Was jetzt?

DIE ZEIT
undefined
Jul 1, 2023 • 31min

Spezial: Warum Nachtzüge glücklich machen (Wiederholung vom 06.08.2022)

Weite Strecken über Nacht zurücklegen, schlafend das Klima schonen und nebenbei vielleicht noch ein kleines Abenteuer erleben. Das versprechen Nachtzüge – zumindest in der Theorie. Kein Wunder, dass sie in mehreren europäischen Ländern seit ein paar Jahren eine Renaissance erleben. Dabei war der Nachtzug in Deutschland vor ein paar Jahren schon so gut wie tot. Ende 2016 stieg die Deutsche Bahn aus dem Geschäft aus und begründete das unter anderem mit den schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und angeblich fehlender Wirtschaftlichkeit. Einen Teil des Nachtzugnetzes und auch der Schlaf- und Liegewagen übernahmen damals die Österreichischen Bundesbahnen und brachten mit dem Nightjet ein neues Konzept an den Start. Offensichtlich mit Erfolg: Inzwischen wächst das europäische Netz wieder, fast jedes Jahr kommt eine neue Verbindung hinzu. Doch der Erfolg hat auch seine Schattenseiten. Denn längst nicht alle, die gern mit dem Nachtzug reisen würden, können das auch einfach tun. Auf manchen Verbindungen sind die Plätze im Schlaf- und Liegewagen nämlich auf Wochen hinaus ausgebucht. Andere Verbindungen, die jahrzehntelang zuverlässig funktioniert haben, sind eingestellt und es ist ungewiss, ob und wann sie zurückkehren. Für diese Sonderfolge von "Was jetzt?" hat sich ZEIT-ONLINE-Podcastredakteur Moses Fendel im Schlafwagen auf die Reise von Hamburg nach Zürich gemacht, um das Phänomen besser zu verstehen. Was sind die Gründe für den derzeitigen Nachtzugboom? Welche Rolle können sie im Kampf gegen die Klimakrise und für eine Mobilitätswende spielen? Und was müsste passieren, damit Nachtzüge in Zukunft von so vielen Menschen genutzt werden, dass sie innereuropäische Flugreisen überflüssig machen? Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Marc Fehrmann Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
undefined
Jul 1, 2023 • 11min

Wie republikanisch ist der Supreme Court?

Fast ein halbes Jahrhundert lang haben die Universitäten in den USA gezielt schwarze Studienanwärter gefördert. Affirmative Action nennt sich dieses Prinzip. Nun hat der Oberste Gerichtshof es für verfassungswidrig erklärt: Künftig darf die Hautfarbe bei der Auswahl der Bewerber keine Rolle mehr spielen. Das Urteil reiht sich ein in eine lange Liste polarisierender Entscheidungen, die das republikanisch dominierte Gericht im vergangenen Jahr getroffen hat. Kann man da noch von Gewaltenteilung sprechen? Oder ist der Oberste Gerichtshof viel mehr zu einem Parteiorgan der Republikaner geworden? Antwort auf diese Frage gibt Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE. Warum werden Menschen depressiv? Die gängige Erklärung ist ein Mangel an Serotonin. Falsch, sagt eine Forschergruppe um die Psychiaterin Joanna Moncrieff, nachdem sie im vergangenen Jahr 17 Studien ausgewertet hat. Ein brisantes Ergebnis, denn die meisten Antidepressiva greifen in den Serotoninstoffwechsel ein. Nun haben andere Wissenschaftler die Arbeit kritisiert - sie weise technische Mängel auf. Welche Ursachen Depressionen tatsächlich haben und ob Antidepressiva dagegen helfen oder nicht, hat Tom Kattwinkel aus dem ZEIT-ONLINE-Gesundheitsressort recherchiert. Im Podcast berichtet er von seinen Erkenntnissen. Alles außer Putzen: Vogelstimmen per App erkennen: https://www.tu-chemnitz.de/informatik/mi/birdnet.php Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Clara Löffler und Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Affirmative Action: Der Streit über die Campus-Vielfalt Depressionen und Serotonin: Serotonin? Ja? Nein? Vielleicht! Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
undefined
Jun 30, 2023 • 10min

