Was wichtig ist

Die Presse
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Sep 30, 2023 • 11min

New Work in der Praxis: Herausforderungen und Führungsstile  im Wandel

**Anzeige** Hybrides Arbeiten verändert die Anforderungen an den modernen Arbeitsplatz und verlangt nach einem neuen Führungsstil. Im „Presse“-Talk beleuchteten die Experten die größten Herausforderungen. Das Schlagwort „New Work“ ist im Grunde genommen nicht neu, aber durch die Coronapandemie erhielt das Thema einen gewaltigen Schub. Unter dem Begriff versteht man eine Arbeitsphilosophie, die darauf abzielt, traditionelle Arbeitsweisen und -strukturen zu überdenken und zu transformieren. Der Mensch wird in den Mittelpunkt gerückt und damit die individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten. Auf diese Weise erhalten Mitarbeiter in ihrem Job mehr Autonomie und Flexibilität. New Work fördert eine Kultur der Zusammenarbeit, des Vertrauens und der Eigenverantwortung. Es beinhaltet auch den Einsatz digitaler Technologien, um die Arbeitsprozesse effizienter und flexibler zu gestalten. Insgesamt zielt New Work darauf ab, eine positive Arbeitsumgebung zu schaffen, die die Zufriedenheit, Motivation und Produktivität der Mitarbeiter:innen steigert. Soweit die Theorie, aber wie ist das in der Praxis? Welche Herausforderungen bringt New Work mit sich und was bedeutet das für den Führungsstil? Um Fragen wie diese zu beantworten, lud „Die Presse“ zum Branchengespräch. Eva Komarek, General Editor for Trend Topics der Styria Media Group, führte durch die Diskussion und begrüßte dazu eine hochkarätige Expertenrunde: Doris Lippert, Global Partner Solutions Lead bei Microsoft Österreich. Sie ist Mitglied der Geschäftsführung von Microsoft Österreich. Das Unternehmen unterstützt seine Partner dabei, den Wissenstransfer für Kundenprojekte sicherzustellen und am Markt die Spitzenthemen in der Technologie zu besetzen. Ernst Kendlbacher, Managing Director bei SDS (Software Daten Service GmbH) – ein auf die Herstellung und Vermarktung von Spezialsoftware für die internationale Finanzindustrie spezialisiertes Unternehmen (der Deutschen Telekom Group). Zudem unterstützt SDS auch die dynamischsten Branchen von heute (z. B. Telekommunikation) mit erstklassigem Software-Testing. Mario Johann Brenner, Vice President bei K-Businesscom, führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider und Digitalisierungspartner für seine Kunden. Brenner verantwortet das Thema Systemintegration und unterstützt Kunden bei der effizienten Implementierung und Servicierung von State-of-the-Art-IT. Information: Der Talk fand auf Einladung der „Presse“ statt und wurde finanziell unterstützt von SDS (Software Daten Service GmbH), K-Businesscom und Microsoft Österreich.
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Sep 29, 2023 • 15min

Das "Burger-Video": Welches politische Profil gibt sich Karl Nehammer?

Nur Tage nachdem die ÖVP eine neue Kampagne im Geiste Leopold Figls lanciert, kursiert ein Videomitschnitt auf Twitter, in dem sich der Bundeskanzler geringschätzig über Frauen, die Teilzeit arbeiten, und armutsbetroffene Familien äußert. Die Sager sorgen nicht nur für Aufregung auf Twitter und Kritik von der politischen Konkurrenz. Sie legen auch die Frage nahe, was für ein politisches Profil sich Karl Nehammer eigentlich gibt. ** Mehr dazu: ** Kein warmes Essen für Kinder? Nehammer verweist auf McDonald‘s Oliver Pink: They Are Lovin‘ It – der Wahlkampf ist eröffnet Jeanine Hierländer: Anlassfall „Burger“-Video: Warum immer mehr Menschen Teilzeit arbeiten Gast: Oliver Pink, „Die Presse“ Host: Christine Mayrhofer **Schnitt: **Audiofunnel, Aaron Ohlsacher Credits: Historical Speeches TV/Yotube, ORF, Lukas Abulesz/Twitter, Karl Nehammer/Twitter
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Sep 28, 2023 • 21min

Strategiepapier und Schrebergarten-Deals: Sieht so das Comeback der SPÖ aus?

