Klassik für Taktlose

Die Presse
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Feb 27, 2025 • 42min

Musiksalon: Gustav Mahlers Siebente Symphonie – ein tönendes „nächtliches“ Rätselspiel

„Lied der Nacht“ haben Kommentatoren die Siebente Symphonie von Gustav Mahler genannt. Tatsächlich enthält das Werk zwei vom Komponisten selbst sogenannte „Nachtmusiken“, ein irrlichterndes, sinistres Scherzo, aber auch viel Musik von strahlender Helle. Für Musikfreunde ist sie vielleicht die rätselhafteste der bilderreichen Symphonien. Aus Anlass der Übertragung der Aufführung unter Sir Simon Rattle in Ö1 am kommenden Wochenende legt „Presse“-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz seinen erläuternden Podcast über das Werk noch einmal auf. Zu hören sind Ausschnitte aus der Aufnahme der Symphonie durch Leonard Bernstein und die New Yorker Philharmoniker (DG). Über den Podcast: "Presse"-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz präsentiert seine Lieblingsaufnahmen und lädt uns ein, mit ihm in seiner Klassiksammlung zu wühlen und einzudringen in die Geheimnisse von Mozart, Bach, Beethoven und anderen. Ein Podcast für Kenner und Neulinge. Jeden Donnerstag auf der Webseite der "Presse" und überall, wo es Podcasts gibt. Produktion: Wilhelm Sinkovicz/www.sinkothek.at Audio-Finish: Georg Gfrerer/ www.audio-funnel.com. Redaktion/Konzeption: Anna Wallner Grafik: Adobe Stock Mehr Podcasts der „Presse“ unter DiePresse.com/Podcast
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Feb 23, 2025 • 29min

Klassik für Taktlose: Was ist eine Polonaise wirklich?

Nicht nur der Opernball wird damit eröffnet: Woran man eine Polonaise erkennt und was man über Mitternachtsquadrillen wissen muss. Sie ist nicht zu verwechseln mit der Bolognese und auch nicht mit dem (auch Polonäse geschriebenen) Party-Tanz, bei dem sich alle an die Schultern greifen: Mit einer Polonaise wird traditionell jeder Ball eröffnet. Auch der Opernball. Und doch wird schnell klar in dieser Folge von „Klassik für Taktlose“, dass der Begriff oft mit einer gewissen Unschärfe verwendet wird. Katrin Nussmayr und Wilhelm Sinkovicz wollen es wieder einmal genau wissen und erklären, was eine Polonaise wirklich ist, wie man sie ganz leicht an ihrem Rhythmus erkennen kann und warum dazu eigentlich gar nicht getanzt, sondern nur würdevoll geschritten wird. Weiter geht es dann mit dem taktlosen Opernball-Guide durch die Ballnacht: Warum handelte der Donauwalzer ursprünglich von einem tragischen (und gar nicht zur Ballstimmung passenden) Ereignis? Was genau ist eine Quadrille und wie kam der Cancan aufs Ballparkett? Und sollten Katrin Nussmayr und Wilhelm Sinkovicz nicht langsam zum Würstelstand aufbrechen? Über den Podcast In „Klassik für Taktlose“ ergründen "Die Presse"-Feuilleton-Redakteurin Katrin Nussmayr und Klassikkritiker Wilhelm Sinkovicz gemeinsam die Welt der klassischen Musik: Braucht jedes Orchester einen Dirigenten? Warum verstört Richard Wagner so? Was war an Mozart eigentlich so toll? Wie viel Klassik steckt in „Bohemian Rhapsody“ oder Taylor Swift? Für musikalische Einsteiger und Klassik-Freunde, die’s ein wenig genauer wissen wollen. Der Podcast erscheint jeden zweiten Samstag in "Musiksalon", dem Klassik-Kanal der "Presse". Produktion: Wilhelm Sinkovicz / www.sinkothek.at Audio-Finish: Georg Gfrerer / www.audio-funnel.com.
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Feb 20, 2025 • 38min

