

Klassik für Taktlose
Die Presse
In „Klassik für Taktlose“ ergründen Feuilleton-Redakteurin Katrin Nussmayr und „Presse“-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz gemeinsam die Welt der klassischen Musik: Braucht jedes Orchester einen Dirigenten? Warum verstört Richard Wagner so? Was war an Mozart eigentlich so toll? Wie viel Klassik steckt in „Bohemian Rhapsody“ oder Taylor Swift? Für musikalische Einsteiger und Klassik-Freunde, die’s ein wenig genauer wissen wollen.
Jede zweite Woche präsentiert Wilhelm Sinkovicz im „Musiksalon“ seine Lieblingsaufnahmen und lädt uns ein, mit ihm in seiner Klassiksammlung zu wühlen und einzudringen in die Geheimnisse von Mozart, Bach, Beethoven und anderen.
Jeden Samstag auf der Webseite der "Presse" und überall, wo es Podcasts gibt.
Produktion: Wilhelm Sinkovicz/www.sinkothek.at
Audio-Finish: Georg Gfrerer/www.audio-funnel.com.
Redaktion/Konzeption: Anna Wallner
Jede zweite Woche präsentiert Wilhelm Sinkovicz im „Musiksalon“ seine Lieblingsaufnahmen und lädt uns ein, mit ihm in seiner Klassiksammlung zu wühlen und einzudringen in die Geheimnisse von Mozart, Bach, Beethoven und anderen.
Jeden Samstag auf der Webseite der "Presse" und überall, wo es Podcasts gibt.
Produktion: Wilhelm Sinkovicz/www.sinkothek.at
Audio-Finish: Georg Gfrerer/www.audio-funnel.com.
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Aug 29, 2024 • 39min
Salzburger Festspiel-Variationen
Die Salzburger Festspiele gehen zu Ende. „Presse“.Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz zieht Bilanz und erinnert an einen der Gründerväter der Festspiele, der die Geschicke des Salzburger Sommers mehr als ein halbes Jahrhundert lang entscheidend mitgeprägt hat: Bernhard Paumgartner.
(Wiederholung eines Podcasts aus dem Jahr 2023)
Über den Podcast:
"Presse"-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz präsentiert seine Lieblingsaufnahmen und lädt uns ein, mit ihm in seiner Klassiksammlung zu wühlen und einzudringen in die Geheimnisse von Mozart, Bach, Beethoven und anderen. Ein Podcast für Kenner und Neulinge.
Jeden Donnerstag auf der Webseite der "Presse" und überall, wo es Podcasts gibt.
Produktion: Wilhelm Sinkovicz/www.sinkothek.at
Audio-Finish: Georg Gfrerer/ www.audio-funnel.com.
Redaktion/Konzeption: Anna Wallner
Grafik: Adobe Stock
Mehr Podcasts der „Presse“ unter DiePresse.com/Podcast

Aug 24, 2024 • 58min
Klassik für Taktlose: Wer war Franz Schubert?
Er war der erste große Songwriter. Seine Lieder werden seit 200 Jahren gesungen – kein Ende in Sicht. Wie kann das sein?
Wer war Franz Schubert? Der erste große Songwriter!, das weiß auch Katrin Nussmayr, die von Wilhelm Sinkovicz aber mehr wissen will: Wie konnte dieser einzige geborene Wiener unter den großen Klassikern, der nur 31 Jahre alt wurde, aus den geschlossenen Zirkeln der Biedermeier-Salons heraus die Musikgeschichte sprengen? Schubert begründete die musikalische Romantik – aber was bedeutet das genau, und wie klingt das? Und warum sind Schubert-Lieder alles andere als nett? Ein kompakter Streifzug durch das Werk und Leben des Komponisten.
Zu hören sind Ausschnitte aus folgenden Schubert-Aufnahmen:
Die Winterreise
Christine Schäfer, Eric Schneider (Note 1), Dietrich Fischer Dieskau, Gerald Moore (DG), Josef Greindl, Hertha Klust (DG)
Die schöne Müllerin
Michael Schade, Malcolm Martineau (CBC)
„Die Forelle“
Fritz Wunderlich, Herbert Giesen (DG),
„Der Tod und das Mädchen“
Jessye Norman, Philip Moll (Philips)
„Erlkönig“
Vergleich der Vertonungen Schubert/Carl Fr. Zelter
Dietrich Fischer-Dieskau, Gerald Moore (DG)/Gerald Finley, Graham Johnson (hyperion)
Symphonie h-Moll („Unvollendete“)
Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan (DG)
Symphonie Nr. 3 D-Dur
Wiener Philharmoniker, Carlos Kleiber (DG)
Deutsche Tänze
Hans Kann (Preiser Records)
Ballettmusik aus „Rosamunde“/Schubert/Berté: Das Dreimäderlhaus
Wiener Philharmoniker, Riccardo Muti (EMI)
Herta Seidl, Hilde Laengauer, Elisabeth Roon, Wiener Symphoniker, Karl v. Pauspertl (Elite)

