

ARD Crime Time – Der True Crime Podcast
Mitteldeutscher Rundfunk
In diesem True Crime Podcast werden keine Fälle nacherzählt und reißerisch aufgeblasen. Bei „ARD Crime Time“ machen wir die aufwändigen Ermittlungen zu aufsehenerregenden Verbrechen noch einmal authentisch erlebbar. In den einzelnen Episoden erzählen Autorinnen und Autoren aus der ganzen ARD von ihren intensiven, monatelangen Recherchen zu den True-Crime-Fällen. Außerdem öffnen für uns Polizeibehörden und Staatsanwaltschaften exklusiv ihre Ermittlungsakten und berichten selbst von ihrer Arbeit. So zeigen wir, mit welchen kriminalistischen Methoden es den Ermittlerinnen und Ermittlern gelingt, die Verbrecher zu überführen.
Die tiefe Recherche und sachliche Auseinandersetzung mit den Fällen zeichnet den Podcast „ARD Crime Time“ ebenso aus, wie der stets respektvolle und menschliche Umgang der Hosts Anne Eichhorn, Felix Gebhardt und Mattis Kießig mit den Opfern und ihren Angehörigen. „ARD Crime Time“ erscheint samstags, zweimal pro Monat.
Die tiefe Recherche und sachliche Auseinandersetzung mit den Fällen zeichnet den Podcast „ARD Crime Time“ ebenso aus, wie der stets respektvolle und menschliche Umgang der Hosts Anne Eichhorn, Felix Gebhardt und Mattis Kießig mit den Opfern und ihren Angehörigen. „ARD Crime Time“ erscheint samstags, zweimal pro Monat.
Episodes
Mentioned books

Jun 3, 2022 • 53min
Tod eines Homosexuellen: Ein rechtsextremer Gewaltexzess in Aue
Drei Rechtsextreme quälen einen schwulen jungen Mann zu Tode. Christopher W. gilt zwar offiziell als Todesopfer rechter Gewalt. Aber am Landgericht Chemnitz wird 2019 anders geurteilt. Feindlichkeit gegen einen Homosexuellen und Rechtsextremismus fanden in der Urteilsbegründung keine Erwähnung.
Gemeinsam mit MDR-Autorin Constanze Jacob gehen wir der Frage nach, ob das Landgericht diese Tötung entpolitisiert hat und welche Folgen das hat. Außerdem sprechen wir mit Dr. Kati Lang aus Dresden über vorurteilsmotivierte Kriminalität.
Über Monate hinweg setzen vermeintlichen Freunde Christopher W. aus Aue psychisch und körperlich zu. Er hat oft Angst, trotzdem verbringt er weiter Zeit mit ihnen. Im April 2018 quälen sie ihn bis er stirbt. Doch warum? Nach Ansicht des Landgerichts Chemnitz war es keine politisch motivierte homophobe Straftat. Anna Schramm von der Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt im RAA Sachsen e.V. sieht das anders.
Autorin Constanze Jacob ist außerdem der Frage nachgegangen, warum Todesopfer rechter Gewalt in der Statistik des BKA oftmals nicht als politisch motivierte Taten erfasst werden: Ein Erklärungsversuch im Online-Artikel auf mdr.de
Der MDR-Film Rechtsextremer Gewaltexzess in Aue aus der Reihe „Kripo live - Tätern auf der Spur“ ist verfügbar bis 29.05.2023.
Die Stimmen hinter den Fällen: Die Moderatoren von "Die Spur der Täter" stellen sich vor.

May 20, 2022 • 51min
Hydra Market im Darknet abgeschaltet
Waffen, Drogen, gestohlene Daten - das alles und noch viel mehr kann man im Internet kaufen. Gehandelt werden diese Dinge auf illegalen Online-Marktplätzen, teilweise mit Milliardenumsätzen. Gegen so einen Marktplatz ist dem Bundeskriminalamt nun ein schwerer Schlag gelungen. Was das bedeutet, besprechen wir bei „Die Spur der Täter“.
Hydra Market war seit 2015 aktiv. Das Bundeskriminalamt geht davon aus, dass es eine der umsatzstärksten Plattformen weltweit gewesen ist. Auf Hydra Market sollen insgesamt Umsätze in Höhe von mehr als 4,7 Milliarden Euro gemacht worden sein. Zu finden war die illegale Plattform jedoch nicht auf den ersten Klick, denn sie befand sich im sogenannten Darknet.
Durch die Verschlüsselung im Darknet fällt es den Ermittlerinnen und Ermittlern schwer, an die Betreiber und Kunden der Online-Märkte zu gelangen. Wer den Marktplatz betrieben hat, versucht das Bundeskriminalamt in Wiesbaden nun aus den beschlagnahmten Daten herauszulesen.
Dazu bekommen wir Einblicke in die Cybercrime-Ermittlungen der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main. Außerdem erklärt die Expertin Nadja Ungethüm aus Mittelsachsen, wie illegale Marktplätze im Darknet funktionieren. Die Hackerin berät Unternehmen in IT-Angelegenheiten und deckt Sicherheitslücken auf. Sie hackte sich bereits in Systeme von FBI, NSA und Bundeswehr.
Die Spur der Täter: Wenn Behörden von Cyberkriminellen erpresst werden
Die Spur der Täter: Der Online-Drogenhandel Shiny Flakes
Die TV-Dokumentation zu Shiny Flakes in "Kripo live – Tätern auf der Spur" (verfügbar bis 02.06.2022)
Podcast von Bayern 2: Himmelfahrtskommando – mein Vater und das Olympia-Attentat
Die Stimmen hinter den Fällen: Die Moderatoren von "Die Spur der Täter" stellen sich vor.

