

Was wichtig ist
Die Presse
Der Nachrichten-Podcast der Tageszeitung "Die Presse" erscheint wochentags Montag bis Freitag um 18 Uhr und zu besonderen Anlässen wie an Wahlsonntagen auch zwischendurch. Die Redaktion der "Presse" sagt, was wichtig ist und nimmt Sie mit auf Recherche und zu spannenden Gesprächspartnern.
Ihre Hosts sind Anna Wallner, Christine Mayrhofer, Eva Winroither und Klemens Patek.
Audio und Produktion: Georg Gfrerer/ www.audio-funnel.com.
Grafik: Adobe Stock
Ihre Hosts sind Anna Wallner, Christine Mayrhofer, Eva Winroither und Klemens Patek.
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Mar 29, 2026 • 47min
Andreas Treichl trifft Maia Sandu: „Wenn Putin die Ukraine einnimmt, ist Moldau als Nächstes dran.“
Gast: Maia Sandu, seit 2020 Präsidentin der Republik Moldau.
Interview: Andreas Treichl, Gast-Chefredakteur der "Presse" und Christian Ultsch, Leiter der Sonntagszeitung und Vize-Chefredakteur der "Presse".
Host: Anna Wallner
Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer
Das Interview auf Englisch nachsehen.
Den "Presse"-Chor beim Singen der Europa-Hymne hören
Video: So ist die Jubel-PamS entstanden.
Dieses Interview entstand für die Jubiläumsausgabe der "Presse am Sonntag" vom 29. März 2026. Die Sonntagszeitung wird 17 Jahre alt. Gastchefredakteur Andreas Treichl interviewt Moldaus Präsidentin Maia Sandu gemeinsam mit Christian Ultsch, Vize-Chefredakteur der Presse.
Die deutsche Fassung lesen Sie in der "Presse am Sonntag" und digital unter www.diepresse.com.
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Mar 27, 2026 • 33min
Ein Bier, gebraut mit KI: Wie zwei Österreicher mit Lobster Lager im Silicon Valley landen
Im Gespräch mit Anna Wallner erklärt der Salzburger Unternehmensberater Stefan Erschwendner, was ein KI-Agent im Unterschied zu einem Chatbot tatsächlich kann, wie NVIDIA auf sein Bier Lobster Lager aufmerksam wurde und warum 30 Sekunden in einer Keynote von Jensen Huang für ihn vor allem wenig Schlaf und viel Arbeit bedeutet haben. Es geht darum, wie zwei Österreicher mit einem Projekt aus der Schweiz mitten in einer der spannendsten KI-Debatten der Gegenwart gelandet sind.
Gast: Stefan Erschwendner
Moderation: Anna Wallner, Head of New Media
Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer
Credits: Nvidia/Podcast; Hanselmann.
Mehr zum Thema:
Podcast "AI - Austrian Intelligence" der "Presse"
"Austrian Intelligence" Folge 2
"Austrian Intelligence" Folge 3
Keynote von Jensen Huang
Podcast mit Scott Hanselmann: https://www.youtube.com/watch?v=Wm7tsiJ1nIo&t=1538s
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Mar 26, 2026 • 21min
US-Bodentruppen im Iran? „Einen Marsch auf Teheran kann man mit diesen Kräften nicht durchführen"
Seit 28. Februar herrscht Krieg rund um den Iran: Die USA und Israel greifen den Iran an. Der Iran schießt wiederum Raketen auf Israel, auf US-Militärstützpunkte und Verbündete in der Region: die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait, Katar zum Beispiel. Die Straße von Hormuz, eine Meerenge zwischen Iran und der arabischen Halbinsel, ist vom Iran mehr oder weniger blockiert. Etwa 20 Prozent bis zu einem Viertel des weltweiten maritimen Ölhandels wird normalerweise hier durchtransportiert. Das ist wohl das größte Ass im Ärmel Irans. Gleichzeitig nimmt Israel wieder verstärkt die pro-iranische Hisbollah im Libanon ins Visier und hat im Süden des Libanon die Kontrolle übernommen.