Den Abschluss seiner wochenlangen Comeback-Tour hat sich Andreas Babler sicher anders vorgestellt. Statt bei strahlendem Spätseptember-Wetter auf dem Wiener Rathausplatz für sich und seine Partei zu werben, musste er Fragen zum irrtümlich veröffentlichten Strategiepapier des Meinungsforschungsinstituts Sora beantworten. Die anwesenden Wählerinnen und Wähler waren aber eher über die Schrebergarten-Affäre empört. Auch die trübt die Laune im SPÖ-Parteivorstand. Wie sehr schaden der SPÖ diese jüngsten Skandale und Aufregungen? Das analysieren in dieser Podcast-Folge Klaus Knittelfelder und Elisabeth Hofer. Gast: Elisabeth Hofer, Klaus Knittelfelder Host: Anna Wallner Schnitt: Audiofunnel/ Credits: Mehr zum Thema: Mehr dazu: Julia Wenzel: Babler zu Sora-Papier: „Haben wir nicht bezahlt und nicht beauftragt“ Elisabeth Hofer: Liebe vs. Hass von Kickl: Wie die SPÖ ihre Gegner im Wahlkampf darstellen hätte sollen Oliver Pinks Leitartikel: Ich weiß, wie du nächsten Sommer wahlwerben wirst Kleingartenaffäre um vier SPÖ-Politiker wird Fall für Stadtrechnungshof Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts www.diepresse.com/podcast
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Sep 27, 2023 • 16min

"Die Presse" in Armenien: Wie die Menschen nun versuchen, ihr Leben zu retten

Der Blitzkrieg um Bergkarabach hat eine Flüchtlingswelle ausgelöst. Baku hat den bislang blockierten Latschin-Korridor geöffnet. Tausende Armenier flüchten nun aus dem wieder von Aserbaidschan eroberten Gebiet. Unsere Außenpolitik-Redakteurin ist vor Ort und berichtet aus der armenischen Grenzstadt Goris von der Flüchtlingswelle, die schon längst "eine humanitäre Krise" ist. Gast: Jutta Sommerbauer Host: Eva Winroither Schnitt: Audiofunnel, Dominik Lanterdinger Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter www.diepresse.com/podcast Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
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Sep 26, 2023 • 14min

Warum die EU das Geld russischer Oligarchen nicht angreift

Im Februar 2022 reagierte die EU mit Sanktion bisher unbekannten Ausmaßes auf den Angriffskrieg Russland gegen die Ukraine. Heute ist Russland das am meisten sanktionierte Land der Welt. Rund 1800 Personen und hunderte Organisationen stehen auf der Sanktionsliste der EU. Rund 300 Milliarden Euro an russischen Auslandsreserven und 21,5 Milliarden Euro russisches Privatvermögen wurden in der EU eingefroren. Der Krieg in der Ukraine immer noch im Gange, und die EU überweist monatlich 1,5 Milliarden Euro nach Kiew. Aus dem Unionsbudget, finanziert von EU-Steuerzahlern - die Reichtümer sanktionierter Oligarchen werden nicht angerührt. Warum das nicht ganz so einfach ist, erklären in dieser Folge Oliver Grimm, Brüsselkorrespondent der „Presse“ und Madlen Stottmeyer aus dem Wirtschaftsressort der „Presse“. Mehr dazu: Oliver Grimm: Die EU will die eingefrorenen russischen Milliarden samt Zinsen nicht antasten Madlen Stottmeyer: Das Vermögen der Russen in Österreich Gast: Oliver Grimm und Madlen Stottmeyer,, „Die Presse“ Host: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Aaron Olsacher Credits: Washington Post, Global News, ABC News Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter www.diepresse.com/podcast Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
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Sep 25, 2023 • 26min

