

Markt und Mittelstand: Der Podcast
Thorsten Giersch
Markt und Mittelstand ist Deutschlands viertgrößtes Wirtschaftsmedium und unser Podcast berichtet aus nächster Nähe für und über den Mittelstand.
Wir sprechen mit einem Gast zu einem für den Mittelstand wichtigen Thema – hoher Nutzwert garantiert!
Unser Ziel ist, (potenzielle) Führungskräfte in mittelständischen Unternehmen auf Ideen zu bringen, wie sie ihr Unternehmen zukunftsfester machen können.
Wir sprechen mit einem Gast zu einem für den Mittelstand wichtigen Thema – hoher Nutzwert garantiert!
Unser Ziel ist, (potenzielle) Führungskräfte in mittelständischen Unternehmen auf Ideen zu bringen, wie sie ihr Unternehmen zukunftsfester machen können.
Episodes
Mentioned books

Apr 2, 2026 • 27min
So gelingt Transformation: Wenn IT-Fachleute zu Beratern werden
Mit Robert Marcusson, bei T.Con für digitale Transformtion und IT-Strategieberatung zuständig.
Die digitale Transformation ist für den Mittelstand längst kein Zukunftsthema mehr – sie entscheidet schon heute über Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum. Doch wie gelingt der Wandel wirklich? Und warum scheitern viele Unternehmen trotz hoher Investitionen?
In dieser Folge spricht Moderator Thorsten Giersch mit Robert Marcusson, bei T.con für digitale Transformtion und IT-Strategieberatung zuständig, über die größten Herausforderungen mittelständischer Unternehmen im digitalen Wandel. Es geht um strategische Fehlentscheidungen, überladene Roadmaps und die Frage, warum Technologie allein nicht ausreicht.
Markuson zeigt, warum Unternehmen ihre Digitalstrategie neu denken müssen – weg von isolierten IT-Projekten hin zu einer ganzheitlichen, wertorientierten Transformation. Dabei wird klar: Der Schlüssel liegt nicht nur in Technologien wie KI, sondern vor allem in klaren Prioritäten, realistischen Umsetzungsplänen und der Einbindung von Menschen und Organisation.
Ein spannender Einblick in die Praxis – ehrlich, direkt und mit konkreten Beispielen aus über 25 Jahren Erfahrung.
_Hinweis: T.Con ist ein Anzeigenpartner von Markt und Mittelstand, die Redaktion konnte das Gespräch aber völlig frei führen und veröffentlichen. _

Mar 26, 2026 • 25min
Konzerne und Mittelständler leben nicht in verschiedenen Welten
Mit Gabriele Hässig, die bei P&G DACH unter anderem den Bereich Nachhaltigkeit leitet.
Wie viel „Mittelstand“ steckt in einem globalen Konsumgüter-Riesen? In dieser Folge spricht Thorsten Giersch mit Gabriele Hässig, Geschäftsführerin für Kommunikation und Nachhaltigkeit bei Procter & Gamble (P&G) im DACH-Raum sowie Vorsitzende des Industrieverbandes Körperpflege und Waschmittel (IKW).
Sie gibt spannende Einblicke, wie P&G trotz seiner Größe agil bleibt und warum der Fokus auf den Menschen das wichtigste Fundament für Veränderung ist. Hässig räumt mit dem Vorurteil auf, dass Konzerne und Mittelständler in völlig verschiedenen Welten leben.
Unter dem Schlagwort der „konstruktiven Disruption“ fordert P&G bestehende Geschäftsmodelle immer wieder heraus, um für Konsumenten relevant zu bleiben.
Die Schwerpunkte dieser Folge:
Fachkräfte gewinnen mit TikTok: Wie P&G durch mutiges Ausprobieren neuer Kanäle die Bewerberzahlen verdoppeln konnte – ein Learning, das direkt auf den Mittelstand übertragbar ist.