Nach drei Wochen Bombardement durch Israel und die USA: Zeigt der Iran Zeichen von Schwäche? Welche Ziele werden derzeit von Raketen beider Seiten ins Visier genommen? Oberstleutnant Christoph Göd, Militärstratege des österreichischen Bundesheers, beobachtet die Situation in der Region nicht erst seit Kriegsbeginn und gibt im „Presse“-Podcast eine Bestandsaufnahme: Wo stehen wir nach über drei Wochen Krieg?
Gast: Christoph Göd, Oberstleutnant, Militärstratege des österreichischen Bundesheers
Host: Klemens Patek
Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger
Mehr zum Thema:
Der Militäraufmarsch am Golf
Israel ist nicht unverwundbar gegen Irans Raketenhagel
„Der Iran“ oder einfach nur „Iran“? Was ist richtig?

Mar 25, 2026 • 18min
„Das wird der letzte budgetpolitische Wurf dieser Bundesregierung“
Von Christine Mayrhofer. Gerade ist noch über gestrichene Förderungen diskutiert worden, die Regierung hat Pläne nach Brüssel geschickt, Ökonomen haben vorsichtig positive Prognosen erstellt – schon stehen die Verhandlungen für das nächste Doppelbudget der Jahre 2027 und 2028 an. Der enorme Spardruck der vergangenen beiden Jahre gilt nach wie vor, die unsichere geopolitische Lage kommt mit ihrem Einfluss auf die heimische Wirtschaft erschwerend hinzu. Zwei Milliarden Euro müssen auch in der nächsten Periode eingespart werden, wie das konkret gelingen soll, müssen sich die Regierungsparteien ÖVP, SPÖ und Neos in den nächsten Wochen untereinander ausmachen.
„Politisch werden diese Budgetverhandlungen noch komplizierter als die vorherigen“, meint dazu Innenpolitikredakteur Klaus Knittelfelder. Er erklärt in dieser Folge, welche Sparvorschläge aktuell auf dem Tisch liegen, welche politisch heißen Eisen auch diesmal wieder ausgespart werden könnten, und warum Finanzminister Markus Marterbauer trotz anhaltendem Sparzwang so beliebt ist.
**Gast: **Klaus Knittelfelder, „Die Presse“
**Host: **Christine Mayrhofer
Schnitt: Audiofunnel/ Georg Gfrerer
**
Mehr dazu:**
>>> Pensionen, Familien, ÖBB: Wo im Doppelbudget gespart werden könnte
>>> Unterwegs mit Markus Marterbauer: „Erbschaftssteuern werden kommen!“
>>> Sparpaket ja, aber diesmal bitte anders

Mar 24, 2026 • 18min
Wird das die größte Energiekrise seit den Siebzigern?
Von Christine Mayrhofer. Der Chef der Internationalen Energieagentur, Fatih Birol, warnt aktuell vor der womöglich schwersten Energiekrise seit den 1970er-Jahren; es handle sich um „zwei Ölkrisen und einen Gaskollaps in einem“ und eine „große Bedrohung“ für die Weltwirtschaft. Neben der weiteren Freigabe von Ölreserven wird Regierungen von der IEA auch eine Liste von Empfehlungen vorgelegt: Tempolimits, öffentlicher Verkehr, mehr Home-Office und weniger Flugverkehr sollen helfen, Energie zu sparen.
Klingt nicht nur ernst, sondern ist es auch, wie Johannes Benigni, Berater, Energiemarkt-Experte und Geschäftsführer von JBC Vienna bestätigt. Er spricht in dieser Folge darüber, wie die Auswirkungen der Energiekrise langfristig auch in Österreich zu spüren sein werden.