May 6, 2022 • 57min
Gerechtigkeit – Der Fall Frederike von Möhlmann
Jahrzehntelang konnte der mutmaßliche Mörder von Frederike von Möhlmann nicht bestraft werden. Es schützte ihn ein Freispruch, aus Mangel an Beweisen, ergangen etwa ein Jahr nach der Tat. Nach damaliger Rechtslage konnte gegen den Freigesprochenen in derselben Sache nicht erneut prozessiert werden. Es galt der alte Rechtsgrundsatz "ne bis in idem", das Verbot der Doppelbestrafung, das im Grundgesetz festgehalten ist.
Nicht nur für den Vater von Frederike von Möhlmann eine Ungerechtigkeit. Rechtsempfinden stand gegen positives Recht und Rechtssicherheit. Hans von Möhlmann kämpfte und es wurde ein langer Kampf. 40 Jahre nach dem Mord an der 17-jährigen Schülerin Frederike von Möhlmann, schreibt ihr Vater Rechtsgeschichte. Aufgrund seines Falles und seiner Argumente gelingt es seinem Anwalt Politiker zu überzeugen und eine Gesetzesänderung herbeizuführen. 2021 wird die Strafprozessordnung geändert und es wird eine Ausnahmeregelung geschaffen, die auch das Grundgesetz berührt. Der Rechtsgrundsatz "ne bis in idem", das Verbot der Doppelbestrafung, gilt jetzt aktuell in Ausnahmefällen nicht mehr.
2022 wurde der Tatverdächtige Ismet H. verhaftet. Es soll wegen des Mordes an Frederike von Möhlmann zum zweiten Prozess gegen ihn kommen. Ob Hans von Möhlmann das Ende des Prozesses allerdings noch erlebt, ist offen. Er ist schwer krank und trotzdem hat er noch sein Ziel vor Augen: Gerechtigkeit für den Mord an seiner Tochter. Dieses Ziel könnte bald deutsche Rechtsgeschichte schreiben.
Der Podcast "Sex vor Gericht" von Bayern 3Hinweis: Der Film, über den wir in der Folge sprechen, ist in der Mediathek leider nicht mehr verfügbar.

Apr 21, 2022 • 1h 10min
Amok – Erfurt und die Folgen
Am 26. April 2002 erschießt der ehemaliger Schüler Robert S. am Erfurter Gutenberg-Gymnasium 16 Menschen. Schnell sind Polizisten vor Ort, doch stoppen können sie den Amokläufer nicht. Wir blicken zurück auf die Ereignisse, den Polizei-Einsatz, den Schock für Schüler, Lehrer, Eltern und auch für die Einsatzkräfte. Was hat dazu geführt, dass ein ehemaliger Schüler 16 Menschen – vor allem Lehrer – tötet? Und töten konnte. Wie kam er an die Waffen? Welche Lehren wurden gezogen aus dem Amoklauf von Erfurt im Jahr 2002? Und wir wollen natürlich auch über das Warum ganz intensiv sprechen – Warum hat der Täter diesen Amoklauf begangen? Warum konnte er so handeln wie er gehandelt hat? Das alles besprechen wir in dieser Podcast-Episode von Die Spur der Täter.Hinweis: Die Beiträge in der ARD Audiothek und in der Mediathek, über die wir in der Folge sprechen, sind leider nicht mehr verfügbar.

Mar 28, 2022 • 51min
Auf den Spuren von Julias Mörder
Julia Hose verschwindet an einem sonnigen Nachmittag vom Spielplatz in ihrem Heimatort. Die bis dahin umfassendste Suchaktion mit Spürhunden beginnt, um die 8-Jährige zu finden. Doch nach vier Tagen wird die Suche ergebnislos abgebrochen. Kurz nachdem dies in den Medien vermeldet wird, entdeckt eine Fahrradfahrer ein Feuer in einem Wald, 60 Kilometer vom Wohnort Julias entfernt. Bei den Löscharbeiten werden menschliche Überreste gefunden, es handelt sich um Julias Leiche. Nun beginnt die Suche nach ihrem Mörder. Schließlich führen ein Blitzerfoto und die Entdeckungen eines Amateurdetektivs die SoKo-Ermittler auf die Spur von Julias Mörder.
Die Reihe ARD Crime Time in der ARD Mediathek
Die Stimmen hinter den Fällen: Die Moderatoren von "Die Spur der Täter" stellen sich vor.

