
AUF & UP Highlight 091: Diese Ursache für Angst & Stress kennen die wenigsten (ist aber leicht vermeidbar!)
Mar 22, 2026
Das Gespräch entlarvt falsche Atmung als oft übersehene Ursache von Angst und innerer Unruhe. Es erklärt, wie zu schnelles Atmen CO2 und Sauerstoffhaushalt stört und so Nervensystem und Stresslevel erhöht. Ein einfacher 15-Sekunden-Atemtest und konkrete Tipps zum langsamer Atmen werden vorgestellt. Langfristige Vorteile von regelmäßigem Atemtraining werden ebenfalls thematisiert.
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Innere Unruhe Kann Physiologisch Entstehen
- Viele Menschen fühlen trotz äußerer Stabilität eine innere Unruhe, die oft physiologisch bedingt ist.
- Chris Surel erklärt, dass falsche Atmung ein weitverbreiteter, kaum bekannter Grund für dauerhafte Nervosität sein kann.
Zu Schnelle Atmung Erzeugt Dauerhafte Erregung
- Zu schnelles Atmen erhöht das autonome Erregungsniveau und führt zu einer Hyper-Erregbarkeit des Nervensystems.
- Chris Surel vergleicht das mit einem ständig vibrierenden Handy als Bild für anhaltende Grundanspannung.
CO2 Steuert Sauerstoffabgabe Im Blut
- Kohlendioxid (CO2) reguliert, ob Hämoglobin Sauerstoff an Gewebe abgibt; zu viel Ausatmen senkt CO2 und verhindert die Abgabe.
- Dadurch kann trotz mehr Atmung zu wenig Sauerstoff in Zellen ankommen und Alarmreaktionen auslösen.

