

Was wichtig ist
Die Presse
Der Nachrichten-Podcast der Tageszeitung "Die Presse" erscheint wochentags Montag bis Freitag um 18 Uhr und zu besonderen Anlässen wie an Wahlsonntagen auch zwischendurch. Die Redaktion der "Presse" sagt, was wichtig ist und nimmt Sie mit auf Recherche und zu spannenden Gesprächspartnern.
Ihre Hosts sind Anna Wallner, Christine Mayrhofer, Eva Winroither und Klemens Patek.
Audio und Produktion: Georg Gfrerer/ www.audio-funnel.com.
Grafik: Adobe Stock
Ihre Hosts sind Anna Wallner, Christine Mayrhofer, Eva Winroither und Klemens Patek.
Audio und Produktion: Georg Gfrerer/ www.audio-funnel.com.
Grafik: Adobe Stock
Episodes
Mentioned books

Oct 16, 2024 • 14min
Sternzeichen statt Wissenschaft: Warum der ORF mit Kritik an seiner Astro-Show ein Problem hat
Gast: Rosa Schmidt-Vierthaler
Moderation: Anna Wallner
Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger
Credits: ORF
Einen Tag vor der Nationalratswahl, am 28. September, war die Astrosendung „Blick in die Sterne“ zum ersten Mal im ORF zu sehen. In Zukunft soll die Sendung einmal im Monat am Sonntagnachmittag laufen und Moderatorin Sasa Schwarzjirg an der Seite der Astro-Expertin Lori Haberkorn über Planetenkonstellationen und Sternzeichen sprechen. Zu Gast sind stets zwei Prominente. Doch die Sendung wird seit der Erstausstrahlung hart kritisiert, von Wissenschaftlern und u.a. Astrophysikern der Universität Wien, aber auch intern von der Wissenschaftsredaktion des ORF. Die hat sich mit einem Brief an Programmchefin Stefanie Groiss-Horowitz gewandt. Der ORF wird hier vor allem dafür gerügt, seinem Bildungsauftrag mit solchen pseudowissenschaftlichen Inhalten nicht gerecht zu werden und die Wissenschaftsskepsis im Land zu erhöhen.
Wir sprechen im Podcast mit „Presse“-TV-Kritikerin Rosa Schmidt-Vierthaler. Sie ordnet die Debatte ein und erklärt, wieso die Sendung wirklich problematisch ist und der Vergleich mit Gerda Rogers und ihrer Radiosendung unzulässig ist.
Mehr zum Thema:
„Sterne stehen gut“: ORF hält an Astroshow fest
„Verdummung durch Esoterik“: ORF-Stiftungsrätin kritisiert neue „Astro Show“ (zurecht)
„Widerspricht ORF-Bildungsauftrag“: Astrophysiker der Uni Wien gegen TV-Astrologieshow
Pizzicato: Die Flucht in den Horoskopokus
Alle Presse-Podcasts gibts jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts) Abonnieren Sie uns dort.
Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com
Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts www.diepresse.com/podcast

