Was denkst du denn?

Nora Hespers und Rita Molzberger
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May 25, 2018 • 1h 4min

Die Bilanz am Ende aller Tage

Über das Erben, Hunger und Gier Klar, wenn die Eltern sterben - oder andere nahe Angehörige - dann ist da erstmal Trauer. Aber die Sache mit dem Erbe lässt nicht lange auf sich warten. Ob wir wollen oder nicht - wir müssen uns damit beschäftigen. Egal, ob es am Ende etwas zu verteilen gibt oder nicht. Und genau an der Stelle gibt es dann oft Streit zwischen Angehörigen. Aber warum eigentlich? Rita und Nora haben diesmal die Psychotherapeutin Ulrike Sckaer zu Gast. Warum wird am Ende eines Lebens eigentlich bilanziert? Lassen sich Beziehungen da überhaupt einordnen? Wieso klären wir solche Sachen nicht zu Lebzeiten? Denn eigentlich könnte man doch ganz nüchtern einfach Dinge verteilen. Nur: So nüchtern ist die Geschichte eben nicht. Es geht um Emotionen, um Hunger nach Liebe, um Wut und Gier. Und auch der Generationenvertrag spielt eine Rolle, wenn es darum geht, das materielle oder emotionale Erbe zu verteilen. Ritas Literaturliste: Bourdieu, Pierre: Ökonomisches Kapital, kulturelles Kapital, soziales Kapital. In: Kreckel, Reinhard (Hrsg.): Soziale Ungleichheiten. Soziale Welt, Sonderband 2. Göttingen: Nomos. 1983. Brumlik, Micha: Zurückhaltung und Fügung ins Beschiedene. In: ZDF Nachtstudio (Hrsg.): Tugenden und Laster. Gradmesser der Menschlichkeit. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 2004. Frost, Ursula: „Generation“. In: Dies. et al. (Hrsg.): Handbuch der Erziehungswissenschaft. Pädagogik für eine Moderne im Aufbruch. Band 1. Paderborn: Schöningh. 2008. Gerarts, Katharina: Familiäre Erziehung aus Kindersicht. Eine qualitative Studie unter der Berücksichtigung von Macht in der generationalen Ordnung. Wiesbaden: Springer VS. 2015. Hamsun, Knut: Hunger. Übertragen ins Deutsche von J. Sandmeier und S. Angermann. München: rororo. 1959. Keese, Christoph: Die Suche nach dem Mehr. Bescheidenheit und Habgier im globalen Kapitalismus. In: ZDF Nachtstudio (Hrsg.): Tugenden und Laster. Gradmesser der Menschlichkeit. A.a.O. Schleiermacher, Friedrich Daniel Ernst: Grundzüge der Erziehungskunst (VL 1826). In: Winkler, Michael/ Jens Brachmann (Hrsg.): Kommentierte Studienausgabe. Texte zur Pädagogik. Band 2. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 2000. Ziegler, Jean: Gier gegen Vernunft. In: ZDF Nachtstudio (Hrsg.): Tugenden und Laster. Gradmesser der Menschlichkeit. A.a.O.
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May 11, 2018 • 1h 4min

