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DIE ZEIT
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
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Jul 7, 2023 • 11min
Die Sterbehilfe in Deutschland bleibt eine rechtliche Grauzone
Der Bundestag hat gestern über das Thema Sterbehilfe diskutiert, doch eine Einigung blieb aus. Manuel Bogner hat sich mit einem Arzt getroffen, der jetzt schon aktiv Sterbehilfe leistet. Im Podcast erklärt Bogner die aktuelle Rechtslage und wie es mit dem Thema Sterbehilfe weitergeht.
Die verurteilte Rechtsextremistin Beate Zschäpe will aus der rechten Szene austreten – und möchte dafür die Hilfe des sächsischen Aussteigerprogramms annehmen. Tom Sundermann, ordnet ein, ob Zschäpe sich wirklich vom rechten Gedankengut trennen möchte oder nur auf Vorteile hofft.
Und sonst so? Warum die 116 117 auch noch nach Corona einen Anruf wert ist.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Christina Felschen und Laurena Erdmann
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Assistierter Suizid: Gesetzentwürfe zu Neuregelung der Sterbehilfe scheitern im Bundestag
Sterbehilfe: Darf man Depressiven beim Sterben helfen?
Beate Zschäpe: Wie lang ist lebenslang?
Rechter Terror: Bayerischer Landtag veröffentlicht Beate Zschäpes Aussagen im Wortlaut
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Jul 6, 2023 • 8min
Update: Die Heizungsdebatte macht Sommerurlaub
Das Bundesverfassungsgericht hat einem Eilantrag des CDU-Bundestagsabgeordneten Thomas Heilmann stattgegeben: Das umstrittene Gebäudeenergiegesetz (GEG), besser bekannt als Heizungsgesetz, wird nicht mehr vor der Sommerpause, die nach diesem Freitag beginnt, im Bundestag verabschiedet. Warum Heilmann diesen Antrag gestellt hatte und wie es jetzt weitergeht, erklärt Katharina Schuler. Sie ist Redakteurin für Innenpolitik bei ZEIT ONLINE.
Der Bundestag hat am Donnerstag über die gesetzliche Neuregelung der Sterbehilfe abgestimmt. Beide Entwürfe scheiterten. Das Bundesverfassungsgericht hatte das Verbot der Sterbehilfe im Jahr 2020 für verfassungswidrig erklärt. Seitdem ist die Sterbehilfe in Deutschland legal und es gibt kein Gesetz, das dafür verbindliche Regeln vorschreibt.
Die Bundesregierung engagiert sich nicht genug gegen Kinderarmut. Dieser Meinung sind 72 Prozent der Erwachsenen und 61 Prozent der Kinder und Jugendlichen, die das Deutsche Kinderhilfswerk für den Kinderreport 2023 befragt hat. Vor dem Hintergrund dieser Ergebnisse bekräftigte das Kinderhilfswerk seine Forderung nach einer Kindergrundsicherung, über deren Ausgestaltung die Ampel-Koalition seit Wochen streitet.
Was noch? Twitter bekommt Konkurrenz.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Clara Löffler
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Weitere Links zur Folge:
Gebäudeenergiegesetz: Koalition will Heizungsgesetz nach Sommerpause beschließen
Assistierter Suizid: Gesetzentwürfe zu Neuregelung der Sterbehilfe scheitern im Bundestag
Kindergrundsicherung: Nur noch zwei bis sieben Milliarden
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Jul 6, 2023 • 12min
Orbán gefällt seine Rolle als Rebell
Beim EU-Gipfeltreffen der 27 Staats- und Regierungschefs vergangene Woche stellte sich der ungarische Präsident Viktor Orbán erneut gegen verschiedene Pläne der Union: Weder will er Geflüchtete aufnehmen noch die Sanktionen gegen Russland mittragen. Warum sabotiert der nationalkonservative Politiker die EU, wenn er doch auf deren Finanzhilfen angewiesen ist? Antwort auf diese Frage weiß Samiha Shafy aus dem Politikressort der ZEIT.
