

Familienrat mit Katia Saalfrank
Mit Vergnügen
Im Familienrat Podcast von Mit Vergnügen beantwortet Diplom-Pädagogin Katia Saalfrank eure Fragen zum Familienleben und zur Beziehung zu Kindern.
Schreibt an: familienrat@mitvergnuegen.com
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Nov 25, 2019 • 24min
Hat mein Kind einen Knacks bekommen?
Ingrid* schreibt: “Liebe Katja, ich habe eine Fra…
Ingrid* schreibt: “Liebe Katja, ich habe eine Frage die mich einfach nicht mehr loslässt. Vor einem Jahr wurde mein Sohn mit 20 Monaten in der Kita nach dem Berliner Modell eingewöhnt. Er fasste damals relativ schnell Vertrauen zu seiner Bezugserzieherin, jedoch fiel die Erzieherin 8 Wochen später aufgrund einer OP für drei Monate aus.
Er weinte immer beim Abgeben in der Kita und mir zerriss es fast das Herz ihn dort zu lassen. Da ich jedoch selbst noch sehr unsicher war und es einfach nicht besser wusste , habe ich auf andere gehört und mein Kind nicht aus der Kita genommen bzw. habe ich ihn weinend abgegeben und saß dann selbst weinend zu Hause. Mein Herz sagte immer, dass es nicht richtig ist, was ich da tue und ich hab ihn aber weiterhin jeden Morgen dort abgegeben.
Ich habe öfters in der Kita angerufen und sie sagten immer, dass sie mit ihm gekuschelt haben und er nach fünf bis zehn min aufgehört hat zu weinen. Das Weinen beim Abgeben gehörte mit ein paar Ausnahmen zur Normalität und hat sich erst in den letzten drei Monaten deutlich gebessert. Ich muss dazu sagen, dass ich leider meine Unsicherheit vor meinem Sohn nicht verbergen konnte und es ihm dadurch bestimmt noch schwerer gemacht habe.
Jetzt zu meiner Frage: Ich habe so furchtbare Angst unsere Beziehung dadurch zerstört zu haben, dass er aufgrund der unguten Trennung einen „Knacks“ bekommen hat, welcher meine Schuld ist. Es zerfrisst mich nachts zum Teil, dass ich das alles getan habe. Mein Sohn ist im Alltag ein recht fröhliches, ausgeglichenes und sehr willensstarkes Kerlchen. Er hilft mir sehr gerne beim Kochen und Haushalt machen und er ist für sein Alter sehr empathisch und empfindsam. Ab und zu verfalle ich leider auch in andere Muster und schimpfe mit ihm, aber ich arbeite hart an mir unseren Alltag bindungsorientiert zu gestalten.
Natürlich möchte ich jetzt am liebsten hören dass er keinen Knacks bekommt, aber diese Angst sitzt so tief in mir, dass ich es zum Teil kaum ertrage. Was kann ich tun?”
*Name geändert
Wenn ihr auch Fragen an Katia Saalfrank habt, dann schickt sie gerne an familienrat@mitvergnuegen.com
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Nov 18, 2019 • 17min
Was kann ich tun, wenn mein Kind seinen Körper entdeckt?
Carlotta* schreibt: “Mein Mann und ich leben in B…
Carlotta* schreibt: “Mein Mann und ich leben in Berlin. Wir haben zwei Töchter, 3 Jahre und 9 Monate alt. Beide Mädchen sind ganz bezaubernd – und interessanterweise absolut unterschiedlich. Die Große ist wild, laut und lustig, wie eine richtige Räubertochter. Die kleine hingegen sehr, sehr ruhig, konzentriert und aufmerksam. Wir sind gespannt, wie sich die beiden weiter entwickeln werden.