Reverse Mentoring: Warum bei P&G die Jüngeren die Älteren mentorieren. Hässig erklärt, wie die „Erfahrungsintelligenz“ der Erfahrenen auf die „Möglichkeitsintelligenz“ der Gen-Z trifft.
Diversität als Business-Faktor: Warum eine Belegschaft aus über 60 Nationen und Geschlechtergerechtigkeit keine PR-Themen sind, sondern helfen, die Bedürfnisse einer vielfältigen Kundschaft besser zu verstehen.
Kreislaufwirtschaft & Kooperation: Ein konkretes Beispiel, wie P&G gemeinsam mit einem österreichischen Mittelständler eine weltweit neue Recycling-Technologie zur Marktreife gebracht hat.Standortrisiko Bürokratie: Hässig warnt vor den Folgen überbordender Regulierung.
Aktuell denken laut IKW-Daten 40 % der Branchenunternehmen über eine Auslandsverlagerung oder Geschäftsaufgabe nach.Erfahren Sie, warum Stillstand für Marken gefährlich ist und wie eine Unternehmenskultur beschaffen sein muss, in der jeder Mitarbeiter sein „ganzes Selbst“ einbringen kann, um Innovationen voranzutreiben.

Mar 24, 2026 • 21min
Strom sparen, ohne dass es weh tut
Konrad Schade, CCO von Rabot Energy, über Smart Meter.
Die Energiewende in Deutschland stockt – und das liegt nicht nur an fehlenden Windrädern, sondern an einem massiven Systemfehler in unseren Wohnzimmern. In dieser Folge begrüße ich Konrad Schade, CCO und Managing Director von Rabot Energy sowie Mitgründer der Smart-Meter-Initiative.
Seine These ist so provokant wie einleuchtend: Etwa 97 % der Deutschen nutzen Strom heute schlichtweg falsch. Während wir uns jahrelang darauf konzentriert haben, die absolute Menge an Strom zu reduzieren, haben wir die wichtigste Variable ignoriert: den Zeitpunkt. In einer Welt voller erneuerbarer Energien geht es längst nicht mehr nur um das „Wie viel“, sondern um das „Wann“.
Die Themen dieser Folge im Überblick:Das Smart-Meter-Dilemma: Mit einer Quote von nur 3 % ist Deutschland das Schlusslicht in Europa. Konrad erklärt, warum der Rollout so schleppend vorankommt und was jetzt passieren muss. Dynamische Stromtarife: Wie Haushalte durch digitale Zähler bares Geld sparen können, indem sie Strom dann nutzen, wenn er im Überfluss vorhanden und günstig ist. Netzentlastung für alle: Warum die Digitalisierung des Stromnetzes Spitzenlasten glättet und uns somit Milliarden beim teuren Netzausbau sparen könnte.
Physik trifft Praxis: Als promovierter Physiker bricht Konrad die hochkomplexe Mechanik des Strommarkts auf verständliche Konzepte herunter. Erfahre, warum radikale Änderungen an unseren Stromverträgen notwendig sind, damit die Energiewende gelingt und die Preise für alle sinken. Ein Deep Dive in die digitale Infrastruktur unserer Zukunft – fundiert, kritisch und lösungsorientiert.
Ein Hinweis von unserem Partner Sage:
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Mar 19, 2026 • 19min
Venture Building im Mittelstand mit Tempo und Richtung
Mit Jasper Roll, Geschäftsführer von Haufe Group Ventures
Wie baut ein traditionsreiches Schwergewicht wie die Haufe Group systematisch einen vierten Geschäftsbereich auf? In dieser Folge von Markt und Mittelstand gibt Jasper Roll, Geschäftsführer von Haufe Group Ventures, tiefe Einblicke in die Welt des Corporate Venture Buildings und Start-up-Investments.
