Was jetzt?

DIE ZEIT
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Aug 29, 2023 • 10min

Krisentreffen auf Schloss Meseberg

Seit Wochen kommt es zwischen den Regierungsparteien der Ampelkoalition immer wieder zu Spannungen. Am Dienstag sollen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und seine 16 Ministerinnen und Minister zur fünften Kabinettsklausur der Bundesregierung am Dienstag auf Schloss Meseberg zusammenkommen. Worum es bei der Tagung gehen soll, erklärt Michael Schlieben, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE. Während der Corona-Pandemie konnten viele Verwaltungsprozesse digitalisiert werden, doch inzwischen ist das Tempo bei der Umstellung wieder langsamer geworden. Von den fast 600 Verwaltungsdienstleistungen, die bis Ende 2022 digitalisiert sein sollten, sind erst knapp 130 abgeschlossen. Bei der Kabinettsklausur im Schloss Meseberg will Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) nun außerdem Eckpunkte für ein neues Bürokratieentlastungsgesetz vorlegen. Für die aktuell schwächelnde Wirtschaft kommt das Gesetz allerdings zu spät, sagt Fabian Franke, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. Und sonst so? Viele Schüler vermeiden Nutzung von Schultoiletten. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Meseberg: Das sind die Streitpunkte vor der Kabinettsklausur der Ampel-Koalition Ampelkoalition: Spannungen zwischen den Regierungsparteien Bürokratieabbau und Digitalisierung: Von wegen "Deutschland-Tempo" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Aug 28, 2023 • 9min

Update: 2,4 Milliarden plus X für die Kindergrundsicherung

Nach monatelangem Streit haben sich Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) und Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) auf Eckpunkte für die Kindergrundsicherung geeinigt. Ab 2025 sind dafür Mehrausgaben von etwa 2,4 Milliarden Euro geplant – deutlich weniger, als Paus anfangs gefordert hatte. Mark Schieritz aus dem ZEIT-Hauptstadtbüro erklärt im Podcast, warum sie trotzdem die heimliche Gewinnerin des Streits sein könnte. Die Mitglieder der Bahngewerkschaft EVG haben den Schlichterspruch im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn gebilligt. Somit droht in den kommenden Wochen kein unbefristeter Streik. Rund 110.000 bei der Deutschen Bahn beschäftigte EVG-Mitglieder haben in einer Urabstimmung über den Schlichterspruch entschieden. Er sieht Lohnerhöhungen von monatlich 410 Euro und einen einmaligen Inflationsausgleich vor. Die Mutter des spanischen Fußballverbandschefs Luis Rubiales ist in den Hungerstreik getreten, weil sie Gerechtigkeit für ihren Sohn fordert. Rubiales steht seit rund einer Woche in der Kritik, da er nach dem Sieg der spanischen Fußballerinnen beim WM-Finale die Spielerin Jennifer Hermoso ungefragt auf den Mund geküsst hat. Was noch? Uganda verbietet den Import von Altkleidern. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Mona Berner und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Kindergrundsicherung: News und Infos Tarifkonflikt: EVG-Mitglieder billigen Tarifeinigung mit der Bahn WM-Finale: Spaniens Fußballchef Luis Rubiales lehnt Rücktritt nach Kuss-Eklat ab Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Aug 28, 2023 • 11min

Der Fall Aiwanger könnte den bayerischen Wahlkampf verändern

Am 8. Oktober wählen die Menschen in Bayern einen neuen Landtag. Die Antisemitismusvorwürfe gegen Hubert Aiwanger, Vorsitzende der Freien Wähler (FW) und bayerischer Wirtschaftsminister, könnten den Ausgang verändert, analysiert Katharina Schuler im Podcast. Sie ist Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Überall in Deutschland wird nach Arbeitskräften gesucht: 1,98 Millionen Stellen waren Ende 2022 bundesweit frei. Dem gegenüber stehen rund zweieinhalb Millionen Menschen in Deutschland, die arbeitslos sind. Darunter sind auch viele junge Menschen, denen der Weg zum Berufseinstieg schwerfällt. Luisa Thomé aus dem Ressort X von ZEIT ONLINE erklärt im Podcast, was es braucht, damit junge Arbeitslose zu wertvollen Arbeitskräften werden. Und sonst so? Alles Gute zum 70., Zebrastreifen! Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Bayerischer Landtagswahlkampf: Plötzlich wieder spannend Hubert Aiwanger: Jetzt spielt er die verfolgte Unschuld Vermittlung von Arbeitslosen: Kreislauf des Scheiterns Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Aug 27, 2023 • 11min

