Was wichtig ist

Die Presse
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Mar 27, 2023 • 37min

Nachhaltigkeit: Für diese und künftige Generationen

**Anzeige** An hoch gesteckten Zielsetzungen herrscht bei den Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz kein Mangel. Bis zum Jahr 2030 will Österreich seinen Strombedarf zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen decken, bis 2040 soll die Klimaneutralität erreicht werden. Der gemeinsame Nenner aller Bemühungen liegt in der Vision, zukünftigen Generationen einen lebenswerten Planeten zu hinterlassen. Zugleich sieht sich das Land mit den Aktionen einer Bewegung konfrontiert, die auf die Versäumnisse bei der Umsetzung hinweist und sich als „Letzte Generation“ auf internationale Stimmen wie jene von UN-Generalsekretär António Guterres beruft: „Wir brauchen Störung, um die Zerstörung zu beenden. 2023 ist ein Jahr der Abrechnung. Es muss ein Jahr sein, in dem sich das Klima grundlegend ändert.” „Living the Future – for now and for future Generations“ lautet passend dazu der Leitspruch, den sich der TÜV AUSTRIA im Vorjahr zum 150-jährigen Bestandsjubiläum auf die Fahnen geheftet hat. Das 1872 in Wien als Dampfkesseluntersuchungs- und Versicherungsgesellschaft auf Gegenseitigkeit (DUVG) gegründete Unternehmen ist heute mit mehr als 3200 Mitarbeitenden in über 30 Ländern als Prüf,- Inspektions- & Zertifizierungsdienstleister im Einsatz. Im „Presse"-Podcast unter dem Titel „A little less conversation, a little more action please“ erklärt CEO Stefan Haas das branchenübergreifende Naheverhältnis des TÜV AUSTRIA zu den gesellschaftlichen Nachhaltigkeitsaspekten. Gesprochen wird unter anderem über den Stand der Dinge beim Ausbau der wichtigsten Erneuerbaren Energien, die „verständlichen Sorgen“ der Klimaaktivisten und darüber, was nicht nur ein Unternehmen wie der TÜV AUSTRIA, sondern auch jeder Einzelne zum Schutz der Umwelt beitragen kann. „Nachgefragt: Viertel vor Haas" ist eine vierteljährliche Podcast-Reihe mit Christian Lenoble (Die Presse) im Gespräch mit TÜV AUSTRIA CEO Stefan Haas. Die nächsten Viertel vor Haas-Folgen hören Sie am 29.5., 18.9. und 27.11. | https://tuvaustria.com/viertelvorhaas Zur Person Stefan Haas, geboren 1965 in Wien, studierte Maschinenbau an der Technischen Universität Wien und schloss 1994 das Studium mit dem Doktorat der technischen Wissenschaften mit Auszeichnung ab. Seit dem 1. März 2013 ist der Manager und Wissenschaftler, der für seine Forschungs- und Entwicklungsarbeiten mit nationalen und internationalen Preisen bedacht wurde, Vorsitzender des Vorstands (CEO) der TÜV AUSTRIA Holding AG.
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Mar 25, 2023 • 44min

Bücherei #10: Auch tote Schwarze können rassistische Weiße ermorden

Literaturhinweis Stories Joy Williams, aus dem amerikanischen Englisch von Brigitte Jakobeit und Melanie Walz, dtv Mehr erfahren Die Bäume Percival Everett, aus dem amerikanischen Englisch von Nikolaus Stingl, Hanser Mehr erfahren Verpuppt Ana Marwan, aus dem Slowenischen von Klaus Detlef Olof, Otto Müller Verlag Mehr erfahren Weitere spannende Bücher finden Sie auf morawa.at Mit finanzieller Unterstützung von Morawa Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter www.diepresse.com/podcast
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Mar 24, 2023 • 26min

Alles Kellernazis?: Wie radikal ist die FPÖ in Niederösterreich?

Blau-Schwarz in Niederösterreich Die Empörung darüber, dass Johanna Mikl-Leitners ÖVP der FPÖ zur Macht verholfen hat, ist groß. Denn gerade die FPÖ Niederösterreich gilt als besonders radikal. Sie streift regelmäßig den rechten Rand des Verfassungsbogens. Vom Landeschef abwärts häufen sich Holocaust-Verharmlosung, Kontakte zu Neonazis und rassistische Aussagen. Klaus Knittelfelder erklärt, wieso Mikl-Leitner dennoch lieber mit der FPÖ eines Udo Landbauer koaliert als mit der SPÖ eines Sven Hergovich. Gast: Klaus Knittelfelder, Die Presse Host: Anna Wallner Schnitt: Audiofunnel/Aaron Olsacher Credits: ORF/ZiB Mehr zum Thema: Julia Wenzel: Was die FPÖ Niederösterreich so radikal macht Klaus Knittelfelder: Die unmögliche Koalition Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts www.diepresse.com/podcast
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Mar 23, 2023 • 24min