Unsere "Große" ist nun in der Phase, dass sie sich selbst entdeckt. Sie erforscht ihren Körper, besonders ihre Vagina, sehr intensiv. Gerade im Sommer lassen wir sie gern in der Wohnung nackt herumlaufen. Und wo sie geht und steht wird ordentlich drauf los gefummelt. Sorry, für den Ausdruck, aber das trifft es tatsächlich am besten. Wir sind nun in der Zwickmühle, dass wir es ihr nicht verbieten wollen. Sie soll offen und natürlich ihren Körper und ihre Sexualität erforschen. Und uns ist auch klar, dass sich das schön anfühlt, wenn sie sich da anfasst. Wir fragen uns aber, ob du liebe Katja, Tipps hast, wie wir kommunizieren können, dass das eine sehr private Sache ist. Sollten wir z.B. sagen, dass sie das bitte nur machen soll, wenn sie allein in ihrem Zimmer ist? Oder was schlägst du vor? Außerdem wären wir dankbar für Tipps, wie wir uns auf das, was in den nächsten Monaten kommt, vorbereiten können. Wenn es mit den ersten Doktorspielchen etc. los geht.”
*Name geändert
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Supporter des Familienrates ist dieses Mal Podimo.
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Nov 11, 2019 • 40min
Wie kann ich meinem Kind helfen, nicht so schnell in Rage zu geraten?
Susanne* schreibt: “Mein Sohn ist 8 Jahre alt und…
Susanne* schreibt: “Mein Sohn ist 8 Jahre alt und reagiert immer wieder sehr gereizt, trotzig und extrem genervt, wenn ich ihn um die ganz normalen, alltäglichen Dinge bitte, wie z.b. Zähne putzen, Anziehen, für die Schule üben, Instrument üben, oder auch beim Duschen, etc. Es gibt fast jedes Mal großes Drama. Dabei versuche ich meiner Meinung nach bereits schon ganz viel, um die Situation zu verbessern, sowie immer der gleiche Ablauf morgens vor der Schule und abends beim Zubettgehen.
Meist versuche ich es auch mit Hausaufgabenzeit, oder "Vorwarnen", sprich ihm zu sagen: ’In fünf Minuten machen wir dies und das’. Oder ihn mitentscheiden lassen, ob er erst mit dem einen oder mit dem anderen anfangen möchte oder Nachmittagstermine reduzieren, damit genügend freie Spielzeit bleibt. Oft gebe ich ihm sogar noch einige Minuten zusätzlich Zeit bis er dann die Dinge wirklich erledigen muss. Aber trotzdem bekomme ich Kommentare wie ‘immer dieses blöde xyz’, ‘das ist unfair’ ‘immer muss ich machen was du sagst’, ‘jetzt nicht, ich lese/spiele gerade’. Und ich treffe nur auf bockige genervte Ablehnung, bis die Dinge dann nach viel Diskussion mit viel Wut und Missmut seinerseits erledigt werden. Auch Aufgaben für die Familiengemeinschaft, z.B. Tisch abräumen nach dem Essen, erledigt er nur mit motzigen Kommentaren und sehr genervt. Wir geraten darüber oft in Streit, weil ich mich dann ärgere, selbst genervt bin und mich leider oft von seiner schlechten Laune anstecken lasse. Ich frage mich, was ich in diesen Situationen besser machen kann, bzw. wie ich es schaffen kann, dass er nicht immer in Rage gerät? Wie kann ich diese Situationen entschärfen? Ich habe das Gefühl ich führe endlose Diskussionen mit meinem Sohn, warum diese Dinge jetzt erledigt werden müssen und warum sie wichtig sind.
Er verhandelt auch ganz oft mit mir, wie viel Minuten er z.B. üben muss. Ich weiß nicht was ich falsch mache und bin mit meinem Latein am Ende. Wenn ich laut werde und ihn sozusagen verbal zwinge Dinge direkt zu erledigen, tut er es auch, aber das ist nicht der Weg den ich gehen möchte. Wie kann ich meinem Sohn helfen sich über diese alltäglichen Notwendigkeiten nicht so – in meinen Augen vollkommen sinnlos – zu echauffieren, ohne ihn zwingen zu müssen?
Teilweise diskutiert er mit mir um einiges länger herum, als es bräuchte die Aufgabe selbst zu erledigen. Aber um das zu realisieren, ist er wahrscheinlich noch zu jung. Ich freue mich sehr eure Tipps zu hören.”
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Supporter des Familienrates ist dieses Mal Mit Vergnügen.