Gast: Johannes Benigni, JBC Vienna
Host: Christine Mayrhofer
Schnitt: Audiofunnel/ Dominik Lanterdinger
**Credits: **ABC Australia
**Mehr zum Thema: **
>>> Ausländer zahlen in der Slowakei nun 26 Cent mehr für Sprit
>>> Die US-Wirtschaft profitiert immer vom Krieg, heißt es gern. Ist das auch jetzt schon wieder der Fall?
>>> Energieversorgung: OMV-Chef sieht höhere Risiken durch Iran-Krieg als durch Ukraine-Krieg

Mar 23, 2026 • 1h 18min
Braucht der ORF nur neue Chefs oder einen kompletten Neustart?
Mitschnitt der Live-Diskussion "Ist der ORF noch zu retten?"
Am Mittwoch, 18. März, luden Die Presse, Kleine Zeitung, Kurier und Profil zu einer hochkarätig besetzten Diskussionsveranstaltung mit dem provokanten Titel: „Ist der ORF noch zu retten?“ – bezugnehmend auf die wachsende Skepsis in Öffentlichkeit und Medienbranche. Mit dabei waren zentrale Akteure aus Medien und Politik.
Henrike Brandstötter, NEOS-Sprecherin für Medien, Frauen und Gleichbehandlung
Philipp König, Geschäftsführer Kronehit
Hans Mahr, Medienmanager
Anna Thahlhammer, Chefredakteurin Profil
Peter Westenthaler, ORF-Stiftungsrat, entsandt von der FPÖ
Eröffnung: Christina Traar, Chefredakteurin Wien „Kleine Zeitung“
Moderation: Anna Wallner (Die Presse) und Martin Gebhart (Kurier)
Mehr zum Thema:
>>> Die Diskussion zum Nachschauen
>>> ORF-Diskussion: "Nicht jeder Stiftungsrat steht unter Kompetenzverdacht"
>>> Die Weißmann-Chats: Er wollte mehr, sie weniger
>>> Unfairer Wettbewerb, hohe Förderung: Verdrängt der ORF private Medien?
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Mar 20, 2026 • 58min
Hasnain Kazim: „Die Rechten nennen mich Islamist. Die Muslime nennen mich Verräter"
Von Anna Wallner. Hasnain Kazim ist freier Autor, ursprünglich aus Deutschland, lebt aber schon seit zehn Jahren in Wien und hat als Sohn indisch-pakistanischer Eltern und langjähriger Auslandsberichterstatter aus Ländern wie Pakistan und der Türkei eine ganz besondere Perspektive auf den Islam: „Ich habe, persönlich und professionell, ein ambivalentes Verhältnis zum Islam.“
Auch sein jüngstes Buch „Der Islam und ich. Was mich meine Familie, meine norddeutsche Heimat und mein Leben in muslimischen Ländern über den Islam gelehrt haben“ thematisiert dieses Verhältnis und ist ein Plädoyer dafür, sich ehrlicher über den Islam zu unterhalten: „Ich finde nicht, dass wir über die richtigen Dinge reden, und wenn über den Islam geredet wird, dann immer so pauschal.“
Im Gespräch mit Anna Wallner spricht Kazim über die Anziehungskraft des Islam auf TikTok, darüber, warum er das geplante Kopftuchverbot an österreichischen Schulen für richtig hält, und warum Muslime nicht per se als „arme Hascherl“ gelten sollten.
Gast: Hasnain Kazim, Journalist und Autor
**Host: **Christine Mayrhofer
Interview: Anna Wallner
Schnitt: Dominik Lanterdinger
>>> Zum Buch "Der Islam und ich"
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Mar 19, 2026 • 17min
Wer bezahlt Österreichs Spritpreisbremse? „Die genaue Marge wissen wir immer erst im Nachhinein“
Von Klemens Patek Die Regierung will rasch Zeichen setzen: Wenn der Preis für Diesel und Benzin in Richtung zwei Euro pro Liter geht, dann fürchtet sie nicht nur den Zorn derjenigen, die auf das Auto angewiesen sind, auch die Inflation könnte allgemein wieder befeuert werden. Jenes Modell der Spritpreisbremse, das ÖVP, SPÖ und Neos am Mittwoch präsentiert haben, lässt aber einige Fragen offen.