Oct 16, 2024 • 19min
Expertentalk: Warum es wichtig ist, über Geld zu sprechen
**Redaktionell unabhängig, finanziell unterstützt**
In Österreich stehen viele vor der Herausforderung, ihre finanziellen Entscheidungen richtig zu treffen, sei es bei Investitionen, Veranlagungen oder der Altersvorsorge. Um richtige Entscheidungen treffen zu können, ist ein gewisses Maß an Wissen, die sogenannte Finanzbildung nötig. Wie es darum bei den Österreichern bestellt ist und weshalb ein solider Umgang mit Geld, Zinsen, Wertpapieren und Gedanken um die finanzielle Vorsorge wichtig sind, diskutierte „Presse“-Redakteur Michael Köttritsch mit Gerda Holzinger-Burgstaller, CEO & Finanzvorständin Erste Bank Österreich, und Erich Kirchler, Wirtschaftspsychologe an der Universität Wien.
Frühe Finanzbildung als Grundstein für verantwortungsvollen Geldumgang
Der Erstkontakt mit Geld erfolgt oft im Kindesalter. Viele Kinder erkennen schnell: Taschengeld ist begrenzt. Insofern ist es wichtig, bereits in frühen Jahren im Kreis der Familie über Geld zu sprechen und den Umgang damit zu üben, planen und sparen zu lernen.„Es ist ratsam sich Sparziele zu setzen. Sparen fällt leichter. Als Jugendliche habe ich auf ganz spezielle Schuhe gespart und es war ein großartiges Gefühl, als ich sie mir endlich kaufen konnte.“, meint Holzinger-Burgstaller. Dieser Lernprozess ist der Beginn einer umfassenden Finanzbildung.
In den letzten Jahren wurde das Thema Geld stärker ins österreichische Bildungssystem integriert. Heute lernen Schüler den Umgang mit Finanzen und den dazu nötigen Tools, wie etwa die Kontoführung. Dennoch fühlen sich junge Menschen nicht gut vorbereitet, wenn es um finanzielle Belange geht.
Konservative Anlagemuster und weitverbreitete Mythen
Österreicher agieren in finanziellen Angelegenheiten meist konservativ und passiv. Anlageformen wie Girokonto und Sparbuch sind weit verbreitet, doch das Investieren in Wertpapiere bleibt vielen fremd. Es stellt sich die Frage, weshalb die Menschen so zögerlich sind, wenn es um das Investieren, wie etwa in Wertpapiere geht. „Einerseits ist es der Glaube, dass man für das Thema Fachwissen braucht“, weiß Holzinger-Burgstaller, „Das ist eine der großen Hürden, die Menschen vom Investieren abhält. Egal wieviel man verdient, sollte man dafür Sorgen, dass sich ein Teil des Geldes von selbst vermehrt. Zudem hält sich der Mythos, dass es sehr große Geldbeträge braucht um zu investieren. Das ist aber bereits ab 50 oder 100 Euro pro Monat sehr sinnvoll.“
Insgesamt wurden in Österreich erhebliche Fortschritte in der Finanzbildung erzielt. Deshalb würde sich die Bankerin wünschen, dass das Geldleben zu einem Lifestylethema wird und es cool ist, sich damit auseinanderzusetzen. Finanzplanung ist Selbstfürsorge und finanzielle Unabhängigkeit fühlt sich für jeden gut an. „Wir lernen den Umgang mit Geld in erster Linie zu Hause“, erklärt Kirchler. „Die Gewohnheiten sind oft so, wie die der Eltern oder Großeltern waren. Über Geld spricht man nicht, an der Börse zockt man nicht. Und das, obwohl sich die Welt verändert hat.“
Information: Das Gespräch fand auf Einladung der „Presse“ statt und wurde finanziell unterstützt von der Erste Group.

Oct 15, 2024 • 20min
Wiens Schulen am Rande der Belastbarkeit: Warum hilft da niemand?
In Wien sind viele Pflichtschulen in diesem Jahr an ihre Grenzen gelangt. Die ohnehin schon angespannte Situation hat sich mit den vielen ukrainischen und syrischen Kindern und Jugendlichen heuer zusätzlich verschärft. Am Donnerstag protestieren die Lehrerinnen und Lehrer von Pflichtschulen. Sie sagen: Wir schaffen es nicht mehr.
Dabei gibt es viele Probleme seit Jahren. Warum hilft niemand den Schulen? Eine Einordnung mit "Presse"-Bildungsexpertin Julia Neuhauser.
Gast: Julia Neuhauser, "Die Presse"
Host: Eva Winroither
Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer
Radikalisierung in der Schule: „Niemand ist vorbereitet“
Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter www.diepresse.com/podcast
Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter
Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.

Oct 14, 2024 • 16min
Wie Elon Musk die Spielregeln im Weltraum umschreibt – und damit seinen Einfluss ausbaut
Der erfolgreiche Testflug der größten jemals abgehobenen Rakete ist ein Meilenstein für die Raumfahrt, sagen Fachleute. Experte Gernot Grömer über die Verschiebung der Machtverhältnisse im All, was das wirtschafts- und sicherheitspolitisch bedeutet und warum es am Mond schon bald Internet geben wird.
Das Raketensystem Starship von Elon Musks Weltraumfirma SpaceX ist drauf und dran, die Spielregeln im Weltall radikal umzuschreiben. Schon bald sollen damit wieder Menschen auf den Mond gebracht werden. Wenn es nach Musk geht, auch schon bald zum Mars. „Das Tempo, das SpaceX hier vorgibt, ist atemberaubend“, sagt Gernot Grömer, Präsident vom Österreichischen Weltraum-Forum. Selbst staatliche Raumfahrtorganisationen wie NASA und ESA sind längst auf das Musk-Unternehmen angewiesen.
In Zukunft soll es auch wesentlich günstiger werden, Satelliten ins All zu bringen. Schon heute gehört die Hälfte aller Satelliten im Orbit dem Satelliten-Netzwerk Starship, ebenfalls ein Musk-Unternehmen. Grömer warnt, dass Musk mit seinen Unternehmen schon eine De-facto-Monopolstellung im Weltraum innehat, was sowohl wirtschafts- als auch sicherheitspolitisch problematisch sei. „Der Weltraum ist zwar ein luftleerer, aber kein rechtsfreier Raum“, sagt Grömer.
Über die „massive Transformation im Weltall“, den Start einer „lunaren Ökonomie“ und warum der zunehmende Weltraumschrott noch zum Problem wird.
Gast: Gernot Grömer, Präsident Österreichisches Weltraum Forum
Moderation: David Freudenthaler
Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer
Credits: SpaceX
Alle Presse-Podcasts gibts jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts) Abonnieren Sie uns dort.
Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com
Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts www.diepresse.com/podcast