Erschöpfende Möglichkeiten der Kommunikation

Das Phänomen der Kommunikationsüberforderung Die Mail bleibt tagelang ungelesen im Posteingang. Die whatsapp-Nachricht wird gelesen, aber nicht beantwortet. Und seit einer Woche mahnt uns die rote Zahl in der Telefon-App, dass noch Rückrufe zu tätigen sind. Es sind nicht irgendwelche Nachrichten und Kommunikationswünsche, die uns da erreichen. Es sind die Nachrichten und Kommunikationswünsche von Freunden - oder sogar der Familie. Und trotzdem antworten wir nicht. Weil es uns zu viel ist. Weil wir nicht mehr antworten wollen oder können. Rita und Nora suchen nach Gründen für die Kommunikationsüberforderung. Machen Bekanntschaft mit der Schamschleife, die das sich dann doch wieder Melden immer weiter hinauszögert und den damit verbundenen Kommunikationsmissverständnissen, die dadurch entstehen. Welche Folgen hat es, dass wir Kommunikation immer häufiger nebenbei erledigen? Und vor allem kommunizieren, um Arbeit zu erledigen oder unser Leben zu organisieren. Geht uns dabei vielleicht die Kommunikationslust verloren? Ritas Literaturliste: Ehrenberg, Alain: Das erschöpfte Selbst. Frankfurt/Main 2004. Frankfurt, Harry G.: Bullshit. Frankfurt/Main 2006. Koller, Hans-Christoph: Bildung anders denken. (Kap.: "Narrative Identität") Stuttgart 2012. Mc Luhan, Marshall: Understanding Media. New York 1964. Menke, Christoph/ Juliane Rebentisch (Hrsg.): Kreation und Depression. Berlin 2010. Merleau-Ponty, Maurice: Causerien 1948. Hrsg. von Ignaz Knips. Köln 2006. Schulz von Thun, Friedemann: Miteinander reden 1: Störungen und Klärungen: Allgemeine Psychologie der Kommunikation. 48. Auflage. Reinbek 2010. Watzlawick, Paul: Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien. 13. Auflage. Bern 2016. Zeh, Juli: Treideln. Frankfurter Poetikvorlesung. München 2015.
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Apr 27, 2018 • 1h 14min

Das Handwerk der Freiheit

Von Willensfreiheit und Mondlava Freiheit - ein großes Wort, das vor allem in der Werbung gerne genutzt wird - gerne begleitet von einem weiteren großen Wort: dem Glück. Und wie erreichen wir das? Genau. Durch Konsum. Klingt komisch? Finden wir auch. Und deshalb haben wir uns mal mit dem beschäftigt, was dem zu Grunde liegt. Dem freien Willen. Und weil das so viel Spaß macht, haben wir uns gleich auch noch einen Gast dazu geholt: Dr. Aaron Langenfeld, Theologe an der Uni Paderborn. Aber keine Sorge, es geht nicht um das Göttliche, sondern um das Menschliche an der Freiheit und die Frage: Müssen wir wirklich und zu jeder Sekunde frei entscheiden? Macht uns Wahlfreiheit unfrei, wenn jemand anders entscheidet, aus welchen Möglichkeiten wir überhaupt wählen können? Aarons und Ritas Literaturliste: Bieri, Peter: Das Handwerk der Freiheit. München, Wien 2001. Dennett, Daniel: Elbow Room: The Varieties of Free Will Worth Wanting. Oxford 1984. Ders.: Freedom Evolves. London 2003. Honderich, Ted: Wie frei sind wir? Das Determinismus-Problem. Stuttgart 1995. Hume, David: Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand. Stuttgart 2013. Keil, Geert: Willensfreiheit. Berlin, New York 2017. Ders.: Willensfreiheit und Determinismus. Stuttgart 2018. Popper, Karl R./ Eccles, John C. : Das Ich und sein Gehirn. München 1982. Pothast, Ulrich (Hrsg.): Freies Handeln und Determinismus. Frankfurt/Main 1978.
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Apr 13, 2018 • 56min