Entgegen der landläufigen Meinung ist mangelnder Wille zur Digitalisierung im Mittelstand selten das Problem; vielmehr sind es strukturelle Hürden und fehlende Rahmenbedingungen, die Innovationen bremsen. Roll beschreibt den Venture-Arm als strategisches Werkzeug, das mit kleinen, agilen Teams und hoher Geschwindigkeit neue Lösungen direkt am Schmerzpunkt der Kunden entwickelt – von der automatisierten Visa-Abwicklung für Fachkräfte bis hin zu digitalen Service-Produkten.
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Die Kernthemen des Gesprächs:
Venture Building vs. Investment: Wie Haufe sowohl als Firmenschmiede als auch als Finanzinvestor (Pre-Seed & Seed) agiert und welche harten KPIs wie Umsatz und Marge dabei zählen.
Pragmatismus vor Perfektion: Warum 70/30-Lösungen oft besser sind als das Warten auf das perfekte Produkt und wie man durch iteratives Testen Hypothesen validiert, bevor Kapital verbrannt wird.
Fehlerkultur und Selektion: Einblicke in den „Realitätscheck“ – warum Haufe zehn Ideen verwirft, um eine erfolgreiche Lösung wie Intalento in den Markt zu bringen.
Symbiose der Stärken: Warum die gewachsenen Strukturen des Mittelstandes und die Agilität von Start-ups kein Widerspruch sind, sondern sich bei gegenseitiger Wertschätzung ideal befruchten.
Eine Folge für alle Unternehmer und Entscheider, die wissen wollen, wie man Innovation messbar macht und die eigene Firma breiter für die Zukunft aufstellt.
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Mar 12, 2026 • 24min
Compliance neu denken: Was NIS-2 für Mittelständler bedeutet
Mit Oliver Riehl, Country Manager DACH bei Navex
Cybersecurity ist längst kein reines IT-Thema mehr – sie ist eine Frage von Führung, Organisation und Verantwortung. In dieser Folge von Markt und Mittelstand – Deutschlands Stimme für Familienunternehmen spricht Host Thorsten Giersch mit Oliver Riehl, Country Manager DACH beim Compliance-Spezialisten Navex, über die neue EU-Richtlinie NIS2 und ihre Bedeutung für Unternehmen – insbesondere für den Mittelstand.
Viele Unternehmen denken bei Cybersecurity zunächst an Technik, Tools und Firewalls. Doch laut Riehl liegt der entscheidende Punkt woanders: bei klaren Entscheidungswegen, funktionierenden Eskalationsstrukturen und sauberer Dokumentation. NIS2 zwingt Organisationen dazu, sich genau damit auseinanderzusetzen – und macht Cyberrisiken zur echten Chefsache.
Im Gespräch geht es darum, warum Unternehmen im Ernstfall selten an der Technik scheitern, sondern an unklaren Prozessen. Welche typischen Fehler Firmen bei der Umsetzung von Regulierung machen. Und warum Compliance zunehmend auch als strategischer Wettbewerbsvorteil verstanden werden kann.
Außerdem erklärt Riehl, weshalb NIS2 weniger eine weitere bürokratische Vorschrift ist als ein Stresstest für Organisationen: Können sie im Krisenfall schnell entscheiden, richtig eskalieren und ihre Entscheidungen nachvollziehbar dokumentieren?
Ein praxisnaher Blick darauf, wie Unternehmen Cyberrisiken und Compliance sinnvoll organisieren – und warum eine gute Compliance-Kultur sogar Spaß machen kann.
Teaser (ca. 220 Zeichen)
Cybersecurity ist kein IT-Projekt, sondern Chefsache. Oliver Riehl von Navex erklärt, warum Unternehmen bei NIS2 meist nicht an Technik scheitern – sondern an unklaren Entscheidungswegen, Prozessen und fehlender Governance.

Mar 10, 2026 • 27min
KI ganz praktisch: Der Weg zur mehr Wertschöpfung
Bernard Sonnenschein, CEO von Datenbusiness und Mitbegründer von data:unplugged, bringt Community- und Praxisfokus. Claudia Pohlink, Director Data & AI bei FIEGE, steuert Datenplattformen und KI in Logistik. Es geht um konkrete KI‑Anwendungen in Warehousing und Büroprozessen, Data Governance, Mittelstands‑Praxisformate und wie Unternehmen praktisch mit KI starten können.

