

VertriebsFunk – Vertrieb, Recruiting und Karriere
Christopher Funk – Headhunter und Vertriebsspezialist
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Episodes
Mentioned books

Mar 7, 2018 • 23min
#132 Der Weg zum Global Head of Sales - Interview mit Alessandro Cacciola, Teil I
Es gibt keine "Mitarbeiter", es gibt nur "Kollegen". Für Alessandro Cacciola, Global Head of Sales bei einem Logistikunternehmen, steht das Miteinander an erster Stelle. Im ersten Teil des Interviews erzählt er von seinem Werdegang und den Herausforderungen, die eine Führungsposition mit sich bringt. Alessandro ist Global Head of Sales bei DACHSER, einem Logistikdienstleister. Schon früh kam für ihn eine duale Ausbildung mit internationalem Bezug infrage. Deshalb entschied er sich zwischen den Bereichen Tourismus und Logistik. Nach einer dreijährigen Ausbildung bei DACHSER übernahm er in derselben Firma verschiedene Positionen. Das brachte ihn in den Verkauf. Schließlich wurde er Key Account Manager und betreute europäische Großkunden. Das bedeutete für ihn auch, einige Kunden abgeben und dafür zusätzliche Steuerungsfunktionen übernehmen zu müssen. Mittlerweile leitet er den weltweiten Verkauf. Hier hat er nur noch wenig direkten Kundenkontakt. Das Verkaufen hat er nicht von der Pike auf gelernt. Für ihn hieß es meist "learning by doing". Aber er hat auch Weiterbildungsmaßnahmen genutzt und Trainer engagiert. Bei all dem lautet sein Credo: Authentisch bleiben und ab und an einen Impuls aufnehmen. Letztendlich verlässt er sich aber auf sein Bauchgefühl. Das Miteinander ist wichtig Um die erste Führungsposition zu erhalten, braucht es Selbstbewusstsein und Durchhaltevermögen. Deine Ziele solltest du ansprechen, dabei aber auf keinen Fall Druck aufbauen. Zu den größten Herausforderungen beim Wechsel in die Führungsposition gehörte für Alessandro der neue Status: Von einem auf den anderen Tag war er Vorgesetzter von den Menschen, die ihn bei DACHSER eingearbeitet hatten. Wichtig ist für ihn das Miteinander. Das Wort "Mitarbeiter" gibt es für ihn nicht. Es gibt nur "Kollegen". Entscheidungen treffen alle gemeinsam. Er bezieht sie in alle Aktivitäten mit ein, investiert Zeit in sie. So weckt er ihre Begeisterung und sie können gemeinsam Erfolge feiern. Der Schritt aus dem aktiven Verkauf heraus war für Alessandro nicht schlimm. Der schleichende Übergang hat es ihm leicht gemacht. Zudem ist er noch oft genug beim Kunden und kommt mit dem Verkauf in Berührung. Wie ein typischer Tagesablauf für einen Global Head of Sales wie Alessandro aussieht und welche Ausbildung neue Vertriebler bei ihm erhalten, hörst du im ersten Teil des Interviews. Shownotes: Alessandros Weg in den Vertrieb [1:09]Seine erste Führungsposition [9:14]Herausforderungen [12:22]Typischer Tagesablauf [17:11] Ausgewählte Links zu dieser Episode gruppe.christopher-funk.de https://www.facebook.com/XenagosGmbH Christopher Funk bei YouTube https://www.instagram.com/christopher_funk/ Höre weitere Episoden bei iTunes Personen in der Episode Christopher Funk bei LinkedIn Christopher Funk bei Xing Mit dem VertriebsFunk Podcast unterstütze ich dich bei deiner Karriere und deinem Erfolg. Egal, ob als Führungskraft, Verkäufer, Bewerber oder Teil von HR – Ich gebe dir praktische Tipps für deine Fragen und Herausforderungen: die richtigen Mitarbeiter gewinnen, mehr Umsatz generieren, deinen Verkauf pushen oder dein Mindset nachhaltig verändern.

