
Meditation, Coaching & Life / Der Podcast mit Michael 'Curse' Kurth Kum Nye: Rentner-Yoga oder radikale Selbsterkenntnis?
Feb 12, 2026
Eine unscheinbare tibetische Körperpraxis, die überraschend tiefe innere Prozesse auslösen kann. Es geht um einfache Bewegungen, Spüren und Pausen statt Leistung. Diskutiert werden Unterschiede zu klassischem Yoga, wie Gefühle durch Körperarbeit auftauchen und wie Kum Nye Sitzmeditation und Alltagspraxis unterstützt. Auch Ausbildung und Präsenzunterricht als Wege zur Vertiefung werden beschrieben.
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Episode notes
Kum Nye verbindet Körper und Geist
- Kum Nye bringt Geist und Körper wieder zusammen und macht verlorene ureigene Präsenz erfahrbar.
- Jürgen beschreibt es als Weg, Körperempfindungen zu wecken, bevor man sie bewertet, und so verborgene Energie zu spüren.
Erste Begegnung mit Kum Nye als Frustrationsauslöser
- Michael schildert seine erste Reaktion: er nannte Kum Nye innerlich Rentner‑Yoga und fühlte Frustration und Ungeduld bei Zeitlupenbewegungen.
- Nach mehreren Stunden kamen Wut, Aggression und Enttäuschung ohne Story auf, simpel als bloße Empfindung spürbar.
Pausen Nach Übungen Verankern Bewusstheit
- Kum Nye integriert in jeder Übung stille Nachspür‑Momente statt nur am Ende, was Veränderungen in Alltag und Beziehung bewirkt.
- Detlef betont, dass dieses Nachspüren sich automatisiert und in kurzen Alltagspausen wiederkehrt.