Mar 6, 2026 • 31min
Wechseljahre als Wirtschaftsfaktor: Wie Betriebe Milliarden Euro sparen können
Zum Weltfrauentag am 8. März - mit Susanne Liedtke, Co-Gründerin von Nobodytoldme
In dieser Folge von Markt und Mittelstand räumt die ehemalige Google-Managerin und Gründerin von Nobody Told Me, Susanne Liedtke, mit einem der letzten großen Tabus der Arbeitswelt auf: den Wechseljahren. Was oft als privates Schicksal abgetan wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als massiver ökonomischer Faktor. Allein in Deutschland entsteht der Volkswirtschaft jährlich ein Schaden von rund 9,4 Milliarden Euro durch Produktivitätsverluste, die auf mangelnde Aufklärung und fehlende Unterstützung in dieser Lebensphase zurückzuführen sind.
Liedtke, die selbst aus einer Unternehmerfamilie stammt, macht deutlich, dass es bei einer Erwerbstätigenquote von über 80 % bei Frauen über 50 für den Mittelstand unverzichtbar ist, das Thema Frauengesundheit strategisch anzugehen. Es geht nicht um Krankheit, sondern um die Normalisierung biologischer Prozesse, die durch Schlafentzug oder hormonelle Schwankungen die Leistungsfähigkeit temporär beeinflussen können.
Die wichtigsten Insights aus dem Gespräch:
Der „Business Case“ Wechseljahre: Warum eine halbe Stunde Produktivitätsverlust pro Woche in der betroffenen Alterskohorte bereits Millionen kostet.
Führungskompetenz: Wie Manager durch einfache Sensibilisierung und empathische Kommunikation die Mitarbeiterbindung (Retention) massiv stärken können.
Strukturelle Defizite: Warum das deutsche Medizinsystem mit der „7-Minuten-Pauschale“ bei Gynäkologen oft keine adäquate Hilfe bietet und Unternehmen hier als Informationsquelle einspringen können.
Prävention & Maßnahmen: Von flexiblen Arbeitszeiten bis hin zur Ernährungsberatung – wie kleine Hebel große Wirkung auf das Betriebsklima und den Krankenstand haben.
Erfahren Sie, warum Menopause-Management im Jahr 2026 zu einem modernen Gesundheitsmanagement gehört und wie Sie als Arbeitgeber verhindern, dass hochqualifizierte Fachkräfte unnötig aus dem Erwerbsleben ausscheiden.
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Mar 5, 2026 • 24min
Wenn KI Bewerber und Betrieb optimal zusammenbringt - mit Annika von Mutius
Die Co-Gründerin von Empion ist auch Vize im deutschen KI-Verband
Wie findet man die richtigen Menschen für ein Unternehmen – nicht nur fachlich, sondern kulturell? Und was verändert Künstliche Intelligenz gerade fundamental am Arbeitsmarkt? In dieser Folge ist Annika von Mutius zu Gast, Mitgründerin von MPion und eine der prägenden Stimmen für KI im Recruiting.
Gemeinsam mit ihrer Mitgründerin entwickelte sie aus universitärer Forschung ein datenbasiertes Modell, das Unternehmenskultur messbar macht – und damit Headhunting demokratisiert. Statt nur Top-Manager mit sechsstelligen Gehältern zu vermitteln, bringt MPion Unternehmen und Talente im Bereich von 30.000 bis 130.000 Euro zusammen – automatisiert, aber hochgradig individualisiert. Im Fokus: Werte, Persönlichkeit, Entwicklungspotenzial und kulturelle Passung.
