Archivradio – Geschichte im Original

SWR
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Apr 19, 2022 • 37min

Stasi-Beamter warnt Betriebe vor westlicher Spionage | 23.8.1954

Nachdem das Ministerium für Staatssicherheit gegründet war, gingen immer wieder Stasi-Beamte der DDR in Betriebe, um sie vor westlicher Spionage zu warnen. Oder damit zu prahlen, wie viele Spione die Stasi schon entdeckt hat. Als Spion verurteilt zu werden, bedeutete in der DDR nicht selten ein Todesurteil. Ernst Wollweber prangert Aktivitäten westlicher Geheimdienste an Dies zur Einordnung der Rede vom 23. August 1954. Ernst Wollweber, Staatssekretär im Ministerium für Staatssicherheit, spricht vor Belegschaftsmitgliedern des Elektronik-Werks für Fernmeldewesen in Berlin-Köpenick. Er schildert die politische Großwetterlage und prangert die feindlichen Aktivitäten westlicher Geheimdienste in der DDR an. Von der Utopie eines friedliebenden sozialistischen Staates Ernst Wollwebers Rede besteht inhaltlich aus zwei Teilen. Im ersten Teil beschwört er das Bild eines verlorenen, in den Hitler-Faschismus und den US-Kapitalismus zurückfallenden Westdeutschlands und eines blühenden, friedliebenden sozialistischen Ostens: „Die Entwicklung des Kapitalismus ist in eine Phase eingetreten, wo das gesamte kapitalistische System erschüttert ist, wo es in einem großen Teil der Welt ein solches kapitalistisches System überhaupt nicht mehr gibt, abgelöst ist durch die sozialistische Gesellschaftsordnung, respektiv durch eine Volksdemokratische Ordnung.“ Wollweber deutet die angeblich massiven Unterwanderungsversuche der DDR und die Werksspionage durch westliche Agenten als Zeichen für den Untergang des West-Systems. Gruppe Gehlen sei scharf auf technische Entwicklungen der DDR Im zweiten Teil seiner Rede macht Stasi-Chef Ernst Wollweber folgende Rechnung auf: Westliche Geheimdienste, vor allem die Gruppe Gehlen (Vorgänger des Bundesnachrichtendienstes), unterwanderten die DDR, seien insbesondere scharf auf die technischen Entwicklungen in den Werke in Ostberlins. Es wimmle von Spionen allein in diesem Werk für Röhrenelektronik. Er habe mit seiner Behörde nun hunderte westlicher Agenten enttarnt und festnehmen lassen; die meisten seien geständig und warteten auf ihre Prozesse. Viele davon, weiß man heute, wurden danach hingerichtet. Ernst Wollweber stand nach dem Volksaufstand von 1953 unter Druck Der Subtext der Veranstaltung war ein rein persönlicher: Wollweber stand unter Druck. Die Arbeiter der jungen DDR hatten mit ihrem Volksaufstand vom 17. Juni 1953 ihre Unzufriedenheit demonstriert. Der Staatssicherheit war es nicht gelungen, den Aufstand zu verhindern. Man hatte deswegen das Ministerium für Staatssicherheit zum Staatssekretariat für Staatssicherheit degradiert. Mit dem ersten Teil der Rede versuchte sich Wollweber, einen großpolitisch denkenden Anstrich zu geben. Im zweiten Teil stellte er sich dann als führungsstark dar, nämlich als den Mann, der die angeblich massive Bedrohung der DDR durch westliche Geheimdienste mit extremem Durchgreifen unter Kontrolle bekam. Wollweber gelang es zwar im Jahre 1955, aus dem ans Innenministerium angegliederten Sekretariat für Staatssicherheit wieder ein eigenständiges Ministerium zu machen. 1957 wurde er jedoch abgelöst, nämlich von Erich Mielke. Erich Mielke blieb bis zur Wende 1989 Stasi-Chef. Personenschutz: Namen akustisch unkenntlich gemacht Der Mitschnitt beginnt mit einer kurzen Willkommensrede an „den Genossen Staatssekretär“. Darin werden einige Namen von Betriebsmitgliedern am Podium genannt, die die Stasiunterlagen-Behörde BStU in ihrer Audio-Abteilung anonymisieren, also mit akustischen Piepstönen versehen ließ. Grund ist der Schutz des Personenrechts, also der Schutz einzelner Personen, die durch die Kenntlichmachung möglicherweise negative Konsequenzen fürchten müssten. Dieses Problem betrifft den Großteil der Stasi-Mitschnitte, vor allem die Telefon- und Raumüberwachungen, wo das Einverständnis der Beteiligten, aufgenommen zu werden, selbstverständlich nicht eingeholt worden war.
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Apr 17, 2022 • 3min

