Was jetzt?

DIE ZEIT
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Sep 3, 2023 • 11min

Finanzieren deutsche Landwirte den Krieg in der Ukraine?

Seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine bezieht Deutschland offiziell kein Gas mehr aus Russland. Doch ZEIT-Recherchen haben ergeben, dass Deutschland stattdessen Unmengen an russischem Dünger importiert. Dabei ist russischer Dünger nichts anderes als veredeltes Gas. Marc Widmann aus der ZEIT-Wirtschaftsredaktion beantwortet bei Was jetzt? die Frage, ob deutsche Landwirte und Verbraucher damit den russischen Krieg in der Ukraine mitfinanzieren. Die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni hatte versprochen, die Migration nach Italien einzudämmen. Weil aber auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa wieder mehr Geflüchtete ankommen, spricht sie aktuell von einem "Notstand". Michael Braun berichtet für ZEIT ONLINE aus Rom. Er ordnet ein, ob die Lage wirklich so dramatisch ist, wie es die italienische Regierung darstellt. Alles außer Putzen: Aber den Kalten Krieg haben wir auch überlebt … Moderation und Produktion: Lisa Caspari Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Düngemittel aus Russland: Womit keiner rechnet Russisches Gas: Exportpoker mit Folgen Flucht nach Europa: Hunderte Geflüchtete erreichen Lampedusa per Boot Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Sep 2, 2023 • 35min

Spezial: Dauerstreit trotz Krisenstau – rauft sich die Ampel endlich zusammen? (Die Woche)

Die Ministerinnen und Minister der Ampelkoalition liefern sich regelmäßigen einen verbalen Schlagabtausch in der Öffentlichkeit. Bei der Bevölkerung kommt das schlecht an: Die Reputation der Bundesregierung befindet sich im Sinkflug. Auf Schloss Meseberg wollte das Bundeskabinett in dieser Woche alte Konflikte beilegen und neue Gesetze beschließen. Das größte Streitthema wurde bereits kurz vor der Tagung geklärt, die Kindergrundsicherung. Einig wurde sich die Koalition auch beim Herzensprojekt der FDP: dem Wachstumschancengesetz, das die Unternehmen um sieben Milliarden Euro jährlich entlasten wird. Doch der nächste Konflikt wird vermutlich schon bald kommen, denn die Haushaltsverhandlungen stehen an. Weil dieses Jahr besonders gespart werden muss, werden die Gespräche darüber zur Herausforderung für die Streit-Koalition. Über die Lage der Ampel spricht Moderatorin Dilan Gropengiesser mit dem Politikwissenschaftler und Publizist Albrecht von Lucke in der sechsten Ausgabe von Was jetzt? – Die Woche. Sie können die Folge auch als Video auf Youtube schauen. Alle Informationen zu unserer neuen Livesendung finden Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Sep 2, 2023 • 12min

Früher war mehr Hollywood

Zu ihrem 80. Jubiläum finden die Filmfestspiele in Venedig dieses Jahr mit der Anwesenheit deutlich weniger internationaler Filmstars statt als sonst. Denn noch immer streiken in Hollywood viele Drehbuchautorinnen und Autoren und Schauspieler und fordern von den Studios und Streamingdiensten bessere Bezahlung und eine strengere Regulierung von künstlicher Intelligenz. Katja Nicodemus ist Redakteurin im Feuilleton-Ressort bei DIE ZEIT und berichtet aus Venedig, welche Auswirkungen die Streiks in Hollywood auf die Veranstaltung haben. Die aktuelle finnische Regierungskoalition steht so weit rechts wie schon lange keine vor ihr. Seitdem die Rechtskonservativen unter Regierungschef Petteri Orpo das Bündnis mit der rechtspopulistischen Partei der Basisfinnen eingegangen sind, kommen immer wieder Skandale über die radikalen Politikerinnen und Politiker an die Öffentlichkeit. Welche politischen Ziele verfolgt die neue Koalition? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Autorin Jenni Roth im Podcast. Alles außer Putzen: Wenn die Einschulungsparty zum Megaevent mutiert. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Filmfestspiele in Venedig: Preisverleihung wegen Hollywood-Streiks von weniger internationalen Stars besucht Finnland: Rechtsruck, made in Finland Finnland: Mitte-rechts-Bündnis in Finnland einigt sich auf Koalitionsvertrag [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Sep 1, 2023 • 11min

Update: Söder will's wissen (und zwar schnell!)