Heinz Zednik - der Tenor mit Charakter

Karriere gemacht hat er nicht mit einschmeichelnden Liebesliedern, sondern mit scharf gezeichneten psychologischen Rollenportraits: Der Wiener Heinz Zednik wurde zum Inbegriff des Charaktertenors. In aller Welt von Bayreuth bis zur New Yorker Metropolitan Opera versuchte man ihn zu engagieren, wenn man einen Loge oder Mime für Wagners „Ring des Nibelungen“ einen Herodes für Richard Strauss’ „Salome“ oder einen Monostatos für Mozarts „Zauberflöte“ suchte. Mit dem legendären „Jahrhundertring“ von Pierre Boulez und Patrice Chereau bei den Bayreuther Festspielen 1976 schafft ihr das Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper den internationalen Durchbruch. Seine Heimatstadt ist Zednik dennoch immer treu geblieben – auch musikalisch. „Presse“- Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz würdigt den Künstler im aktuellen Musiksalon aus Anlass von dessen 85. Geburtstag. Über den Podcast: "Presse"-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz präsentiert seine Lieblingsaufnahmen und lädt uns ein, mit ihm in seiner Klassiksammlung zu wühlen und einzudringen in die Geheimnisse von Mozart, Bach, Beethoven und anderen. Ein Podcast für Kenner und Neulinge. Jeden Donnerstag auf der Webseite der "Presse" und überall, wo es Podcasts gibt. Produktion: Wilhelm Sinkovicz/www.sinkothek.at Audio-Finish: Georg Gfrerer/ www.audio-funnel.com. Redaktion/Konzeption: Anna Wallner Grafik: Adobe Stock Mehr Podcasts der „Presse“ unter DiePresse.com/Podcast
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Feb 13, 2025 • 41min

Nikolaus Harnoncourts Erben: Die Zukunft des Concentus musicus

Mit einer Aufführung von Antonio Vivaldis Vier Jahreszeiten beginnt eine neue Ära: Der von Alice und Nikolaus Harnoncourt gegründete Concentus musicus gibt ab sofort nicht nur Konzerte im Wiener Musikverein, sondern in kleiner Besetzung auch im Casino Zögernitz in Döbling. Im Musiksalon sind heute Maximilian Harnoncourt, Enkel der Ensemblegründer, und der Cembalist und Ensembleleiter Stefan Gottfried zu Gast. Im Gespräch mit Wilhelm Sinkovicz erinnern die beiden an musikalisches Pionierzeiten, beleuchten das Leben in einer bemerkenswerten Musikerfamilie — und wälzen im Schatten einer großen Vergangenheit Zukunftspläne. Zu hören sind Aufnahmen des Concentus musicus unter Nikolaus Harnoncourt (Teldec & Sony) sowie Stefan Gottfried (Aparte). Über den Podcast: "Presse"-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz präsentiert seine Lieblingsaufnahmen und lädt uns ein, mit ihm in seiner Klassiksammlung zu wühlen und einzudringen in die Geheimnisse von Mozart, Bach, Beethoven und anderen. Ein Podcast für Kenner und Neulinge. Jeden Donnerstag auf der Webseite der "Presse" und überall, wo es Podcasts gibt. Produktion: Wilhelm Sinkovicz/www.sinkothek.at Audio-Finish: Georg Gfrerer/ www.audio-funnel.com. Redaktion/Konzeption: Anna Wallner Grafik: Adobe Stock Mehr Podcasts der „Presse“ unter DiePresse.com/Podcast
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Feb 8, 2025 • 1h 3min

Klassik für Taktlose: Was war an der Callas so besonders? (Reprise)

Sie gilt als die größte Opernsängerin aller Zeiten: Maria Callas, die im Kino gerade von Angelina Jolie zum Leben erweckt wird. Was ist dran an der Legende? Die Callas. Wer so groß war wie sie, brauchte keinen Vornamen. Als „Primadonna assoluta“, als beispiellose Opernlegende gilt Maria Callas, die gerade auch im Kino gewürdigt wird: Im Film „Maria“ von Pablo Larraín spielt Angelina Jolie die Diva in ihren letzten Tagen. 1923 in New York als Tochter griechischer Einwanderer geboren, 1977 in Paris gestorben, war Maria Callas ein musikalisches Phänomen sondergleichen. Katrin Nussmayr und Wilhelm Sinkovicz spüren in dieser Wiederholungsfolge ihres Podcasts „Klassik für Taktlose“ dem Mythos Callas nach: Was machte diese Sängerin so besonders? Was konnte sie, was sonst keine vor ihr konnte – und bisher auch keine nach ihr? Zu hören sind Ausschnitte aus folgenden Aufnahmen: V. Bellini: Norma, La sonnambula G. Donizetti: Lucia di Lammermoor G. Verdi: I vespri siciliani G. Bizet: Carmen G. Puccini: Tosca (Label: alle EMI) Operntipp: Die Callas kann man nur in Aufnahmen hören, aber ihre Paraderolle, Vincenzo Bellinis „Norma“, ist demnächst in Wien in gleich zwei neuen Produktionen zu erleben: Die Oper hat am 16. Februar 2025 im Theater an der Wien und am 22. Februar in der Wiener Staatsoper Premiere. Über den Podcast In „Klassik für Taktlose“ ergründen "Die Presse"-Feuilleton-Redakteurin Katrin Nussmayr und Klassikkritiker Wilhelm Sinkovicz gemeinsam die Welt der klassischen Musik: Braucht jedes Orchester einen Dirigenten? Warum verstört Richard Wagner so? Was war an Mozart eigentlich so toll? Wie viel Klassik steckt in „Bohemian Rhapsody“ oder Taylor Swift? Für musikalische Einsteiger und Klassik-Freunde, die’s ein wenig genauer wissen wollen. Der Podcast erscheint jeden zweiten Samstag in "Musiksalon", dem Klassik-Kanal der "Presse". Produktion: Wilhelm Sinkovicz / www.sinkothek.at Audio-Finish: Georg Gfrerer / www.audio-funnel.com.
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Feb 6, 2025 • 59min

