

Die Filmanalyse
Wolfgang M. Schmitt
Kino anders gedacht: Der Titel und zugleich oberstes Prinzip der Filmanalyse.
Wolfgang M. Schmitt jun. beleuchtet aktuelle Großproduktionen (und manchmal auch Klassiker) aus einer etwas anderen Perspektive.
Jede Woche eine neue ideologiekritische Analyse!
Wolfgang M. Schmitt jun. beleuchtet aktuelle Großproduktionen (und manchmal auch Klassiker) aus einer etwas anderen Perspektive.
Jede Woche eine neue ideologiekritische Analyse!
Episodes
Mentioned books

Jan 23, 2022 • 18min
Ep. 28: Wie TikTok den Film zerstört
Der erste Teil von „Sing“ war ein großer Erfolg, sechs Jahre später startet nun der zweite Teil in den Kinos. Er folgt strikt der Überbietungslogik: bunter, hektischer, bescheuerter. Noch mehr Musik in noch weniger Film, alle paar Takte ein neuer Song, ein verrückter Einfall jagt den nächsten – es ist kaum auszuhalten. Was aber bedeutet das „Sing“-Phänomen? Wir können diesen Wahnsinn nur verstehen, wenn wir uns vergegenwärtigen, welche Konkurrenten dieser Film aus dem Weg räumen will. Es sind nicht andere Animationsfilme oder irgendwelche Blockbuster, sondern der wahre Konkurrent ist das Smartphone, genauer gesagt: TikTok. Die App des chinesischen Konzerns ByteDance erlebt seit zwei Jahren einen nicht enden wollenden Boom. Immer mehr Zeit verbringen die User bei TikTok, wie sich auch die Smartphone-Nutzungszeit generell stetig verlängert. Konzentrationsstörungen und Abstumpfung sind die Folge. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse.Literatur:Ole Nymoen, Wolfgang M. Schmitt: Influencer. Die Ideologie der Werbekörper. Suhrkamp.State of Mobile 2022: https://www.appannie.com/de/go/state-of-mobile-2022/Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank!Wolfgang M. SchmittBetreff: DIE FILMANALYSEIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWDPayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. Schmitt auf Twitter:https://twitter.com/SchmittJuniorWolfgang M. Schmitt auf Facebook: https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/Wolfgang M. Schmitt auf Instagram:https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/Produziert von FatboyFilm:https://www.fatboyfilm.de/https://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/

Jan 16, 2022 • 23min
Ep. 27: Kampf gegen Fan-Fiction: SCREAM 5 – Kritik & Analyse
Wes Craven hat 1996 mit „Scream – Schrei“ eine Reihe ins Leben gerufen, in der es keinen schlechten Film gibt. Vor elf Jahren kam mit „Scream 4“ ein Film in die Kinos, der bereits einen anderen Ton anschlug, einen melancholischen. Doch auch nach dem Tod des legendären Horror-Regisseurs ändert sich die Qualität des Films nicht: Der fünfte Teil der Reihe denkt die vorherigen Filme weiter. Es gibt ein Wiedersehen mit Sidney Prescott (Neve Campbell), Gale Weathers (Courtney Cox) und Sheriff Dewey Riley (David Arquette) – das aber ist kein typischer Fan-Service, wie wir es aus dem Kino der Gegenwart allzu gut kennen. In „Scream 5“ geht es um mehr, nämlich wieder einmal wird das Verhältnis von Fiktion und Realität verhandelt, erneut geht es darum, den Meta-Ebenen und selbstreferentiellen Genrebezügen sowie Simulationen etwas entgegenzusetzen: so etwas wie tragische Größe und Selbstermächtigung. Es ist ein berührender Film im wahrsten Sinne des Wortes. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse.Literatur:George Steiner: Der Tod der Tragödie. Ein kritischer Essay. Suhrkamp.Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank!Wolfgang M. SchmittBetreff: DIE FILMANALYSEIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWDPayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. Schmitt auf Twitter:https://twitter.com/SchmittJuniorWolfgang M. Schmitt auf Facebook: https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/Wolfgang M. Schmitt auf Instagram:https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/Produziert von FatboyFilm:https://www.fatboyfilm.de/https://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/