Oct 11, 2024 • 27min
Journalist Emran Feroz: „In Afghanistan herrscht de facto Gender-Apartheid“
Im August 2024 jährte sich die erneute Machtübernahme durch die Taliban in Afghanistan zum dritten Mal. Im Westen ist das mediale Interesse an Afghanistan seit dem Sommer 2021 Stück für Stück zurückgegangen, auf Social Media kursieren positive Reiseberichte von Influencern, und das Talibanregime erfährt immer mehr internationale Legitimierung.
Der Journalist und Autor Emran Feroz ist in Österreich aufgewachsen und berichtet seit Jahren über Afghanistan. In dieser Folge erzählt er, wie es den Menschen in Afghanistan aktuell geht, was im aktuellen medialen Diskurs über Afghanistan fehlt und wie er die Stärkung des Asylrechts von afghanischen Frauen durch den Europäischen Gerichtshof sieht.
Gast: Emran Feroz, Journalist und Autor
**Host: **Christine Mayrhofer
Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger
Mehr zum Thema:
>>> „Heute würde man Andreas Hofer mit Drohnen jagen“
>>> Afghanistan drei Jahre nach Rückkehr der Taliban: „Wofür habe ich gekämpft?“
>>> Im Islamischen Emirat der Taliban
Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter www.diepresse.com/podcast
Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter
Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.

Oct 10, 2024 • 20min
Vorarlberg-Wahl: Ebnet das Ländle den Weg zu Blau-Schwarz?
Dass es in Österreich nach den Nationalratswahlen nicht so schnell eine stabile Regierung geben würde, war auch davor schon absehbar: Vor den anstehenden Landtagswahlen wird sich keine Partei so schnell auf eventuelle Zugeständnisse festlegen.
In der Steiermark wird Ende November gewählt, in Vorarlberg ist es diesen Sonntag, am 13. Oktober, so weit. Angelika Simma-Wallinger, Chefredakteurin des ORF Vorarlberg, bespricht in dieser Folge mit Anna Wallner, ob die Wählerschaft auch in Vorarlberg dem Bundestrend folgen wird, welche Unterschiede es zwischen den Bundes- und Landesparteien gibt und wieso auch die politische Zusammenarbeit im Ländle manchmal besser funktioniert.
Gast: Angelika Simma-Wallinger, die Chefredaktuerin des ORF-Vorarlberg
Moderation: Christine Mayrhofer
Interview: Anna Wallner
Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger
Credits:
Mehr zum Thema:
>>> Markus Wallner: „Es findet eine Zuwanderung im Asylsystem statt, wir können nicht wegschauen“
>>>Wird Vorarlberg blau? Das Rennen ist knapp wie nie
Die Angst der Bundesländer vor der Farbenwahl
ORF-Elefantenrunde aus Vorarlberg
ORF-Vorarlberg Podcasts
Alle Presse-Podcasts gibts jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts) Abonnieren Sie uns dort.
Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com
Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts www.diepresse.com/podcast

Oct 9, 2024 • 15min
Milton: Wann erreicht der erste Hurrikan Europa?
Über 225 km/h soll der Hurrikan Milton schaffen. Seine Kraft wird zerstörerisch sein. Wir befassen uns in dieser Folge mit den Auswirkungen des Klimawandels auf Hurrikans und Co. Wird so ein Sturm wie Milton bald in Europa möglich sein? Was ist der Unterschied zwischen einem Hurrikan und einem Tornado und wo werden in Österreich die höchsten Windspitzen gemessen? Das erklärt in dieser Folge Alexander Orlik von Geosphere Austria.
Gast: Alexander Orlik, "Geosphere Austria"
Host: Eva Winroihter
Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger
Credits: NBC6, CNN
Mehr dazu:
Wenn Meteorologen weinen
Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter www.diepresse.com/podcast
Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter
Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.