Annika von Mutius berichtet von ihrer Zeit im Silicon Valley, warum sie bewusst nach Deutschland zurückgekehrt ist und weshalb Europa beim Thema KI selbstbewusster auftreten sollte. Sie spricht über Fachkräftemangel und Kompetenz-Mismatch, über die Grenzen klassischer Studienabschlüsse und die Notwendigkeit lebenslangen Lernens. Was passiert, wenn KI Wissensarbeit übernimmt? Welche Fähigkeiten gewinnen an Bedeutung? Und warum wird Kritikfähigkeit zur Schlüsselkompetenz?
Zugleich wird es politisch: Wie flexibel muss ein Arbeitsmarkt sein, um innovationsfähig zu bleiben? Welche Rolle spielen Mittelständler im Wettbewerb um Talente? Und wie gelingt es, Unternehmenskultur nicht nur intern zu leben, sondern strategisch im Recruiting einzusetzen?
Ein Gespräch über Technologie, Verantwortung und die Zukunft der Arbeit – zwischen Algorithmus und Menschenkenntnis.

Mar 3, 2026 • 41min
Wie man zu einem der beliebtesten Arbeitgeber wird - mit Steffen Strauss
Der Co-Chef führt das Unternehmen mit seinem Bruder in vierter Generation.
28.600 Bewerbungen auf 300 Stellen – wie schafft man das in Zeiten des Fachkräftemangels? In dieser Folge spricht Steffen Strauss, Mitinhaber von Strauss, über Anspruch, Haltung und Unternehmenskultur – und darüber, warum sein Unternehmen „sehr wählerisch“ sein kann.
Aus einem klassischen Anbieter für Berufsbekleidung ist eine internationale Lifestyle-Marke geworden. Am Stammsitz im hessischen Biebergemünd entstand ein Campus, der eher an ein Tech-Unternehmen erinnert als an einen Workwear-Händler: Marktplatz-Atmosphäre, spanische Treppe, eigene CI-Factory mit Textillabor, Schuhproduktion und Logistikzentrum. Doch für Strauss ist Architektur nur ein Baustein. Entscheidend sei die Haltung gegenüber Menschen.
Warum setzt das Unternehmen auf Probetage statt nur auf Bewerbungsgespräche? Weshalb bleiben viele Mitarbeitende 20, 30 oder sogar 50 Jahre? Und wie passt eine eigene Gesundheitswelt namens „Strauss Care“ mit Ärztenetzwerk und Diagnostikzentrum ins Gesamtbild?
Strauss spricht über Internationalisierung – von Europa über die USA bis Australien –, über flache Hierarchien trotz weltweitem Geschäft in mehr als 100 Ländern und über die Frage, ob man Fachkräftemangel tatsächlich „weglächeln“ kann. Dabei wird klar: Für ihn sind Wertschätzung, Authentizität und unternehmerischer Mut wichtiger als Benefits allein.
Eine Folge über Familienunternehmertum in vierter Generation, über Menschenkenntnis statt reiner Fachlichkeit – und über die Überzeugung, dass wirtschaftlicher Erfolg vor allem mit Kultur zu tun hat.
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Feb 26, 2026 • 40min
Der Weg zu mehr psychologischer Sicherheit im Betrieb - mit Karin Lausch
Die Bestsellerautorin zeit mit pragmatischen Ratschlägen den Weg für mehr Mut
Mit Sicherheit bessere Ergebnisse – Wie Unternehmen durch psychologische Sicherheit, Vertrauen und eine neue Führungskultur Leistung und Innovation steigern. Vertrauensexpertin Karin Lausch erklärt, warum wir schon früh lernen, Konflikte zu vermeiden – und wie diese Harmoniesucht Teams lähmt. Es geht um Fehlerkultur, Verantwortung übernehmen, Burnout-Prävention, innere Kündigung und den Mut, den Status quo herauszufordern.
Warum echte Safe Spaces keine Wohlfühl-Bubbles sind, wie Führungskräfte mit Verletzlichkeit Stärke zeigen und was Unternehmen strukturell ändern müssen, um Krankenstand zu senken und Engagement zu fördern. Ein Impuls für modernes Leadership, gesunde Zusammenarbeit und nachhaltige Performance.