Seit 2010 empfiehlt Mit Vergnügen das Beste aus Berlin. In "Berlin. Mit Vergnügen – Berlin für alle Lebenslagen"zeigt die Mit Vergnügen Redaktion dir Berlin, wie sie es seit Jahren erlebt. Was tun, wenn die Eltern kommen? Wohin, wenn du Liebeskummer hast? Wo shoppen, wenn du schon wieder am Dispolimit bist? Versteckte Hinterhofcafés in Mitte? Geheime Orte zum Alleinsen in Brandenburg? Oder suchst du ein romantisches Haus am See, in dem du und dein Schatz einen Liebesurlaub machen könnt? Das hier ist dein Buch.
"Berlin. Mit Vergnügen – Berlin für alle Lebenslagen" ist über https://mitvergnuegen.weiterweiter.com/ oder in der Buchhandlung eures Vertrauens erhältlich.

Nov 4, 2019 • 40min
Wie kann ich mein Kind auf dem Weg in die Eigenständigkeit begleiten?
Valerie* schreibt: “Liebe Katia, meine jüngste To…
Valerie* schreibt: “Liebe Katia, meine jüngste Tochter lebt noch zu Hause und ich möchte sie so gut wie möglich in dieser letzten Erziehungsphase begleiten. Ich bin alleinerziehend, ihr Papa wohnt zwar im selben Ort, aber leider bringt er sich nicht ein. Maria ist 17 Jahre alt und hat letztes Jahr mit einer Ausbildung begonnen, die sie dann abbrach, weil ihr die Motivation fehlte. Jetzt hat sie wieder mit einer Ausbildung angefangen. Sie weiß nicht wirklich, was sie beruflich später machen möchte und dementsprechend fehlt ihr Klarheit bei der Wahl ihrer Ausbildung. Wie kann ich sie in diesem Lebensmoment unterstützen?
Ich habe in den letzten Jahren beobachtet, dass Maria für die Schule oft das mitzubringende Material vergisst, dass sie keine festen Zeiten für Hausaufgaben hat und diese auch teilweise gar nicht erst erledigt. Ihr fällt es auch schwer pünktlich zu sein. Ich habe diese Themen schon oft mit ihr besprochen, auch mit "wenn...dann-Ansagen, was ziemlich wenig Verbesserung brachte. Als sie jünger war, hatten wir natürlich Hausaufgabenzeiten, aber seitdem sie sich im Alleingang darum kümmern will, läuft es wie oben beschrieben. Vielleicht klappt in diesem Jahr viel besser, aber ich habe einfach Sorge, dass diese Dynamik wieder aufkommen könnte und möchte reagieren können. Wie gehe ich damit um, dass meine Tochter sehr viel Autonomie einfordert, aber ihre Selbstorganisation in einigen Bereichen noch nicht so klappt? Hast du Anregungen für mich, wie wir schrittweise vorankommen können, auf dem Weg in Marias Eigenständigkeit?
Da wäre noch etwas. Marias Zimmer ist seit Jahren ein Ort des Chaos. Ja ich weiß, es ist ihr Bereich und ich bemühe mich, das so zu akzeptieren – was mir nicht immer gelingt. Früher hab ich mit ihr zusammen aufgeräumt, aber aus diesem Alter ist sie ja raus.
Wie gehe ich mit der Unordnung in ihrem Zimmer um? Wenn ich gar nichts dazu sage, gibt es dann die Chance auf eine eigene Ordnung? Ich bin einfach etwas unruhig, weil sich diese Phase so lang hinzieht.”
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Supporter des Familienrates ist dieses Mal Hello Fresh.
Hello Fresh bringt dir frische Zutaten und ausgewogene Rezepte bis zu Deiner Haustür, damit du stressfrei kochen kannst. Du wählst dein Gericht und bekommst es gekühlt in recycelten Kochboxen zum Wunschtermin geliefert. Wenn du auch Hello Fresh testen willst, bekommst du unter www.hellofresh.de/familienrat mit dem Discount-Code “hellofamilienrat” 25€ Rabatt auf die ersten drei Kochboxen

Oct 28, 2019 • 24min
Wie viel darf mein Kind über mein Leben wissen?
