

Was wichtig ist
Die Presse
Der Nachrichten-Podcast der Tageszeitung "Die Presse" erscheint wochentags Montag bis Freitag um 18 Uhr und zu besonderen Anlässen wie an Wahlsonntagen auch zwischendurch. Die Redaktion der "Presse" sagt, was wichtig ist und nimmt Sie mit auf Recherche und zu spannenden Gesprächspartnern.
Ihre Hosts sind Anna Wallner, Christine Mayrhofer, Eva Winroither und Klemens Patek.
Audio und Produktion: Georg Gfrerer/ www.audio-funnel.com.
Grafik: Adobe Stock
Ihre Hosts sind Anna Wallner, Christine Mayrhofer, Eva Winroither und Klemens Patek.
Audio und Produktion: Georg Gfrerer/ www.audio-funnel.com.
Grafik: Adobe Stock
Episodes
Mentioned books

Nov 26, 2025 • 9min
Wettbewerbsfaktor Life Sciences: Wo steht Österreich?
In dieser spannenden Diskussion sprechen Monika Köppl-Turyna, Direktorin des Wirtschaftsforschungsinstituts EcoAustria, und Kathrin Strasser-Weippl, Medizinische Leiterin der OeGHO, über die Herausforderungen und Chancen im Life-Sciences-Sektor in Österreich. Sie beleuchten Forschungsstärken und die entscheidende Frage der Finanzierung. Besonders interessant sind ihre Ansichten zur schnellen Einführung neuer Therapien in der Hämatologie und den notwendigen Verbesserungen bei Nutzenbewertungen. Die Marschrichtung für Österreichs Gesundheitsstrategie wird klar!

Nov 25, 2025 • 19min
Frieden in der Ukraine? „Wladimir Putin glaubt gerade in der Ukraine zu siegen“
Der erste Vorschlag wurde abgelehnt. Am Wochenende sind die Europäer ausgerückt, um die starken prorussischen Forderungen in dem 28-Punkte-Plan der USA zu entschärfen. Wie ernst sind diese Verhandlungen zu nehmen, sitzen die richtigen Leute am Tisch und was darf man von den aktuellen russischen Angriffen auf die Ukraine halten? Darüber spricht Jutta Sommerbauer in dieser Folge.
Gast: Jutta Sommerbauer, „Die Presse“
Host: Eva Winroither
Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger
Credits: BR24
Reportagen und Berichte von Jutta Sommerbauer:
Die letzten Kunsthandwerker von Slowjansk
„Der Befehl lautete: Eine Straße von Russen säubern“
Unterwegs im Osten der Ukraine: Wie reist man in ein Kriegsgebiet?
Black-Friday-Angebot der "Presse"
abo.diepresse.com

Nov 24, 2025 • 15min
Wieso gerade jetzt so viele Menschen Kokain nehmen
Billiger, leichter verfügbar, und spätestens seit der Netflix-Dokumentation „Babo“ über den deutschen Rapper Haftbefehl in aller Munde: Kokain ist in der breiten Gesellschaft angekommen, zumindest als Gesprächsthema.
Kokain ist nicht mehr nur Statussymbol und Lifestyle-Versprechen, sondern mittlerweile nach Cannabis die zweithäufigste illegale Droge Europas, die von von Millionen Menschen regelmäßig konsumiert wird.
Sissy Rabl, aus dem Chronik-Ressort der „Presse“, erzähl in dieser Folge von ihrer Recherche über die Droge der Selbstoptimierer: Wie hat sich der Kokainkonsum in den letzten Jahren verändert? Wieso ist Kokain aktuell so leicht verfügbar? Und wieso passt ausgerechnet Kokain so richtig gut zu unserer aktuellen Gesellschaft?
Gast: Sissy Rabl, „Die Presse“
Host: Christine Mayrhofer
Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger
**
Mehr zum Thema:**
Die Droge für Selbstoptimierer: „Kokain fügt sich reibungslos in den Zeitgeist“
>>> »Zur Abschreckung dient die Haftbefehl-Doku nicht«
>>> Zwischen Kokain und Reinhard Mey: Die Doku über Rapper Haftbefehl ist wie ein Nachruf zu Lebzeiten
Zum Abo-Angebot der Presse