Mar 5, 2018 • 46min
#131 Nicht Du bist das Problem, sondern Deine Angebote. Interview mit Marc Perl-Michel
"100 Prozent kundisch." So solltest du deine nächsten Angebote formulieren. Tatsächlich vergessen viele Unternehmen vor lauter produktbezogenen Informationen das Wichtigste: Den Kundennutzen. Wie dir ein attraktives Angebot gelingt, erklärt Marc Perl-Michel im Interview. Als Werbetexter zeigt Marc Wege, wie Ideen aus den Unternehmerköpfen heraus und in die Kundenköpfe hineingelangen. Damit sie dort ihre volle Wirkung entfalten, braucht es verkaufsstarke Texte und Angebote. Marc hat viele Kunden mit tollen Ideen und Produkten. Das Problem liegt im mangelnden Kundenbezug. Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten, ihre eigenen Ideen aus Kundensicht zu formulieren. "100 Prozent kundisch" nennt das Marc. Doch nur so wird bei den Kunden auch eine Aktion ausgelöst. Eine reine, unattraktive Kostenaufstellung mag für das Unternehmen zwar effizient sein, den meisten Kunden geht es jedoch weniger um Bürokratie und mehr um die angebotenen Lösungen. "100 Prozent kundisch" bedeutet, den Kunden zu zeigen, dass man ihn mehr liebt als die eigenen Produkte und Lösungen. Viele Vertriebler argumentieren nur auf technischer Ebene und vergessen dabei den Kundennutzen. Ähnlich sieht es auf Websiten und in Prospekten aus. Unternehmensbezogene Informationen überwiegen die Kundenbezogenen Aussagen. Dabei sollte das Gegenteil der Fall sein. "Schreibt mehr für eure Kunden als für euch selbst", lautet Marcs Appell. Kundentypen Beim Schreiben sind unterschiedliche Kundentypen zu berücksichtigen. Sie unterscheiden sich nach ihren Lesegewohnheiten: Manche lesen sich alles durch, während andere den Text nur überfliegen. Für alle Gruppen gilt: Der Kunde informiert sich über die Angebote, bevor er sich für ein Unternehmen entscheidet. Deshalb müssen für die unterschiedlichen Leser- und Kundentypen verschiedene Schnittstellen geschaffen werden. Der Kontakt zum Kunden ist nicht einmalig, sondern ein Prozess, in dem die Interessenten von den Uninteressenten getrennt werden. Je nach Kanal durchlaufen die Kunden einen individuellen Prozess. Dabei gilt es, das Angebot und das Unternehmen wirksam und informativ zu positionieren und eine Verbindung zum Kunden aufzubauen. So steht am Ende ein entscheidungsfertiger Kunde. Mache es dem Kunden so einfach wie möglich, zum Kunden zu werden. Dann rückt auch der Preis in den Hintergrund. Kontinuierliche Präsenz Letztendlich musst du mit dem richtigen Angebot zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Das ist schwierig geworden, denn die Menschen lehnen die meiste Werbung heute ab. Gleichzeitig wollen sie aber keine guten Angebote verpassen. Dein Unternehmen muss deshalb kontinuierlich präsent in den Köpfen der Kunden sein. Im Idealfall ist dein Unternehmen so gut positioniert, dass die Kunden sich sofort an dich wenden, wenn sie die Leistungen brauchen, die du anbietest. Das Internet unterstützt diese Präsenz. Warum Textkompetenz auch im Social Web immer wichtiger wird und warum Storytelling für dein nächstes Angebot eine entscheidende Rolle spielt, hörst du in dieser Episode. Shownotes: Mangelnder Kundenbezug [1:54]"100 Prozent kundisch" [6:13]Kundentypen [9:31]Vorgehensweise [17:10]Heldenreise [24:03]Ständige Präsenz [30:12] Ausgewählte Links zu dieser Episode gruppe.christopher-funk.de https://www.facebook.com/XenagosGmbH Christopher Funk bei YouTube https://www.instagram.com/christopher_funk/ Höre weitere Episoden bei iTunes Personen in der Episode Christopher Funk bei LinkedIn Christopher Funk bei Xing Mit dem VertriebsFunk Podcast unterstütze ich dich bei deiner Karriere und deinem Erfolg. Egal, ob als Führungskraft, Verkäufer, Bewerber oder Teil von HR – Ich gebe dir praktische Tipps für deine Fragen und Herausforderungen: die richtigen Mitarbeiter gewinnen, mehr Umsatz generieren, deinen Verkauf pushen oder dein Mindset nachhaltig verändern.