Spiele, Kostüme und sehr viel Geld

Am Sonntag geht in Köln die weltgrößte Messe für Computer- und Videospiele, die Gamescom, zu Ende. Hunderttausende Gamer trafen dort in diesem Jahr auf 1.227 Aussteller aus 63 Ländern. Eröffnet wurde die Messe von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), der keine guten Nachrichten für die Spielefans im Gepäck hatte: Angesichts der Schuldenbremse könne er der deutschen Gamingbranche nicht mehr Geld zur Verfügung stellen. Doch der Bedarf ist groß, meint Henrik Oerding aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE. Warum, erklärt er im Podcast. Außerdem spricht der Redakteur über die aktuellen Spieletrends, die er auf der Gamescom beobachtet hat. In Mali bedroht ein alter Konflikt die Sicherheitslage in der westafrikanischen Sahelzone. Auslöser war der Abzug der UN-Truppen, die bis dahin an der Stabilisierung des Landes beteiligt waren. Gleichzeitig gewinnen Terrorgruppen wie der "Islamische Staat" und Al-Kaida an Einfluss in der Region. Auch sie stellen eine Bedrohung für die 400 deutschen Ortskräfte dar. Doch die Bundeswehr bietet ihnen nicht genug Schutz, sagt Sahel-Experte Issio Ehrich. Deutet sich in Mali ein Afghanistan 2.0 an? Antwort auf diese Frage gibt der ZEIT-ONLINE-Autor bei Was jetzt?. Klima-Ausrede der Woche: "Aber die Reichen" Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Mali: Im Sahel droht ein neuer Bürgerkrieg Gamescom: Für Smartphone-Games fährt man nicht nach Köln Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Aug 26, 2023 • 25min

Spezial: Armut in Deutschland – wie viel sind uns Kinder wert?

In Deutschland war 2022 jedes fünfte Kind von Armut bedroht. Staatliche Unterstützung soll dagegen helfen, aber bislang werden bis zu 70 Prozent der Mittel nicht abgerufen, die bürokratischen Hürden sind hoch. Mit der geplanten Reform soll es einfacher und übersichtlicher werden. Ursprünglich wollte Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) für die Grundsicherung rund zwölf Milliarden Euro, musste nach einer koalitions- und auch parteiinternen Debatte allerdings nacharbeiten. Nach Informationen von ZEIT ONLINE sind die Kosten nun auf 3,5 Milliarden Euro angesetzt. Ist das genug für den Kampf gegen Kinderarmut in Deutschland? Und ist die Kindergrundsicherung überhaupt das richtige Mittel dafür? Darüber spricht Moderatorin Dilan Gropengiesser mit Anette Stein von der Bertelsmann Stiftung in der fünften Ausgabe von Was jetzt? – Die Woche. Wir sind auch auf Youtube. Alle Informationen zu unserer Livesendung finden Sie hier. Mehr zum Thema Kinderarmut gibt es auf ZEIT ONLINE. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Aug 26, 2023 • 12min