Nov 23, 2025 • 21min
Wie gesunde Böden die Zukunft der Landwirtschaft sichern
**Kooperation**
Die Erderwärmung schreitet weiter voran und mit ihr wachsen auch Krisen – in der Landwirtschaft, im Gesundheitssystem und in unserer Gesellschaft. Wie die industrielle Landwirtschaft das Klima, den Boden und die Gesundheit gefährdet und weshalb eine echte Regeneration von Böden nötig ist, besprach Eva Komarek, „Die Presse“, im Expertentalk mit dem Mediziner, Biologen und Bestsellerautor Martin Grassberger.
Landwirtschaft zwischen Emissionsverursacher und Klimawandel-Opfer
„Die Landwirtschaft ist natürlich ein Verursacher von Emissionen, gleichzeitig aber ein Opfer der veränderten klimatischen Verhältnisse, wie etwa von Niederschlagsmengen“, meint Grassberger. Seit den 1960er-Jahren hat man sich hauptsächlich auf die Ertragssteigerung konzentriert, ohne dabei zu berücksichtigen, dass der Boden eigentlich ein lebender Organismus ist. Lebensmittel enthalten Nährstoffe, Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe: „Das sind alles gesundheitsförderliche und essenzielle Substanzen. Deshalb wollen wir eine Form der Landwirtschaft betreiben, die Lebensmittel produziert, die reich an diesen Stoffen sind.“
Nährstoffreiche Lebensmittel beginnen bei gesunden Böden
Um nachhaltig Lebensmittel zu produzieren, sind gesunde Böden nötig. „Der Boden ist ein lebendiger Organismus und ein großer Teil dieses Lebens ist ein mikrobakterielles Leben. Das korreliert mit dem organischen Kohlenstoffanteil im Boden“, so Grassberger. Doch der Boden leidet unter mehreren Problemen wie Verdichtung und Wassererosion, bei der die oberste, fruchtbare Humusschicht abgeschwemmt wird.
Was geschundenen Böden hilft und wie jeder Einzelne durch seine Ernährungsweise zu gesunden Böden beitragen kann, erklärt Martin Grassberger im Gespräch.
Dieser Inhalt wurde von der „Presse“-Redaktion in Unabhängigkeit gestaltet. Er wurde mit finanzieller Unterstützung der UNIQA Sustainable Business Solutions ermöglicht.
Alle Beiträge zur Schwerpunktwoche "Dekarbonisierung" finden Sie [hier]](https://www.diepresse.com/events/dekarbonisierung)).