Fritz Kreisler: Er brachte Wien zum Klingen

Nach Johann Strauß hat vielleicht nur noch der große Geiger Fritz Kreisler mit seinen Kompositionen einen unverwechselbar wienerischen Tonfall getroffen. Anlässlich seines 150. Geburtstags erinnert Wilhelm Sinkovicz an diesen Musiker, der aus seiner Heimat schon als weltberühmter Mann vertrieben wurde, aber zeitlebens seine Geburtsstadt Wien auch mit großzügiger humanitärer Hilfe unterstützt hat. Als Geiger hat er in aller Welt mit den berühmtesten Kollegen konzertiert, unzählige Schallplatten aufgenommen – und als Komponist – zunächst unter falschem Namen – Hitparaden-Nummern geschaffen; und außerdem die Grundlage für den späteren Welterfolg der „Sissi“-Filme gesorgt. Ein Podcast über eine schillernde Persönlichkeit mit – oft nicht nur musikalisch erstaunlich frisch klingenden – historischen Aufnahmen aus der Schellack-Ära. Über den Podcast: "Presse"-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz präsentiert seine Lieblingsaufnahmen und lädt uns ein, mit ihm in seiner Klassiksammlung zu wühlen und einzudringen in die Geheimnisse von Mozart, Bach, Beethoven und anderen. Ein Podcast für Kenner und Neulinge. Jeden Donnerstag auf der Webseite der "Presse" und überall, wo es Podcasts gibt. Produktion: Wilhelm Sinkovicz/www.sinkothek.at Audio-Finish: Georg Gfrerer/ www.audio-funnel.com. Redaktion/Konzeption: Anna Wallner Grafik: Adobe Stock Mehr Podcasts der „Presse“ unter DiePresse.com/Podcast
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Jan 30, 2025 • 48min

Friedrich Gulda: Pianist, Komponist, Rebell!

Zur Erinnerung an eine der bedeutendsten Musikerpersönlichkeiten Wiens, der vor 25 Jahren starb, aber in den Herzen der Musikfreunde als idealer Interpret der Musik Mozarts und Beethovens präsent geblieben ist. Friedrich Gulda wollte aber nie nur Pianist sein. Er verstand sich als schöpferische Persönlichkeit im Schnittbereich zwischen der sogenannten Klassik und dem Jazz, den er als einzige vollgültige musikalische Ausdrucksform seiner Zeit empfand. Ein tönendes Porträt eines Musikanten, der schon einmal eine offizielle Auszeichnung zurückgab und sein Publikum auch manchmal brüskierte. Aber: Keiner hat so schön Mozart gespielt… Zu hören sind Gulda-Aufnahmen der Labels:Amadeo, Deutsche Grammophon, MPS, Hönssler Classics, Gramola und Audite. Über den Podcast: "Presse"-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz präsentiert seine Lieblingsaufnahmen und lädt uns ein, mit ihm in seiner Klassiksammlung zu wühlen und einzudringen in die Geheimnisse von Mozart, Bach, Beethoven und anderen. Ein Podcast für Kenner und Neulinge. Jeden Donnerstag auf der Webseite der "Presse" und überall, wo es Podcasts gibt. Produktion: Wilhelm Sinkovicz/www.sinkothek.at Audio-Finish: Georg Gfrerer/ www.audio-funnel.com. Redaktion/Konzeption: Anna Wallner Grafik: Adobe Stock Mehr Podcasts der „Presse“ unter DiePresse.com/Podcast
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Jan 25, 2025 • 52min