Irak, Libyen, Syrien: Wie die USA immer wieder in Kriegen scheiterten

Irak, Libyen, Syrien: Wie die USA immer wieder in Kriegen scheiterten Im März jährt sich der Beginn von gleich drei Kriegen: 20 Jahre ist es her, seit die USA in den Irak mit Bodentruppen einmarschierten. Elf Jahre ist es her, seit die Luftangriffe der Nato zum Tod des Diktators Muammar al-Gaddafi führten. Und ebenfalls elf Jahre ist es her, seit der syrische Bürgerkrieg begann. In allen drei Kriegen haben die USA interveniert, ihre Ziele und Strategien verfolgt, drei Mal sind sie gescheitert. Warum? Und wie führt man Kriege heutzutage überhaupt? Darüber spricht „Presse"-Krisenexperte Wieland Schneider in dieser Folge. Gast: Wieland Schneider Host: Eva Winroither Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer Credits: Tagesschau, Euronews, Arte Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter www.diepresse.com/podcast Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
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Mar 22, 2023 • 20min

Gecko aufgelöst: Waren 3 Jahre Coronapolitik umsonst?

Die Pandemie ist vorbei, die Politik will jetzt nichts mehr von Maßnahmen, Strafen, Impfkampagnen und Kommissionen wissen. In Niederösterreich wird ein 30 Millionen schwerer Wiedergutmachungsfonds für Corona-Geschädigte ein, aus dem der Staat u.a. Corona-Strafen zurückbezahlen will. In Wien löst sich das Gecko-Beratungsgremium vorzeitig auf. Exakt drei Jahre nach dem Ausbruch der Pandemie in Wien, macht es den Eindruck, als wolle die Politik das Virus und seine Folge so schnell wie möglich hinter sich lassen. Aber wieso eigentlich? Julia Wenzel aus der Innenpolitik der "Presse" ist zu Gast in dieser Folge. Gast: Julia Wenzel, Die Presse Host: Christine Mayerhofer, Anna Wallner Schnitt: Audiofunnel/Aaron Olsacher Mehr zum Thema: Köksal Baltaci:"Politische Entwicklungen": Warum das Corona-Gremium Gecko aufgelöst wird Quergeschrieben von Rosemarie Schwaiger: Corona-Aufarbeitung: Keiner hat sich so schön gefürchtet wie wir Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts www.diepresse.com/podcast
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Mar 21, 2023 • 21min

IPCC-Bericht: Könnte die Klimakrise eskalieren?

Die aktuellen Pläne und Maßnahmen sind nicht ausreichend, um den Klimawandel zu bekämpfen. Matthias Auer, Redakteur für Umwelt und Energie: „Aktuell steuert die Welt eher auf eine Erwärmung um die 2,7 Grad, knapp 3 Grad Celsius zu.“ Die derzeitigen Entwicklungen laufen auf eine Erderwärmung von 3,2 Grad bis zum Jahr 2100 hinaus. Das würde zu Dürren, Hungersnöten, eventuell Chaos und Kriegen führen. Ab einer Erwärmung um 5 Grad wäre die Erde unbewohnbar. Doch auch bei der Überschreitung des 1,5 Grad-Ziels könnte die Erwärmung schrittweise wieder reduziert werden, und zwar mithilfe sogenannter negativer Emissionstechnologie: „Man kann CO₂ im Industrieprozess bei der Abscheidung einfangen. Das ist sehr realistisch und gibt es bereits.“ Erwärmung schrittweise wieder reduzieren Der Synthesebericht zeichnet ein ernüchterndes, aber kein hoffnungsloses Bild. Eine lebenswerte Zukunft für alle ist noch im Bereich des Möglichen und man weiß heute besser als je zuvor, was getan werden muss, um diese Zukunft möglich zu machen. Zentrale Forderung des Berichts ist auch eine raschere Anpassung an die Folgen des Klimawandels. In Form von „Was wäre, wenn“-Szenarien zeigt der Bericht des IPCC – des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC)- welche Auswirkungen guter oder schlechter Klimaschutz in den kommenden Jahrzehnten hätte. Matthias Auer erklärt in dieser Folge, mit welchen Schäden und Folgen des Klimawandels die Welt allenfalls rechnen muss, woran es in Österreich fehlt und wieso der IPCC-Bericht ein diplomatischer Hochseilakt ist. Gast: Matthias Auer Host: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Credits:IPCC Mehr zum Thema: Matthias Auer: Die „Klima-Apokalypse“ ist (noch) vermeidbar Michael Lohmeyer: Klimawandel: "Nicht jedes Jahr ist gleich gefährlich" Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter www.diepresse.com/podcast Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
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Mar 20, 2023 • 17min

Talfahrt für Bankaktien: Traut die Börsenwelt der Rettung der Credit Suisse nicht?

Gast: Madlen Stottmeyer Host: Anna Wallner Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter www.diepresse.com/podcast
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Mar 17, 2023 • 24min

Unruhige Börsenwelt: Was heißt die Rettung der Credit Suisse für Österreich?