Nov 23, 2025 • 13min
Steht die Stahlbranche vor ihrer größten Transformation?
**Anzeige**
Weltweit werden pro Jahr rund 1,8 Milliarden Tonnen Stahl produziert – und dabei etwa doppelt so viele CO2-Emissionen freigesetzt. An der Montanuniversität Leoben wird daher an einer „Stahlrevolution“ gearbeitet: an der Herstellung von grünem Stahl mittels alternativer Verfahren. **
Im Rahmen des Innovationsforums diskutierte Michael Köttritsch für „Die Presse“ mit Susanne Michelic, Leiterin des Lehrstuhls für Eisen- und Stahlmetallurgie und des Christian-Doppler-Labors für Einschlussmetallurgie, sowie Daniel Ernst, Gruppenleiter am Lehrstuhl für Eisen- und Stahlmetallurgie, über die Möglichkeiten einer klimafreundlicheren Stahlproduktion und die Rolle der Montanuniversität als österreichische Innovationsuniversität.
Ein vielseitiger Werkstoff mit großem Zukunftspotenzial
Stahl überzeugt durch seine enorme Diversität und die Vielzahl an Eigenschaften, die unterschiedlichste Anwendungen erlauben. Unverzichtbar wird er vor allem durch das Zusammenspiel von Festigkeit und Zähigkeit. Der problematische Aspekt liegt jedoch in der energieintensiven Herstellung: Bei der klassischen Hochofenroute entstehen pro Tonne Rohstahl zwischen 1,8 und 2,3 Tonnen CO2. Genau hier setzen die Forschenden aus Leoben an.
Wasserstoff als Gamechanger
„In Zukunft spielen Direktreduktionsverfahren eine sehr große Rolle“, sagt Daniel Ernst. Dabei werden Eisenerze vermehrt mit Wasserstoff reduziert. Es entsteht ein Eisenschwamm – Direct Reduced Iron (DRI) –, der die Reduktion im Hochofen ersetzt. Der entscheidende Vorteil: Anstelle von CO2 entsteht Wasserdampf.
Der industrielle Einsatz dieser Technologie braucht jedoch Zeit. „Man muss immer die Skalierung mitdenken“, betont Susanne Michelic. „Das eine ist die Wasserstoffanwendung im Labormaßstab, aber letztlich sprechen wir von 1,8 Milliarden Tonnen Stahl pro Jahr. Die Skalierung auf industriellem Niveau erfordert Zeit – aber die Montanuniversität Leoben ist dabei sicher einer der Innovationstreiber im System.“
Wie der neue Lichtbogenofen in der ebenfalls neuen Forschungseinrichtung im Wasserstoff-Kohlenstoff-Zentrum der Montanuniversität Leoben die Stahlproduktion weiter verändern könnte, erläutern die Expertinnen und Experten im „Presse“-Talk.
Information: Mehr zur Forschung an der Montanuniversität Leoben unter unileoben.ac.at

Nov 22, 2025 • 24min
Vier Grad mehr: Was das für Österreichs Unternehmen bedeutet
**Kooperation**
Geopolitische und wirtschaftliche Unruhen haben die Klimakrise von der Tagesordnung verdrängt, doch der Klimawandel macht keine Pause. In Klimaschutz zu investieren, ist aber nicht nur eine Frage der ökologischen Verantwortung, sondern auch der ökonomischen Vernunft. Wie es in einer Welt voller Kostendruck und Unsicherheit gelingt, Nachhaltigkeit nicht als Belastung, sondern als Antrieb zu sehen, erörterte Eva Komarek, „Die Presse“, im Expertentalk mit hochkarätigen Gesprächspartnern.
Zu Gast waren Yasmin Obojkovits, ESG Lead bei UNIQA Sustainable Business Solutions Österreich, Daniel Huppmann vom International Institute for Applied Systems Analysis und Senior Research Scholar, Natalie Christof, Director of Corporate Affairs und ESG Strategist bei Christof Industries, und Madeleine Hofreiter, Sustainability Expert bei UNIQA Sustainable Business Solutions.
Risikoanalyse, um Schadenpotenzial abzufedern
Die Durchschnittstemperatur wird in den kommenden Jahren in Österreich um vier bis fünf Grad ansteigen. „Die Lage ist dramatisch und wir sehen, dass wir auf die Auswirkungen nicht ausreichend vorbereitet sind“, zeichnet Huppmann ein düsteres Bild. „Der Klimawandel betrifft unsere Wirtschaft, unsere Infrastruktur, unsere Siedlungen, aber auch unsere Gesundheit und Umwelt, die Landwirtschaft und die Nahrungsmittelversorgung.“
Allerdings spielen für 28 Prozent der Unternehmen Umweltthemen bei Entscheidungsprozessen nur eine untergeordnete oder gar keine Rolle mehr. Madeleine Hofreiter und Yasmin Obojkovits von UNIQA Sustainable Business greifen Betrieben deshalb unter die Arme, wenn es darum geht, Risken durch den Klimawandel abzuschätzen und nachhaltiger zu arbeiten: „Wir lernen Unternehmen, deren wirtschaftliche Tätigkeit und den Standort kennen und unterstützen sie beim Sammeln von Daten und Fakten.“ Danach werden Klimagefahren aufgrund wissenschaftlich basierender Klimamodelle und die Entwicklung von Gefahrenpotenzialen am Standort – wie Dürren oder Überschwemmungen – analysiert. „In Folge werden Anpassungsmaßnahmen überlegt, um Schadenspotenzial in Zukunft abzufedern“, erklärt Obojkovits.
Konnex zwischen Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.
Die Christof Industries ist seit Jahrzehnten im Industrieanlagenbau und im Industrieservice der energieintensiven Industrie tätig und 80 bis 90 Prozent der Projekte beschäftigen sich mit dem Umbau von Energienutzung, der Optimierung von Prozessen, der Einbringung von Ressourcen und die Rückführung von Abfall in die Anlagenprozesse. „Hier funktioniert der Konnex von Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit teilweise und beginnt zu wirken. Ich bin hier eher positiv gestimmt und freue mich über diese Dynamik“, so Natalie Christof.
Wie dramatisch die Situation in Österreich werden könnte, wie Gegenmaßnahmen aussehen und wie sich Unternehmen auf die Folgen des Klimawandels vorbereiten können, wurde im Expertentalk diskutiert.
Dieser Inhalt wurde von der „Presse“-Redaktion in Unabhängigkeit gestaltet. Er wurde mit finanzieller Unterstützung der UNIQA Sustainable Business Solutions ermöglicht.
Alle Beiträge zur Schwerpunktwoche "Dekarbonisierung" finden Sie [hier]](https://www.diepresse.com/events/dekarbonisierung)).