Rund ein Drittel ihres Lebens verbringen Menschen mit Arbeit. Die neue Initiative 10.000, mit 1,5 Millionen Euro von der Bundesregierung finanziert, will dafür sorgen, dass sie in dieser Zeit dem Klimawandel entgegenwirken. Ab sofort sucht die Organisation ProjectTogether nach den besten Ideen, um Fachkräfte für die Klimawende zu gewinnen. Wie das funktionieren soll, erklärt Uwe Jean Heuser im Podcast. Er leitet das Ressort Green der ZEIT.
Und sonst so? Ein Zuhör-Kiosk (nicht nur) für Hamburg
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen
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Jul 5, 2023 • 10min
Update: Sparkurs beim Elterngeld – Gefahr für die Gleichberechtigung?
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Entwurf zum Bundeshaushalt 2024 verabschiedet. Umstritten sind vor allem die geplanten Sparmaßnahmen beim Elterngeld. Eltern, die ein gemeinsames Jahreseinkommen von mehr als 150.000 Euro haben, sollen kein Elterngeld mehr bekommen. Alena Kammer, Redakteurin am Newsdesk von ZEIT ONLINE erklärt, wie das Elterngeld funktioniert und wer vor allem von der neuen Regelung betroffen sein würde.
In der Auseinandersetzung um den Bundeshaushalt streiten vor allem FDP und Grüne über den Sparkurs in der Familienpolitik. Das Bundesfinanzministerium hat unter Finanzminister Christian Lindner (FDP) vom Bundesfamilienministerium eine "ausgabenreduzierende Reform des Elterngeldes" gefordert. Trotzdem kritisiert die FDP den aktuellen Vorschlag von Familienministerin Paus. Anna Mayr, Politikredakteurin bei der ZEIT, analysiert im Podcast den Streit zwischen den Parteien.
Außerdem im Update:
Dem neuen Bundeshaushalt zufolge sollen alle Ministerien bis auf das Verteidigungsministerium ihre Ausgaben verringern
Russland und die Ukraine beschuldigen einander, einen Anschlag auf das vom russischen Militär besetzte Atomkraftwerk Saporischschja im Süden der Ukraine zu planen.
Was noch? Ihr "Ähm" ist anscheinend so individuell wie ein Fingerabdruck.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Olga Ellinghaus
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Weitere Links zur Folge:
Elterngeld: Minimale Ersparnis, maximaler Ärger
Bundeshaushalt: Wofür der Bund 2024 Geld ausgeben will
Bundeshaushalt: Es ginge auch anders
Ukraine-Überblick: Ukraine und Russland werfen einander Anschlagspläne auf AKW vor
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Jul 5, 2023 • 11min
Deutschland muss sparen - nur nicht der Verteidigungsminister
Das Bundeskabinett stimmt heute über den Bundeshaushalt 2024 ab. Doch ganz problemlos ist der neue Entwurf allerdings nicht: Fast alle Ressorts müssen sparen – nur nicht das Verteidigungsministerium. Mark Schieritz, finanzpolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt die Pläne des Finanzministers.
Deutsche Behörden haben vier chinesischen Firmen vorgeworfen, klimaschädliches Palmöl falsch deklariert zu haben und als klimafreundlichen Biodiesel verkauft zu haben. Hannah Knuth, die für die ZEIT zum Thema recherchiert hat, erzählt im Podcast, was an den Vorwürfen dran ist.
Und sonst so? Ist Eis gesund?
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann
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Weitere Links zur Folge:
Bundeshaushalt: Lindner plant Etat 2024 mit Neuverschuldung von 16,6 Milliarden Euro
Haushaltsstreit: Unionsfraktion kritisiert "Trauerspiel" der Ampel beim Bundeshaushalt
Kindergrundsicherung: Große Versprechen, kleine Lösung
Biodiesel aus China: Ist unser Biodiesel mit verbotenem Palmöl gepanscht?