Mar 3, 2018 • 22min
SPECIAL: Was jeder Verkäufer jetzt über Online-Marketing wissen muss. Spezialfolge mit Dirk Kreuter
Jeder ist betroffen. Der digitale Wandel wirbelt durch alle Branchen. Auch dein Unternehmen kann sich nun nicht mehr vor dem Online-Marketing verstecken. In einer Spezialfolge stellen Dirk Kreuter und Christopher Funk Online-Marketing-Tools vor, die dir als Verkäufer unbedingt präsent sein sollten. Der Vertrieb lebt vom Netzwerk. Ein XING- und ein LinkedIn-Profil sind für dich als Verkäufer deshalb essentiell. Insbesondere LinkedIn wächst sehr schnell und kommt auch im englischen Bereich zum Einsatz. Beachte: XING ist nicht Facebook. Die Professionalität deines Profils ist das oberste Gebot in den Business-Netzwerken. Neben einem Businessfoto und einer Beschreibung steht dir auch eine Portfolio-Seite zur Verfügung. Diese kannst du als dynamische Landing Page gestalten. Überlege dir, mit welchen Kriterien du nach dir suchen würdest und hole dir Inspiration von anderen Profilen. Viele Personen nutzen die Business-Netzwerke als persönliche Karriereseite. Als Verkäufer kannst du XING und LinkedIn auch für die Akquise nutzen. Im Vertrieb ist deine Zeit begrenzt. Eine bedachte Entscheidung, wen du besuchst oder anrufst, ist deshalb wichtig. Unterstützung erhältst du von Systemen, die dir die passenden Ansprechpartner empfehlen und dein Vorgehen so beschleunigen. Podcasts und Facebook für dein Online-Marketing Ein Podcast kostet nicht viel und erzeugt Vertrauen, Sichtbarkeit und Reputation. Du erreichst eine andere Zielgruppe als über die sozialen Netzwerke. Außerdem kommst du näher an deine Kunden heran, denn sie hören dir beim Sport oder zuhause aufmerksam zu. Orientiere das Thema deines Podcasts weniger an deinen Produkten und mehr an deiner Zielgruppe und deren Interessen. Anders als der Podcast, mag Online-Marketing auf Facebook für dich nicht infrage kommen, weil deine Kunden dort nicht unterwegs sind. Eine andere wichtige Zielgruppe kannst du hier aber sehr gut erreichen: Deine potentiellen Bewerber. Ein Facebook-Video ist authentisch und praktisch. Du erreichst deine Zielgruppe und kannst unkompliziert um eine persönliche Nachricht bitten, ohne direkt alle Unterlagen anzufordern. In den richtigen Gruppen geteilt, erhöht sich deine Chance auf passende Bewerber. Kaltakquise war gestern – Neue Kunden durch Online-Marketing Die Kaltakquise bereitet dir Probleme? Dann ist der folgende Punkt besonders wichtig für dich als Verkäufer und für dein Unternehmen, unabhängig von deiner Branche: Dirks Verkäufer kümmern sich ausschließlich um Bestandskunden. Die Kaltakquise gelingt mit einem geschickten Online-Marketing über Facebook, YouTube und den Podcast. Die Digitalisierung verändert nahezu jedes Unternehmen und stellt komplette Branchen auf den Kopf. Trotzdem sehen sich viele Unternehmen im deutschen Mittelstand noch nicht betroffen, aber in dieser Zeit des Wandels muss dein Unternehmen vorne mit dabei sein. Dirk Kreuter bringt diese Spezialfolge auf den Punkt: "Solange du agierst, ist alles gut. Wenn du reagieren musst, bekommst du nur die Krümel, die übrig bleiben." Du möchtest wissen, wie du Business-Netzwerke für die Akquise nutzen kannst? Höre jetzt rein und erfahre es. Shownotes: XING und LinkedIn [3:07]Sales Development [8:18]Podcast [11:36]Soziale Netzwerke [15:21]Kaltakquise war gestern [17:01]Agieren statt reagieren [19:44] Ausgewählte Links zu dieser Episode gruppe.christopher-funk.de https://www.facebook.com/XenagosGmbH Christopher Funk bei YouTube https://www.instagram.com/christopher_funk/ Höre weitere Episoden bei iTunes Personen in der Episode Christopher Funk bei LinkedIn Christopher Funk bei Xing Mit dem VertriebsFunk Podcast unterstütze ich dich bei deiner Karriere und deinem Erfolg. Egal, ob als Führungskraft, Verkäufer, Bewerber oder Teil von HR – Ich gebe dir praktische Tipps für deine Fragen und Herausforderungen: die richtigen Mitarbeiter gewinnen, mehr Umsatz generieren, deinen Verkauf pushen oder dein Mindset nachhaltig verändern.