Jan 13, 2022 • 29min
Ep. 26: Der beste Film aller Zeiten! VERTIGO - Kritik & Analyse
Alfred Hitchcocks Film "Vertigo" ist nicht nur ein Meisterwerk, es ist der beste Film aller Zeiten. Mit Kim Novak und James Stewart grandios besetzt, ist dieser in San Francisco spielende Thriller weit mehr als ein spannender, mysteriöser Kriminalfilm. Es ist auch ein komplexes Werk über die Struktur unseres Begehrens, über den Film als solches und über das Sehen und Schauen sowie die eigene Blindheit. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt im Podcast!Literatur:Robert R. Pipping: The Philosophical Hitchcock. The University of Chicago Press.Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank!Wolfgang M. SchmittBetreff: DIE FILMANALYSEIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWDPayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. Schmitt auf Twitter:https://twitter.com/SchmittJuniorWolfgang M. Schmitt auf Facebook: https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/Wolfgang M. Schmitt auf Instagram:https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/Produziert von FatboyFilm:https://www.fatboyfilm.de/https://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/

Jan 9, 2022 • 20min
Ep. 25: Reaktionär & revisionistisch: THE KING’S MAN – THE BEGINNING – Kritik & Analyse
Matthew Vaughn legt mit „The King’s Man – The Beginning“ den dritten Teil der Reihe vor, der als Prequel angelegt ist, das vor und während des Ersten Weltkrieges spielt. Ralph Fiennes spielt den Duke of Oxford, ein Pazifist, der verhindern will, dass sein Sohn Conrad (Harris Dickson) als Soldat in den Krieg zieht. Es sollen eigentlich höhere Aufgaben auf ihn warten. Der Film bietet eine alternative Geschichtserzählung: Eine Verschwörung im Dunkeln, gesteuert von einem Mann, der sich an England rächen will, führt in dieser Story zur Jahrhundertkatastrophe. Im Hintergrund werden die verschiedenen Kriegsparteien gelenkt – wichtige Akteure dieser Verschwörung sind außerdem Rasputin und Lenin. All das wäre als Farce einigermaßen erträglich, allerdings wenig amüsant, wenn dadurch nicht ein revisionistisches Geschichtsbild etabliert würde, das darauf hinausläuft, dass die Politik und der Staat durch einen angeblich neutralen Geheimdienst ersetzt werden sollen. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der neuen Filmanalyse.Literatur:Eric J. Hobsbawm: Das imperiale Zeitalter. Das lange 19. Jahrhundert, Bd. 3. Theiss Verlag.Manfred Berg: Woodrow Wilson: Amerika und die Neuordnung der Welt: Amerika und die Neuordnung der Welt. Eine Biographie. C. H. Beck.Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank!Wolfgang M. SchmittBetreff: DIE FILMANALYSEIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWDPayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. Schmitt auf Twitter:https://twitter.com/SchmittJuniorWolfgang M. Schmitt auf Facebook: https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/Wolfgang M. Schmitt auf Instagram:https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/Produziert von FatboyFilm:https://www.fatboyfilm.de/https://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/

Jan 2, 2022 • 19min
Ep. 24: Top 10: Die besten Filme des Jahres 2021
Das Filmjahr 2021 hatte einige Highlights zu bieten, doch leider waren nicht alle davon auf der großen Leinwand zu sehen. Die Streaming-Portale holen auf, auch weil sie zumindest einigen Regisseuren Freiheiten ermöglichen, die die klassischen Hollywood-Studios nicht mehr gewähren. Gerade Netflix hatte bei all dem Schund, der am laufenden Band dort zu sehen ist, durchaus einige Schätze im Portfolio. Große cineastische Weltentwürfe gab es bis auf „Dune“ kaum (von „James Bond“ oder „Matrix: Resurrections“ wurden wir enttäuscht), und dennoch sind Filme noch immer relevant, obwohl die Profite der Filmindustrie längst hinter denen der Gaming-Industrie liegen. Wolfgang M. Schmitt präsentiert seine Top 10 mit den besten Filmen des Jahres.Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank!Wolfgang M. SchmittBetreff: DIE FILMANALYSEIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWDPayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. Schmitt auf Twitter:https://twitter.com/SchmittJuniorWolfgang M. Schmitt auf Facebook: https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/Wolfgang M. Schmitt auf Instagram:https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/Produziert von FatboyFilm:https://www.fatboyfilm.dehttps://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/