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Jul 4, 2023 • 8min
Update: Der größte Militäreinsatz seit der letzten Intifada
Im Westjordanland ereignet sich momentan der größte israelische Militäreinsatz seit Ende der letzten Intifada 2005. Die israelische Armee ist in der Nacht zu Montag in die Stadt Dschenin eingerückt, die eigentlich unter der Kontrolle der palästinensischen Autonomiebehörde steht. Nach eigener Aussage richtet sich die Operation gegen "terroristische Infrastruktur", unter anderem in dem angrenzenden Flüchtlingslager. Welches Ziel die Armee verfolgt und was sie seit Beginn des Einsatzes erreicht hat, erklärt Israel-Korrespondentin Steffi Hentschke.
Am 11. März 2011 kam es im japanischen Atomkraftwerk Fukushima zum Super-GAU. Bis heute müssen die zerstörten Reaktoren mit Wasser gekühlt werden. Mehr als 1,3 Millionen Tonnen radioaktives Wasser haben sich in den vergangenen zwölf Jahren angesammelt. Die japanische Regierung will dieses nun filtern und ins Meer leiten. Einheimische Fischer und Nachbarländer kritisieren das Vorhaben. Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) gibt Japan dagegen grünes Licht.
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg wird für ein weiteres Jahr, bis Oktober 2024, im Amt bleiben. Darauf haben sich die Nato-Mitgliedsstaaten heute geeinigt. Zuvor war die Suche nach einer Nachfolge für den Norweger gescheitert.
Was noch? Das Li-Fi – eine lichtbasierte Alternative zu Wi-Fi?
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Clara Löffler
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Weitere Links zur Folge:
Nahost: Israel setzt Militäroffensive im Westjordanland fort
Fukushima: Japan darf aufbereitetes AKW-Kühlwasser ins Meer leiten
Nato: Nato verlängert Amtszeit von Jens Stoltenberg
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Jul 4, 2023 • 12min
Was vom Heizungsgesetz übrig ist
Der Bundestag will diese Woche das Heizungsgesetz verabschieden. Beziehungsweise das, was davon noch übrig ist. Denn das Gebäudeenergiegesetz (GEG) liegt mittlerweile in seiner dritten Fassung vor, die sich massiv von der ersten unterscheidet. Petra Pinzler, Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der ZEIT, erklärt, welche Änderungen konkret vorgenommen wurden und ob das GEG damit noch den Zweck erfüllt, für den Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) es einmal geplant hat.
Auch mehr als ein Jahr nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine gibt sich der Westen weitgehend geschlossen gegen Russland. Doch schaut man auf den Rest der Welt, ist Wladimir Putin alles andere als isoliert. ZEIT ONLINE hat seine Freunde in vier Kategorien eingeteilt: Abhängige, Opportunisten, Militärpartner und Verbündete. Was sie antreibt, ob es Länder gibt, die noch die Seiten wechseln könnten, und was das für den Kriegsverlauf bedeutet, beantwortet Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.
Und sonst so? Die Orkneyinseln überlegen, sich von Großbritannien zu trennen.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer
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Weitere Links zur Folge:
Wärmewende: Was vom Heizungsgesetz übrig bleibt
Russlands Verbündete: Putins Freunde
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Jul 3, 2023 • 8min
Update: Ein neues Kapitel im Kampf gegen Corona
Vor dem Oberlandesgericht Bamberg hat ein Prozess gegen den Corona-Impfstoffhersteller AstraZeneca begonnen. Eine Frau fordert von dem Unternehmen mindestens 250.000 Euro Schmerzensgeld, weil sie nach der Impfung vor zwei Jahren eine Thrombose erlitt. Zeitgleich klagt ein Mann vor dem Landgericht im baden-württembergischen Rottweil gegen BioNTech. Wie viele Menschen von Komplikationen in Zusammenhang mit einer Corona-Impfung betroffen sind, wer normalerweise für Impfschäden haftet und was Betroffene tun müssen, um Schadenersatz zu erhalten, erklärt Tilman Steffen aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE.