Mar 2, 2018 • 32min
#130 Live Beispiel Vertrieb: Wie Du souverän ein Feedback-Gespräch führst. Mit Top-Coach Manuela Starkmann
Manuela Starkmann, eine Expertin für Feedback-Gespräche und Coach, zeigt, wie man souverän ein Feedback-Gespräch führt. Im Gespräch mit Christopher wird ein simuliertes Feedback-Gespräch präsentiert, das den Fokus auf Lösungsorientierung legt. Sie erläutert die drei wichtigsten Werkzeuge für Führungskräfte: die sieben Feedbackregeln, geeignete Fragetechniken und das DISG-Modell. Es wird betont, dass Verständnis und Gelassenheit entscheidend sind, um die Perspektiven der Mitarbeiter zu eröffnen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.

Feb 28, 2018 • 51min
#129 So geht Karriere in der Finanzdienstleistung. Interview mit Sascha Rabe
Vom Bankdirektor zum Vermögensberater: Sascha Rabe kennt viele Seiten der Finanzdienstleistung. Mit seinem Wissen fördert er die Karriere von aufstrebenden Vertrieblern. Wie er diese an den Vertrieb heranführt und was einen erfolgreichen Vertriebler ausmacht, erzählt er im Interview. Sascha ist Vermögensberater bei der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG). Die Mannschaft seiner Niederlassung wächst immer weiter. Das liegt unter anderem an der umfangreichen Förderung, die Sascha und das Unternehmen in die Karriere der neuen Mitarbeiter investieren. Dies steht im Gegensatz zu seiner früheren Tätigkeit als Bankdirektor: Dort hatte er sich um den Stellenabbau kümmern müssen. Jetzt ist der Umgang freier, denn jeder Mitarbeiter wächst und performt auf seine eigene Weise. Wichtige Voraussetzungen für Vertriebler in der Finanzdienstleistung, aber auch in jeder anderen Branche, sind Kontaktfreude und Lernbereitschaft. "Wer zu uns kommt und sagt: 'Ich kann das alles schon', der wird es schwerer haben", ist sich Sascha sicher. Formale Voraussetzungen gibt es nicht. In Saschas Team befinden sich neben Juristen, Betriebswirten und Menschen mit kaufmännischer Ausbildung auch Quereinsteiger, zum Beispiel aus den Bereichen Kunstgeschichte, Sport oder Theologie. Alle Bewerber müssen dieselben Voraussetzungen erfüllen. Dazu gehört auch, den Kunden nicht als Mittel zum Zweck zu sehen. Außerdem gibt es auf dem Weg zum Vermögensberater einige Prüfungen zu bestehen. Das bedeutet viel Arbeit. Aber Sascha unterstützt die Anwärter bei ihrer Karriere. Viel Arbeit und Engagement Im ersten Jahr lernen die Mitarbeiter die Basis-Skills, Vertriebstechniken und gesetzliche Rahmenbedingungen kennen. Die ersten Besuche beim Kunden absolvieren Sascha und der neue Mitarbeiter gemeinsam. Erst, wenn die nötigen Zulassungen im Bank- und Versicherungsgeschäft vorhanden sind, geht es an die selbständige Beratung. Bis dahin dauert es etwa zwei Jahre. Da sich Gesetze und wirtschaftliche Daten ständig ändern, wird auch nach der Sachkundeprüfung eine hohe Weiterbildungsqualität aufrecht erhalten. An dieser Stelle sind die Mitarbeiter dann freie Handelsvertreter. Das bedeutet, dass sie kein Festgehalt bekommen und sich privat