

Klassik für Taktlose
Die Presse
In „Klassik für Taktlose“ ergründen Feuilleton-Redakteurin Katrin Nussmayr und „Presse“-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz gemeinsam die Welt der klassischen Musik: Braucht jedes Orchester einen Dirigenten? Warum verstört Richard Wagner so? Was war an Mozart eigentlich so toll? Wie viel Klassik steckt in „Bohemian Rhapsody“ oder Taylor Swift? Für musikalische Einsteiger und Klassik-Freunde, die’s ein wenig genauer wissen wollen.
Jede zweite Woche präsentiert Wilhelm Sinkovicz im „Musiksalon“ seine Lieblingsaufnahmen und lädt uns ein, mit ihm in seiner Klassiksammlung zu wühlen und einzudringen in die Geheimnisse von Mozart, Bach, Beethoven und anderen.
Jeden Samstag auf der Webseite der "Presse" und überall, wo es Podcasts gibt.
Produktion: Wilhelm Sinkovicz/www.sinkothek.at
Audio-Finish: Georg Gfrerer/www.audio-funnel.com.
Redaktion/Konzeption: Anna Wallner
Jede zweite Woche präsentiert Wilhelm Sinkovicz im „Musiksalon“ seine Lieblingsaufnahmen und lädt uns ein, mit ihm in seiner Klassiksammlung zu wühlen und einzudringen in die Geheimnisse von Mozart, Bach, Beethoven und anderen.
Jeden Samstag auf der Webseite der "Presse" und überall, wo es Podcasts gibt.
Produktion: Wilhelm Sinkovicz/www.sinkothek.at
Audio-Finish: Georg Gfrerer/www.audio-funnel.com.
Redaktion/Konzeption: Anna Wallner
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Jun 28, 2025 • 21min
Taktlos to go: Die „Morgenstimmung“ und das Missverständnis
Jeder kennt die Melodie aus Edvard Griegs „Peer Gynt“, in der unter sanftem Vogelgezwitscher die Sonne aufgeht: Die „Morgenstimmung“ ist ein Klassiker, auch in Film, TV und Werbung. Was steckt hinter der Melodie, die der Klassikkritiker Wilhelm Sinkovicz als „schön bis zur Kitschigkeit“ beschreibt? Katrin Nussmayr und er erzählen, wie sich zwei berühmte Norweger (Henrik Ibsen und Edvard Grieg) zusammen getan haben, was mit diesem musikalischen Sonnenaufgang in „Peer Gynt“ eigentlich erzählt wird und warum die Idylle, die wir uns dabei oft vorstellen, eigentlich ganz anders gedacht war.
Mit dieser kurzen Folge über die „Morgenstimmung“ starten wir eine kleine Serie: In „Taktlos to go“ widmen wir uns den berühmtesten Melodien der Klassikwelt und den Geschichten, die dahinter stecken. Als musikalischer Sommerspritzer für zwischendurch!
Über den Podcast
In „Klassik für Taktlose“ ergründen "Die Presse"-Feuilleton-Redakteurin Katrin Nussmayr und Klassikkritiker Wilhelm Sinkovicz gemeinsam die Welt der klassischen Musik: Braucht jedes Orchester einen Dirigenten? Warum verstört Richard Wagner so? Was war an Mozart eigentlich so toll? Wie viel Klassik steckt in „Bohemian Rhapsody“ oder Taylor Swift? Für musikalische Einsteiger und Klassik-Freunde, die’s ein wenig genauer wissen wollen.
Produktion: Wilhelm Sinkovicz / www.sinkothek.at
Audio-Finish: Georg Gfrerer / www.audio-funnel.com.

Jun 19, 2025 • 59min
Musiksalon: Alfred Brendel, der Klavier-Philosoph
mit Wilhelm Sinkovicz
Alfred Brendel (1931 - 2025) wusste viel über und viel durch Musik zu erzählen, ohne je Aufhebens von seiner Person zu machen. Im Musiksalon hören wir auch Aufnahmen, an die Brendel-Verehrer zunächst einmal nicht denken, wenn sie von ihrem Idol sprechen. Und natürlich Mozart, Beethoven, Schumann, Schubert…
Gast-Stars: Das Alban Berg Quartett, Eberhard Waechter, Michael Gielen. (Labels: Philips, VOX, EMI)

Jun 14, 2025 • 1h 1min
Wie sexy ist Ravels „Boléro“?