Update: Eine Alternative zur Alternative für Deutschland

Die Union hat heute ihren Zehnpunkteplan, die sogenannte Agenda für Deutschland, vorgestellt. Die Schwesterparteien wollen so eine Alternative zur AfD und zur Ampel bieten. Mariam Lau, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, erklärt, ob die Union durch ihr neues Programm konservativer wird. Außenministerin Annalena Baerbock ist zu Besuch in der Mongolei. Das Land in Ostasien ist reich an Rohstoffen wie Kupfer, Gold und Seltenen Erden. Alice Bota aus dem Politikressort der ZEIT erklärt, warum die Mongolei für die deutsche Außenpolitik wichtig ist. Außerdem im Update: Die Ampel hat sich auf einen finalen Entwurf des Heizungsgesetzes geeinigt. Die EU-Staaten konnten sich im Streit über die Asylpolitik beim EU-Gipfel nicht einigen. Was noch? Verschwende deine Jugend! Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: ARD-Deutschlandtrend: AfD kommt in weiterer Umfrage auf 19 Prozent Präsidiumssitzung: CDU und CSU wollen "Agenda für Deutschland" beschließen Außenpolitik: Baerbock will in der Mongolei für feministische Außenpolitik werben Besuch in Kasachstan: Baerbock will in Energiepolitik enger mit Kasachstan zusammenarbeiten EU-Gipfel in Brüssel: Polen und Ungarn blockieren Verhandlungen zur Migration Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
undefined
Jun 30, 2023 • 12min

Der Streit ums Asyl geht weiter

Heute ist der letzte Tag des EU-Gipfels in Brüssel – und erneut streiten die Mitgliedsstaaten über die Asylpolitik. Ulrich Ladurner, Politikredakteur für die ZEIT, ordnet ein, wieso die Kritik an den EU-Plänen andauert. Im Sommer 2022 kam es in der Oder zur größten Umweltkatastrophe an einem mitteleuropäischen Fluss seit Jahrzehnten. Dieses Jahr könnte sich das große Fischsterben wiederholen. Karsten Polke-Majewski, Leiter des Investigativressorts, erklärt, warum niemand die Katastrophe stoppt. Und sonst so? Warum Frauen und trans Personen im indischen Bundesstaat Karnataka umsonst mit dem Bus fahren dürfen. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Moses Fendel und Constanze Kainz Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Europäische Union: EU-Staaten einigen sich auf verschärftes Asylrecht EU-Asylgipfel: Wer nicht aufnimmt, soll zahlen Asyleinigung: Polen bezeichnet Asyl-Solidaritätsmechanismus als "absurd" Fischsterben in der Oder: Warum stoppt niemand das Sterben? Fischsterben: Tödliche Mischung Hören Sie die Was-Jetzt?-Sonderfolge zum Fischsterben in der Oder. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
undefined
Jun 29, 2023 • 10min

Update: Lauterbachs "Revolution" stößt auf Widerstand

Im Bundestag naht die Sommerpause. Keinen vollständigen Gesetzentwurf, aber zumindest ein Eckpunktepapier zur Krankenhausreform will Lauterbach zuvor mit den Ländern auf den Weg bringen. Doch bei der entscheidenden Verhandlungsrunde am Donnerstag ist Widerstand vorprogrammiert. Warum, erklärt Jakob Simmank aus dem ZEIT-Gesundheitsressort. Außerdem geht es um die Frage: Angenommen, Lauterbach setzt sich durch – was bedeutet das für die Patientenversorgung? Und auch der letzte EU-Gipfel vor der Sommerpause birgt Streitpotenzial, denn dort steht das Thema Migrationspolitik auf der Tagesordnung. Schon vor Beginn kündigte Ungarns Präsident Viktor Orbán an, sich nicht an der Verteilung von Geflüchteten zu beteiligen und keine Ausgleichszahlungen zu leisten, wie es die kürzlich beschlossene Asylreform vorsieht. Weil Jair Bolsonaro wiederholt Zweifel am brasilianischen Wahlsystem geäußert hat, steht der Ex-Präsident vor Gericht. Wenn der rechtsextreme Politiker für schuldig befunden wird, darf er bis 2030 bei keiner Wahl antreten. Die Bedeutung dieses Urteils für die brasilianische Politik erläutert Victor Lacombe von der Folha de São Paulo. Was noch? So wird man zum Partylöwen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Constanze Kainz und Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Krankenhausreform: "Völlig irre, sich so eine unausgegorene Reform auszudenken" Krankenhäuser: So gut sind Sie im Notfall versorgt Ungarn: Orbán will Geflüchtete außerhalb der EU auf Asylzusage warten lassen EU-Asylkompromiss: Wie die Europäische Union Einwanderung eindämmen will Thema: Jair Bolsonaro Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
undefined
Jun 29, 2023 • 12min