Nov 21, 2025 • 40min
Die WKÖ immer noch in der Krise: Mahrers Rücktritt, ÖVP-Machtspiele und die Reformfrage
Es waren turbulente Wochen für die Wirtschaftskammer und die ÖVP. Der Rücktritt von WKÖ-Präsident Harald Mahrer am 13. November hat zwar fürs Erste die akute Personaldebatte, nicht aber die Krise der Wirtschaftskammer beendet. Hier diskutieren Gerhard Hofer, Julia Wenzel, Jakob Zirm, wie es zur Eskalation kam, welche Bündekonflikte die ÖVP nun beschäftigen – und ob die Pflichtmitgliedskammer vor einem echten Umbau steht oder doch einfach nur zur Tagesordnung übergeht.
Die drei stehen stellvertretend für viele Redakteurinnen und Redakteure in der „Presse“, die in den vergangenen drei Wochen die Recherche zum Thema vorangetrieben haben. Zu Beginn stand eine beinah harmlose Meldung zur Erhöhung der Mitarbeiterlöhne in der Kammer um 4,2 Prozent. Am Ende wurde daraus die größte Krise der Wirtschaftskammer Österreichs seit ihrem Bestehen - und ihr Chef Harald Mahrer musste zurücktreten.
„Die Presse“ war bei diesem Thema ganz vorn dabei, begonnen hat es mit einem Text von Gerhard Hofer am 3. November. Wir lassen die vergangenen Tage Revue passieren, analysieren, wie die WKÖ aus der Krise herauskommen kann und wer der Interimspräsidentin Martha Schultz nachfolgen könnte. Jakob Zirm sagt: „Es wird jetzt sehr schnell konkrete Vorschläge brauchen – bis Sommer 2026 müssen Reformen stehen.“
Es diskutieren Gerhard Hofer, stellvertretender Chefredakteur der „Presse“, Julia Wenzel, Innenpolitikredakteurin und Jakob Zirm, Leiter des Wirtschaftsressorts.
Sie können die Diskussion auch hier ansehen.
Produktion: David Strohmeier, Johannes Kaser,
Audio-Finish: Georg Gfrerer