Putins neues Problem in Afrika

Bislang haben sich Russlands Aktivitäten in Afrika entscheidend auf die Wagner-Gruppe gestützt. Vor allem in den Sahelländern Mali und Burkina Faso hat die Wagner-Gruppe zuletzt dazu beigetragen, Russlands Einfluss auszuweiten. Nach dem Tod von Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin stehen die Söldner ohne Anführer dar. Wieso Wladimir Putin auf die Wagner-Gruppe nicht verzichten kann, analysiert Afrika-Expertin Andrea Böhm bei Was jetzt?. In den acht Betriebszentralen der DB Netz, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn, wird der gesamte Schienenverkehr des Landes organisiert. Kommt es im Zugverkehr zu Störungen, erfordert der Job jede Menge Koordinierungsvermögen. Um den Schienenverkehr langfristig zu verbessern, werden die wichtigsten Bahnstrecken in den kommenden Jahren generalsaniert. Bis dahin wird es aber erst mal schlimmer, sagt Sören Götz, Mobilitätsredakteur bei ZEIT ONLINE. Alles außer Putzen: Tipps und Tricks fürs Minigolf. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Wagner-Gruppe in Afrika: Kopflos in Afrika Wagner-Gruppe in Afrika: Personenschutz gegen Rohstoffe Zugverkehr: Man versteht nicht mal Bahnhof Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Aug 25, 2023 • 10min

Update: Rubiales sieht's nicht ein

Der spanische Fußballverbandschef Luis Rubiales will nach dem Kuss-Skandal beim WM-Finale der Frauen nicht zurücktreten. Das hat er am heutigen Freitag bei einer außerordentlichen Generalversammlung des spanischen Verbandes RFEF verkündet. In seiner Rede sprach Rubiales davon, Opfer einer "sozialen Hinrichtung" zu sein. Fabian Scheler, Sportredakteur bei ZEIT ONLINE, ordnet im Podcast ein, was Rubiales Weigerung für das spanische Team bedeutet. Die Oberflächentemperatur der Meere hat einen neuen Höchstwert erreicht. Laut vorläufigen Daten der US-Plattform Climate Reanalyzer liegt sie im globalen Mittel seit rund zwei Wochen bei 21,1 Grad und damit weit über den für August üblichen Werten. Elena Erdmann, Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, welche Folgen die steigenden Wassertemperaturen haben. Für 19 Onlineplattformen und Suchmaschinen gelten in der EU ab heute strengere Regeln. Das sieht der sogenannte Digital Services Act vor. Social-Media-Plattformen wie X (vormals Twitter), Facebook und TikTok sowie mehrere Google-Dienste müssen künftig stärker gegen illegale Inhalte vorgehen und bei Verstößen hohe Strafen zahlen. Was noch? Das große Ausschauhalten nach Nessie. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: WM-Finale: Spaniens Fußballchef Luis Rubiales lehnt Rücktritt nach Kuss-Eklat ab Jennifer Hermoso: Fifa leitet nach WM-Kuss Verfahren gegen Verbandschef Rubiales ein Erderwärmung: Oberflächentemperatur der Ozeane erreicht neue Höchstwerte Temperatur der Meere: Warum die Wärme in den Ozeanen alle Rekorde bricht Onlinedienste: Strengere EU-Regeln für Facebook, TikTok und Co treten in Kraft Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Aug 25, 2023 • 11min

Warum Prigoschin auch als Toter ein Problem für Putin bleibt

Am Mittwochabend ist in Russland ein Privatjet abgestürzt. Unter den Passagieren soll sich Jewgeni Prigoschin, Chef der russischen Söldnergruppe Wagner, befunden haben. Bislang gibt es jedoch keine eindeutigen Belege für seinen Tod. Vor genau zwei Monaten marschierten Wagner-Söldner auf Prigoschins Befehl hin auf Moskau zu. Warum dieser Vorfall womöglich immer noch an Wladimir Putins Macht nagt und wie Prigoschins Tod die russische Politik beeinflussen könnte, weiß Nils Markwardt aus dem Kulturressort von ZEIT ONLINE. Die Klimakrise verschärft die soziale Ungleichheit in Städten. Denn Hitzewellen heizen ärmere Viertel stärker auf. So wie in Essen: Über zwei Grad Unterschied besteht zwischen den Vierteln mit hoher und den Vierteln mit niedriger Kaufkraft. Zu diesem Schluss kommt eine ZEIT-ONLINE-Analyse von 15 Städten mit Daten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt und des Informationsdienstleisters infas 360. Woran das liegt, darüber spricht Pia Rauschenberger im Podcast mit Claudia Vallentin aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE. Und sonst so? Wie künstliche Intelligenz Menschen helfen könnte, die ihre Sprechfähigkeit verloren haben. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Jewgeni Prigoschin: Was über den Flugzeugabsturz bekannt ist Jewgeni Prigoschin: "Was immer auch passierte, es passierte schnell" Flugzeugabsturz: Putins Widersacher Tod von Jewgeni Prigoschin: Putins neues, altes Problem Soziale Ungleichheit: So verschärft Hitze die Ungleichheit in Deutschlands Städten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Aug 24, 2023 • 10min