Es könnte Frankreichs George-Floyd-Moment sein

In Nanterres, einem Vorort von Paris, geriet am Dienstagmorgen ein gelber Mercedes in eine Polizeikontrolle. In einem Video sieht man, wie ein Polizeibeamter seine Waffe auf die Fahrertür richtet. Als das Auto anrollt, feuert er auf den 17-jährigen Jugendlichen am Steuer und trifft ihn tödlich in die Brust. Seit Dienstagabend demonstrieren deshalb immer mehr Menschen in Frankreich gegen Polizeigewalt, unter ihnen sind längst nicht mehr nur linke Politiker. Auch, weil die Polizei zuerst fälschlicherweise von "Notwehr" sprach. Und dann ist da noch ein Gesetz aus dem Jahr 2017, das den polizeilichen Einsatz von Schusswaffen in solchen Momenten erleichtert. Warum das umstritten ist, erklärt Frankreich-Korrespondentin Annika Joeres. In einem BBC-Interview hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zugegeben, die aktuell laufende Gegenoffensive gehe "langsamer als gewünscht" voran. Nach mehreren Wochen konnte die ukrainische Armee erst wenige Quadratkilometer zurückerobern. Zugleich verzeichnet sie Tausende von gefallenen und verlorenen Soldaten sowie zahlreiche verlorene Schützen- und Kampfpanzer. Woran das liegt, erklärt Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE. Außerdem geht es um die Frage: Was ist entscheidend für eine erfolgreiche Gegenoffensive? Und sonst so? Kommt man mit dem Zug zum Pazifik? Ein Selbstversuch. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Frankreich: Ausschreitungen nach tödlichem Polizeischuss auf Teenager nahe Paris Gegenoffensive der Ukraine: Warum die ukrainische Offensive nicht vorankommt Themenseite Krieg gegen die Ukraine Autorenseite Hauke Friederichs Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
undefined
Jun 28, 2023 • 9min

Update: Warum der Euro digital werden soll

In der Europäischen Union sollen die Menschen in Zukunft mit einer neuen digitalen Währung bezahlen können. Einen ersten Gesetzentwurf zum digitalen Euro hat die EU-Kommission heute vorgestellt. Mit diesem Schritt will sich die EU unabhängiger von großen US-Konzernen wie MasterCard und PayPal machen und ein gebührenfreies, zentrales Zahlungssystem für alle EU-Bürger schaffen. Welche Rolle die Europäische Zentralbank dabei spielt, erklärt Kolja Rudzio aus der Wirtschaftsredaktion der ZEIT. Mehr als eine halbe Million Menschen sind im vergangenen Jahr in Deutschland aus der Katholischen Kirche ausgetreten, noch mehr als im Jahr davor. Neben der ohnehin abnehmenden Religiosität in der Gesellschaft dürfte dazu der Umgang der Kirche mit dem massenhaften sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch Priester beitragen. Erst am Dienstag haben Behörden das Haus des Kölner Erzbischofs Rainer Maria Kardinal Woelki durchsucht. Der steht im Verdacht, vor Gericht gelogen zu haben, als es um die Anklage eines katholischen Priesters wegen sexuellen Missbrauchs ging. Außerdem im Update: Eine Studie der Universität Leipzig zeigt, dass viele Menschen in Ostdeutschland rechtsextremen Aussagen zustimmen. Mit einem neuen Gesetz will die Europäische Union den Umgang mit Daten regeln, die vernetzte Geräte sammeln. Der sogenannte Data Act soll Nutzerinnen und Nutzer besser vor Missbrauch schützen. Was noch? Das Passwort-Spiel. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Olga Ellinghaus und Nele Kheim Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Währung: EU-Kommission will digitalen Euro - und Bargeld Kirchenaustritte: Katholische Kirche verliert mehr als eine halbe Million Mitglieder Rainer Maria Woelki: Wenn die Polizei beim Kardinal klingelt -Internet der Dinge: EU-Staaten und EU-Parlament einigen sich auf Datengesetz -EFBI-Demokratiestudie Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
undefined
Jun 28, 2023 • 11min

Rechtspopulismus: "Seht her, ich bin ein Sünder!"