Dec 29, 2021 • 20min
Ep. 23: Flop 10: Die schlechtesten Filme 2021
Das Jahr 2021 war erneut ein äußerst schwieriges Jahr für die Kinos. Während die Streamingdienste weiterhin immer mehr Zulauf haben, waren die Säle oft geschlossen oder das Publikum blieb aus. Auch 2022 wird die große Leinwand leider weiter an Bedeutung verlieren, nicht zuletzt, weil die Marktmacht sich bereits verschoben hat und Kinobetreiber das Nachsehen haben müssen. Wie aber ein Blick auf die Flops des Jahres zeigt, sind die Streaminganbieter keineswegs cineastische Heilsbringer – auch diese Plattformen zeigen viel Schund. Allerdings sah es oft im Kino kaum besser aus, gerade der deutsche Film hat sich auch 2021 erneut nicht mit Ruhm bekleckert. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse!Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank!Wolfgang M. SchmittBetreff: DIE FILMANALYSEIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWDPayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. Schmitt auf Twitter:https://twitter.com/SchmittJuniorWolfgang M. Schmitt auf Facebook: https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/Wolfgang M. Schmitt auf Instagram:https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/Produziert von FatboyFilm:https://www.fatboyfilm.dehttps://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/

Dec 26, 2021 • 15min
Ep. 22: Woran MATRIX – RESURRECTIONS scheitert – Kritik & Analyse
Lana Wachowski wollte es noch einmal wissen: Schon länger war eine Fortsetzung der „Matrix“-Trilogie geplant, wenngleich nicht so recht klar war, was ein viertel Teil uns heute zu sagen hat, zumal sich schon Teil 2 und 3 ordentlich verirrt hatten. Als „Matrix“ 1999 in den Kinos erschien, war damit die ultimative Metapher für das digitale Zeitalter gefunden. Der Film nahm viele Entwicklungen vorweg und gerade heute könnten wir dringend einen Film benötigen, der das Metaverse in all seiner Vielschichtigkeit antizipieren könnte oder ein anderes, demokratischeres Internet denkt. Dies aber vermag „Matrix – Resurrections“ nicht, stattdessen ist das Drehbuch selbst in einer nostalgischen Simulationsschleife gefangen, aus der es kein Entkommen gibt. Selbstverständlich muss Wachowski mit dieser Fortsetzung auch auf die Rezeption der Trilogie reagieren, da in den Kreisen der Verschwörungstheoretiker gern auf die rote Pille Bezug genommen wird und die Gurus dieser Szenen schließlich ebenfalls wie Morpheus versprechen, dass es einen Ausweg aus der Welt des Scheins und der Lüge gibt. Das führt aber keineswegs zu einer Revision, sondern lediglich zu einer Korrektur. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der neuen Filmanalyse.Literatur:Vilém Flusser: Ins Universum der technischen Bilder. Edition Flusser.Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank!Wolfgang M. SchmittBetreff: DIE FILMANALYSEIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWDPayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. Schmitt auf Twitter:https://twitter.com/SchmittJuniorWolfgang M. Schmitt auf Facebook: https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/Wolfgang M. Schmitt auf Instagram:https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/Produziert von FatboyFilm:https://www.fatboyfilm.dehttps://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/

Dec 19, 2021 • 22min
Ep. 21: Zwischen Metaverse & Fortnite: SPIDER MAN – NO WAY HOME – Kritik & Analyse
In „Spider Man: No Way Home“ will Peter Parker die Welt vergessen machen, wer er ist. Denn der Spinnenmann ist enttarnt und ein Mob aus Verschwörungstheoretikern macht Jagd auf ihn und seine Liebsten. So einfach aber ist die Sache nicht, zumal weitere Unheilbringer aus dem MCU sehr plötzlich erscheinen, um für noch mehr Chaos zu sorgen. Da ist Dr. Strange nur bedingt eine Hilfe gegen die drohende Katastrophe. Fest steht aber auch, dass Peter Parker (Tom Holland) allein es nicht richten kann, vielmehr benötigt er Verstärkung aus parallelen Universen, die jeweils ihren eigenen Peter Parker haben. Auftritt: Andrew Garfield und Tobey Maguire. Auch diese Comicverfilmung leistet also viel Fanservice und söhnt Generationen aus, jedoch sollten wir es uns mit der Einordnung des Films nicht ganz so leicht machen. Gewiss zeugt auch dieser dritte Teil der Reihe von viel Nostalgie, aus ihm spricht allerdings auch der Wunsch, im Zeitgeist sich zu verorten. Schon der zweite Teil beschäftigte sich mit der Zukunft des Internets. Doch ist dieser Spiderman fit für die Metaverse-Zukunft oder funktioniert er noch ganz so wie das Internet, das wir kennen? Mehr dazu in der Filmanalyse von Wolfgang M. Schmitt.Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank!Wolfgang M. SchmittBetreff: DIE FILMANALYSEIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWDPayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. Schmitt auf Twitter:https://twitter.com/SchmittJuniorWolfgang M. Schmitt auf Facebook: https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/Wolfgang M. Schmitt auf Instagram:https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/Produziert von FatboyFilm:https://www.fatboyfilm.dehttps://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/