Klassik für Taktlose: Warum die drei Tenöre einzigartig waren

Pavarotti, Domingo, Carreras: Sie waren die vielleicht erste Supergroup der Klassikwelt. Was machte das Männertrio so erfolgreich? Und war das hohe Kunst oder Kommerz? Sie sangen nur 13 Jahre lang miteinander, erklommen in dieser Zeit aber die höchsten Ruhmesgipfel – und begeistern bis heute unzählige Menschen: Luciano Pavarotti, Plácido Domingo und José Carreras taten sich 1990 zu den drei Tenören zusammen. Wilhelm Sinkovicz erinnert sich im Gespräch mit Katrin Nussmayr an ihren Aufstieg. Und erklärt, wie sie mit einer Mischung aus Arien und Gassenhauern die Massen hypnotisierten. Wer waren die drei Sänger – und was bleibt von ihnen? Zu hören sind Ausschnitte aus Konzertmitschnitten der drei Tenöre unter Zubin Mehta (Decca), aus den Aufnahmen von Verdis „Ballo in maschera“ unter Sir Georg Solti (Decca), Herbert von Karajan (DG) und Colin Davis (Philips), sowie von Verdis „Trovatore“ unter Richard Bonynge (Decca). Über den Podcast In „Klassik für Taktlose“ ergründen "Die Presse"-Feuilleton-Redakteurin Katrin Nussmayr und Klassikkritiker Wilhelm Sinkovicz gemeinsam die Welt der klassischen Musik: Braucht jedes Orchester einen Dirigenten? Warum verstört Richard Wagner so? Was war an Mozart eigentlich so toll? Wie viel Klassik steckt in „Bohemian Rhapsody“ oder Taylor Swift? Für musikalische Einsteiger und Klassik-Freunde, die’s ein wenig genauer wissen wollen. Der Podcast erscheint jeden zweiten Samstag in "Musiksalon", dem Klassik-Kanal der "Presse". Produktion: Wilhelm Sinkovicz / www.sinkothek.at Audio-Finish: Georg Gfrerer / www.audio-funnel.com.
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Jan 24, 2025 • 1h 1min

Schuberts große C-Dur-Symphonie und ihre „unvollendeten“ Trabanten

Nur eine große Symphonie hat Schubert fertig komponiert -- aber er hat uns mehr als eine Unvollendete hinterlassen... Der Weg zur aus dem Schatten Beethovens heraus war für Franz Schubert zäh und von vielen Fehlschlägen begleitet. Und doch: Es gelang ihm schon zu Lebzeiten des Vorbilds, eine von Beethoven völlig unabhängige, neue „romantische Symphonie“ zu schreiben – unbemerkt von den Zeitgenossen zwar, aber zum Erstaunen der Nachwelt. Wenn wir den Komponisten auf dem steinigen künstlerischen Weg begleiten, finden wir neben der bekannten „Großen" C-Dur-Symphonie übrigens nicht nur eine „Unvollendete“, sondern deren drei. aus denen wir im Musiksalon diesmal auch Ausschnitte zu hören bekommen, gespielt vom Scottish Chamber Orchestra unter Charles Mackerras (hyperion) und dem Orfeo Barockorchester unter Michi Gaigg (cpo). Außerdem Ausschnitte aus der berühmten „Unvollendeten“ mit den Wiener Philharmonikern unter Karl Böhm (DG) und den beiden Symphonien in C-Dur – D 589 mit den Berliner Philharmonikern unter Lorin Maazel (DG) und D 944 mit dem London Symphony Orchestra unter Josef Krips (Decca). Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter [www.diepresse.com/podcast] (https://www.diepresse.com/podcast/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes) Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
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Jan 16, 2025 • 56min

Dvořáks „Symphonie aus der Neuen Welt“ oder: Wie kam die Musik nach Amerika?

Alles blickt in die USA. Wir fragen uns: Wie kam die Musik nach Amerika? Und wieviel amerikanische Elemente stecken in Antonin Dvořáks Neunter Symphonie, die allgemein als Startschuss zu einer eigenen Kunstmusik der USA gesehen wurde. Vieles klingt in dieser „Symphonie aus der Neuen Welt“ tatsächlich nach Spirituals, vieles hat auch die kommenden Generationen dazu ermutigt, Volksmusik in „ernsthafte“ Kompositionen einfließen zu lassen. Manches aber hat Dvořák in seinem Gastland auch vorgefunden. Anderes wieder beanspruchen tschechische Forscher eher für Prag als für New York – akustische Einblicke in ein heikles Thema kultureller Aneignungen. Die Beispiele musizieren die Tschechische Philharmonie unter Karel Ancerl und Vaclav Neumann (Supraphon) sowie das Philadelphia Orchestra unter Yannick Nézet-Séguin (DG). Über den Podcast: "Presse"-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz präsentiert seine Lieblingsaufnahmen und lädt uns ein, mit ihm in seiner Klassiksammlung zu wühlen und einzudringen in die Geheimnisse von Mozart, Bach, Beethoven und anderen. Ein Podcast für Kenner und Neulinge. Jeden Donnerstag auf der Webseite der "Presse" und überall, wo es Podcasts gibt. Produktion: Wilhelm Sinkovicz/www.sinkothek.at Audio-Finish: Georg Gfrerer/ www.audio-funnel.com. Redaktion/Konzeption: Anna Wallner Grafik: Adobe Stock Mehr Podcasts der „Presse“ unter DiePresse.com/Podcast

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