Sport ist gesellschaftspolitische Bewegung

Warum sich Sport und Politik nicht trennen lassen In schöner Regelmäßigkeit erklingt der Chor derer, die "Politik raus aus den Stadien" fordern. Gerne dann, wenn sich Vereine klar gegen Rechtsextremismus und Rassismus stellen. Am medienwirksamsten funktioniert das natürlich im Fußball. Der ist in Deutschland quasi omnipräsent. Aber auch dann, wenn Athleten aufstehen, um gegen Diskriminierung zu protestieren - oder Homophobie. Rita und Nora werfen einen Blick in den Rückspiegel und die Sportentwicklung der Neuzeit. Unsere heutige Vorstellung von Sport und Fairness und sportlicher Bewegung ist nämlich noch ziemlich neu. Und an vielen Stellen lässt sich feststellen: Sport hat immer wieder gesellschaftspolitische Bewegungen beeinflusst, wurde für politische Zwecke ge- und missbraucht. Link zu Sport und Politik: Sportentwicklung in Europa unter Einbeziehung von Frauen | erschienen in Aus Politik und Zeitgeschichte B26/2004, Erscheinungsdatum: 17.06.2004 von Ilse Hartmann-Tews, abgerufen am 06.04.2018 Ritas Literaturliste Behringer, Wolfgang: Kulturgeschichte des Sports. München 2012. Böhme, Gernot: Ethik leiblicher Existenz. Frankfurt/Main 2008. Court, Jürgen/Eckhard Meinberg (Hrsg.): Klassiker und Wegbereiter der Sportwissenschaft. Stuttgart 2006. Huizinga, Johan: Homo ludens. Versuch einer Bestimmung des Spielelements in der Kultur. Amsterdam 1939. Krüger, Michael (Hrsg.): Handbuch Sportgeschichte. Beiträge zur Lehre und Forschung im Sport. Schorndorf 2010. Schiller, Friedrich: Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen. Stuttgart 2000. Sloterdijk, Peter: Du mußt Dein Leben ändern. Frankfurt/Main 2009.
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Mar 30, 2018 • 1h 12min

Political Correctness und die Frage nach dem Kontext

oder: Fettnäpfchen-Wetthüpfen Political Correctness - oder auf deutsch: Politische Korrektheit - ist immer wieder Anlass für heftige Diskussionen. Egal ob in sozialen Netzwerken oder im echten Leben. Während die einen meinen, man dürfe dieses oder jenes nicht sagen, fordern die anderen ihr Recht ein, sich "frei Schnauze" äußern zu dürfen. Und ganz ehrlich: Sowohl Rita als auch Nora hatten vor dieser Folge ein wenig Sorge, sich ordentlich in die Haare zu bekommen. Es ist aber auch gar nicht so einfach, das alles. Denn was genau politisch korrekt ist, ändert sich im Laufe der Zeit. So wie sich eben auch Sprache und Gesellschaft überhaupt ständig verändern. Wie also können wir mit dem Thema umgehen, ohne den Sprechakt zum "Fettnäpfchen-Wetthüpfen" zu machen? Ritas Literaturliste: Austin, John: Zur Theorie der Sprechakte. Stuttgart 1979. Butler, Judith: Hass spricht. Zur Politik des Performativen. Berlin 1998. Frank, Manfred: Das Sagbare und das Unsagbare. Frankfurt/Main 1980. Mangold, Ijoma: Das deutsche Krokodil. Reinbek bei Hamburg 2017. Neiman, Susan: Moralische Klarheit. Leitfaden für erwachsene Idealisten. Hamburg 2010. Dies.: Warum erwachsen werden? Eine philosophische Ermutigung. Berlin 2015. Pfaller, Robert: Erwachsenensprache. Über ihr Verschwinden aus Politik und Kultur. Frankfurt/Main 2017. Searle, John: Sprechakte. Frankfurt/Main 1983.
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Mar 16, 2018 • 1h 3min