Tobias* schreibt: “Liebe Katja, lieber Matze, uns…
Tobias* schreibt: “Liebe Katja, lieber Matze, unsere Tochter Laura ist fast vier Jahre alt und sehr weit für ihr Alter. Sie hat sehr früh sehr gut sprechen können, kann die Hälfte unserer Kinderbücher rezitieren und lernt gerade schreiben, weil wir sie einfach nicht mehr bremsen konnten. Sie ist einfach wahnsinnig neugierig und nicht selten schauen meine Frau und ich uns erstaunt an, wenn eine besonders wortgewandte Formulierung fällt und wir uns nicht erklären können, wie sie dazu kommt. Wir finden auch, dass sie überaus emphatisch ist: Neulich hat sie der Erzieherin im Kindergarten Trost angeboten als es ihr nicht gut ging, sie teilt gern, hilft und tröstet.
Ich schreibe das nicht, um unsere Tochter in den Himmel zu loben, sondern weil es möglicherweise relevant ist. Gleiches gilt für mich: Ich versuche den Kindern so gut ich kann auf Augenhöhe zu begegnen und das heißt für mich “eigentlich” auch, Ihnen nichts vorzuenthalten, ihnen keinen Quatsch zu erzählen und sie nicht zu belügen. Wenn ich morgens ein Eis versprochen habe, ist mir z.B. auch wichtig, das Versprechen einzulösen, wenn Laura die Sache abends vielleicht schon vergessen und schon Nachtisch ist. Banales Beispiel. Wenn Laura eine Frage stellt, versuche ich aufrichtig zu antworten, auch wenn es schwierige Themen sind.
Schon vor vielen Monaten begann Laura aber auch sich für Dinge zu interessieren, die mir etwas mehr Unbehagen bereiten. Ich habe mit meiner Familie vor vielen Jahren gebrochen, als ich mit 16 auszog und alle Zelte abbrach. Das ist und bleibt aus mannigfaltigen Gründen unwiderruflich. Laura hat also nur eine Oma und einen Opa und das sehr wohl schon bemerkt.
Mich selbst hat sie darauf noch nie angesprochen, aber meine Frau hat sie unter vier Augen schon öfter gefragt, wer denn etwa meine Mama sei oder wie mein Papa heißt. Ich habe große Angst vor der Frage und weiß nicht, was zu tun ist, wenn sie kommt. Wenn meine Frau den Kindern etwas von ihrer Mama erzählt, wird mir schon ganz mulmig aus Sorge, bei Laura könnte es gleich Klick machen. In meinem Freundeskreis wissen alle, dass ich keinen Kontakt habe, niemand kennt aber Hintergründe meiner Kindheit – ich weiß nicht, ob es an der Fragestellung etwas ändern würde, wenn es anders wäre.
Wie kann ich mit Fragen umgehen, vor denen ich mein kleines Mädchen noch beschützen will und wann ist der richtige Moment für Antworten? Ich will sie nicht überfordern, aber auch nicht belügen.
Ich wäre euch sehr dankbar für euren Rat.”
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Oct 21, 2019 • 33min
Wie kann ich mit meinen Eltern über meine Sexualität sprechen?
Julia* schreibt: “Liebe Katja, lieber Matze, Mein…
Julia* schreibt: “Liebe Katja, lieber Matze, Mein Name ist Julia, ich bin 15 Jahre alt und komme aus einer 7-köpfigen Familie. Ich bin die Mittlere, meine ältere Schwester ist 17 Jahre alt, mein älterer Bruder 19 Jahre. Noch wohnen wir alle zu Hause. Meine Geschwister haben mitbekommen, dass ich im letzten Jahr mehrere Jungs gedatet habe und auch mit ihnen geschlafen habe. Als es letzte Woche mal wieder einen großen Krach zwischen meiner Schwester und mir gab, hat sie genau das meinen Eltern gepetzt. Seitdem herrscht absoluter Ausnahmezustand zwischen meinen Eltern und mir und ich weiß einfach nicht mehr was ich tun soll. Sie suchen ununterbrochen das Gespräch, sind total besorgt, betonen alle 2 Minuten, dass ich doch erst 15 Jahre sei und man dann normalerweise noch gar keinen Sex hat – erst recht nicht mit mehreren Jungs. Sie machen mir lauter Vorwürfe und finden das alles ganz schrecklich.
