AstroGeo - Geschichten aus Astronomie und Geologie

Karl Urban und Franziska Konitzer
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Mar 15, 2016 • 36min

ExoMars sucht Methan

Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke! Am 14. März 2016 startete der ExoMars Trace Gas Orbiter vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur. ExoMars ist die erste Marssonde Europas seit 13 Jahren. Im Sommer 2003 startete die erste Sonde Mars Express – und seitdem ist viel passiert. Heute wird der Rote Planeten von sieben aktiven Sonden bevölkert. Ich habe mich daher zum Start im Europäischen Weltraumkontrollzentrum umgehört: Was genau soll die achte Mission am Mars noch tun? Wie gut läuft die Zusammenarbeit mit der russischen Raumfahrtagentur Roskosmos? Und wie steht es um den zweiten Teil der Mission – den ExoMars Rover, der 2018 starten soll? Korrektur: Anders als im Podcast gesagt, ist der mitfliegende Testlander Schiaparelli insgesamt 600 kg schwer. Bild: Public Domain/Trent Schindler/NASA Links WP: ExoMars Trace Gas OrbiterWP: Schiaparelli DemonstratorMichael Khan: Go for Launch BlogAG023: Ewig lockt das Marsleben, die ZukunftESA: Jorge VagoAG017: Methan und organisches Material
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Nov 20, 2015 • 56min

Erdbeben ganz ganz genau

Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke! Erdbeben sind unbarmherzige Naturgewalten, wenn sie stark sind. Schwache Erdbeben sind eher von akademischem Interesse, könnte man meinen. Ich bin zu Besuch in einer universitären Erdbebenwarte, die tief im Schwarzwald steht und zu den genausten der Welt gehört: Das Black Forest Observatory (BFO), eine Einrichtung der Universität Stuttgart und des Karlsruher Instituts für Technologie. Was die Geophysiker hier in ihren Seismogrammen sehen, erklärt Rudolf Widmer-Schnidrig. Im zweiten Teil gehen wir dann in den Messstollen hinein. Episodenbild: CC0 / Maxpixel (Bild: CC-BY-SA Karl Urban) Links Black Forest Observatory: Wikipedia, Uni Stuttgart, KITWP: SeismographWP: Seismische WelleWP: ErdbebenWP: BergsturzWP: TriangulationWP: Kernwaffenteststopp-Vertrag (CTBTO)WP: PlattentektonikUni Potsdam: MeeresmikroseismikKedar & Web, Science 2005: Seismic HumWP: Global Positioning System (GPS)Deutschlandfunk: In der Tiefe wird es laut
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Jul 22, 2015 • 38min

Ewig lockt das Marsleben - die Zukunft

Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke! Der heilige Gral für die Marsforschung ist es, Leben auf dem Mars zu finden. Jedenfalls ist das die öffentliche Wahrnehmung – und so werden auch Missionen begründet, die zum Mars geschickt werden. Realistischerweise geht es dabei um Spuren längst ausgestorbenen Lebens. Wobei es heute immer noch unverstandene Prozesse gibt, die sogar für lebendige Organismen in der Gegenwart sprechen. Deshalb dröselt diese Episode auf: Was müsste man tun, um endlich handfest organische Verbindungen und Leben auf dem Mars nachzuweisen? Dies ist der dritte und letzt Teil einer Podcastreihe. Er liefert Hintergrund zu meiner Sendung Rot und tot (Manuskript / MP3), die am 12. Juli im Deutschlandfunk gesendet wurde. Zur Wort kommen die Marsforscher Jean-Pierre Bibring, Jorge Vago, Fred Goesmann und Michael Carr. Mehr: Teil 1: Die Anfänge, Teil 2: Die Gegenwart. Musik: NASA / John Beck-Hofmann, 7 Minutes of Terror Bild: ESA Links WP: ExoMars Trace Gas OrbiterWP: ExoMars RoverESA: Jorge VagoWP: CuriosityAG018: Die erste Kometenlandung (mit Fred Goesmann)MPS: Mars Organic Molecule Analyser (MOMA)WP: Gaschromatograph-Massenspektrometer (GCMS)WP: Laserdesorptionsmassenspektrometer (LDMS)
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Jul 15, 2015 • 40min