Dec 16, 2021 • 25min
Ep. 20: Warum greifen sie an? DIE VÖGEL von Alfred Hitchcock - Kritik & Analyse
Ein #Horrorfilm, der bis heute fesselt und uns das Fürchten lehrt: Alfred #Hitchcock hat mit „Die Vögel“ (#TheBirds) 1963 ein Werk geschaffen, das das eher für B-Movies bekannte Genre auf eine bislang ungeahnte Höhe brachte. Der Dreh mit vielen echten Vögeln war nicht nur für den Regisseur eine Strapaze, besonders litt die Hauptdarstellerin Tippi Hedren, die in der finalen Angriffszene brutal unter den Vögeln zu leiden hatte. Doch wie kann es sein, dass dieser Film noch immer so wirksam ist und wir nicht mit der Hybris der Spätgeborenen über die Effekte lachen können – wie das bei vielen Horrorfilmen aus der Zeit der Fall ist? Die Antwort liegt in einer Frage, die wir uns bis heute stellen müssen: Warum greifen die Vögel eigentlich an? Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt im Podcast!Literatur: Daphne du Maurier: Die Vögel. Wenn die Gondeln Trauer tragen. Zwei ErzählungenCamille Paglia: Die Vögel. Europa Verlag Hamburg.Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank!Wolfgang M. SchmittBetreff: DIE FILMANALYSEIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWDPayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. Schmitt auf Twitter:https://twitter.com/SchmittJuniorWolfgang M. Schmitt auf Facebook: https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/Wolfgang M. Schmitt auf Instagram:https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/Produziert von FatboyFilm:https://www.fatboyfilm.dehttps://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/

Dec 12, 2021 • 24min
Ep. 19: Zeigt DON’T LOOK UP unsere Realität? Kritik & Analyse
Die FilmanalyseAdam McKay will mit seinem neuen Film, der bereits in den Kinos läuft und ab Heilig Abend auf Netflix zu sehen sein wird, unsere verrückte Gegenwart kommentieren. In „Don’t Look Up“ entdecken zwei Astronomen (gespielt von Jennifer Lawrence und Leonardo DiCaprio), dass ein großer Komet auf die Erde zurast und in etwa sechs Monaten alles Leben auf unserem Planeten auslöschen wird. Bemerkenswerterweise reagiert die Öffentlichkeit (Politik und Medien) nur äußerst zögerlich auf diese katastrophale Erkenntnis. Manche verdrängen, andere leugnen das Ereignis, wieder andere reden es klein oder sehen darin gar eine große wirtschaftliche Chance. Die bürgerliche Öffentlichkeit versagt und die trumpeske Präsidentin, gespielt von Meryl Streep, denkt vorwiegend an die anstehende Wahl und nicht an das Ende der Menschheit. Parallelen zum Klimawandel sind gewollt und übersehrbar. „Don’t Look Up“ ist eine Satire, die es sich zu einfach macht und dennoch sehr typisch ist für unsere lethargische Zeit. Mehr dazu in der neuen Filmanalyse von Wolfgang M. Schmitt.LiteraturSamira El Ouassil und Friedemann Karig: Erzählende Affen. Mythen, Lügen, Utopien - wie Geschichten unser Leben bestimmen. Ullstein.Andreas Malm: Wie man eine Pipeline in die Luft jagt. Kämpfen lernen in einer Welt in Flammen. Matthes & Seitz.Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank!Wolfgang M. SchmittBetreff: DIE FILMANALYSEIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWDPayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. Schmitt auf Twitter:https://twitter.com/SchmittJuniorWolfgang M. Schmitt auf Facebook: https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/Wolfgang M. Schmitt auf Instagram:https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/Produziert von FatboyFilm:https://www.fatboyfilm.dehttps://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/