Ich will nicht mit meinen Eltern darüber sprechen, erstens ist es mir mega peinlich und zweitens finde ich, dass die Frage, ob und mit wem ich Sex habe, mir allein gehört und dass ich niemandem darüber Rechenschaft abgeben muss. Aber das akzeptieren sie nicht und mit jedem Tag steigt die Kontrolle, die sie mir auferlegen. Ich darf abends nicht mehr raus und wenn mein Handy klingelt, schielen sie direkt drauf und fragen, ob das einer meiner Typen sei. Ich merke, dass sie das nicht böse meinen, sondern aus Sorge sagen, aber ich fühle mich, als würde meine Privatsphäre sekündlich verletzt werden. Und irgendwie wünsche ich mir oft, ich wäre wieder ein kleines Kind, damit mich meine Eltern wieder so sehen, wie vor dem ganzen Mist. Weil ich nämlich alles machen würde, um es rückgängig zu machen, dass sie das jetzt wissen. Jedenfalls würde mich interessieren, was Ihr dazu sagt. Wie soll ich am besten auf meine Eltern reagieren? Findet ihr, dass sie Recht haben und ich nicht normal bin? Oder könnt ihr mir dabei helfen, meine Interessen zu vertreten?”
*Name geändert
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Oct 14, 2019 • 33min
Wie schaffe ich, dass mein Kind macht, was ich will? – Teil 2
Victoria* schreibt: “Ich habe gerade euren Podcas…
Victoria* schreibt: “Ich habe gerade euren Podcast zum Thema „Wie schaffe ich, dass mein Kind macht, was ich will?“ gehört und habe direkt danach bestimmt drei, wenn nicht viermal vor einer Situation mit meinem einjährigen Sohn gestanden, in der ich an diesen Podcast denken musste, aber leider dennoch ratlos war, wie ich mich am besten verhalte...
1. Beispiel: Zähneputzen – Oh oh, ich versuche spielerisch an dich Sache zu gehen, ohne Druck, gebe ihm die Zahnbürste, versuche immer wieder etwas selbst zu putzen. Er fängt an die Zahnbürste runter zu schmeißen und bewusst fallen zu lassen um dann vor Wut zu heulen und zu strampeln. Das Spiel wiederholt sich einige Male... Wie verhalte ich mich am besten? War es schon mal ein Anfang zumindest nicht auch wütend zu werden?
2. Beispiel: Wickeln/Anziehen – Ich gebe ihm alles Mögliche zum Spielen, was er sich grad ansehen möchte, trotzdem wird es zum Kampf. Die Taktiken aus dem Podcast sind bei ihm irgendwie noch schwer anzuwenden oder? Ich kann ihn ja nicht fragen, was ihn stört. Vermute, er hat halt keinen Bock mehr still zu liegen. Auch dann einfach später anziehen? Ohne Windel ist allerdings echt doof - ich habe versucht und dann viele Böden gewischt.
3. Beispiel: Spielen – Er spielt, kriegt etwas nicht gleich hin, wie er es will und kriegt gleich einen Mini-Wutausbruch. Wie verhalte ich mich richtig? Ist auch mal wütend zu sein, aber sofort beim ersten, missglückten Versuch etwas zu schaffen!?!
4. Beispiel: Essen – Es ist vollkommen ok, wenn er keinen Appetit mehr hat oder satt ist. Aber was, wenn ich ziemlich sicher bin, das geheult und gezetert wird, weil er noch hungrig ist? Allerdings so sehr, dass er den Löffel/das Essen nicht mehr wahrnimmt. Erst wenn ich es ihm an die Lippe „schmiere“ fängt er wieder an zu essen und ist zufrieden.
Alles in allem möchte ich ihn in seiner Entwicklung unterstützen und begleiten. Wie mache ich aus dem Teamplayer auf keinen Fall eine Egokatastrophe?”