Der „Boléro“ von Maurice Ravel ist der perfekte Ohrwurm – und war 1928 eine kleine musikalische Revolution. Was nicht nur mit der erotischen Uraufführung des Stücks zu tun hat.
Jeder kennt den „Boléro“ – und falls einem auch der Name nichts sagt, so kennt man bestimmt die Melodie und den charakteristischen Trommelrhythmus dieses berühmten Orchesterstücks. Er habe nur ein einziges Meisterwerk vollbracht, sagte der französische Komponist Maurice Ravel über seinen „Boléro“: „Leider enthält es keine Musik.“
Moment, wie bitte? Katrin Nussmayr und Wilhelm Sinkovicz ergründen in dieser Folge ihres Podcasts „Klassik für Taktlose“, wie Ravel das gemeint haben könnte und wie verrückt das Stück wirklich ist, das die schillernde Tänzerin Ida Rubinstein 1928 in Auftrag gegeben hat. Ein ewig gleicher Rhythmus und eine Melodie, die in ständigen Wiederholungen immer lauter und intensiver wird: Die Uraufführung schockierte das Publikum. Jahrzehnte später ließ der „Boléro“ noch Besucher des Wiener Musikvereins in Ohnmacht fallen. Und die erotische Wirkung des Stücks machen sich nicht nur Filmemacher zunutze… Das Podcast-Duo fragt sich also: Was betört so an Ravels „Boléro“?
Über den Podcast
In „Klassik für Taktlose“ ergründen "Die Presse"-Feuilleton-Redakteurin Katrin Nussmayr und Klassikkritiker Wilhelm Sinkovicz gemeinsam die Welt der klassischen Musik: Braucht jedes Orchester einen Dirigenten? Warum verstört Richard Wagner so? Was war an Mozart eigentlich so toll? Wie viel Klassik steckt in „Bohemian Rhapsody“ oder Taylor Swift? Für musikalische Einsteiger und Klassik-Freunde, die’s ein wenig genauer wissen wollen.
Produktion: Wilhelm Sinkovicz / www.sinkothek.at
Audio-Finish: Georg Gfrerer / www.audio-funnel.com.

Jun 7, 2025 • 55min
Musiksalon: Adieu, Artis Quartett!
Wienerische Musizierkultur für die Welt.
Jahrzehntelang haben die Musiker des Artis Quartetts – bei aller gebotenen analytischen Klarheit – einen unverkennbar "wienerischen Ton" gepflegt. Aus Anlass des letzten Abonnementkonzerts des Ensembles erklingen im Musiksalon noch einmal beispielhafte Wiedergaben von Werken von Haydn bis Zemlinsky.
Über den Podcast
Im "Musiksalon" präsentiert "Presse"-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz seine Lieblingsaufnahmen und lädt uns ein, mit ihm in seiner Klassiksammlung zu wühlen und einzudringen in die Geheimnisse von Mozart, Bach, Beethoven und anderen.
Der "Musiksalon" ist Teil des Podcasts "Klassik für Taktlose", in dem Katrin Nussmayr und Wilhelm Sinkovicz gemeinsam die Welt der klassischen Musik ergründen: für musikalische Einsteiger und Klassik-Freunde, die’s ein wenig genauer wissen wollen. Neue Folgen erscheinen jeden Samstag auf diepresse.com und überall, wo es Podcasts gibt.
Produktion: Wilhelm Sinkovicz/www.sinkothek.at
Audio-Finish: Georg Gfrerer/ www.audio-funnel.com.
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May 31, 2025 • 48min
Falco vs. Mozart: Was stimmt in „Rock me Amadeus?“
War Mozart ein Punker? Ein exaltierter Superstar? Wir analysieren Falcos „Rock me Amadeus“.
Rockte Amadeus? Ja, sagt der „Presse“-Musikkritiker. In dieser Hinsicht hatte Falco also Recht, als er 1985 in seinem Welthit „Rock me Amadeus“ sehr frei über einen Lebensabschnitt von Wolfgang Amadeus Mozart rappte. „Es war um 1780 und es war in Wien…“ Ein Punker in der großen Stadt, populär und voller Flair, geliebt von den Frauen, aber von Bankschulden und Trinksucht geplagt? Katrin Nussmayr will von Wilhelm Sinkovicz wissen, wieviel historische Wahrheit in den Liedzeilen steckt – und wieviel Mozart in der Musik. Also unterziehen die beiden „Taktlos“-Podcast-Partner den Song einem ausführlichen Faktencheck.
