: jura.ref.pod@gmail.com
Disclaimer: Der Podcast beinhaltet ausschließlich persönliche Ansichten der Podcasterinnen und Podcaster und insbesondere keine offiziellen Standpunkte der Justizprüfungsämter.
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Jan 13, 2026 • 1h 46min
# 87 Wie das Prüfungsamt deine Examensklausuren macht
Wie heißt es doch so schön am Ende jeder RefPod-Folgenbeschreibung: „Der Podcast beinhaltet ausschließlich persönliche Ansichten der Pocasterinnen und Podcaster und insbesondere keine offiziellen Standpunkte der Justizprüfungsämter.“ Das gilt auch für diese Folge – und doch ist es hier ein wenig anders, denn Interviewgäste dieser Folge waren Bernadette Hermann, Julia Korczynski, beide Richterinnen, und Dr. Johannes Koranyi, Richter am Landgericht – sämtlich zum Aufnahmezeitpunkt tätig als Referentinnen bzw. als Referatsleiter beim Landesjustizprüfungsamt (LJPA) Nordrhein-Westfalen! Die drei haben RefPod in Gestalt von Anna Henrichs, Richterin und AG-Leiterin, Rede und Antwort gestanden. Rede und Antwort worauf? Na, auf Eure Fragen, die Ihr rund um das Thema „Klausuren und Klausurerstellung“ über unseren Instagram-Kanal ref.pod in ganz großer Zahl eingereicht habt (dafür vielen Dank!). Unter den Fragen, die Euch (und uns!) sicherlich brennend interessieren, sind etwa die folgenden: Wie genau entstehen sie eigentlich, die Klausuren? Enthalten die Sachverhalte Nebelkerzen oder ist alles Angesprochene irgendwie relevant? Welche Rollen spielen klausurtaktische Erwägungen; kann insbesondere bei Urteilsklausuren auch mal der Weg ins Hilfsgutachten gewollt sein? Versucht das LJPA eigentlich selbst, die Klausuren in 5 Stunden zu lösen und – wenn nein – warum nicht? Werden die Klausuren immer umfangreicher und schwieriger und – wenn nein – wie wird ein gleichbleibendes Niveau sichergestellt? Gab es im Juni 2025 plötzlich eine überdurchschnittlich hohe Durchfallquote und warum waren (zumindest) die absoluten Zahlen so hoch? Und wird die Notenskala eigentlich ausgeschöpft? Ausgeklammert bleibt (nur) das Thema „Bewertung und Notengebung“ – das einer eigenen und bereits fest geplanten (Interview-)Folge mit dem dafür zuständigen Referat vorbehalten bleibt. Wir hoffen, dass Euch die Antworten des LJPA genauso interessieren wie uns – viel Spaß beim Hören!
Kapitelmarken:
00:00 Einleitung
02:40 Wie wird man Klausurreferentin?
08:50 Was sagt eine Klausurleistung aus?
15:04 Wie viele Leute arbeiten an einer Klausur?
18:34 Typischer Arbeitsablauf
22:42 Wie entsteht eine Klausuraufgabe aus einer Akte aus der Praxis?
28:09 Wie entsteht eine Klausuraufgabe aus „Entwürfen“ anderer Bundesländer?
31:05 Ist alles, was in Klausuraufgaben steht, relevant? Gibt es „Nebelkerzen“?
34:50 Welche Themen kommen dran?
36:57 Bedeutung aktueller BGH-Rspr?
39:40 Welche Rolle spielen klausurtaktische Erwägungen?
45:42 Gibt es Fälle, in denen Hilfsgutachten gewollt sind?
48:49 Werden auch unbekannte Normen abgeprüft?
50:15 Wie lange dauert die Klausurerstellung?
51:36 Wie wird die Qualität einer Klausur sichergestellt?
53:58 Löst das LJPA selbst seine Klausuren in 5 h?
56:04 Werden die Klausuren immer umfangreicher und schwieriger?
01:10:01 Werden Altklausuren wiederverwertet?
01:13:04 Wie stellt man einen einheitlichen Schwierigkeitsgrad sicher?
01:17:31 Juni 2025: Plötzlich überdurchschnittliche Durchfallquote?
01:24:17 Wird die Notenskala ausgeschöpft?
01:32:21 Bedeutung des „Ringtausches “
01:34:00 Strafrechtsklausuren aus Anwaltsperspektive
01:38:51 Tipps & Fazits
Studie, Kleine Anfrage, Gesetzesbegründung
http://www.instagram.com/ref.pod/
E-Mail: jura.ref.pod@gmail.com