Die Privatsphäre einer sterbenden Tulpe

Zwischen Öffentlichkeit, Privatsphäre und Veröffentlichung Was hat eine Tulpe kurz vor dem Verblühen eigentlich mit Öffentlichkeit zu tun? Erstaunlich viel, vor allem, wenn wir eh gerade über die Spähren von Öffentlichkeit und Privatheit sprechen. Und das ist weit komplexer als es auf den ersten Blick erscheint. Denn in Zeiten von Smartphones, in Zeiten, in denen sich fast jeder Mensch per Foto oder Video Zugang zu einer breiten Öffentlichkeit verschaffen kann, spielt noch ein ganz anderer Faktor mit in dieses Thema rein. Nämlich die Frage danach, was gehört eigentlich veröffentlicht? Was empfinden wir noch als privat, wenn zum Beispiel Youtuber aus ihrem Wohnzimmer senden und uns fortwährend Einblick in ihr - vermeintliches - Privatleben gewähren? Was gehört veröffentlicht und wo sollten wir kurz innehalten und uns fragen, ob wir vielleicht doch nicht auf den Sendenbutton drücken und unsere Erlebnisse mit aller Welt teilen? In dieser Folge entsteht so viel Gehirnfutter, dass Rita und Nora am Ende selber etwas ratlos dastehen mit all den Begrifflichkeiten. Das war definitiv nicht die letzte Folge zu diesem Thema. Ritas Literaturliste: Becker, Michael / Schmidt, Johannes/Zintl, Reinhard: Politische Philosophie. 4. Auflage. Paderborn 2017. Gehl, Jan: Leben zwischen Häusern: Konzepte für den öffentlichen Raum. Berlin 2012. Geuss, Raymond: Privatheit. Eine Genealogie. Frankfurt/Main 2002. Esposito, Roberto: Communitas. Ursprung und Wege der Gemeinschaft. Zürich 2004. Sennett, Richard: Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität. Frankfurt/Main 1986.
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Mar 2, 2018 • 56min

Nicht domestizierte Zeit und "rasender Stillstand"

Oder: Wie wir warten Warten. Puh. Langweilig. Was nur tun in dieser nutzlos verstreichenden Zeit? In diesem Ärgernis des Alltags. In dieser Zeitspanne des Stillstands, in der einfach nichts voranzugehen scheint. Im Stau. An der Ampel. In der verstreichenden Zeit bis zum nächsten Date, den Feierabend oder das Wochende? Warten scheint in unserer Gesellschaft irgendwie unerwünscht zu sein. Wenn alles funktioniert, alles reibungslos ineinandergreift, jede Sekunde sinnvoll genutzt ist, dann müssen wir nicht mehr warten. Aber lässt sich dem Warten vielleicht auch eine gute Seite abgewinnen? Wie warten wir eigentlich, wenn wir mal nicht unser Smartphone in der Hand haben? Warten - können wir jetzt schon feststellen, ist vielfältiger als es den Anschein hat. Und fordert uns auf eine ganz eigene Art und Weise. Ritas Literaturliste: Derrida, Jacques: Dem Archiv verschrieben. Berlin 1997. Dörpinghaus, Andreas / Ina-Katharina Uphoff: Die Abschaffung der Zeit. Darmstadt 2012. Koller, Hans-Christoph: Über die Möglichkeit und Unmöglichkeit von Bildungsprozessen. Zu Imre Kertész’ Roman eines Schicksallosen. In: Ders./ Markus Rieger-Ladich: Grenzgänge. Pädagogische Lektüren zeitgenössischer Romane. Bielefeld 2005. Rosa, Hartmut: Beschleunigung und Entfremdung. Berlin 2013. Virilio, Paul: Fahren, fahren, fahren. Berlin 1978.
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Feb 16, 2018 • 1h 3min