Oct 8, 2024 • 12min
Wer ist dieser Rudi Fußi und kann er Andreas Babler stürzen?
Politikinsidern ist Rudolf Fußi, den alle unter Rudi kennen, schon seit Jahren ein Begriff. Mit teils polemischen Attacken und Untergriffen hat er sich auf X und in diversen TV-Diskussionen einen Namen gemacht. Man sagt ihm nach, er habe schon fast alle Parteien beraten. Er gilt als streitlustig und nennt sich selbst „Politikpolterer“. Durch seine Postings zieht sich eine Reihe von persönlichen Fehden, in TV-Sendungen und Kabarettprogrammen reitet er mit deftigen Sagern aus, auch gegen die eigene Partei.
Und jetzt sägt er an Andreas Bablers Chefsessel in der SPÖ und will die Partei erneuern. Warum das Vorhaben alleine noch keine Sensation ist, erklärt Innenpolitik-Redakteur Klaus Knittelfelder in dieser Folge. Und ob es überhaupt möglich ist, dass Fußi Babler herausfordern kann. Denn eines scheint klar: „Er zettelt diese Debatte an, auf die offenbar einige gewartet haben.“
Gast: Klaus Knittelfelder, "Die Presse"
Host: Eva Winroither
Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger
Mehr dazu:
Fußi gegen Babler: Ist die SPÖ noch zu retten?
Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter www.diepresse.com/podcast
Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter
Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.

Oct 7, 2024 • 18min
Österreich im Schuldendilemma: Wieso die nächste Regierung dringend sparen muss
Die Wirtschaft schrumpft mehr als von der Politik (anders als von Experten) zugegeben, das Budgetdefizit liegt mit 3,3 Prozent (die 2024 noch höher werden dürften) weit über der Maastricht-Grenze, der Staat muss vier bis fünf Milliarden Euro einsparen.
Gerhard Hofer, langjähriger Leiter des Wirtschaftsressorts und einer der stellvertretenden Chefredakteure der „Presse“ erinnert uns in diesem Podcast, dass die schwarz-grüne Regierung in fünf Jahren mehr als 120 Milliarden Schulden angehäuft hat. Ein Gespräch über die strauchelnde Wirtschaft, Einsparungsmöglichkeiten und warum die Sparquote der Österreicher aktuell mit zehn Prozent so hoch ist.
Gast: Gerhard Hofer, stellvertretender Chefredakteur "Die Presse"
Moderation: Anna Wallner
Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger
Credits: ZIB2, ORF
Mehr zum Thema:
Jakob Zirm: Kurz nach der Wahl steigt das Defizit an: Wer hätte das nur ahnen können?
Video: „Die Menschen haben genug Geld, aber sie sind verunsichert“
Alle Presse-Podcasts gibts jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts) Abonnieren Sie uns dort.
Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com
Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts www.diepresse.com/podcast

Oct 4, 2024 • 24min
Leben im krisengebeutelten Libanon: "Die Menschen sind auf sich alleine gestellt"
Im Nahen Osten wird weiter an der Eskalationsspirale gedreht. Im Libanon sind mittlerweile viele Menschen auf der Flucht, die Angst vor einer Ausweitung des Konfliktes wächst, der Staat scheint machtlos.
Die freie Journalistin und Korrespondentin Julia Neumann erzählt in dieser Folge vom Leben im „failed state“ Libanon, vom Verhältnis zwischen Zivilbevölkerung und Hisbollah und was der aktuelle Konflikt für die Menschen vor Ort bedeutet.
**Gast: **Julia Neumann, Korrespondentin
Host: Christine Mayrhofer
Schnitt: Audiofunnel/Aaron Ohlsacher
**Mehr zum Thema: **
>>> Nasrallah-Nachfolger im Visier: Israels Luftwaffe fliegt erneut schwere Angriffe auf Beirut
>>> Iron Dome und „Davids Schleuder“: So funktioniert Israels hochmoderne Raketenabwehr