Noch ist Hubert Aiwanger (Freie Wähler) im Amt, doch der Druck auf ihn wächst – auch vonseiten Markus Söders. Bayerns Ministerpräsident wird zeitnah über die politische Zukunft Aiwangers entscheiden. Tilman Steffen, Redakteur im Politikressort von ZEIT ONLINE, erklärt, ob die Flugblattaffäre auch Folgen für Söder haben könnte. Die Chefs von der CDU und CSU treffen sich heute in Schmallenberg. Im Mittelpunkt der Fraktionsklausur steht vor allem die Kritik an der Regierung. Friedrich Merz wirft der Ampelkoalition vor, die falschen Prioritäten zu setzen. Außerdem im Update: Repräsentanten der Verfassungsorgane erinnern heute an die Anfänge des Grundgesetzes. Am 1. September 1948 hatte der Parlamentarische Rat damit begonnen, eine vorläufige Verfassung für Westdeutschland auszuarbeiten. Was noch? Auf TikTok kursieren Lockdown-Gerüchte. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Flugblattaffäre: Markus Söder erhöht Zeitdruck auf Hubert Aiwanger Antisemitisches Flugblatt: "Die Causa Aiwanger ist nicht vorbei" Fraktionsklausur der Union: Merz und Dobrindt prangern "Fehlstart" der Ampel nach Sommerpause an Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Sep 1, 2023 • 11min

Willkommen im Corona-Herbstchen

Die Zahl der Corona-Infektionen stieg zuletzt wieder an. Tom Kattwinkel aus dem Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE erklärt im Podcast, welche Gefahr von dem Virus in diesem Herbst ausgeht. Laut der Organisation Human Rights Watch sollen saudische Grenzschützer Hunderte äthiopische Geflüchtete erschossen haben, als diese versuchten, die Grenze zu Jemen zu überqueren. Andrea Böhm aus dem ZEIT-Politikressort ordnet den Bericht ein. Und sonst so? Alberne First-World-Problems aus unserem Leben im Spätkapitalismus Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Corona-Infektionszahlen: Krankenhausgesellschaft warnt vor hartem Winter Saudi-Arabien: Mit Granaten auf Flüchtlinge Serie: Da schau an! Hier können Sie die ZEIT vier Wochen lang kostenlos testen. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Aug 31, 2023 • 10min

Update: “Das bin nicht ich. Das ist nicht Hubert Aiwanger."

Der bayerische Vizeregierungschef und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) bleibt weiterhin im Amt – trotz Rechtsextremismus- und Antisemitismusvorwürfen. In einer kurzfristig angesetzten Pressekonferenz sagte Aiwanger, er bereue zutiefst, wenn er durch sein Verhalten und das Pamphlet Gefühle verletzt habe. Fabian Reinbold, Leiter der Innenpolitik von ZEIT ONLINE, sagt, ob ihn Aiwangers Erklärung überzeugt hat. Gabun gilt als einer der reichsten Länder Afrikas, dennoch lebt der Großteil der Bevölkerung in Armut. Nur wenige Tage nach der Präsidentschaftswahl hat das Militär nun die Regierung gestürzt. Benedikt Erforth vom Think Tank "German Institut of Development and Sustainability" erklärt, warum sich in West- und Zentralafrika gerade die Militärputsche häufen und wie sich der in Gabun von anderen unterscheidet. Außerdem im Update: In der Innenstadt von Johannesburg ist in der vergangenen Nacht ein Großbrand ausgebrochen. Mindestens 73 Menschen sind gestorben. Was noch? Einschlaftipps von Erling Haaland. Atmen nicht vergessen! Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Putsch in Zentralafrika: Militär stürzt Regierung nach Wahlen in Gabun Hubert Aiwanger: Habeck fordert Entscheidung in Flugblatt-Affäre, SPD will Rücktritt Südafrika: Mindestens 73 Menschen sterben bei Großbrand in Johannesburg Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Aug 31, 2023 • 10min

Wieso der Staat Diesel und Dienstwagen fördert

Bei ihrer Klausurtagung im Schloss Meseberg hat die Bundesregierung beschlossen, Subventionen für das kommende Jahr von knapp 37 Milliarden auf 67 Milliarden Euro zu erhöhen. 80 Prozent der geplanten Finanzhilfen für 2024 kommen aus dem Programm der Klima- und Transformationsfonds. Ruth Fend ist Wirtschaftsredakteurin bei DIE ZEIT und ZEIT ONLINE und berichtet, was im Subventionsbericht der Bundesregierung steht und wieso das Finanzministerium diese Pläne ablehnt. 78 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs soll südlich vom Berliner Kanzleramt das Deutsch-Polnische Haus entstehen – eine Gedenkstätte zur brutalen deutschen Besatzung Polens während des Zweiten Weltkriegs. Laut dem Eckpunktepapier soll am ehemaligen Standort der Kroll-Oper bald "das wichtigste erinnerungspolitische Projekt Deutschlands" entstehen, sowohl in Gestalt eines Gedenkortes als auch einer Begegnungsstätte. Wie der Erinnerungsort die deutsch-polnische Beziehungskrise verändern soll und warum seine Umsetzung ein so langwieriger Prozess ist, erklärt Felix Ackermann, Historiker an der FernUniversität Hagen. Was noch? Laut einer Studie aus dem Wissenschaftsjournal Communications Biology können Frauen besser mit Hunden kommunizieren als Männer. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Mathias Peer, Olga Ellinghaus und Mona Berner Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Bundesregierung: Subventionen steigen 2024 sprunghaft an Meseberg: Kabinettsklausur der Ampelkoalition Zweiter Weltkrieg: "Deutsch-Polnisches Haus" erinnert an "Besatzungsterror" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Aug 30, 2023 • 9min

