

Was wichtig ist
Die Presse
Der Nachrichten-Podcast der Tageszeitung "Die Presse" erscheint wochentags Montag bis Freitag um 18 Uhr und zu besonderen Anlässen wie an Wahlsonntagen auch zwischendurch. Die Redaktion der "Presse" sagt, was wichtig ist und nimmt Sie mit auf Recherche und zu spannenden Gesprächspartnern.
Ihre Hosts sind Anna Wallner, Christine Mayrhofer, Eva Winroither und Klemens Patek.
Audio und Produktion: Georg Gfrerer/ www.audio-funnel.com.
Grafik: Adobe Stock
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Mentioned books

Oct 9, 2023 • 23min
Die Zukunft gehört der Bahn: Mit modernen Zügen und digitalen Lösungen
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Das Verkehrsaufkommen nimmt zu und damit auch die CO2-Emissionen. Um aber das EU-Ziel, nämlich die Reduktion der Emissionen bis zum Jahr 2030 um 55 Prozent, zu erreichen, muss auch der Transportsektor seinen Beitrag leisten. Der Umstieg auf den Zug kann hier helfen, einzusparen. Australien will zehn Milliarden Euro in das Zugsystem investieren, Indien hat sein Netz fast komplett elektrifiziert. Und auch in Deutschland und Österreich wäre der Zug immer noch eine günstige Lösung, um schnell CO2 einzusparen.
In diesem Podcast erklärt Michael Peter, CEO von Siemens Mobility, warum die Bahn noch immer nicht zum Fortbewegungsmittel Nummer Eins zählt, welche Investitionen es braucht, damit grenzüberschreitendes Zugfahren ungestört und nachhaltig möglich ist, welche digitalen Lösungen Siemens Mobility für ein besonderes Fahrgasterlebnis und nachhaltiges Bahnfahren entwickelt hat. Und welches neue Fahrerlebnis die modernen Züge zu bieten haben.
Information
Dieser Beitrag der „Presse“ ist eine entgeltliche Einschaltung des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie und erscheint mit finanzieller Unterstützung der ÖBB sowie Siemens Mobility. Alle Keynotes, Expertinnengespräche und Diskussionen zum Thementag „Mobilität der Zukunft“ sind nachzusehen unter diepresse.com/mobilität

Oct 8, 2023 • 18min
Krieg in Israel: "Es ist ein gewaltiges Ringen um eine neue Weltordnung im Gang"
Gast: Christian Ultsch, Die Presse; Markus Haas, Außenhandelsdelegierter WKO, Israel
Moderation: Anna Wallner
Schnitt: Audiofunnel/Aaron Olsacher
Mehr zum Thema:
„Feiernde Hamas-Fans in Wien“: Warum Demos nicht aufgelöst wurden
Aktien im gesamten Nahen Osten brechen ein
Christian Ultsch: Der 7. Oktober wird Israel und den Nahen Osten für immer verändern
Mehr zur Bayern-Wahl:
Christoph Zotter: Bayern: Ein schwarzer Sonntag für Markus Söder
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Oct 7, 2023 • 36min
Cybercrime im Aufschwung: Über den Schutz vor privaten und staatlichen Bedrohungen
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Enorme Wachstumsraten und eine geringe Aufklärungsquote kennzeichnen den Cybercrime-„Markt“. Antworten auf die Frage, wie man sich vor privaten und gesamtstaatlichen Bedrohungen schützt, tun dringend Not.
Kriminelle Handlungen im virtuellen Raum sind dramatisch im Vormarsch. Die Zahlen des Bundeskriminalamts sind eindeutig, bei Cyberattacken ist jährlich von einer 30-prozentigen Wachstumsrate die Rede. Zugleich wird aktuell in Österreich nur einer von drei Vorfällen aufgeklärt. Cybercrime ist für die teils staatlich unterstützten Täter zum profitablen Geschäftsmodell avanciert. Eine besondere Qualifikation braucht es dafür nicht zwingend, Tools für Angriffe können as-a-Service im Darknet gebucht werden.
Im Visier der Cyberkriminellen stehen private Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen, aber auch – etwa dann, wenn kritische Infrastrukturen angegriffen werden – der Staat selbst. Letzteres weiß man insbesondere beim Österreichischen Bundesheer. Tausende von sogenannten „Events“ werden in den Cyberabwehrzentren täglich registriert. Bis zu fünf pro Tag sind sicherheitsrelevant, haben also das Potenzial, eine veritable Krise auslösen zu können.