Nov 20, 2025 • 17min
Europas Industrie am Kipppunkt
**redaktionell unabhängig, finanziell unterstützt**
Die europäische Industrie steht vor einem entscheidenden Wendepunkt. Angesichts wachsender Herausforderungen wie regulatorischer Bürokratie, geopolitischer Unsicherheiten und eines zunehmend globalisierten Wettbewerbs fordert Andreas Klauser, CEO der Palfinger AG, im exklusiven Gespräch mit „Presse“-Redakteur Michael Köttritsch im Reformclubstudio der Presse tiefgreifende Reformen.
Europa ohne Industrie? Für den Palfinger-Chef schlichtweg unvorstellbar. „Europa ohne Industrie wäre weder realistisch noch machbar“, sagte Klauser entschieden und machte deutlich, dass die Industrie derzeit eine Phase durchlaufe, in der sie sich nicht willkommen fühle – eine Situation, die dringend geändert werden müsse.
Der CEO hat eine ganz klare Vorstellung davon, was eine zukunftsfähige Industrie benötigt. Es sind für Klauser vor allem drei zentrale Elemente: stabile Rahmenbedingungen, eine wettbewerbsfähige Kostenstruktur sowie Innovation und Automatisierung. „Wir brauchen klare gesetzliche Vorgaben über mehrere Jahre hinweg“, forderte Klauser. Weniger Subventionen, aber vor allem eine nachhaltige Kostenpolitik, bei der Lohnnebenkosten und Energiekosten im Blick behalten werden, seien essenziell. Zudem betonte der Palfinger-CEO die Chancen Europas im Bereich Automatisierung: „Hier können wir deutlich mehr automatisierte Prozesse umsetzen als beispielsweise in den USA. Wenn wir diese Möglichkeiten nutzen, können wir unsere Wettbewerbsfähigkeit erheblich steigern.“
Mut zur Veränderung
Im Gespräch richtete Klauser einen eindringlichen Appell an Politik und Wirtschaft: Es brauche den Mut, eingefahrene Strukturen zu hinterfragen, bürokratische Prozesse zu vereinfachen und klare Perspektiven für Unternehmen zu schaffen. Nur unter diesen Voraussetzungen könne Europa seinen Industriestandort stärken – und auch in Zukunft eine prägende Rolle in der globalen Wirtschaft einnehmen.
Information
Die Veranstaltung fand im Rahmen des Reformclubs statt und wurde finanziell unterstützt von der Palfinger AG.
Weitere Artikel und Talks zum Reformclub finden Sie unter www.diepresse.com/reformagenda

Nov 20, 2025 • 16min
Das gefährliche Geschäft der illegalen Schönheitskliniken in Wien
Botox für einen Bruchteil des Preises beim etablierten Schönheitschirurgen und Lippen aufspritzen, mit einem Angebot, das man nur als Schnäppchen bezeichnen kann: Wer seinen Algorithmus ein bisschen präpariert, der bekommt sie sofort, Hinweise für billigste Schönheitseingriffe in Wien. Zuletzt wurden in Wien gleich sieben solcher Einrichtungen in Hinterzimmern hochgenommen. Wie gefährlich das sein kann und was man dort alles bekommt, das erzählt in dieser Folge „Presse“-Chronik-Redakteurin Sissy Rabl, die selbst gleich Kontakt zu so einer „Klinik“ aufgenommen hat.
Gast: Sissy Rabl, „Die Presse“
Host: Eva Winroither
Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger
Credits: ARD Crime Time
Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))
Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter
Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.

Nov 19, 2025 • 16min
Österreich fährt zur Fußball-WM, wie groß sind unsere Chancen?
In dieser Folge analysieren wir den WM-Einzug Österreichs mit "Presse"-Sportchef Markkku Datler. Wir reden über die Chancen der Nationalelf bei der WM in Mexiko, Kanada und den USA im Juni 2026. Darüber, wem dieser Erfolg zu verdanken ist, was bis zum Start der WM alles passiert und wie man jetzt an WM-Tickets kommt.
Gast: Markku Datler, Sportchef, "Die Presse"
Moderation: Anna Wallner
Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger
Credits: ServusTv
Mehr zum Thema:
Josef Ebner: WM-Ticket gelöst – und jetzt? Österreichs Fußball am Scheideweg
Österreich bei der WM-Auslosung: Topf zwei oder drei?
Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort.
Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com
Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))