Die Girocard ist die am weitesten verbreitete Bezahlkarte in Deutschland, aber sie hat auch einen Nachteil: Zahlungen im Ausland sind damit kaum möglich. Bislang bot das Maestro-System des Kreditkartenanbieters Mastercard einen Ausweg, doch damit ist jetzt Schluss: Mastercard schaltet diese Funktion bis 2027 ab, seit diesem Monat werden keine Maestro-Karten mehr ausgegeben. Warum, erklärt Sina Osterholt aus dem Geldressort von ZEIT ONLINE.
Im niederländischen Den Haag ist das Internationale Zentrum für die Verfolgung des Verbrechens der Aggression gegen die Ukraine gegründet worden. Bei der europäischen Justizbehörde Eurojust angesiedelt, bringt es Staatsanwälte aus der Ukraine, der EU, den USA und des Internationalen Strafgerichtshofs zusammen. Gemeinsam wollen sie Beweise gegen Russland für die Strafverfolgung vorbereiten.
Was noch? Warum ein Bürgermeister in Mexiko ein Krokodil geheiratet hat.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Clara Löffler
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Weitere Links zur Folge:
Impfschäden: Niemand will für ihren Impfschaden zahlen
Maestro: Was das Maestro-Aus für Kartenzahler bedeutet
Den Haag: Zentrum zur Ahndung des Verbrechens gegen die Ukraine gegründet
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Jul 3, 2023 • 11min
Gentechnik im Obstkorb
Gentechnische Veränderungen an Pflanzen unterliegen in der EU bislang strengen Regeln. Ein neuer Vorschlag der EU-Kommission, der diese Woche vorgestellt wird, könnte dies ändern. ZEIT-Reporterin Christiane Grefe hat sich das durchgesickerte Dokument genauer angeschaut. Sie erklärt im Podcast, warum über Gentechnikmethoden heftig gestritten wird.
Kurz vor der parlamentarischen Sommerpause verteidigt Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sich und seine bisherige Regierungsbilanz – am Sonntagabend zum Beispiel im ARD-Sommerinterview. Im Podcast analysiert Michael Schlieben, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, das Gespräch.
Und sonst so? Yoga hält Zoo-Elefanten fit.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft
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Weitere Links zur Folge:
Gentechnik in der Pflanzenzucht: Frucht der Erkenntnis
Biotechnologie: Gentechnik zum Frühstück
Gesetzesvorschlag: EU-Kommission plant Lockerung bei der Kennzeichnung von Genpflanzen
Maestro: Was das Maestro-Aus für Kartenzahler bedeutet
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Jul 2, 2023 • 11min
Die Vorstädte brennen
Im Pariser Vorort Nanterre wurde am Dienstag ein 17-Jähriger bei einer Verkehrskontrolle von einem Polizisten erschossen. Seitdem kommt es in mehreren französischen Städten zu nächtlichen Protesten und Krawallen. Annika Joeres, die für ZEIT ONLINE aus Frankreich berichtet, hat in Nanterre mit verschiedenen Menschen über die Situation gesprochen. Im Podcast erklärt sie, was die Krawalle für Frankreich bedeuten.
Der Mindestlohn wird im kommenden Jahr von 12 Euro auf 12,41 Euro angehoben. Das hat die Mindestlohnkommission kürzlich beschlossen. Seit Monaten gibt es eine hohe Inflationsrate, im Juni lag sie bei 6,4 Prozent. Mark Schieritz, Politikredakteur der ZEIT, kritisiert deshalb, dass Menschen, die den Mindestlohn bekommen, real gerechnet ärmer werden. Im Podcast ordnet er ein, woran es liegt, dass der Mindestlohn nicht stärker erhöht wird.
Alles außer Putzen: Tteokbokki aus Südkorea
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Paulina Kraft und Mathias Peer
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Weitere Links zur Folge:
Unruhen in Paris: Die Wut von Nanterre
Unruhen in Frankreich: Mehr als 1.300 Festnahmen bei Ausschreitungen in Frankreich
Rokhaya Diallo: "Sie denken: 'Das hätten wir sein können'"
Arbeitsmarkt: Der Mindestlohn muss deutlich steigen
Mindestlohn: Da hätten sie auch gleich abrunden können
Mindestlohn: 41 Cent
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