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Supporter des Familienrates ist dieses Mal shelfd.
Menschen konsumieren so viele Medien wie nie zuvor. Doch bei unzähligen Mediatheken und Streamingdiensten wissen sie nicht, wo sie anfangen sollen nach neuen Filmen und Serien zu suchen. shelfd bietet das Beste aus allen Mediatheken. Mit einem kostenlosen Shelfd-Account kommt man viel schneller zum Streamen. Denn die Redaktion aus Cineasten empfiehlt nur die Filme, Serien und Dokus, die man wirklich nicht verpassen sollte. Handverlesen und anbieterübergreifend.

Oct 7, 2019 • 23min
Wie lange gehören Kinder ins Familienbett?
Lisa schreibt: “Liebe Katia, zunächst mal ein gro…
Lisa schreibt: “Liebe Katia, zunächst mal ein großes Dankeschön. Du hilfst mir tatsächlich sehr, meine Kinder besser zu verstehen. Eine Sache jedoch treibt mich etwas um (und ich habe noch keine Antwort dazu in den bisherigen Podcastfolgen finden können):
Wir schlafen mit unseren zwei Kindern (3,5 Jahre und 11 Monate) im Familienbett. Wir haben das nicht als Konzept eingeführt, sondern es hat sich so entwickelt. Vor ein paar Wochen erwähnte ich das bei unserem Kinderarzt, der wiederum fast erschrocken reagierte und sagte, dass das die individuelle Entwicklung des Älteren stark beeinträchtigen könne.
Dazu sei gesagt, dass unser älterer Sohn ein eigenes Bett in seinem Zimmer hat, er will aber eben bei uns schlafen. Wir möchten das Schlafen im eigenen Zimmer keinesfalls erzwingen und hatten eigentlich vor, einfach abzuwarten, wann er von sich aus mit dem Wunsch kommt. Meinen Mann und mich stört es nicht, wir genießen die gemeinsame Kuschelzeit. Auch sehen wir keine Anzeichen eines Defizits der individuellen Entwicklung. Außerhalb von zu Hause ist er zwar eher ruhig und vorsichtig, insgesamt ist er aber ein lebhafter und kontaktfreudiger Junge. Trotzdem wollen wir natürlich nicht, dass wir ihn in seiner Entwicklung blockieren und sind nun etwas verunsichert. Was sagst du dazu?
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Unser Supporter ist Kreditfehler.de. Wenn ihr euren Familienwagen über einen Kredit finanziert habt, könnt ihr mit unserem heutigen Partner viel Geld von eurer Bank zurückzuerhalten, denn Verbraucheranwälte haben herausgefunden, dass über 90% aller Autokreditverträge fehlerhaft sind. Auf kreditfehler.de kann man durch einen kostenlosen Online-Check innerhalb weniger Minuten erfahren, ob ein Vertrag fehlerhaft ist und wie hoch die Ansprüche beim Widerruf sind.

Sep 30, 2019 • 14min
Was kann ich machen, wenn die Kinder zu sehr klammern?
Heike* schreibt: “Ich habe 20 Monate alte Zwillin…
Heike* schreibt: “Ich habe 20 Monate alte Zwillinge, die aus meiner Sicht klammern. Sie gehen seit Januar vormittags in die Kita und haben spät – mit 18 Monaten – zu laufen begonnen. Das war eine psychisch und physisch sehr anstrengende Zeit für die Kinder, meinen Partner und für mich. Nun können sie aber laufen und haben sich auch gut eingewöhnt in der Kita, trotzdem hängen sie sehr an mir. Sie gehen an den Nachmittagen kaum zwei Meter von mir weg, selbst in einer sicheren Umgebung in unseren eigenen vier Wänden. Auch wenn sie spielen, wollen sie mich gern gleichzeitig berühren. Sie wollen weiterhin oft herumgetragen werden, gerne gleichzeitig. Ich empfinde das mitunter als einengend. Freier bewegen sich die beiden am Vormittag, aber da sind sie nur am Wochenende zu Hause, oder bei den Großeltern, zu denen sie guten Kontakt haben.