Update: Weniger Bürokratie wagen

Bei ihrer Kabinettsklausur auf Schloss Meseberg hat die Ampelkoalition beschlossen, sowohl Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger von unnötiger Bürokratie zu befreien. Mit dem sogenannten Wachstumschancengesetz hat sich das Kabinett zudem auf 50 Steuererleichterungen für die Wirtschaft geeinigt. Was die Regierung noch plant, erklärt ZEIT-ONLINE-Korrespondent Michael Schlieben, der in Meseberg dabei war. Vier Tage nach den umstrittenen Wahlen in Gabun haben Soldaten nach eigenen Angaben die Regierung gestürzt. Eine Gruppe hochrangiger Offiziere erklärte die Präsidentschaftswahl beim Fernsehsender Gabon 24 für ungültig. Erst wenige Stunden zuvor hatte die Wahlkommission den langjährigen Präsidenten Ali Bongo Ondimba zum Sieger erklärt. Der Auswärtige Ausschuss des britischen Parlaments hat Taiwan erstmals als unabhängig bezeichnet. Weltweit erkennen nur wenige Länder die Unabhängigkeit Taiwans an. Der Bericht erschien zu einem kritischen Zeitpunkt: Als erster britischer Außenminister seit fünf Jahren ist James Cleverly gerade in Peking zu Besuch. Festland-China betrachtet Taiwan als Teil seines eigenen Staatsgebiets. Was noch? Mit weniger Schritten zum längeren Leben. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Paulina Kraft und Mona Berner Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Ampelkoalition: Kabinett beschließt Wachstumschancengesetz Klausur in Meseberg: Kabinett plant Gesetz zum Bürokratie-Abbau Kabinettsklausur in Meseberg: Das ist von der Ampel-Klausur zu erwarten Putsch in Zentralafrika: Militär stürzt Regierung nach Wahlen in Gabun Taiwan-Konflikt: Britisches Parlament bezeichnet Taiwan erstmals als unabhängig Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Aug 30, 2023 • 11min

“Die Aufgabe bleibt für die Ukraine extrem schwierig”

Noch vor wenigen Tagen stand die Ukraine wegen ausbleibender Erfolge bei der Gegenoffensive unter Druck. Doch jetzt konnten ukrainische Truppen im Süden des Landes offenbar vorrücken. Gleichzeitig hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj für die Krim eine Verhandlungslösung angedeutet. Denis Trubetskoy, der für ZEIT ONLINE aus Kiew berichtet, ordnet die jüngsten Entwicklungen im Podcast ein. Im Norden von Mosambik kämpfen islamistische Terroristen seit 2017 gegen die Bevölkerung, die mosambikanische Armee und ausländische Soldaten. Doch auch korrupte Eliten, der Ressourcenfluch und neokoloniale Bestrebungen sind für die Krise in Mosambik verantwortlich. Christian Vooren, Politikreporter von ZEIT ONLINE, berichtet bei Was jetzt?, welche Perspektiven das Land hat. Und sonst so? Monster gesucht! Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Ukraine-Überblick: Ukraine erobert Robotyne, Selenskyj spricht über mögliche Krim-Lösung Krim: Kein Frieden ohne die Krim Mosambik: Der Terror kam um 15 Uhr Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Aug 29, 2023 • 10min

Update: 25 Fragen, um im Amt zu bleiben

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hält vorerst an seinem Vizeregierungschef Hubert Aiwanger (Freie Wähler) fest. Allerdings soll Aiwanger nun 25 Fragen zum antisemitischen Flugblatt beantworten, das in den vergangenen Tagen für Diskussionen gesorgt hat. Fabian Reinbold, Leiter der Innenpolitik bei ZEIT ONLINE, ordnet im Podcast ein, ob Söder und Aiwanger am 8. Oktober trotz der Vorfälle wiedergewählt werden könnten. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat zum Auftakt der Kabinettsklausur in Meseberg die Leistungen der Regierung gelobt. Gleichzeitig hat er die Koalitionspartner zu einem "guten Miteinander" aufgerufen. Morgen will das Bundeskabinett das Wachstumschancengesetz verabschieden. Zudem stellt Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) ein Gesetz zum Bürokratieabbau vor. Um die gestiegenen Lebenshaltungskosten auszugleichen, wird im kommenden Jahr das Bürgergeld erhöht. Alleinstehende erhalten dann 563 Euro statt 502 Euro pro Monat. Auch Kinder und Jugendliche sollen mehr Geld bekommen. Und: Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt aufgrund mangelnder Beweise nicht länger gegen Rammstein-Sänger Till Lindemann. Was noch? Sensationelle Nachrichten aus Wolfsburg. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Antisemitisches Flugblatt: Markus Söder hält vorerst an Hubert Aiwanger fest Markus Söder und Hubert Aiwanger: Von Narren und Extremisten Flugblattaffäre: Bloß nicht mit den Grünen regieren Kabinettsklausur in Meseberg: Das ist von der Ampel-Klausur zu erwarten Sozialleistung: Bürgergeld steigt im kommenden Jahr auf 563 Euro Rammstein: Berliner Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen Till Lindemann ein Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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