versichern müssen. Aber das Unternehmen investiert auch hier in die neuen Mitarbeiter: In den ersten drei Jahren bekommen die Vertriebler der DVAG entsprechende Zuschüsse. Das hilft, die Phase zu überbrücken, bis sich ein Kundenstamm aufgebaut hat, von dem die Vertriebler leben können. Bereits im ersten Jahr verdienen sie meist mehr als in ihrem vorherigen Job. Das ist jedoch verbunden mit viel Arbeit und Engagement. Motivierte Freigeister Zu den erfolgreichsten Vertrieblern zählten laut Sascha vor allem jene mit einer eigenen Idee und Eigenverantwortung. Freigeister, die motiviert sind, etwas zu schaffen. Er hilft den Menschen dabei, ihre eigenen Ideen zu verwirklichen und so Karriere zu machen. Dabei lernt er auch selbst noch dazu. Was Sascha und die DVAG so erfolgreich macht, warum er auf den Provisions- und nicht auf den Honorarvertrieb setzt und welche Bedeutung Internationalität für sein Team hat, hörst du in dieser Episode. Shownotes: Sascha und die DVAG [1:35]Karriere bei der DVAG [4:48]Die Bedeutung von Internationalität [19:50]Echte Kundenbeziehungen [23:23]Provision oder Honorar? [35:18]Sascha Persönlich [43:03] Ausgewählte Links zu dieser Episode gruppe.christopher-funk.de https://www.facebook.com/XenagosGmbH Christopher Funk bei YouTube https://www.instagram.com/christopher_funk/ Höre weitere Episoden bei iTunes Personen in der Episode Christopher Funk bei LinkedIn Christopher Funk bei Xing Mit dem VertriebsFunk Podcast unterstütze ich dich bei deiner Karriere und deinem Erfolg. Egal, ob als Führungskraft, Verkäufer, Bewerber oder Teil von HR – Ich gebe dir praktische Tipps für deine Fragen und Herausforderungen: die richtigen Mitarbeiter gewinnen, mehr Umsatz generieren, deinen Verkauf pushen oder dein Mindset nachhaltig verändern.

Feb 26, 2018 • 39min
#128 Mit der richtigen Hunting Strategie zum Wachstums-Champion - Interview mit Oliver Zentgraf
Absolut konservativ: So sehen viele Menschen die Logistik-Branche. Doch Oliver Zentgraf und die Firma FME entstauben das Spediteurwesen mit modernen, teils auch untypischen Methoden. So findet der Vertrieb hauptsächlich im Innendienst statt. Um die passenden Mitarbeiter dafür zu finden, braucht es eine geeignete Hunting Strategie. Wie diese bei Oliver aussieht, erklärt er im Interview. Oliver ist Vertriebsleiter des Speditionsdienstleisters "Fracht Management Europa" (FME). In der Logistikbranche ist Zeit das wichtigste Gut. Das mag stressig klingen, doch Oliver ist überzeugt: Die Mitarbeiter lieben ihren Job. Er selbst führt mittlerweile sechs Personen im Innendienst. Der Telefonverkauf ist für die Logistikbranche zwar untypisch, aber sehr effektiv. Denn so kann in viel kürzerer Zeit ein höherer Umsatz generiert werden. Um die neuen Mitarbeiter dafür fit zu machen, setzt sich Oliver intensiv mit ihrer Einarbeitung auseinander. Nach einer Woche können die Mitarbeiter den Telefonverkauf selbständig durchführen. Dabei gilt: Die Gespräche müssen immer zielgerichtet sein. Auch das trainiert er mit den neuen