Ewig lockt das Marsleben – die Gegenwart

Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke! Der Mars hatte einmal Wasser – das haben Raumsonden vielfach bewiesen. Dafür sprechen gigantische Flusstäler, aus dem Orbit nachgewiesene Minerale und die Messdaten der Rover auf der Oberfläche. Aber wieviel Wasser es wirklich gab, ist bis heute umstritten. Manche Forscher halten einen riesigen Nordozean für möglich – andere glauben lediglich an vereinzelte Pfützen. Und diese Frage scheint bis heute offen. Dies ist Teil 2 einer dreiteiligen Reihe. Sie liefert Hintergrund zu meiner Sendung Rot und tot (Manuskript / MP3), die am 12. Juli im Deutschlandfunk gesendet wurde. Zur Wort kommen die Marsforscher Michael Carr, James Head, Harald Hiesinger und Giovanni Leone. Mehr: Teil 1: Die Anfänge, Teil 3: Die Zukunft. Musik: NASA / John Beck-Hofmann, 7 Minutes of Terror Bild: CC-BY-SA 3.0 Ittiz / Wikimedia Commons) Links James Head WP: Gullies WP: Mars Global Surveyor WP: Mars Orbiter Laser Altimeter (MOLA) WP: Mars Reconnaissance Orbiter Harald Hiesinger Head et al.: Possible Ancient Oceans on Mars: Evidence from Mars Orbiter Laser Altimeter Data, Science (1999) WP: Spirit WP: Opportunity WP: Playa WP: Mars ocean hypothesis Leone et al.: A network of lava tubes as the origin of Labyrinthus Noctis and Valles Marineris on Mars, Journal of Volcanology and Geothermal Research (2014) [PDF bei Researchgate] WP: Olivin WP: Serpentin WP: Olympus Mons WP: Plattentektonik
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Jul 13, 2015 • 36min

Ewig lockt das Marsleben - die Anfänge

Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke! Der Mars fasziniert die Menschen seit Jahrhunderten. Lange Zeit waren die sogar überzeugt, dass hier (wie auch auf anderen Welten) Leben existieren müsste. Mittlerweile hat sich das geändert: Forscher hoffen, dass sich Leben in extremen Nischen gehalten hat – wenn es überhaupt jemals dort war. Dies ist Teil 1 einer dreiteiligen Reihe. Sie liefert Hintergrund zu meiner Sendung Rot und tot (Manuskript / MP3), die am 12. Juli im Deutschlandfunk gesendet wurde. Zur Wort kommen die Marsforscher Jean-Pierre Bibring, Michael Carr, James Head und Gerhard Neukum. Mehr: Teil 2: Die Gegenwart, Teil 3: Die Zukunft. Musik: NASA / John Beck-Hofmann, 7 Minutes of TerrorBild: gemeinfrei Links WP: Jean-Pierre Bibring (französisch)WP: Giordano BrunoWP: Giovanni SchiaparelliWP: Percival LowellJames HeadWP: MarinerWP: VikingWP: Viking lander biological experimentsAstroGeo: Nachruf auf Gerdhard Neukum
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May 19, 2015 • 53min

Kometenbilder und offene Forschung

Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke! Seit über acht Monaten kreist Rosetta um den Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko. An Bord befinden sich zehn Instrumente, unter denen eines hervorsticht: Die Kamera OSIRIS füllt fast ein Viertel der wissenschaftlichen Nutzlast aus. Die hochaufgelösten Bilder von OSIRIS gehören wohl zu den öffentlich gefragtesten Daten von Rosetta. Ich habe darüber mit Holger Sierks gesprochen, dem Kamerachef von OSIRIS am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung in Göttingen. Das OSIRIS-Team umfasst heute 83 Personen, die europaweit über neun Institute in vielen Ländern verteilt sind. In der ersten Hälfte sprechen wir über die Kamera, wie sie funktioniert, und wie aufwendig es ist, anhand der Bilder zu forschen. Im zweiten Teil sprechen wir über die vielen tausend Bilder, die OSIRIS bis heute übermittelt hat und die bisher zu 99% beim Max-Planck-Institut liegen. Zuletzt geht es um offene Forschung – und die Schwierigkeiten, die sich dabei ergeben könnten. Transparenz-Hinweis: Der Autor dieses Podcasts war im Juli 2014 Mitautor eines offenen Briefs an Holger Sierks und andere Wissenschaftler hinter der Rosetta-Mission. Darin wurde gefordert, mehr Bilder der Mission sofort öffentlich freizugeben. Bild: ESA/Rosetta/MPS for OSIRIS Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/INTA/UPM/DASP/IDA – CC BY-SA 4.0 Links WP: RosettaWP: KometMPS: Kamera OSIRISWP: KomaWP: EquinoxImmotep-Region auf Komet 67PWP: GiottoWP: Tempel 1WP: CCDWP: Planetary Science ArchiveWP: Galaxy ZooWP: Seti@home
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Apr 17, 2015 • 20min