Update: Wut bei den Wagner-Söldnern, Erleichterung in Moskau

Der Anführer der Wagner-Gruppe, Jewgeni Prigoschin, ist am Mittwochabend offenbar bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Ob er tatsächlich an Bord des Privatjets war und warum die Maschine abgestürzt ist, ist noch ungeklärt. Ungeachtet dessen trauern Anhänger Prigoschins vor dem Wagner-Hauptquartier in St. Petersburg. Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE, analysiert bei Was jetzt?, wie es mit der Gruppe weitergehen könnte. Die Brics-Gruppe hat sich darauf geeinigt, sechs neue Länder aufzunehmen. Durch die Erweiterung erhofft sich die Allianz, ihre Position in der globalen Ordnung zu stärken. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, warum die Brics-Länder nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch mächtiger werden wollen. In Japan wurde damit begonnen, gefiltertes und verdünntes Kühlwasser aus der Atomruine Fukushima durch einen Tunnel ins Meer zu leiten. Ist das sicher? Was noch? Bundesliga-Zeitreise mit der Geburtstagstabelle. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Jewgeni Prigoschin: Was über den Flugzeugabsturz bekannt ist Jewgeni Prigoschin: "Was immer auch passierte, es passierte schnell" Flugzeugabsturz: Putins Widersacher Südafrika: Brics-Gruppe beschließt Erweiterung um sechs Länder Erweiterung der Brics-Gruppe: Eine Ansage an den Westen Brics-Gipfel: Und alle applaudieren Putin Atomkraftwerk: Japan beginnt mit Einleitung von Fukushima-Kühlwasser ins Meer Fukushima: Ist das Kühlwasser aus Fukushima wirklich keine Gefahr? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Aug 24, 2023 • 13min

Der Absturz nach dem Aufstand

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump will sich heute den Behörden in Atlanta stellen. Am vergangenen Montag war der Republikaner zum vierten Mal angeklagt worden: Dieses Mal wird ihm der Versuch vorgeworfen, die Präsidentschaftswahl 2020 in Georgia unrechtmäßig zu seinen Gunsten zu kippen. Erwartet wird Trump im Gefängnis von Fulton County, wo er seine Fingerabdrücke und persönliche Daten hinterlegen soll. Über die Vorwürfe gegen ihn, was ihn an diesem Tag erwarten wird und welche Staatsanwältin ihm gegenübersteht, darüber spricht Johanna Roth, Auslandskorrespondentin von ZEIT ONLINE mit Sitz in Washington. Außerdem Thema: Völkerrechtlich gehört Bergkarabach zu Aserbaidschan, doch die Region wird fast ausschließlich von Armeniern bewohnt. Seit mehr als 30 Jahren besteht daher ein Konflikt zwischen Aserbaidschan und Armenien, den Aserbaidschan in einem sechswöchigen Krieg im Jahr 2020 vorerst für sich entscheiden konnte. Mithilfe Russlands handelten die beiden Länder damals ein Waffenstillstandsabkommen aus. Doch seit Dezember blockiert Aserbaidschan die einzige Zufahrtsstraße nach Bergkarabach und damit auch die Lieferung von Nahrung und Medizin. Alexander Kauschanski aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE spricht im Podcast darüber, wie es dazu kam und wie die Betroffenen das Aushungern erleben. Und sonst so? Was Unfallchirurgen niemals tun würden. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Ex-US-Präsident: Donald Trump kündigt an, sich "verhaften zu lassen" Anklagen: Was Donald Trump nun droht Verfahren in Georgia: Für ihn fast schon Routine Bergkarabach: Von der Welt vergessen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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