Während die Senkung der Mineralölsteuer technisch nachvollziehbar ist, bleibt die Begrenzung der Margen entlang der Wertschöpfungskette, wie von der Regierung beschrieben, vorerst nur eine Überschrift. „Presse“-Wirtschaftsjournalist Matthias Auer erklärt, wo hier die Probleme liegen, wie andere Länder das regeln, warum vor allem die Versorgung mit Diesel hierzulande problematisch ist und ob der Gaspreis nach jüngsten Angriffen auf Produktionsstätten in Katar das nächste Problem für Konsumenten und Regierung wird.
Gast: Matthias Auer, „Die Presse“
Host: Klemens Patek
Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger
Mehr zum Thema:
Benzin und Diesel: Hält die Spritpreisbremse, was sie verspricht?
Verbund-Chef Michael Strugl: „Wir können nicht die Melkkuh sein“
Spätestens im Mai wird der Iran-Krieg für Europa richtig heiß
Alfred Stern: „Die OMV könnte Sprit um 80 Cent pro Liter verkaufen“
Treibstoffmangel: Europa gehen die Diesel-Lieferanten aus

Mar 18, 2026 • 13min
Kann Trump mit Kuba wirklich machen, was er will?
Die karibische Insel vor der Küste Miamis scheint den USA ausgeliefert. Erst am Montag, als ein landesweites Blackout sich über Kuba legte und die Bevölkerung protestierend auf die Straße trieb, sagte Donald Trump gegenüber den Medienvertretern, er könne mit der Insel machen, was er wolle. „Selbst im schlimmsten Fall kann sich Kuba einer Sache sicher sein: Jeder externe Angreifer wird auf unüberwindlichen Widerstand stoßen“, schrieb Präsident Miguel Díaz-Canel als Reaktion auf der Plattform X.
Droht Kuba nun also das gleiche Schicksal wie Venezuela? Wer ist in Kuba an der Macht, wie steht es um die Menschen dort und in welchem Verhältnis steht die Insel zu den Vereinigten Staaten. Der Lateinamerika-Korrespondent Andreas Fink lebt in Buenos Aires und erklärt per Telefon, wie es um das Schicksal der Kubaner bestellt ist.

Mar 17, 2026 • 19min
Nach Gewaltvorwürfen: „Rene Redzepi war immer das Gesicht des Noma“
Von Christine Mayrhofer. Der weltberühmte Küchenchef Rene Redzepi verlässt nach massiven Gewaltvorwürfen das dänische Restaurant Noma, das unter seiner Führung nicht nur mehrmals zum besten Restaurant der Welt gekürt wurde, sondern auch die Gastronomie der letzten Jahre massiv geprägt hat. Wie kann es ausgerechnet in der Spitzengastronomie über Jahre hinweg so zugehen?
„Jeder dieser Vorfälle ist ernst zu nehmen“, gibt Anna Burghardt, Gourmet- und Kulinarikexpertin der „Presse“, Einblicke in die Welt der Spitzengastronomie. „Aber man darf sich das Noma nicht als Ort vorstellen, an dem nur ausgebeutete und eingeschüchterte Leute gearbeitet haben.“ Sie erklärt in dieser Folge, welche Rolle unbezahlte Praktikanten in der Spitzengastronomie haben, wieso Köche heute als „Superstars“ gelten und wie „fine dining“ mit besseren Arbeitsbedingungen in der Küche funktionieren könnte.
Gast: Anna Burghardt, „Die Presse“
**Host: **Christine Mayrhofer
Schnitt: Dominik Lanterdinger
**Mehr zum Thema: **
>>> Was bleibt vom Noma nach Redzepis Rückzug?
>>> Der Koch, der sich aus Angst, einen „Michelin“-Stern zu verlieren, mit dem Jagdgewehr erschoss
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