Philaes Magnetkompass

Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke! Vor fünf Monaten landete Philae auf einem Kometen, gerade 2 Tage, 7 Minuten und 56 Minuten später war alles vorbei. Philae hat in dieser Zeit viele Daten gesammelt. – Aber wo genau der Lander (nach zwei ungewollten Sprüngen) zum Stehen kam, ist bis heute ungeklärt. Ich sprach in Wien mit zwei Forschern darüber, inwiefern Philaes Position etwas genauer bestimmt werden konnte. Karl-Heinz Glaßmeier nutzte dazu ein im Herbst mit Rosetta entdecktes Signal, das die Magnetometer an Bord beider Sonden aufgefangen hatten. Und das diente jetzt als Trägersignal, um wie ein Magnetkompass Philaes Lage im Raum etwas genauer zu bestimmen. Tatsächlich geht es dabei aber auch um plasmaphysikalische Effekte im Kometenumfeld. Im Anschluss folgt ein zweites Interview mit Stefan Ulamec, dem Projektmanager von Philae. Er erzählt vom Stand bei der Suche nach Philae. Und er berichtet, wann genau der Lander vielleicht wegen der immer stärkeren Sonnenstrahlung aufwachen könnte. Grafik: ESA Links General Assembly, European Geosciences Union (EGU)WP: PhilaeWP: RosettaWP: 67P/Tschurjumow-GerasimenkoWP: Karl-Heinz Glassmeier, TU BraunschweigESA: Magnetometer auf Rosetta im Rosetta Plasma Consortium (RPC)WP: Halleyscher KometWP: GiottoIp & Axford: The formation of a magnetic-field-free cavity at comet Halley, Nature (1987)Stefan Ulamec, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
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Jan 28, 2015 • 1h 22min

Geschichte der Geologie

Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke! Geologen sind Menschen, die Steine verstehen. Aber über lange Zeit verstanden Forscher nicht ansatzweise, wie die feste Erde entstanden ist. Sie rätselten über die Rolle der Vulkane. Sie wunderten sich über Fossilien von Meerestieren hoch in den Bergen. Vor allem aber mussten sie sich nach der Bibel richten, denn die Entstehung der Welt war klar die Domäne der Kirche. Ich wage mit David Bressan einen Spaziergang über die verschlungenen Pfade der Geschichte der Geologie. David ist freiberuflicher Geologe aus Südtirol und bloggt in seiner Freizeit über die Geschichte der Geologie – und das dreisprachig. Titelbild: public domain / Wikimedia Commons / ‚Mr. Grey‘ in Crispin Tickell’s book ‚Mary Anning of Lyme Regis‘ (1996) Bilder Die wohl erste geologische Karte: Der Turiner Papyrus von 1160 v. Chr. (gemeinfrei) Erste moderne geologische von William Smith, 1769 – 1839 (gemeinfrei) Henry Thomas De la Beche (1796-1855): Geologin Mary Anning sucht Fossilien (gemeinfrei) Links David Bressan: Geschichte der Geologie / History of Geology / Storia della GeologiaWP: Turiner PapyrusWP: ElbaWP: EtruskerWP: SintflutWP: Georgius AgricolaAgricola: De re metallica libri XII (Hauptwerk)WP: WünschelrutenWP: Nicolaus Steno / Nils StensenWP: Sedimente und SedimentgesteineWP: Magmatische GesteineWP: Metamorphe GesteineWP: Robert HookeWP: Hookesches GesetzWP: Charles DarwinWP: NeptunismusWP: PlutonismusWP: BasaltWP: Georges CuvierWP: Abraham Gottlob WernerWP: Leopold von BuchWP: Alexander von HumboldtWP: William SmithGeschichte der Geologie: William Smith – Methodische UrsprüngeAmazon: Eine Karte verändert die WeltWP: LeitfossilienWP: Alfred WegenerWP: KontinentaldriftWP: PlattentektonikWP: Mittelozeanischer Rücken
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Jan 22, 2015 • 47min