Schiene, Straße oder doch in der Luft? Über die Zukunft der Mobilität

**Anzeige** Das Reise- und Verkehrsverhalten der Menschen ist wieder auf einem Niveau wie vor der Pandemie angelangt. Zuvor wurden Transportunternehmen wie die Austrian Airlines und die ÖBB durch die Pandemie schwer gebeutelt. Heute können sich alle Verkehrsträger über boomende Passagierzahlen freuen. Die ÖBB zählen im Fernverkehr 20 Prozent mehr Fahrgäste als vor der Pandemie. Und vom Klimaticket wurden heuer bereits 250.000 Stück verkauft, was sogar Experten überraschte. Das Verkehrsaufkommen auf den Straßen geht auch nicht zurück. Das untermauert die Anzahl von 144.000 Pkw-Neuzulassungen im ersten Halbjahr 2023. Aber wie bekommen wir dann die Mobilitätswende – im wahrsten Sinne des Wortes – gut auf die Schiene? Was fehlt, ist ein klimaschonender Flugverkehr und ein Wettbewerb auf Augenhöhe der einzelnen Verkehrsträger. Darunter fallen etwa Steuern auf Kerosin und Flugtickets oder auch der Straßeninfrastruktur für den Lkw-Verkehr. Aber auch neue Kooperationen sollen noch mehr Reisende vom Auto und Flugzeug zum Bahnfahren bewegen, wie „AIRail“. Hier ist es Austrian Airlines und den ÖBB gelungen, viele Passagiere auf österreichischen Kurzstrecken, wie zum Beispiel zwischen Linz oder Salzburg und Wien, für die Bahn zu begeistern. Der Flugverkehr wurde dort inzwischen eingestellt. Auch das Nachtzuggeschäft wird sukzessive ausgebaut, wie das aktuelle Beispiel zwischen Berlin, Brüssel und Paris zeigt: Die ÖBB übernehmen hier für die Deutsche Bahn deutsche Strecken. Wo werden wir in Zukunft unterwegs sein? Auf der Schiene, auf der Straße oder in der Luft? Es diskutierten Andreas Matthä, CEO der ÖBB, Vera Hofbauer vom Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie, Annette Mann, CEO von Austrian Airlines, und Oliver Schmerold, Direktor des ÖAMTC. Moderiert wurde die Diskussionsrunde von Hanna Kordik, stv. Chefredakteurin „Die Presse“. Information: Dieser Beitrag der „Presse“ ist eine entgeltliche Einschaltung des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie und erscheint mit finanzieller Unterstützung der ÖBB sowie Siemens Mobility. Alle Keynotes, Expertinnengespräche und Diskussionen zum Thementag „Mobilität der Zukunft“ sind nachzusehen unter diepresse.com/mobilität
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Sep 24, 2023 • 19min

Stefan Engleder: „Noch geht es dem Industriestandort Österreich gut“

**Anzeige** Im Gespräch mit Eva Komarek, General Editor for Trend Topics, Styria Media Group, erörterte Stefan Engleder, CEO von Engel Austria, weshalb der Standort Österreich in Zukunft an Relevanz verlieren könnte. Die asiatischen Länder, allen voran China, scheinen sich zu erholen und die Vereinigten Staaten sind nach wie vor stark, aber Europa schwächelt ziemlich. Als Gründe ortet Stefan Engleder hohe Energie- und Rohstoffpreise und die hohen Lohn-Stückkosten in Österreich. Doch noch sind die Rahmenbedingungen gut, resümiert der CEO von Engel Spritzgussmaschinen. Aufgrund der Schutzzölle, die die USA auf gewisse Importe aus China erhebt, können Unternehmen unter guten Bedingungen von Europa aus nach Amerika liefern. Trotz der Re-Industrialisierung der USA in vielen Sparten, von der Automobilindustrie über den Infrastruktur- bis in den Medizinbereich, kaufen amerikanische Unternehmen Hochtechnologie ein und dementsprechend sind europäische Produkte sehr gefragt. Ein größeres Problem sieht Engleder bei der Kommerzialisierung von KI, bei dem Mangel an Studierenden und Facharbeitern auf Österreich zukomme. Zum Gesprächsteilnehmer: Stefan Engleder ist CEO bei Engel Austria. Als Hersteller von Kunststoff-Spritzgussmaschinen erarbeitete sich der Familienbetrieb seit 1945 einen Platz an der Weltspitze. In Werken in Oberösterreich und weiteren Standorten in Europa, Nordamerika, China und Korea konstruiert und fertigt Engel Austria Spritzgussmaschinen für Kunststoffe. Das Kundenportfolio ist breit gestreut und reicht von der Medizintechnik, der Automobil- bis zur Verpackungsindustrie. Information: Das Gespräch fand auf Einladung der „Presse“ statt und wurde finanziell unterstützt von der Industriellenvereinigung OÖ.
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Sep 22, 2023 • 17min

Kämpferische Gewerkschaften: Eskalieren die Lohnverhandlungen heuer?