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In „Klassik für Taktlose“ ergründen "Die Presse"-Feuilleton-Redakteurin Katrin Nussmayr und Klassikkritiker Wilhelm Sinkovicz gemeinsam die Welt der klassischen Musik: Braucht jedes Orchester einen Dirigenten? Warum verstört Richard Wagner so? Was war an Mozart eigentlich so toll? Wie viel Klassik steckt in „Bohemian Rhapsody“ oder Taylor Swift? Für musikalische Einsteiger und Klassik-Freunde, die’s ein wenig genauer wissen wollen.
Produktion: Wilhelm Sinkovicz / www.sinkothek.at
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May 24, 2025 • 52min
Musiksalon: Liederpapst Dietrich Fischer-Dieskau
Der Lieder-Fürst - ein Klassik-Superstar, kritisch gewürdigt.
Wer vom Liedgesang spricht, kommt um den 1925 in Berlin geborenen Dietrich Fischer-Dieskau nicht herum. Allein Schuberts "Winterreise" hat er sieben Mal im Plattenstudio aufgenommen! Sein künstlerisches Erbe füllt hunderte CDs. Zum 100. Geburtstag erscheinen umfangreiche Editionen. Als Opernsänger triumphierte der Künstler vor allem in seinen Stammhäusern, München und Berlin, während das Wiener Publikum stets reserviert blieb. Im Podcast zeichnet Wilhelm Sinkovicz ein Portrait Fischer-Dieskaus und würdigt seine singuläre Stellung als Interpret der großen Lied-Komponisten von Schubert bis Hugo Wolf, aber auch sein Engagement für die zeitgenössische Musik, für die er Bahnbrechendes geleistet hat.
Über den Podcast
Im "Musiksalon" präsentiert "Presse"-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz seine Lieblingsaufnahmen und lädt uns ein, mit ihm in seiner Klassiksammlung zu wühlen und einzudringen in die Geheimnisse von Mozart, Bach, Beethoven und anderen.
Jeden zweiten Samstag auf der Webseite der "Presse" und überall, wo es Podcasts gibt.
Alternierend mit dem „Musiksalon“ erscheint der Podcast „Klassik für Taktlose“, in dem Katrin Nussmayr und Wilhelm Sinkovicz gemeinsam die Welt der klassischen Musik ergründen: für musikalische Einsteiger und Klassik-Freunde, die’s ein wenig genauer wissen wollen.
Produktion: Wilhelm Sinkovicz/www.sinkothek.at
Audio-Finish: Georg Gfrerer/ www.audio-funnel.com.
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May 17, 2025 • 58min
Warum Puccinis Opern mehr sind als eine Guilty Pleasure
Giacomo Puccini komponierte viele der beliebtesten Opern. Seine eigene Lebensgeschichte war nicht weniger dramatisch.
„Das Brutalste, was es überhaupt gibt!“ So beschreibt Wilhelm Sinkovicz die Opernszene, in der die verzweifelte Tosca den Polizeichef ersticht. Giacomo Puccini habe einen Riecher dafür gehabt – für dramatische Geschichten, die er virtuos zu den großen Opern verarbeitete, die bis heute in den Opernhäusern auf und ab gespielt werden: „La Bohème“, „Tosca“, „Madame Butterfly“, „Turandot“, um nur ein paar zu nennen. Sie schockieren und bringen uns gleichzeitig zum Weinen, sie enthalten die harte Realität des Lebens und die wunderbarsten Melodien. Wie machte Puccini das?
Das will Katrin Nussmayr in dieser Folge von „Klassik für Taktlose“ wissen. Wer war Puccini, was macht seine Musik aus – und welche seiner Arien muss man einfach kennen? Das Ergebnis ist ein Ritt durch die wichtigsten Opern des italienischen Komponisten (1858-192). Und durch dessen eigenes dramatisches (Liebes-)leben, das seinen Opernstoffen in nichts nachsteht.
Zu hören sind Ausschnitte aus folgenden Aufnahmen:
„Tosca“, dirigiert von Victor de Sabata – mit Maria Callas und Tito Gobbi (EMI)
„Madame Butterfly“, dirigiert von Herbert von Karajan – mit Mirella Freni (Decca)
„Gianni Schicchi“, dirigiert von Lorin Maazel – mit Ileana Cotrubas und Tito Gobbi (CBS)
„Turandot“, dirigiert von Lorin Maazel – mit José Carreras und Katia Ricciarelli (CBS)
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May 8, 2025 • 47min
Musiksalon: So hat Dmitri Schostakowitsch auf Stalin gepfiffen!