Aug 23, 2024 • 1h
Karl Böhm – einer der führenden Maestri des 20. Jahrhunderts
„Presse“-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz über Karl Böhm, dem er, wie er selbst sagt, „einige der größten musikalischen Eindrücke meines Lebens“ verdankt. Zum 130 Geburtstag des Dirigenten und zum Ausklang der Salzburger Festspiele, die er jahrzehntelang maßgeblich mitgeprägt hat.
Zu hören sind Ausschnitte aus folgenden Aufnahmen unter Böhms Leitung:
R. Strauss: Don Juan (Berliner Philharmoniker – DG)
W. A. Mozart: Symphonie C-Dur „Jupiter“ KV 551 (Wiener Philharmoniker – DG)
R. Strauss „Potpourri“ aus „Die schweigsame Frau“ (Wiener Philharmoniker – DG)
R. Strauss „Daphne“ (Hilde Gueden, James King, Fritz Wunderlich Wiener Symphoniker – DG)
L v. Beethoven Leonorenouvertüre Nr. 3 (Staatskapelle Dresden – DG)
R. Strauss „Ariadne auf Naxos“ (Irmgard Seefried, Paul Schöffler, Orchester d. Wr. Staatsoper – DG)
G. Verdi „Macbeth“ (Elisabeth Hoengen, Orchester d. Wr. Staatsoper – Preiser Records)
R. Wagner „Der fliegende Holländer“ (Orchester der Bayreuther Festspiele – DG)
W. A. Mozart „Per pietà“ aus „Così fan tutte“ (Gundula Janowitz Wiener Philharmoniker – DG)
A. Berg „Wozzeck“ (Orchester der Deutschen Oper Berlin – DG)
R. Strauss „Die Frau ohne Schatten“ (Birgit Nilsson, Walter Berry, Ruth Hesse, Orchester d. Wr. Staatsoper – DG)

Aug 8, 2024 • 56min
Der Vulkan am Dirigentenpult: Georges Prêtre
Georges Prêtre wäre am 14. August 100 Jahre alt geworden. Bis ins hohe Alter hat sich der französische Dirigent seine jugendlchen Energien erhalten können, sein letztes Konzert gab er mit 91. Im Musiksalon wandern wir auf den Spuren einer außergewöhnlichen Musikerkarriere, die in Wien bemerkenswerte Höhepunkte erlebt hat – am Pult der Wiener Symphoniker, aber auch bei zwei außergewöhnlichen Neujahrskonzerten der Philharmoniker, die erst spät, dafür aber umso intensiver mit diesem Künstler zusammengearbeitet haben.
Zu hören sind Ausschnitte aus folgenden Aufnahmen aus dem weit gespannten Repertoire von Georges Prêtre:
Bizet "Carmen" (EMI)
Gershwin: Rhapsody in blue (mit Daniel Wayenberg – RCA)
Offenbach "Orpheus in der Unterwelt" (DG)
R. Strauss "Capriccio" (mit Lisa Della Casa – orfeo)
Wagner: Trauermarsch aus "Götterdämmerung" (orfeo)
Beethoven "Egmont"-Ouvertüre (hänssler)
Poulenc "Stabat mater" (mit dem Chor von Radio France – EMI)
Berg: Violinkonzert (mit Christian Ferras – orfeo)
Debussy: Prélude à l'aprés-midi d'un Faune (EMI)
Ravel: Boléro (DG)