Wie können sich Privatpersonen vor kriminellen Handlungen im Internet schützen und warum ist in diesem Zusammenhang schon die Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen von höchster Bedeutung? Mit welchen Mitteln schützt das Bundesheer strategisch wichtige Infrastrukturen? Und wie wirken sich Künstliche Intelligenz sowie künftig Quantenrechner auf Angriffstechniken und Schutzmaßnahmen aus? Antworten auf diese Fragen liefern im „Presse“-Podcast Victoria Toriser, IT-Expertin des Bundesministeriums für Landesverteidigung, und Oberst Walter Unger, Leiter der Cyberabwehr des Österreichischen Bundesheeres (ÖBH).
Das Gespräch für „Die Presse“ führt Christian Lenoble.
Im „Presse“-Studio zu Gast:
Mag. Walter J. Unger, Oberst des Generalstabsdienstes, ist Leiter der Abteilung Cyberabwehr im Abwehramt des österreichischen Bundesheeres und seit 30 Jahren im Sicherheitsbereich tätig. Er hat mehr als 850 Vorträge zum Thema gehalten und zahlreiche Artikel in Fachzeitschriften und Büchern dazu veröffentlicht.
Die Abteilung Cyberabwehr trägt zur IKT-Sicherheit des ÖBH durch permanente Beobachtung der Cyber-Bedrohungslage, Vorgaben der Sicherheitsmaßnahmen, regelmäßige Audits des Schutzzustandes sowie der Steuerung der Akkreditierungs- und Incident-Managementprozesse bei. Die Abteilung unterstützt den Chief Information Security Officer und berät alle Ebenen in Fragen der IKT-Sicherheit. Seit 2002 ist sie mit der Durchführung der IKT-Sicherheitskonferenz betraut, bei der 2023 rund 4800 Teilnehmer zu Gast waren.
Mag. Victoria Cygne Lara Toriser begann nach Abschluss ihres Studiums der Rechtswissenschaften ihre Karriere im Bundesministerium für Landesverteidigung (BMLV), wo sie an der Entwicklung des österreichischen Konzepts für hybride Bedrohungen mitarbeitete. Zwischenzeitlich war sie als Beraterin und Business Development Managerin im IT-Bereich in der Privatwirtschaft tätig. Seit ihrer Rückkehr in das BMLV unterstützt sie das Militärische Cyberzentrum des ÖBH, ist dort für nationale und internationale Forschungs- und Innovationsaktivitäten zuständig und vertritt das BMLV als Nationale Cyberkoordinatorin in internationalen Gremien und Konferenzen.
Das Militärische Cyberzentrum bildet den Kern der Cyberverteidigungsfähigkeit des ÖBH in den Bereichen IKT-Sicherheit und Cyber Operations. Dem Militärischen Cyberzentrum kommen die Aufgaben für das Cyber-Sicherheitsmanagement, die Cyber-Sicherheitstechnik und Konzepte sowie Informationssicherheit zu. Es bildet mit seinen Fähigkeiten das zentrale Cyber-Verteidigungselement des Ressorts.

Oct 6, 2023 • 13min
Warum das Ende des Amtsgeheimnisses noch nicht mehr Transparenz bringt
Vizekanzler Werner Kogler spricht bei der Präsentation des Informationsfreiheitsgesetz von einem „Paradigmenwechsel“, von der „Transparenz-Revolution“ und er verspricht, das Bürgerinnen und Bürger künftig weniger „hinterher googeln“ müssen: Das Amtsgeheimnis werde abgeschafft! Na, ob der vorliegende Gesetzesentwurf tatsächlich so viel kann? Philipp Aichinger erklärt in dieser Folge, warum ein tatsächlicher Kulturwechsel sich erst in der gelebten Praxis zeigen wird.
Gast: Philipp Aichinger, Die Presse
Host: Christine Mayrhofer
Schnitt: Audiofunnel/Aaron Ohlsacher
Credits: Orf.at
Mehr zum Thema:
>>> Philipp Aichinger: Ende des Amtsgeheimnisses: Eine Freiheit, dier erst noch erfüllt werden muss
>>> Klaus Knittelfelder: Amtsgeheimnis: Was zur „Revolution“ noch fehlt
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Oct 5, 2023 • 27min
Industrieland Österreich Reloaded – Schafft unser Land noch die Kurve nach oben?
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Internationale Standortrankings zeigen auf, dass sich das Industrieland Österreich auf einem Weg nach unten befindet. Auf dem Spiel steht die Wettbewerbsfähigkeit. Gefragt sind Strategien zur Wiederbelebung der Attraktivität des Wirtschafts- und Industriestandorts.
Die gute Nachricht zuerst. Im Ende Juni 2023 vorgestellten Update des World Economic Outlook (WEO) des Internationalen Währungsfonds (IWF) nimmt Österreich im Ranking der reichsten Länder der Welt nach kaufkraftbereinigtem BIP pro Kopf den beachtlichen Platz 15 unter 189 Ländern ein – noch vier Plätze vor Deutschland. Österreich steht international für Wohlstand und soziale Sicherheit. Die schlechte Nachricht folgte wenige Tage später: Im IMD Lausanne World Competitiveness Ranking fiel Österreich in einer Auswahl von 64 Staaten auf Rang 24 ab. 15 Jahre zuvor war man noch auf Rang 11 gereiht.