Von Widerstand und Kritikäffchen

Gibt es eine Pflicht zum Widerstand Das hier ist eine echte Folge 2. Eine Fortsetzung. Denn wir haben uns so lange mit dem Hannah Arendt Zitat: "Kein Mensch hat das Recht zu gehorchen BEI KANT" beschäftigt, dass wir die entscheidende Frage gar nicht klären konnten. Wenn es kein Recht zu gehorchen gibt, gibt es dann eine Pflicht zum Widerstand? Um das zu klären lohnt sich natürlich erst mal zu fragen: Was ist denn Widerstand? Oder besser: Wann ist denn was eigentlich Widerstand? Und reicht nicht auch Widerspruch? Wie viel davon verträgt denn eine Demokratie? Ihr merkt schon, das wird wieder eine bunte Reise durch verschiedene Perspektiven auf das Thema. Beginnend bei der Vita Activa von Hannah Arendt. Links zum Thema: Max Schremms, kämpft für mehr Datenschutz, unter anderem mit NOYB - None of your business Ritas Literaturliste: Bieri, Peter: Wie wollen wir leben? München 2013. Hessel, Stéphane: Empört Euch! Berlin 2011. Ders., im Gespräch mit Gilles Vanderpooten: Engagiert Euch! Berlin 2011. Horster, Detlef: Politik als Pflicht. Studien zur politischen Philosophie. Frankfurt/Main 1993. Masschelein, Jan/ Maarten Simons: Globale Immunität oder Eine kleine Kartographie des europäischen Bildungsraumes. Zürich 2005. Schmidt, Manfred G.: Demokratietheorien. Eine Einführung. Bonn 2010.
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Feb 2, 2018 • 1h 7min

Geschwimmflügelte Worte

Von entstellten Zitaten und Denktrampelpfaden Eine Diskussion darüber, ob man sich in bestimmten Situationen "brav" ist und sich lieber nicht einmischt oder im Gegenteil sich nicht doch auf jeden Fall einmischen muss, hat ein altbekanntes Zitat wieder an die Oberfläche gespült: "Niemand hat das Recht zu gehorchen!" - So stand das Zitat zumindest vor gut zwei Jahren auf einem Infoscreen in der Berliner U-Bahn. Autorin des Zitats: Hannah Arendt. War zumindest so angegeben. Beim Googlen nach dem Zitat fällt dann aber auf. Das hat Hannah Arendt zwar fast so gesagt, aber es fehlten zwei entscheidende Dinge: ersten die beiden Wörtchen "bei Kant" - und zweitens der Kontext. Und so stellen sich Rita und Nora der Frage, inwieweit der Kontext zwingend notwendig ist für das Hannah Arendt Zitat und ob es nicht doch in seiner Verkürzung trotzdem noch Sinn ergeben kann. Quellen zum Hannah-Arendt-Zitat: "Niemand hat das Recht zu gehorchen" | falschzitate.blogspot.de Hannah Arendt im Gespräch mit Joachim Fest (1964) | Youtube-Channel von Philosophie-Kanal Ritas Literaturliste: Adorno, Theodor W.: Theorie der Halbbildung. Frankfurt/Main : Suhrkamp. 2006. Arendt, Hannah: Das Urteilen. Texte zu Kants Politischer Philosophie. München : Pieper. 1998. Breier, Karl: Hannah Arendt zur Einführung. Hamburg : Junius. 2011. Neiman, Susan: Warum erwachsen werden? Eine philosophische Ermutigung. Berlin: Hanser. 2015. Rasper, Martin: "No sports" hat Churchill nie gesagt. Das Buch der falschen Zitate. Salzburg, München: Ecowin. 2017. Straßenberger, Grit: Hannah Arendt zur Einführung. Hamburg : Junius. 2015.
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Jan 19, 2018 • 1h

Der #metoo-Diskurs

Ein Kampf um Anerkennung Ritas Literaturliste: Benjamin, Walter: Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. Berlin 2010. Bourdieu, Pierre: Kunst und Kultur. Zur Ökonomie symbolischer Güter. Berlin 2014. Foucault, Michel: Die Ordnung des Diskurses. Frankfurt/Main 1974. Iser, Wolfgang: Die Appellstruktur der Texte. Konstanz 1970. Kimmich, Dorothee: Lebendige Dinge in der Moderne. Konstanz 2011. Lyotard, Jean-Françoise: Der Widerstreit. München 1989. Noras Literaturtipp Sanyal, Mithu M.: Vergewaltigung. Aspekte eines Verbrechens. 2016. Links zum Thema: Der Offene Brief im Original Übersetzung des Offenen Briefs, der im Le Monde erschien Diskurs, aber fair: Der Gegenartikel Das Woody Allen Interview

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