Südamerika und zurück: regelmäßiger Passagierverkehr mit dem Luftschiff | 18.4.1932

Propellerbetriebene Flugzeuge hatten Anfang der 1930er Jahre noch keine große Reichweite – der Zeppelin schon. Übrigens: Im Jahr der Aufnahme wurde Hugo Eckener, der Kopf der Zeppelin-Luftfahrt, auch als Kandidat für das Amt des Reichspräsidenten gehandelt. Er zog seine Bewerbung aber dann zugunsten Hindenburgs zurück.
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Apr 8, 2022 • 25min

Günter Grass zu Studentenbewegung und Prager Frühling | 9.4.1968

Der Vortrag wurde im Süddeutschen Rundfunk zwei Tage vor dem Attentat auf Rudi Dutschke ausgestrahlt. Günter Grass geht dabei auch auf die Ereignisse in der Tschechoslowakei ein. Bemerkenswert: Bevor Grass spricht, verteidigt der Intendant des Süddeutschen Rundfunks, Hans Bausch, höchstpersönlich die Sendung. Und ebenso erlaubt er sich am Ende ein kommentierendes Nachwort.
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Apr 7, 2022 • 14min

Tagesschau: Siegfried Buback ermordet | 7.4.1977 | RAF

Mord an Siegfried Buback und seinem Fahrer Wolfgang Göbel Der erste Bericht in dieser Ausgabe der Tagesschau beginnt mit dem Worten: "Die Schüsse fielen heute Morgen 9 Uhr 15 auf dieser Kreuzung. Der Fahrer, tödlich getroffen, stürzte aus dem Dienstwagen auf die Straße. Das führerlose Auto rollte noch etwa 10 Meter weiter. Hier zogen Passanten Generalbundesanwalt Buback aus dem Wagen. Er war ebenfalls tot." Später äußert Hans-Dietrich Genscher als Vizekanzler sein Mitgefühl für die Familie. Die CDU verlangt eine Verschärfung der Anti-Terrorgesetze. Die Haftbedingungen für Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe wurden bereits verschärft. Die Häftlinge befinden sich seit 8 Tagen im Hungerstreik. Die Anwälte halten die gesundheitliche Situation inzwischen für "lebensgefährlich". In seinem Nachruf auf Siegfried Buback kommentiert Emil Obermann: "Buback wollte kein Leben unter einer Schutzglocke aus Panzerglas." Weitere Themen der ARD Tagesschau Ostberlin – Fluchthilfe kann mit lebenslanger Strafe geahndet werden. Todesstrafe in der DDR per Gesetz abgeschafft. US-Präsident will Kernkraft reduzieren. Schwere Kämpfe im Südlibanon zwischen palästinensischen Gruppen und Christen. Schley: Bundesregierung wird weiterhin Befreiungsbewegungen in Afrika unterstützen. Steigende Zahl von Drogentoten. Osterreiseverkehr gerät ins Stocken, am Übergang (in die DDR) Herleshausen gibt es Wartezeiten bis 5 Stunden. Verstärkter Reiseverkehr auch über die Transitstrecken von Berlin. Der Deutsche Wetterdienst in Offenbach hat eine "Rechenmaschine in Reserve, falls der Computer streiken sollte". Aprilwetter. Aus der Archivdatenbank (O-Ton) ARD-Tagesschau: Meldungen über die Ermordung von Generalbundesanwalt Siegfried Buback und seinem Fahrer und die beginnenden Ermittlungen; Bitte um Zeugenmeldungen / (O-Ton) dpa-Redakteur über eingegangenes Bekennertelefonat der Aktionsgemeinschaft Ulrike Meinhof / Meldungen über Fahndung und Grenzkontrollen / übersprochener (O-Ton) Siegfried Buback auf einer Pressekonferenz vom 4.4.1977 in Karlsruhe / (O-Ton) Karl Schieß, Innenminister BW: Buback gehörte zu den gefährdeten Personen; lehnte ständigen Begleitschutz aber ab / Beitrag Hansjürgen Rosebauer zu verstärkten Sicherheitsmaßnahmen / (O-Ton) Hans-Dietrich Genscher: "Unser ganzes Mitgefühl gehört den Familien der Ermordeten. In dieser Stunde sollte sich jeder bewußt sein, daß es sich bei den Akteuren der Anarchisten- und Terroristenszene nicht um fehlgeleitete Idealisten handelt, sondern um Täter, die vor keiner Gewalttat zurückschrecken. Hier handelt es sich um kalten und heimtückischen Mord ..." / Meldungen: Reaktionen von Politikern auf das Attentat; Verschärfung der Haftbedingungen für die einsitzenden RAF-Mitglieder / Kommentar von Emil Obermann (SDR) / Rest-Tagesschau mit anderen Beiträgen und Wetterbericht
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Apr 4, 2022 • 3min