Dass ein über Jahrzehnte erworbener Wohlstand nicht davor schützt, als Wirtschafts- und Industriestandort mit der Zeit immer mehr an Attraktivität zu verlieren, ist eine schmerzhafte Erkenntnis. Schmerzhaft ist auch der Umstand, dass Länder mit vergleichbarer Größe – wie zum Beispiel Dänemark, Irland und die Schweiz, die im IMD-2023-Ranking die ersten drei Plätze belegen – Österreich längst den Rang abgelaufen haben.
Die Gründe für den Sinkflug des Industriestandorts Österreich sind laut Experten mannigfaltiger Natur. Nach Ansicht der Industriellenvereinigung (IV) bringen vor allem Diskussionen über Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich, noch mehr Steuern und Abgaben im Höchststeuerland, Skepsis gegenüber Leistung, Wissenschaft und Wirtschaft sowie ein immer enger werdendes bürokratisches Korsett den Standort Österreich unter Druck. „Wir stehen an einer Weggabelung. Ohne unsere heimische Industrie kann der Wohlstand in unserem Land nicht gehalten werden“, sagt IV-Präsident Georg Knill.
Im „Presse“-Podcast nimmt Knill insbesondere zu den Problemfeldern Abgabenlast, Fachkräftemangel und Energie-Infrastrukturausbau Stellung – und mahnt zur Rückbesinnung auf fundamentale Werte, die die Geschichte des Landes in der Vergangenheit positiv geprägt haben.
Zu Gast im „Presse“-Studio: Der Steirer Georg Knill (geboren 1973, verheiratet, 2 Töchter), Absolvent der HTL Weiz (Fachrichtung Maschinenbau/Betriebstechnik), begann im Alter von 20 Jahren seinen beruflichen Werdegang mit Führungsaufgaben innerhalb der KNILL Gruppe. Seit 2002 leitet er gemeinsam mit seinem Bruder Christian Knill die global tätige Unternehmensgruppe, die seit mehr als 300 Jahren im Familienbesitz und im Bereich Energy & Technology mit 30 Unternehmen in 18 Ländern der Welt tätig ist. In der Industriellenvereinigung bekleidete er erstmals im Jahr 2001 eine Funktion, zu Beginn jene des Vorsitzenden der Jungen Industrie Steiermark. Am 18. Juni 2020 wurde Georg Knill als Nachfolger von Georg Kapsch zum Präsidenten der Industriellenvereinigung Bund gewählt.

Oct 5, 2023 • 16min
McCarthy-Abwahl: Warum helfen die Demokraten den radikalen Republikanern?
Der Sprecher des Repräsentantenhauses wurde abgewählt: von acht radikalen Republikanern und den versammelten Demokraten. Warum haben die Demokraten das gemacht? Helfen Sie damit dem radikalen Flügel der ohnehin tief gespaltenen republikanischen Partei? Oder hat sich dieser mit dieser Aktion selbst demontiert?
Gast: Elisabeth Postl (New York)
Host: Eva Winroither
Credits: Orf.at, Firebrand
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Oct 4, 2023 • 18min
Schon wieder ein Nobelpreis für Österreich: Sind unsere Unis besser als wir denken?
Ausgerechnet das Land, in dessen Spitzenpolitik sensible E-Mails vermehrt in falschen Posteingängen landen, stellt zum zweiten Mal in Folge den Physik-Nobelpreisträger. Was sagt die jüngste Auszeichnung über den österreichischen Forschungsstandort aus? Und bringen Krausz´ Erkenntnisse die Welt nun irgendwie weiter?
Völlig überraschend bekam der Austro-Ungar Ferenc Krausz am Dienstag den Physik-Nobelpreis verliehen. Genau 90 Jahre nach Erwin Schrödinger und ein Jahr nach Anton Zeilinger wurde Krausz als bislang fünfter Österreicher mit dem Physiknobelpreis ausgezeichnet.
„Wir sind ein Physiker-Land“, sagt „Presse“-Wissenschaftsredakteur Thomas Kramar im Gespräch mit David Freudenthaler. Der Forschungsstandort Österreich werde oft zu Unrecht unterschätzt, dabei sind derlei wissenschaftliche Erfolge kein Zufall.
Aber ändern häufige Nobelpreis die Bedeutung der heimischen Unis und bringen die Erkenntnisse von Krausz und seinen Kollegen die Welt nun irgendwie weiter? Ein Gespräch von Naturwissenschaften bis (berechtigten) Patriotismus.