Die Vorzeichen vor den nächste Woche beginnenden KV-Verhandlungen bei den Metallern sind schwierig wie lange nicht. Die Gewerkschaften haben bereits das Messer zwischen den Zähnen, sie fordern einen vollen Inflationsausgleich. Vielen Betrieben könnte das wiederum das wirtschaftliche Genick brechen. Streiks sind wahrscheinlich. Die Gewerkschaften zeigen sich vor dem Auftakt der KV-Verhandlungen bereits kämpferisch: Man wolle die Kuh – also die Unternehmen – „ordentlich melken“, heißt es da. Unter der rollierenden Inflation von 9,6 Prozent werde es keinen Abschluss geben, stellt man unmissverständlich klar. Aber so viel gibt es dieses Jahr bei vielen Betrieben gar nicht zu verteilen. Die Angst vor der Rezession geht um, allzu hohe Löhne würden wohl einigen Unternehmen das wirtschaftliche Genick brechen. Jeannine Hierländer und Jakob Zirm aus der "Presse"-Wirtschaftsredaktion erklären im Gespräch mit David Freudenthaler, was man vor dem Start der Lohnrunde bei den Metallern unbedingt wissen muss. Warum Ökonomen eine völlig neue Methode als Verhandlungsgrundlage empfehlen und wie diesen Herbst die Chancen auf Generalstreiks stehen – Spoiler: hoch! Gast: Jeannine Hierländer und Jakob Zirm Host: David Freudenthaler Schnitt: Audiofunnel/Aaron Olsacher Credits: ORF Report Mehr zum Thema: Jeannine Hierländer: Vor der Lohnrunde wachsen die Sorgen um den Standort Jakob Zirm: Steigende Reallöhne treiben Lohnstückkosten so stark wie seit 30 Jahren nicht mehr Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts www.diepresse.com/podcast
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Sep 21, 2023 • 14min

Was der Konflikt in Berg-Karabach für Europa bedeuten könnte

Sie ist nicht nur eine der reichsten Frauen der Welt, sondern auch eine der berühmtesten öffentlichen Fürsprecherinnen der armenischen Diaspora: Kim Kardashian. In einem Tweet und einem zugehörigen Essay im Rolling Stone bezieht sie sich auf den aktuell wieder ausgebrochenen Konflikt in der Region Berg-Karabach: „Das ist meine Bitte an Präsident Joe Biden einen weiteren Genozid an den Armeniern zu verhindern. Es ist Zeit für Amerika die Welt einzugreifen und die Armenier vor Aserbaidschan zu beschützen“. Am Dienstag hart Aserbaidschan dort eine militärische Operation gestartet, die dort lebende armenische Minderheit fürchtet um ihr Gebiet und ihre Zukunft. Völkerrechtsexperte Ralph Janik erklärt in dieser Folge, was prominente Vertreterinnen der armenischen Diaspora für die Minderheit in Berg-Karabach ausrichten könnten und wieso der Konflikt auch mit der EU zu tun hat. **Mehr dazu: ** Jutta Sommerbauer: Blitzsieg von Aserbaidschan: Der Anfang vom Ende des armenischen Karabach Duygu Özkan: Angriff Aserbaidschans: „Entscheidend war nur, was Moskau und Ankara sagen“ Gast: Ralph Janik, Privatdozent an der Universität Wien, Experte für Völkerrecht Host: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Aaron Ohlsacher Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter www.diepresse.com/podcast Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
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Sep 20, 2023 • 12min

Warum Österreich nicht von Russlands Gas loskommt

Spätestens 2027 will Österreich ganz auf russisches Gas verzichten. Um das zu schaffen, muss aber noch viel passieren. Anders als manch anderer EU-Staat tut sich Österreich bis heute schwer, seinen größten Gaslieferanten Russland loszuwerden. Matthias Auer erklärt in dieser Folge, woran das liegt. Gast: Matthias Auer, Klima-Experte im Wirtschaftsressort der "Presse" Host:Eva Winroither, Anna wallner Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer Credits: Puls24 Mehr zum Thema: Matthias Auer: Warum Österreich nicht vom russischen Gas loskommt Wie Martin Selmayr seinen „Blutgeld“-Sager begründet Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts www.diepresse.com/podcast

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