
Was wichtig ist Hasnain Kazim: „Die Rechten nennen mich Islamist. Die Muslime nennen mich Verräter"
Von Anna Wallner. Hasnain Kazim ist freier Autor, ursprünglich aus Deutschland, lebt aber schon seit zehn Jahren in Wien und hat als Sohn indisch-pakistanischer Eltern und langjähriger Auslandsberichterstatter aus Ländern wie Pakistan und der Türkei eine ganz besondere Perspektive auf den Islam: „Ich habe, persönlich und professionell, ein ambivalentes Verhältnis zum Islam.“
Auch sein jüngstes Buch „Der Islam und ich. Was mich meine Familie, meine norddeutsche Heimat und mein Leben in muslimischen Ländern über den Islam gelehrt haben“ thematisiert dieses Verhältnis und ist ein Plädoyer dafür, sich ehrlicher über den Islam zu unterhalten: „Ich finde nicht, dass wir über die richtigen Dinge reden, und wenn über den Islam geredet wird, dann immer so pauschal.“
Im Gespräch mit Anna Wallner spricht Kazim über die Anziehungskraft des Islam auf TikTok, darüber, warum er das geplante Kopftuchverbot an österreichischen Schulen für richtig hält, und warum Muslime nicht per se als „arme Hascherl“ gelten sollten.
Gast: Hasnain Kazim, Journalist und Autor **Host: **Christine Mayrhofer Interview: Anna Wallner Schnitt: Dominik Lanterdinger
>>> Zum Buch "Der Islam und ich"
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