Aug 1, 2024 • 45min
Richard Stauss´ "Capriccio"
1942 kam die letzte Oper des „Rosenkavalier“-Meisters in München zur Uraufführung. Während Europa im Bombenhagel versankt, debattierte auf der Bühne eine adelige Gesellschaft in einem Rokoko-Schlösschen über die Frage, ob in der Oper Dichtung oder Musik wichtiger seien? Hatte man damals keine anderen Sorgen? Kann man „Capriccio“ jenseits solch zeithistorischer Betrachtungen ernst nehmen? Im Musiksalon versucht „Presse“-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz Antworten zu finden.
Zu hören sind Ausschnitte aus der ersten Gesamtaufnahme des Werks, die 1958 unter Wolfgang Sawallisch in London entstand; mit Elisabeth Schwarzkopf, Christa Ludwig, Nicolai Gedda, Dietrich Fischer-Dieskau, Eberhard Waechter und Hans Hotter.
Über den Podcast:
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Jul 27, 2024 • 54min
Klassik für Taktlose: Ist Bach wirklich der coolste Komponist?
Alle lieben Johann Sebastian Bach. Warum nur?
Mozart und Beethoven waren genial, Wagner hat treue Anhänger – aber nichts schlägt die (auch popkulturelle) Begeisterung für Johann Sebastian Bach, der für viele als der großartigste Komponist aller Zeiten gilt. Albert Einstein soll über Bachs Werk gesagt haben: „Hören, spielen, lieben, verehren und – das Maul halten!“ Letzteres wollen Katrin Nussmayr und Wilhelm Sinkovicz in dieser Folge von „Klassik für Taktlose“ keineswegs tun: Sie gehen der Bach-Faszination auf den Grund und analysieren, was diese so geradlinige und logische, aber dennoch so emotionale Musik ausmacht. Wie ein Mann, der die meiste Zeit seines Lebens der Kirchenmusik gewidmet hat, auch bei ganz unreligiösen Menschen spirituelle Gefühle wecken kann. Und wie das, was Bach hinterlassen hat – von seinen Präludien bis zur Kontrapunkt-Technik – in Pop, elektronischer Musik und sogar Gaming-Soundtracks nachwirkt.
Von Johann Sebastian Bach werden in diesem Podcast folgende Werke angespielt:
Toccata und Fuge in d-Moll BWV 565 (Simon Preston – DG)
Konzert für vier Klaviere BWV 1065 (Alexandre Tharaud et. at. – Parlophon/Erato)
Das wohltemperierte Klavier Band 1 Präludium und Fuge in C-Dur BWV 846 (Glenn Gould – Sony)
Kantate „Lobe den Herrn“ BWV 137 (Münchner Bach Chor und Orchester, Karl Richter – DG)
Matthäuspassion BWV 244 (Philippe Herreweghe, Collegium vocale – Harmonia mundi)
Orchestersuite (Gavotte und Air) Nr. 3 D-Dur BWV 1068 (Freiburger Barockorchester - Harmonia mundi)
Das wohltemperierte Klavier Band 2 Präludium f-Moll BWV 881 (Andras Schiff – Decca)
Bourée in e-Moll BWV 998 (Jürgen Saalmann – Stereoflex Records)
Brandenburgisches Konzert Nr. 6 BWV 1051 (Musica antiqua Köln, Reinhard Goebel – DG)
außerdem Ausschnitte aus folgenden Werken:
DJ Guarja: Toccata And Fugue – Techno Mix
AJR: The Good Part
Jem: They
The Beatles: Blackbird
8-Bit Arcade: Pokemon Center Theme