Methan und organisches Material auf dem Mars

Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke! Der Mars und die Erde sind keine Zwillinge. Während es dort nur trockene Wüsten und eine ungewöhnliche dünne Atmosphäre gibt, ist die Erde bewohnbar. Umso erstaunlicher war der Fund von Methangas in der Atmosphäre des Mars, der gerade zehn Jahre alt ist. Immerhin entweicht Methan auf der Erde neben Vulkanen auch vielen Mikroorganismen, Tieren und sogar Pflanzen. Wo genau das Marsmethan herstammt, ist bislang noch umstritten. Ein neuer Fund hat die Diskussion allerdings gerade weiter angeheizt: Der NASA-Rover Curiosity beobachtete einen rasanten Anstieg des Gases. (Bild: © Frank Keppler) Ich habe deshalb das Thema mit einem Forscher diskutiert, der sich damit auskennt: Frank Keppler ist frisch berufener Heisenberg-Professor am Institut für Geowissenschaften der Universität Heidelberg. Er hat vor einigen Jahren die Methanemissionen von Pflanzen entdeckt und damit weltweit für Aufregung gesorgt. Er forscht auch zu Methanquellen auf dem Mars. Und er ist sehr vorsichtig, wenn es darum geht, über Leben auf dem Roten Planeten zu spekulieren. Titelbild: NASA JPL / Ken Kremer / Marco di Lorenzo) Bilder Sommerliche Methanplumes auf dem Mars (Bild: NASA) Denkbare Ursachen für Methan auf dem Mars (Bild: NASA/JPL-Caltech/SAM-GSFC/Univ. of Michigan) Links Prof. Frank Keppler, Institut für Geowissenschaften, Universität HeidelbergWP: MethanWP: TreibhausgasWP: ErdgasStudie: Pflanzen geben Methan ab (Keppler et al.: Methane emissions from terrestrial plants under aerobic conditions, Nature 2006)WP: PermafrostbodenWP: EisbohrkernStudie: Erster Nachweis von Methan auf Mars (Formisano et al.: Detection of Methane in the Atmosphere of Mars, Science 2004)Studie: Methanplumes auf dem Mars (Mumma et al.: Strong Release of Methane on Mars in Northern Summer 2003, Science 2009)WP: UV-StrahlungWP: MikrometeoritenWP: Murchison-MeteoritStudie: UV-Strahlung setzt Methan aus Meteoriten frei (Keppler et al.: Ultraviolet-radiation-induced methane emissions from meteorites and the Martian atmosphere, Nature 2012)NASA: Curiosity Detects Methane Spike on Mars (Dezember 2014)WP: Methanclathrate (englisch)Roman: Frank Schätzing, Der SchwarmWP: ChlormethanWP: Stabile IsotopeWP: ExomarsWP: Perchlorate
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Dec 11, 2014 • 22min

Ozeanbildung ohne Kometen

Für AstroGeo recherchieren wir regelmäßig eine ganze Geschichte. Nur wenn du uns finanziell unterstützt, bleibt der Podcast weiter kostenfrei. Danke! Vier Monate umkreist Rosetta nun Tschurjumow-Gerasimenko. Die erste Kometenlandung ist Geschichte, der Lander Philae eingeschlafen. Die Muttersonde kreist aber weiter – und wird das wohl noch über ein Jahr lang tun. Nun gibt es erste handfeste Ergebnisse von ihr: Das Massenspektrometer ROSINA an Bord von Rosetta hat so etwas wie den Fingerabdruck des Wassers gemessen. Das Resultat scheint überraschend: Das Wasser der Erde kam kaum von einem Kometen wie Tschuri, vermutlich spielten Kometen als Wasserlieferanten überhaupt keine Rolle. Um die neuen Daten zu verstehen, habe ich mit Kathrin Altwegg gesprochen. Sie ist Professorin in der Abteilung für Weltraumforschung und Planetologie der Universität Bern. Und sie ist verantwortlich für ROSINA: Das Rosetta Orbiter Spectrometer for Ion and Neutral Analysis. Es besteht aus zwei Massenspektrometern und einem Gasdrucksensor. Titelbild: ESA/Rosetta/MPS for OSIRIS Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/INTA/UPM/DASP/IDA – CC BY-SA 4.0 Bilder Kathrin Altwegg (Bild: CC-BY 2.0 Georg Eberle / TedX Bern) Unter Kometen wurden verschiedene Werte von Deuterium über Wasserstoff (D/H) gemessen. Komet 67P Tschuri sticht aber hervor. (Bild: ESA, Daten aus Altwegg et al. 2014) Links Kathrin Altwegg: Institutsseite, Interview beim Schweizer RadioAltwegg et al:  A Jupiter family comet with a high D/H ratio, Science (2014)ESA Science: ROSINAWP: RosettaWP: DeuteriumWP: WasserstoffWP: GiottoWP: KuipergürtelWP: Herschel-TeleskopWP: Komet Hartley 2WP: Oortsche WolkeWP: Late Heavy BombardmentWP: Orbitale Resonanz

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