Nazi-Sender „Werwolf“ ruft zum Widerstand gegen Besatzer auf | 5.4.1945

Die Alliierten dringen immer weiter vor. In den von ihnen eroberten Gebieten haben sie teilweise Ausgangssperren verhängt. Der nationalsozialistische Sender „Werwolf“ ruft zum Widerstand auf. Reichsführer SS Heinrich Himmler (im Bild) hatte die Aufstellung der Untergrundorganisation „Werwolf“ gegen Ende des Zweiten Weltkriegs befohlen. Sie sollte durch Sabotageakte hinter den auf Berlin vorrückenden Frontlinien Terror verbreiten und die Bevölkerung von der Zusammenarbeit mit den Alliierten abhalten.
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Mar 20, 2022 • 4min

Englands Freedom Day nach dem Corona-Lockdown | 19.7.2021 | #jetztschonhistorisch

Endlich raus aus dem Lockdown, endlich zurück zur Normalität: Am 19. Juli 2021 – kurz nach der EM – hebt die britische Regierung die Corona-Restriktionen für England auf. Premier Boris Johnson hat diesen Tag als "Freedom Day" ausgerufen – vier Wochen später als ursprünglich erwartet, aber viel früher als in anderen Nationen. Gemischte Reaktionen Die Reaktionen sind gemischt. Während die jungen Nachtschwärmer- und Partygänger regelrecht die Sekunden herunterzählen, gibt es auch viele skeptische Stimmen. Die neue Freiheit währte nur wenige Wochen. Als mit dem Winter die Omikron-Welle naht und die Zahl der Infizierten erneut in die Höhe schießen, wird in öffentlichen Innenräumen und Verkehrsmitteln die Maskenpflicht wieder eingeführt, bei vielen Veranstaltungen wird auch ein Impfnachweis wieder Pflicht.
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Mar 17, 2022 • 20min

SPD-Chef Oskar Lafontaine tritt von allen Ämtern zurück – "Herz schlägt links" | 11. bis 15.3.1999