50 Milliarden Franken bekommt die Credit Suisse von der Schweizer Nationalbank, um aus der aktuellen Krise zu finden. So konnte eine der 30 wichtigsten Banken der Welt vor dem Ruin gerettet werden. Auch wenn die Pleite der Silicon Valley Bank und die Turbulenzen der Credit Suisse nicht dirket miteinander zu tun haben, zeigen sie doch deutlich: Der Finanzmarkt beginnt auf die vielen Krisen der jüngsten Zeit zu reagieren. "Turbulenzen sind da leider nicht ganz zu verhindern", sagt Börsenexpertin Monika Rosen in dieser Folge. Gast: Monika Rosen, Bankenexpertin Host: Anna Wallner Schnitt: Audiofunnel/Aaron Olsacher Credits: CNBC Mehr zum Thema: Gerhard Hofer: Credit Suisse, die Bank, die die Welt verändern wollte Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter www.diepresse.com/podcast Wir haben aktuell ein besonderes Angebot für Sie: Derzeit bekommen Sie das "Presse"-Premium Digital-Abo für 12 Monate um nur 7 Euro pro Monat (statt um 14 Euro pro Monat). Mehr Infos unter: [diepresse.com/aboaktion]https://www.diepresse.com/aboaktion/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes)
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Mar 15, 2023 • 17min

SPÖ-Match: Ein erster Sieg für Doskozil, aber das heißt noch gar nichts

Hans-Peter Doskozil hat bekommen, was er wollte: Die 160.000 Mitglieder der Partei werden befragt, wer künftig die SPÖ führen soll. Die bisherige Chefin und Ex-Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner oder der burgenländische Polizist und Landeshauptmann? Wohl nicht vor Ende Mai wird erst feststehen, wer das rote Match gewonnen hat. So hat es das Parteipräsidium am Mittwoch entschieden. Aber der Partei ist wichtig zu betonen, dass es kein Machtkampf sein soll, sondern ein faires Match um die besseren Ideen. Ruhe wird aber noch eine Weile nicht einkehren. Die Partei nimmt in Kauf, dass die Querelen in der Partei Einfluss auf die Landtagswahl in Salzburg am 23. April haben können. Peter Hacker sprach sogar davon, dass man so „den Salzburgern die Wahl versemmelt“ habe. Gast: Oliver Pink, Die Presse Host: Anna Wallner Schnitt: Audiofunnel/Aaron Olsacher Credits: ORF Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter www.diepresse.com/podcast Wir haben aktuell ein besonderes Angebot für Sie: Derzeit bekommen Sie das "Presse"-Premium Digital-Abo für 12 Monate um nur 7 Euro pro Monat (statt um 14 Euro pro Monat). Mehr Infos unter: [diepresse.com/aboaktion]https://www.diepresse.com/aboaktion/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes)
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Mar 15, 2023 • 21min

BBC vs. Gary Lineker: Wie sehr stehen die Öffentlich-Rechtlichen unter Druck?

Der Streit zwischen Moderator und Ex-Fußballer Gary Lineker und der britischen BBC ging groß durch die Medien: Der öffentlich-rechtliche Sender suspendierte Lineker, weil dieser sich auf Twitter kritisch über die Asylpolitik der britischen Regierung äußerte. Mit einem Tweet über das umstrittene Asylgesetz der britischen Regierung hat der Starmoderator Gary Lineker eine Krise in der BBC ausgelöst. Er hatte die Rhetorik der konservativen Regierung mit der Sprache in "Deutschland in den 1930er Jahren" verglichen. Die BBC warf dem Ex-Fußballstar daraufhin einen Bruch ihrer strikten Neutralitätsregeln vor und suspendierte ihn. Und das, obwohl Vorstandschef Richard Sharp und Generaldirektor Tim Davie sowieso schon eine Nähe zu den konservativen Tories nachgesagt wird. Solidarität mir Lineker Die große Solidarität, die Lineker auf Twitter und innerhalb der Sportredaktion der BBC zuteilwurde hat dafür gesorgt, dass am Wochenende Sendungspläne durcheinanderkamen, und Linekers Suspendierung schließlich wieder aufgehoben wurde. Kommenden Samstag kehrt der Moderator von "Match of the Day" auf die Bildschirme zurück, doch die Wogen gehen weiterhin hoch. Wie und wozu dürfen Journalisten sich äußern? Wie umstritten ist die Asylpolitik der britischen Regierung tatsächlich? Und wie geht es mit der öffentlich-rechtlichen BBC überhaupt weiter? Thomas Vieregge aus dem Außenpolitik-Ressort der "Presse" und Senta Wintner aus dem Sport-Ressort der "Presse" im Gespräch. Gast: Thomas Vieregge, Senta Wintner Host: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Aaron Ohlsacher Credits: BBC Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter www.diepresse.com/podcast Wir haben aktuell ein besonderes Angebot für Sie: Derzeit bekommen Sie das "Presse"-Premium Digital-Abo für 12 Monate um nur 7 Euro pro Monat (statt um 14 Euro pro Monat). Mehr Infos unter: [diepresse.com/aboaktion]https://www.diepresse.com/aboaktion/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes)

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