Wir möchten unseren Kindern Wurzeln und Flügel geben. Wie können wir sie in ihrem Autonomiebestreben, das sie sicher auch haben, und in ihrem Selbstbewusstsein (falls das nicht zu früh ist) bestärken?”
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Supporter des Familienrates ist dieses Mal sofatutor.
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Sep 23, 2019 • 32min
Wie viel Schreien kann ein Mensch ertragen?
Julia* schreibt: “Ich schreibe euch heute, weil i…
Julia* schreibt: “Ich schreibe euch heute, weil ich langsam nicht mehr weiter weiß. Ich bin Mutter von zwei Kindern – sieben und drei Jahre. Meine jüngere Tochter ist von Geburt an nicht einfach im Umgang gewesen. Quasi seit sie auf der Welt ist schreit sie extrem viel und unglaublich laut. Die Geburt war sehr schnell und sie hatte starke Blockaden, aufgrund derer sie nicht auf dem Rücken liegen konnte bzw. wollte. Sobald sie auf dem Rücken lag, schrie sie wie am Spieß bis man sie hoch nahm oder auf den Bauch drehte. Das schließt alle Tätigkeiten ein, die in dieser Lage stattfinden: Liegen im Kinderwagen, Baden, Fahrradanhänger, Auto fahren. Nach vielen Besuchen beim Osteopathen wurde zumindest das Auto fahren nach einem knappen Jahr besser, seitdem schreit sie nur noch bei längeren Fahrten. Da ich auf dem Land lebe, bin ich abhängig vom Auto und muss oft längere Strecken fahren, wie zum Kinderarzt, Einkaufen etc. Meine gesamte Elternzeit habe ich rückblickend nur gehofft, dass sie endlich um ist, weil man mit ihr im Endeffekt nichts machen konnte. Meine Hebamme wusste nach diversen Versuchen mit Wippe, Hängematte, etc. auch nicht mehr weiter als uns immer wieder zum Osteopathen zu schicken. Die Kinderärztin meinte von Anfang an, sie wäre ein aufbrausendes Kind, es wäre ihre Art viel zu schreien und meinte, dass es sich bessert wenn sie sprechen kann.
Naja, sie ist nun mittlerweile drei Jahre alt, spricht viel und ist immer noch ein sehr sehr lautes Kind. Ich gehe mittlerweile echt auf dem Zahnfleisch, weil ich mit dem Schreien nicht mehr klar komme, ich bin es einfach so satt. Bei jeder Gelegenheit wenn ihr etwas nicht passt, schreit sie los. Ich gieße nicht schnell genug Wasser in den Becher – Schreien. Falsche Farbe des Bechers – Schreien. Will keine Jacke anziehen – Schreien. Ich warte darauf, dass es endlich besser wird, aber ich weiß nicht, wie lange ich noch warten kann bis ich einen Nervenzusammenbruch bekomme. Ich ertrage sie kaum noch, was mir das Herz zerreißt. Ich weiß einfach nicht mehr, wie ich damit umgehen soll.
Sie ist natürlich gerade auch in einer Trotzphase. Die Gründe warum sie schreit sind also meistens völlig absurd, aber wann bitte hört das endlich auf? Und ist es nach der Trotzphase dann endlich vorbei? Sie hört mir überhaupt nicht zu, wenn ich ihr sagen würde „Nein, heute gibt es keine Süßigkeiten, aber dafür Kuchen!“ – ich hoffe, ihr versteht wie ich das meine – hätte sie spätestens beim dritten Wort so laut geschrien, dass sie sowieso nicht mitbekommen hätte, dass es supertollen Kuchen gibt...
Was mich so traurig stimmt ist auch, dass meine große Tochter über einen sehr langen Zeitraum viel zu kurz kam. Sie hat schon eine Art Automatismus, sobald ihre kleine Schwester schreit, fängt sie an sie mit Spielzeug etc. abzulenken. Mein Mann, meine große Tochter und ich, richten uns quasi komplett nach der Kleinen in der Hoffnung, ihr alles Recht zu machen und ihr keinen Grund zu liefern, zu schreien.”
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