"Schlechtes Mannschaftsspiel" Er war gleichzeitig SPD-Chef und Bundesfinanzminister unter Kanzler Gerhard Schröder. Am 11. März 1999 tritt Oskar Lafontaine von allen politischen Ämtern zurück. Vier Tage später beklagt er das "schlechte Mannschaftsspiel" und erklärt: "Das Herz hat einen Standort – es schlägt links". Am Tag des Rücktritts selbst hat er gar nichts gesagt, nur einen kurzen Brief geschrieben und damit eine lange SPD-Karriere mit einem Schlag beendet. Er war Saarländischer Ministerpräsident und 1990 SPD-Kanzlerkandidat. In diesem Jahr wurde er auch Opfer eines Attentats. 1995 verdrängt Lafontaine den glücklosen Rudolf Scharping vom Parteivorsitz. Zwar muss er die Kanzlerkandidatur 1998 dem – was ihn natürlich wurmt – populäreren Gerhard Schröder überlassen, tut aber alles, damit dieser die Wahl auch gewinnt. Lafontaine schweißt die damals zerstrittene SPD wieder zusammen und sorgt für Geschlossenheit. Als die rot-grüne Regierung nach dem Wahlsieg 1998 aber konkrete Politik machen musste, traten die Differenzen zwischen beiden Politikern zum Vorschein. Rund zwei Stunden nach Bekanntwerden des Rücktritts sendet SWR1 diese Hintergrundsendung. Gerhard Schröder übernimmt den SPD-Parteivorsitz Nach dem Rücktritt Lafontaines übernimmt Bundeskanzler Gerhard Schröder selbst den Parteivorsitz. Finanzminister wird Hans Eichel. Doch Lafontaine kehrt in die Politik zurück. 2007 wird er zusammen mit Lothar Bisky Gründungsvorsitzender der neuen Partei "Die Linke".
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Mar 10, 2022 • 19min

Gründung des Warschauer Pakts | 15.5.1955

Warschauer Pakt – unter Kontrolle der Sowjetunion Eine Woche nach dem NATO-Beitritt der Bundesrepublik schließen in Warschau die Staaten Osteuropas mit der Sowjetunion ebenfalls ein Bündnis, den "Warschauer Vertrag über Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand", im Westen kurz Warschauer Pakt genannt. Anders als bei der NATO, in der die Mitglieder sich als gleichberechtigte Partner verstanden, war das Kommando des Warschauer Pakts unter Kontrolle der Sowjetunion. Es sorgte auch dafür, dass die einzelnen Staaten kommunistisch und moskautreu blieben. Der DDR-Rundfunk hebt bei der Vertragsunterzeichnung vor allem hervor, dass der Warschauer Vertrag einen Beitrag zum Frieden in Europa leiste und die beiden deutschen Staaten der Wiedervereinigung einen Schritt näher brächte. Otto Grotewohl hält nach der Rückkehr Ansprache in Ost-Berlin Am 15. Mai 1955 kehrt die DDR-Delegation aus Warschau zurück, dabei auch Ministerpräsident Otto Grotewohl. Er hat das Dokument für die DDR unterzeichnet und hält beim Empfang am Berliner Ostbahnhof eine Ansprache: "Zur Verwirklichung der Ziele der Warschauer Konferenz vereinen die acht am Vertrag beteiligten Staaten ihre Kräfte und sind darum in der Lage, gemeinsam und wirksam der Situation in Europa zu begegnen, die durch das Inkrafttreten der Pariser Verträge eingetreten ist. Mächtige Freunde stehen uns in diesem Kampf zur Seite. Der Vertreter des großen chinesischen Volkes erklärte auf der Warschauer Konferenz: Falls es zu einem Krieg in Europa kommt, werden die 600 Millionen Chinesen auf der Seite der Sowjetunion und ihrer Verbündeten kämpfen. Beifall Diese Erklärung kann von den imperialistischen Aggressoren nicht übersehen werden. Wir sind überzeugt, dass die Mitwirkung der chinesischen Volksrepublik dazu beitragen wird, jene Kreise in West-Deutschland und in der ganzen Welt zu ernüchtern, die Revanche-Geist und Aggressionspläne züchten. Sie werden sich nach der Warschauer Konferenz überlegen, ob noch die geringste Aussicht besteht, ihre abenteuerliche Kriegspolitik mit Aussicht auf Erfolg fortzusetzen." Monitor-Aufnahme des RIAS Bei der Aufnahme handelt es sich um einen sogenannten Monitor-Mitschnitt, das heißt der in Westberlin angesiedelte Sender RIAS hat die Sendung im DDR-Rundfunk aufgenommen und archiviert. Quelle: Deutschlandradio
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Mar 4, 2022 • 31min