Mitarbeitern. Dass er selbst nicht mehr aktiv im Verkauf tätig ist, stört ihn dabei nicht, denn er hat Freude daran, sein Wissen weiterzugeben. Neben seinem Input sind aber auch Impulse von außen wichtig für die Mitarbeiter. Einmal im Jahr erhalten sie deshalb die Möglichkeit, eine Fortbildung zu besuchen. Familiäre Stimmung Die richtigen Mitarbeiter müssen aber erst einmal gefunden werden. Der Telefonverkauf ist ein hartes Pflaster. Oliver erklärt seine Hunting Strategie: FME nutzt Stellenausschreibungen im Internet und Werbeanzeigen in sozialen Netzwerken. Hier setzt das Unternehmen auf kreative Elemente. Ziel ist es, ein Flair zu schaffen, dass jene Bewerber anspricht, die zu FME passen. Die Ansprache erfolgt gemäß der Unternehmenskultur während des gesamten Recruiting-Prozesses im "Du". Nach Sichtung der Bewerbungsunterlagen nutzen Oliver und seine Kollegen einen Bewerberfragebogen. Dieser soll Hinweise auf das Mindset des Bewerbers geben. Wer ihn beantwortet, hat Chancen auf eine Einladung zum Interview. Folgende Fragen erwarten die Bewerber unter anderem: "Was macht für dich einen erfolgreichen Verkäufer aus?" "Wo siehst du dich in den nächsten Monaten oder Jahren?" "Was war dein größter beruflicher Erfolg?" Über den eigenen Schatten springen Macht der Bewerber bei der Auswertung des Fragebogens einen guten Eindruck, folgt ein Telefoninterview oder ein persönliches Gespräch. Letzteres führt Oliver gemeinsam mit zwei Kollegen. Hier zeigt sich etwas von dem Spirit, der FME ausmacht: Oliver schafft eine familiäre Stimmung, um den Bewerbern die Anspannung zu nehmen. Nur so geben sie sich von ihrer natürlichen Seite. Während des Interviews bittet Oliver auch um ein Verkaufsgespräch. Dabei ist die Reaktion auf die Forderung wichtiger, als die Qualität der Simulation selbst. Der Bewerber muss über seinen Schatten springen und es versuchen. Verläuft das Interview erfolgreich, wird der Bewerber in der Regel zu einem Schnuppertag eingeladen. Olivers Bewerber kommen aus allen Branchen. Deshalb ist die Firma auch für Quereinsteiger geeignet. Wichtig ist vor allem das Interesse am Vertrieb. Wie Oliver und FME den besonderen Spirit an die Mitarbeiter vermitteln, erfährst du in dieser Episode. Shownotes: Oliver und FME [1:08]Olivers Weg in den Vertrieb [8:38]Recruiting im Telefonverkauf [18:26]Olivers Vorbilder und Ziele [29:14] Der Spirit von FME [32.19] Ausgewählte Links zu dieser Episode gruppe.christopher-funk.de https://www.facebook.com/XenagosGmbH Christopher Funk bei YouTube https://www.instagram.com/christopher_funk/ Höre weitere Episoden bei iTunes Personen in der Episode Christopher Funk bei LinkedIn Christopher Funk bei Xing Mit dem VertriebsFunk Podcast unterstütze ich dich bei deiner Karriere und deinem Erfolg. Egal, ob als Führungskraft, Verkäufer, Bewerber oder Teil von HR – Ich gebe dir praktische Tipps für deine Fragen und Herausforderungen: die richtigen Mitarbeiter gewinnen, mehr Umsatz generieren, deinen Verkauf pushen oder dein Mindset nachhaltig verändern.