Siegesfeier Anno 1945: Schostakowitsch schreibt seine Neunte Symphonie. Deren Vorgänger handelten vom Krieg, Musik für das belagerte Leningrad, eine Tondichtung über die brutale Schlacht um Stalingrad. Wer dann eine Zelebration für die triumphierende Rote Armee erwartet hatte, bekam einen kleinen, feinen Klangzirkus. Statt Pathos und Bombast gab es lustige Flötentöne: Schostakowitsch hat regelrecht auf Stalin „gepfiffen“, damit viel riskiert, vor den Augen und Ohren der Nachwelt aber alles gewonnen.
Die Ausschnitte aus den diskutierten Symphonien Nr. 6-9 stammen aus der Gesamtaufnahme durch die Moskauer Philharmoniker unter Kirill Kondraschin (Melodia).
"Presse"-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz präsentiert seine Lieblingsaufnahmen und lädt uns ein, mit ihm in seiner Klassiksammlung zu wühlen und einzudringen in die Geheimnisse von Mozart, Bach, Beethoven und anderen. Ein Podcast für Kenner und Neulinge.
Jeden Donnerstag auf der Webseite der "Presse" und überall, wo es Podcasts gibt.
Produktion: Wilhelm Sinkovicz/www.sinkothek.at
Audio-Finish: Georg Gfrerer/ www.audio-funnel.com.
Redaktion/Konzeption: Anna Wallner
Grafik: Adobe Stock
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May 3, 2025 • 57min
Wie viel Oper steckt im Eurovision Song Contest?
Ein Opernsänger vertritt Österreich beim Song Contest: Das passiert nicht zum ersten Mal! Was der ESC mit der Klassikwelt gemeinsam hat.
Pathos, Koloraturen und Sopranistinnen im wallenden Abendkleid: Hat sich der Eurovision Song Contest das von der Klassik-Bühne abgeschaut? Mit Johannes Pietsch alias JJ tritt 2025 ein Countertenor, ausgebildet an der Wiener Staatsoper, beim vielleicht schrillsten Gesangswettbewerb der Welt an. "Wasted Love" heißt sein Song. Er ist nicht der erste, der Operntöne zum Song Contest bringt – er könnte aber der erfolgreichste werden.
Wie viel Klassik steckt im ESC? Um das zu beantworten, ist Klemens Patek im „Klassik für Taktlose“-Studio: Der „Presse“-Redakteur, Gesangslehrer und ESC-Experte erklärt dem Taktlos-Duo, was die Grundzutaten für einen erfolgreichen Song-Contest-Beitrag sind, welche Gesangsregeln es den Teilnehmern schwer machen und was „verzweifelte Crossover-Versuche“ von den gelungenen Beispielen unterscheidet, in denen Klassik-Tradition und Mainstream-Pop perfekt aufeinandertreffen. Wie eben in "Wasted Love". Ein durchaus verblüffter Wilhelm Sinkovicz erkennt in so manchem ESC-Beitrag ein „höchst bürgerliches Ritual“ und erinnert sich an frühere Vermählungen von Hochglanz-Klassik und Massen-Pop. Und Katrin Nussmayr fragt in gewohnter Manier nach. Zum Beispiel: Warum hat sich die Windmaschine in der Oper eigentlich nie durchgesetzt?
Über den Podcast
In „Klassik für Taktlose“ ergründen "Die Presse"-Feuilleton-Redakteurin Katrin Nussmayr und Klassikkritiker Wilhelm Sinkovicz gemeinsam die Welt der klassischen Musik: Braucht jedes Orchester einen Dirigenten? Warum verstört Richard Wagner so? Was war an Mozart eigentlich so toll? Wie viel Klassik steckt in „Bohemian Rhapsody“ oder Taylor Swift? Für musikalische Einsteiger und Klassik-Freunde, die’s ein wenig genauer wissen wollen.
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Audio-Finish: Georg Gfrerer / www.audio-funnel.com.

Apr 25, 2025 • 43min
Musiksalon: Jean Sibelius, „Der Schwan von Tuonela“ und der finnische Don Juan
Die Tonbeispiele stammen aus der Aufnahme der Lemminkäinen-Suite op. 22 durch das RSO Helsinki unter Okko Kamu (DG).
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Jeden Donnerstag auf der Webseite der "Presse" und überall, wo es Podcasts gibt.
Produktion: Wilhelm Sinkovicz/www.sinkothek.at
Audio-Finish: Georg Gfrerer/ www.audio-funnel.com.
Redaktion/Konzeption: Anna Wallner
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