Jul 25, 2024 • 51min
Kussevitzky – der Kontrabassist als Stardirigent
Arturo Toscanini, der berühmteste Dirigent seiner Zeit, hat den Konkurrenten zutiefst gehasst, sein Orchester hat ihn gefürchtet, aber herrlich für ihn gespielt – und das Publikum schätzte ihn als einen der bedeutendsten Interpreten seiner Zeit: Erinnerungen an Serge Kussevitzky zu dessen 150. Geburtstag.
Zu hören sind Aufnahmen mit dem Boston Symphony Orchestra, dem Kussevitzky ein Vierteljahrhundert vorstand und das er zu einem der herausragenden Klangkörper der Welt geformt hat. Mit Musik von Tschaikowsky, Rachmaninow, Sibelius, Richard Strauss, aber auch Mozart und Schumann.
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Jul 18, 2024 • 35min
"Der Freischütz", die "unmögliche" deutsche Oper!
Neuinszenierungen von Carl Maria von Webers Oper gehen seit langem regelmäßig schief. Regisseure misstrauen der deutschen Romantik. Die Bregenzer Festspiele wagen sich dennoch an das einst viel gespielte Werk mit den vielen Wunschkonzertnummern – vom Jägerchor bis zu "Durch die Wälder und die Auen". Im Musiksalon stellen wir die Frage: Was singt man im deutschen Wald; und was steckt dahinter?
Zu hören sind Ausschnitte aus zwei legendären historischen Aufnahmen: Joseph Keilberth dirigiert die Berliner Philharmoniker und den Chor der Deutschen Oper Berlin (mit Elisabeth Grümmer als Agathe, Lisa Otto als Ännchen und Rudolf Schock als Max), Rudolf Kempe dirigiert die Staatskapelle Dresden (mit Kurt Böhme als Kaspar).
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Jul 13, 2024 • 44min
Klassik für Taktlose: Was macht die Wiener Philharmoniker so besonders?
Was ist so besonders an diesem Orchester? Violinistin Katharina Engelbrecht gibt Einblicke.
Es ist das wohl berühmteste Orchester der Welt und für viele auch das allerbeste (sorry, Berlin!). Die Wiener Philharmoniker sind eine Institution. Aber was macht sie eigentlich so besonders, und was bedeutet es, Teil der Philharmoniker zu sein? Katharina Engelbrecht hat Katrin Nussmayr und Wilhelm Sinkovicz im Podcast-Studio besucht und gibt Einblicke ins Orchesterleben: Sie spielt Erste Geige bei den Wiener Philharmonikern und erzählt dem „Klassik für Taktlose“-Team nicht nur, was den Wiener Klang ausmacht und was an der Organisationsform des Orchesters so speziell ist, sondern auch, warum man den Philharmonikern nachsagt, nicht das flotteste Orchester zu sein. Und warum es Dirigenten mit ihnen nicht immer leicht haben.
Zu hören sind Ausschnitte aus folgenden Aufnahmen:
Rossini: L’italiana in Algeri (Staatsoper Wien, Claudio Abbado – DG)
Neujahrskonzerte 2016 und 2020 (Mariss Jansons bzw. Andris Nelsons – Sony Classical)
William Walton: Klavierquartett (Wiener Klavierquartett Katharina Engelbrecht, Magdalena Eber, Jan Ryska, Maximilian Flieder – Livemitschnitt)

Jul 11, 2024 • 41min
Carlos Kleiber. Oder: Kann ein Dirigent genial sein?
Zum 20. Todestag eines allseits geliebten Schwierigen
Vor 20 Jahren ist Carlos Kleiber gestorben, einer der umjubelten Dirigenten seiner Generation, der sich rar und immer rarer gemacht hat, um schließlich ganz zu verstummen. Das Publikum war vernarrt in seine energetischen, hoch explosiven Interpretationen – und wir versuchen im Musiksalon nachzuspüren, was diesen Künstler so besonders gemacht hat.
Zu hören sind Ausschnitte aus der CD-Edition "Carlos Kleiber: Die DG-Aufnahmen" (Universal) und ein Probenmitschnitt mit dem Südfunk-Sinfonieorchester (Arthaus)
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