Feb 22, 2018 • 48min
#127 In 7 Schritten zum richtigen Feedback-Gespräch - die ultimative Anleitung. Interview mit Manuela Starkmann
„Feedback ist ein Geschenk." Das weiß Manuela Starkmann und zeigt dir deshalb sieben Schritte, die das Geschenk gut ankommen lassen. Warum ist konstruktive Kritik kein Feedback? Wie verhältst du dich in größeren Gesprächsrunden? Und wie geht es danach weiter? Richtiges Feedback zu geben, gehört zu den wichtigsten Führungsfähigkeiten und -instrumenten. Manuela unterscheidet Feedback aber von der konstruktiven Kritik. Denn das Wort „Kritik" ist negativ besetzt und wird genutzt, um Vorwürfe falsch zu deklarieren. So kann der Mitarbeiter sich nicht verbessern. Damit du im nächsten Feedback-Gespräch nicht auf Ablehnung stößt, solltest du die folgenden sieben Schritte beherzigen. Ich-Perspektive, Beobachtung, Gelassenheit Das Gespräch finden zwischen dem Feedback-Geber und dem Feedback-Nehmer statt. Beide kennen im Idealfall ihre Aufgaben und die Spielregeln. Wichtig ist auch eine ausreichende Vorbereitung auf das Gespräch. Feedback darf immer erfolgen, wenn es nötig ist. Dafür solltest du dir den Raum und die Zeit nehmen. Den Feedback-Nehmer solltest du aus der Ich-Perspektive ansprechen. Das unterstreicht deine eigene Wahrnehmung und Beobachtung. Beschreibe genau und deutlich, was du beobachtet hast. Feedback bezieht sich auf ein beobachtbares Verhalten wie Unpünktlichkeit, nicht aber auf eine Charaktereigenschaft. „Du bist doof" ist keine Kritik und schon gar kein Feedback. Es geht um Fakten, die belegbar sind. Feedback betrifft nur dich und den Feedback-Nehmer, auch in größeren Gesprächsrunden. Sprich dein Gegenüber deshalb direkt an. Sprichst du in die Runde, kann sich der Mitarbeiter vorgeführt fühlen. Insbesondere hier ist der Unterschied zwischen Feedback und Kritik wichtig. Vorführen demotiviert und führt zur Kündigung. Mit Feedback förderst du deinen Mitarbeiter hingegen. Damit der Mitarbeiter dein Feedback richtig einordnen kann, solltest du eine bestimmte Situation anhand eines Beispiels schildern. Beschreibe dann das konkrete Verhalten des Mitarbeiters. Es geht dabei um etwas Beobachtbares und nicht um deine persönliche Bewertung der Person. Dein Mitarbeiter erledigt seinen Job so gut er kann. Deshalb solltest du gelassen in das Gespräch gehen. So fühlt sich der Mitarbeiter wohl und wird erfolgreicher. Dies ist die wichtigste Regel: Erkläre deinem Mitarbeiter die Auswirkungen seines Verhaltens auf dich. Das kann sowohl in die positive als auch in die negative Richtung gehen. Was macht dich glücklich und was nicht? Erst dann bringst du den Mitarbeiter vom Mithören zum Mitfühlen. So erhält er Klarheit über sein Verhalten. Gesagt ist gesagt. Für jeden Punkt deines Feedback-Gespräches führst du jeweils die genannten Schritte aus. Dann heißt es: Schweigen. Gib dem Feedbacknehmer Zeit, das Gesagte zu verarbeiten und sich eigene Gedanken zu machen. Und danach? Wie geht es nach dem Feedback-Gespräch weiter? Und welche Aufgaben hat der Feedback-Nehmer im Gespräch? Höre rein und erfahre mehr. Shownotes: Warum Kritik kein Feedback ist [2:12]So gibst du Feedback [3:27]Nach dem Gespräch [28:08]So verhältst du dich als Feedbacknehmer [35:10] Ausgewählte Links zu dieser Episode Christopher Funk bei YouTube https://www.instagram.com/christopher_funk/ Höre weitere Episoden bei iTunes Personen in der Episode Christopher Funk bei LinkedIn Christopher Funk bei Xing Mit dem VertriebsFunk Podcast unterstütze ich dich bei deiner Karriere und deinem Erfolg. Egal, ob als Führungskraft, Verkäufer, Bewerber oder Teil von HR – Ich gebe dir praktische Tipps für deine Fragen und Herausforderungen: die richtigen Mitarbeiter gewinnen, mehr Umsatz generieren, deinen Verkauf pushen oder dein Mindset nachhaltig verändern.