Gast: Thomas Kramer
Moderation: David Freudenthaler
Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer
Credits: ORF
Mehr zum Thema:
Leitartikel: Land der Lichtpulse: In Österreich lässt es sich gut forschen
Minimale Zeit: Wofür Ferenc Krausz den Nobelpreis bekommt
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Oct 3, 2023 • 33min
Wer hat Angst vor der KI? Wieso wir schneller lernen müssen, mit Künstlicher Intelligenz zu leben
Gäste: Julian Nida-Rümelin, Gerda Holzinger-Burgstaller (Erste Bank), Thomas Arnoldner (A1 Telekom)
Moderation: Anna Wallner
Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger
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Oct 1, 2023 • 26min
Franz Gasselsberger: „Wenn Deutschland schwächelt, schwächelt Europa“
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Inflation, hohe Zinsen, anstehende Lohnabschlüsse – im „Presse“-Studio spricht Oberbank-Generaldirektor Franz Gasselsberger mit Hans Pleininger über die schwierigen Rahmenbedingungen für die Oberösterreichische Industrie.
Franz Gasselsberger leitet seit zwanzig Jahren das Linzer Bankinstitut Oberbank. Mit einem Filialnetz in Österreich und weiteren EU-Ländern hat der „Oberbanker“ den Finanzmarkt genau im Blick und kann auch die Zukunftschancen für die oberösterreichische Industrie bestens einschätzen. Noch sei die Situation nicht dramatisch, Kreditrückzahlungen werden zum größten Teil bedient, doch der Konjunkturmotor läuft Gefahr, zu stottern. Wie Gasselsberger die Zukunftsprognosen für den Industriestandort Oberösterreich einschätzt, weshalb die Inflation zu einem guten Teil hausgemacht ist und warum er die Anpassung der Löhne an die Inflation kritisch sieht, erklärt der Oberbank-Generaldirekt im Interview mit Hans Pleininger.
Information: Das Gespräch fand auf Einladung der „Presse“ statt und wurde finanziell unterstützt von der Industriellenvereinigung OÖ.

Sep 30, 2023 • 11min
New Work in der Praxis: Herausforderungen und Führungsstile im Wandel
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Hybrides Arbeiten verändert die Anforderungen an den modernen Arbeitsplatz und verlangt nach einem neuen Führungsstil. Im „Presse“-Talk beleuchteten die Experten die größten Herausforderungen.
Das Schlagwort „New Work“ ist im Grunde genommen nicht neu, aber durch die Coronapandemie erhielt das Thema einen gewaltigen Schub. Unter dem Begriff versteht man eine Arbeitsphilosophie, die darauf abzielt, traditionelle Arbeitsweisen und -strukturen zu überdenken und zu transformieren. Der Mensch wird in den Mittelpunkt gerückt und damit die individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten. Auf diese Weise erhalten Mitarbeiter in ihrem Job mehr Autonomie und Flexibilität. New Work fördert eine Kultur der Zusammenarbeit, des Vertrauens und der Eigenverantwortung. Es beinhaltet auch den Einsatz digitaler Technologien, um die Arbeitsprozesse effizienter und flexibler zu gestalten. Insgesamt zielt New Work darauf ab, eine positive Arbeitsumgebung zu schaffen, die die Zufriedenheit, Motivation und Produktivität der Mitarbeiter:innen steigert.
Soweit die Theorie, aber wie ist das in der Praxis? Welche Herausforderungen bringt New Work mit sich und was bedeutet das für den Führungsstil? Um Fragen wie diese zu beantworten, lud „Die Presse“ zum Branchengespräch. Eva Komarek, General Editor for Trend Topics der Styria Media Group, führte durch die Diskussion und begrüßte dazu eine hochkarätige Expertenrunde:
Doris Lippert, Global Partner Solutions Lead bei Microsoft Österreich. Sie ist Mitglied der Geschäftsführung von Microsoft Österreich. Das Unternehmen unterstützt seine Partner dabei, den Wissenstransfer für Kundenprojekte sicherzustellen und am Markt die Spitzenthemen in der Technologie zu besetzen.
Ernst Kendlbacher, Managing Director bei SDS (Software Daten Service GmbH) – ein auf die Herstellung und Vermarktung von Spezialsoftware für die internationale Finanzindustrie spezialisiertes Unternehmen (der Deutschen Telekom Group). Zudem unterstützt SDS auch die dynamischsten Branchen von heute (z. B. Telekommunikation) mit erstklassigem Software-Testing.
Mario Johann Brenner, Vice President bei K-Businesscom, führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider und Digitalisierungspartner für seine Kunden. Brenner verantwortet das Thema Systemintegration und unterstützt Kunden bei der effizienten Implementierung und Servicierung von State-of-the-Art-IT.
Information: Der Talk fand auf Einladung der „Presse“ statt und wurde finanziell unterstützt von SDS (Software Daten Service GmbH), K-Businesscom und Microsoft Österreich.