Das Mittelmeer tieferlegen! – Herman Sörgel erklärt seinen Atlantropa-Plan | 5.3.1952

Atlantropa: Europa und Afrika sollen zusammenwachsen Kaum eine Idee zeugt so von der Technikverliebtheit der Nachkriegszeit wie der Atlantropa-Plan des deutschen Architekten Hermann Sörgel. Seine Idee: Das Mittelmeer vom Atlantik abriegeln, die Straße von Gibraltar dicht machen, ebenso die Verbindung zum Schwarzen Meer. Die Folge: Mit der Zeit würde der Wasserspiegel immer weiter sinken. Europa und Afrika würden zusammenwachsen. Viel mehr Landflächen stünden zur Verfügung. Und außerdem würden die Staudämme am Meeresrand gigantische Energiemengen liefern. Mittelmeer schrumpfen und neues Meer in Afrika "erschaffen" Am 5. März 1952 erklärt Herman Sörgel seinen Plan im Gespräch mit SWF-Wissenschaftskorrespondent Ernst von Khuon. Die beiden deklinieren alles durch: Was wird aus den Küstenstädten von Marseille bis Venedig? Wie kommen Schiffe künftig vom Atlantik ins Mittelmeer? Brauchen die Kontinente dann neue Namen? Unterhaltung nach Drehbuch Am Ende erklärt Herman Sörgel, dass er nicht nur das Mittelmeer schrumpfen, sondern in der Mitte Afrikas dafür ein neues Meer erschaffen will. Das Gespräch ist hörbar geskriptet, die beiden unterhalten sich offenbar nach einem vorgefassten Drehbuch. Quelle: SWR W0193297
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Mar 1, 2022 • 33min

Club of Rome bekommt Friedenspreis des Deutschen Buchhandels | 14.10.1973

Die Studie „Grenzen des Wachstums“, die der Club of Rome 1972 erstellen ließ, geht zurück auf eine Initiative von Eduard Pestel (1914 – 1988). Er gehörte 1968 nicht nur zu den Gründungsmitgliedern des Clubs, sondern saß auch im Kuratorium der Stiftung Volkswagenwerk, die die Studie mit einer Million D-Mark finanzierte. Den Auftrag bekommt der Ökonom Dennis Meadows am MIT in Boston. In dem Bericht „Grenzen des Wachstums“ legt er dar, dass es zu einem weltweiten Kollaps kommen kann, wenn die Weltbevölkerung weiter wächst und die Ressourcenausbeutung fortschreitet. Dankesrede von Initiator Eduard Pestel Der Bericht findet weltweit große Beachtung. Der Club of Rome wird am 14. Oktober 1973 dafür mit dem Friedenspreis des deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Bis heute das einzige Mal, dass der Preis an eine Institution vergeben wird, nicht an eine Einzelperson. In seiner Dankesrede im Namen des Club of Rome schildert Eduard Pestel, wie die Studie zustande kam. Im Bild: Pressekonferenz am 13. Oktober 1974 anlässlich der viertägigen Jahrestagung des Club of Rome in Berlin. V. l. n. r: Brigitte Freyh (Kuratorium Stiftung Entwicklungsländer), Prof. Eduard Pestel (TU Hannover), Dr. Aurelio Peccei (Italien, Club-Vorsitzender) und Prof. Mihajlo Mesarovic (USA)

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