Feb 21, 2018 • 38min
#126 Besser rekrutieren mit Tests – So gehts! Interview mit Joachim Diercks, Teil 2
Sie dürfen auf keiner Karrierewebsite fehlen: Online-Assessments finden sich immer häufiger im Bewerbungsprozess. Sie sind Auswahl- und Informationsinstrument zugleich. Individualität wird in der Entwicklung deshalb sehr groß geschrieben – nicht nur bei der Wahl der Kriterien, sondern auch bei der optischen Gestaltung der Tests. Wie du einen Test aufbaust und welchen Mehrwert er deinem Recruiting bringt, erklärt Joachim Diercks im zweiten Teil des Interviews. Shownotes: Die Anforderungsanalyse [1:33]Aufbau eines Online-Assessments [9:19]Der Preis [13:48]Vorbereitung [19:33]Die Interpretation [24:15]Cultural Fit [28:48] Ausgewählte Links zu dieser Episode gruppe.christopher-funk.de https://www.facebook.com/XenagosGmbH Christopher Funk bei YouTube https://www.instagram.com/christopher_funk/ Höre weitere Episoden bei iTunes Personen in der Episode Christopher Funk bei LinkedIn Christopher Funk bei Xing Mit dem VertriebsFunk Podcast unterstütze ich dich bei deiner Karriere und deinem Erfolg. Egal, ob als Führungskraft, Verkäufer, Bewerber oder Teil von HR – Ich gebe dir praktische Tipps für deine Fragen und Herausforderungen: die richtigen Mitarbeiter gewinnen, mehr Umsatz generieren, deinen Verkauf pushen oder dein Mindset nachhaltig verändern.

Feb 19, 2018 • 35min
#125 Was du über Bewerbertests wissen musst. Im Interview mit Joachim Diercks, Teil 1
„Solange ich nur noch unter passenden Kandidaten auswählen muss, ist Subjektivität okay." Joachim Diercks kennt den Recruitingprozess und weiß, dass Personalentscheidungen oft mit dem Bauch getroffen werden. Wie Bewerbertests bei der Auswahl helfen, erklärt Joachim im ersten Teil des Interviews. Shownotes: Joachim Diercks und Cyquest [1:28]Online-Assessment [5:17]Einsatzbereiche [8:34] Warum ein Test hilft [12:48]Akzeptanz bei den Bewerbern [24:41] Ausgewählte Links zu dieser Episode gruppe.christopher-funk.de https://www.facebook.com/XenagosGmbH Christopher Funk bei YouTube https://www.instagram.com/christopher_funk/ Höre weitere Episoden bei iTunes Personen in der Episode Christopher Funk bei LinkedIn Christopher Funk bei Xing Mit dem VertriebsFunk Podcast unterstütze ich dich bei deiner Karriere und deinem Erfolg. Egal, ob als Führungskraft, Verkäufer, Bewerber oder Teil von HR – Ich gebe dir praktische Tipps für deine Fragen und Herausforderungen: die richtigen Mitarbeiter gewinnen, mehr Umsatz generieren, deinen Verkauf pushen oder dein Mindset nachhaltig verändern.

Feb 16, 2018 • 12min
#124 Die Feedback-Aufwärts-Spirale: Warum es Misserfolg für Dich nicht gibt
Keine Freude im Job? Ständig Streit mit dem Partner? Manche Fehler passieren dir immer wieder. Doch es liegt an dir, diese zu korrigieren. Denn Misserfolge sind eigentlich nur Wege, die nicht funktionieren. Mit dieser Einstellung findest auch du deinen Weg in die Feedback-Aufwärts-Spirale. Shownotes: Feedback vom System [1:23]Die Feedback-Aufwärts-Spirale [4:45] Ausgewählte Links zu dieser Episode gruppe.christopher-funk.de https://www.facebook.com/XenagosGmbH Christopher Funk bei YouTube https://www.instagram.com/christopher_funk/ Höre weitere Episoden bei iTunes Personen in der Episode Christopher Funk bei LinkedIn Christopher Funk bei Xing Mit dem VertriebsFunk Podcast unterstütze ich dich bei deiner Karriere und deinem Erfolg. Egal, ob als Führungskraft, Verkäufer, Bewerber oder Teil von HR – Ich gebe dir praktische Tipps für deine Fragen und Herausforderungen: die richtigen Mitarbeiter gewinnen, mehr Umsatz generieren, deinen Verkauf pushen oder dein Mindset nachhaltig verändern.