Die AfD freut sich gerade über hohe Umfragewerte und ihren ersten Landratsposten. Angesichts dieser Erfolge suchen die übrigen Parteien nach Antworten. CDU-Chef Friedrich Merz hat beispielsweise die Grünen zum "Hauptgegner" seiner Partei erklärt. Dabei zeigt der Blick auf andere westliche Demokratien, dass die AfD nicht die einzige rechtsextreme Partei ist, die in den vergangenen Jahren an Beliebtheit gewonnen hat. Nils Markwardt aus dem Kulturressort von ZEIT ONLINE analysiert im Podcast, was konservative Parteien dagegen tun können. El Niño ist ein Klimaphänomen, das im Schnitt alle zwei bis sieben Jahre auftritt. Die US-Klimaforschungsbehörde NOAA ist sich sicher, dass dieses Jahr ein El Niño-Jahr wird. Laut der Behörde hat das Phänomen bereits begonnen und könnte sich bis zum Winter noch verschärfen. Elena Erdmann, Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, ob der Klimawandel El Niño noch gefährlicher macht. Und sonst so? Forscher entdecken Pizza-Vorfahren. Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Paulina Kraft und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: ARD-Deutschlandtrend: AfD kommt in weiterer Umfrage auf 19 Prozent Robert Sesselmann: Behörde prüft AfD-Landrat in Sonneberg auf Verfassungstreue Marine Le Pen: Fünf Ursachen für den Erfolg der AfD El Niño: News und Infos El Niño: Großwetterlage Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
undefined
Jun 27, 2023 • 10min

Update: Ex-Audi-Chef Rupert kommt mit Bewährung davon

Das Landgericht München hat den ehemaligen Audi-Chef Rupert Stadler im Rahmen des Dieselskandals zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt. Außerdem muss er 1,1 Millionen Euro Bußgeld zahlen. Auch die beiden Mitangeklagten Wolfgang Hatz und der Ingenieur P. wurden wegen Betrugs verurteilt. ZEIT-Wirtschaftsredakteur Max Hägler erklärt im Podcast, was die Urteile für den VW-Konzern bedeuten. Die Zahl der antisemitisch motivierten Vorfälle in Deutschland ist im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen. Allerdings zeigt ein Bericht des Bundesverbands der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Rias), dass es mehr extreme Gewalt gegen Jüdinnen und Juden gab. Ein Bericht der Antidiskriminierungsstelle, der ebenfalls heute veröffentlicht wurde, zeigt, dass sich immer mehr Menschen zu Diskriminierung beraten lassen. Vor zwei Wochen hat die Ampel-Koalition ihren monatelangen Streit über das Heizungsgesetz beigelegt und sich auf "Leitplanken" zur Änderung des ursprünglichen Entwurfs geeinigt. In der vergangenen Nacht haben die Fraktionsspitzen von SPD, Grünen und FDP nun die letzten offenen Punkte geklärt. Das Gesetz soll noch vor Beginn der Sommerpause am 8. Juli verabschiedet werden. Was noch? Auch Delfine nutzen Babysprache. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Dieselskandal: Früherer Audi-Chef Stadler zu Bewährungsstrafe verurteilt Rupert Stadler: Der Betrugswirtschaftler Antisemitismus: Experten melden Zunahme von schwerer antisemitischer Gewalt Diskriminierung: Antidiskriminierungsstelle verzeichnet Rekordwert bei Anfragen GEG: Ampel einigt sich bei Heizungsgesetz über letzte offene Punkte Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
undefined
Jun 27, 2023 • 11min

Rohstoffbusiness und Trollfabriken: Wagner in afrikanischen Ländern

Der Putschversuch der Wagner-Gruppe in Russland am Wochenende ist gescheitert. Doch die Gruppe ist nicht nur im russischen Angriffskrieg in der Ukraine aktiv; Kämpfer sind auch auf dem afrikanischen Kontinent stationiert – unter anderem in Mali und in der Zentralafrikanischen Republik. Welche Rolle sie dort spielen und was mit ihnen geschieht, nachdem Prigoschin sich offenbar nach Belarus abgesetzt hat, darüber spricht Azadê Peşmen im Podcast mit Andrea Böhm aus dem Politikressort der ZEIT. Fast ein Jahr lang herrschte Stillstand in den Verhandlungen zwischen den USA, der EU und dem Iran um das Atomabkommen. Doch nun hat sich der EU-Außenbeauftragter Enrique Mora mit dem stellvertretenden Außenminister und Chefverhandler des Irans, Ali Bagheri Kani, zu Gesprächen getroffen. Was diese zu bedeuten haben und welche Zugeständnisse die Parteien machen müssen, damit es zu einer Einigung kommt, weiß Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. Und sonst so? Die Geburtsstätte der House-Musik steht nun unter Denkmalschutz. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Putschversuch in Russland: Was über Prigoschins Putschversuch bekannt ist Wagner-Gruppe in Afrika: Personenschutz gegen Rohstoffe Iran-Atomabkommen: Es wird immerhin über die Bombe gesprochen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

The AI-powered Podcast Player

Save insights by tapping your headphones, chat with episodes, discover the best highlights - and more!
App store bannerPlay store banner
Get the app