Mar 18, 2022 • 48min
Discomord von Großröhrsdorf – Der Cold Case Anke Hübschmann
Seit 28 Jahren ist Anke Hübschmann tot. Seit 28 Jahren sucht die Polizei nach ihrem Mörder. Nach einem Discobesuch in einer nebligen Februarnacht verschwindet die damals 20-Jährige spurlos. Vier Wochen lang suchen Polizei, Familie und Freunde nach der Vermissten, bis sie erwürgt in einem abgelegenen Waldstück gefunden wird. Zeugen gibt es keine, dafür viele DNA-Spuren. Über die Jahre führen neue Ermittlungsmethoden zu verschiedenen Verdächtigen, doch keiner kann zweifelsfrei als Mörder überführt werden.
Was ist in diesen 28 Jahren passiert und warum konnte der Mörder bis heute nicht gefasst werden?
Die Spur der Täter spricht mit der besten Freundin des Opfers und mit dem zuständigen Staatsanwalt, um den Cold Case Anke Hübschmann in seiner Gänze zu beleuchten.
Die Stimmen hinter den Fällen: Die Moderatoren von "Die Spur der Täter" stellen sich vor.
Tipp: Der Podcast "Tschüß Kohle, hallo Zukunft" von MDR AKTUELL

Feb 14, 2022 • 56min
Entführt, verhaftet, verurteilt – Die Z.E.R.V. ermittelt
Moderator Mattis Kießig spricht mit der Autorin der MDR-Doku-Serie "Z.E.R.V. – Die Ermittler" Heike Bittner über die Aufarbeitung des Falls "Lothar Gillwald". Der westdeutsche Polizist wird im Sommer 1977 nach einem Besuch bei seiner Familie in der DDR festgenommen. Die Staatssicherheit will ihn als Spion gewinnen. Weil er sich weigert, landet er wegen angeblicher Spionage für den BND vor Gericht und bekommt 15 Jahre "Bautzen". Nach acht Jahren kauft ihn die Bundesrepublik frei.
Der Fall wird von der Zentralen Ermittlungsstelle für Regierungs- und Vereinigungskriminalität – kurz Z.E.R.V. – nach der Wiedervereinigung übernommen und von Ermittlerin Martina Starke aufgearbeitet. Ihre Ermittlungen belegen, dass Gillwald kein BND-Agent war und zu Unrecht mit gefälschten Beweisen verurteilt wurde.
In einer Zusatzepisode von Die Spur der Täter führt MDR-Autor David Kopp ein exklusives Interview mit dem Opfer dieser DDR-Justizwillkür Lothar Gillwald. Gemeinsam sprechen sie über die Erlebnisse im Jahr 1977, die Haftzeit und wie es für Lothar Gillwald nach der Rückkehr in die BRD weiter ging.
Die Doku-Serie Z.E.R.V. – Die Ermittler stellt die Ermittlerinnen und Ermittler der Z.E.R.V. in den Mittelpunkt und zeigt, mit welchen Fällen sie sich ab 1992 beschäftigt haben.
Die Krimiserie Z.E.R.V. – Zeit der Abrechnung greift die historischen Ereignisse rund um die Z.E.R.V. auf: Karo Schubert (Nadja Uhl) hat sich im wiedervereinten Deutschland eine Stellung als Kriminalhauptkommissarin erkämpft. In dem Mordfall eines hohen Mitarbeiters des Abrüstungsministeriums, beauftragt mit der Auflösung der Nationalen Volksarmee, begegnet sie zum ersten Mal dem neu eingesetzten West-Kommissar Peter Simon (Fabian Hinrichs) aus der Sondereinheit Z.E.R.V. Beide beanspruchen den Mordfall für ihre Abteilung und ermitteln notgedrungen zusammen.

Feb 14, 2022 • 24min
Zusatzfolge Z.E.R.V. – Stasi-Opfer Lothar Gillwald im Interview
Der westdeutsche Polizist wird im Sommer 1977 nach einem Besuch bei seiner Familie in der DDR festgenommen. Die Staatssicherheit will ihn als Spion gewinnen. Weil er sich weigert, landet er wegen angeblicher Spionage für den BND vor Gericht und bekommt 15 Jahre "Bautzen". Nach acht Jahren kauft ihn die Bundesrepublik frei. Der Fall wird von der Zentralen Ermittlungsstelle für Regierungs- und Vereinigungskriminalität – kurz Z.E.R.V. – nach der Wiedervereinigung übernommen und von Ermittlerin Martina Starke aufgearbeitet. Ihre Ermittlungen belegen, dass Gillwald kein BND-Agent war und zu Unrecht mit gefälschten Beweisen verurteilt wurde.
In der Podcastepisode Entführt, verhaftet, verurteilt – Die Z.E.R.V. ermittelt spricht Moderator Mattis Kießig mit der Autorin der MDR-Doku-Serie "Z.E.R.V. – Die Ermittler" Heike Bittner über die Aufarbeitung des Falls Lothar Gillwald.
Die Doku-Serie Z.E.R.V. – Die Ermittler stellt die Ermittlerinnen und Ermittler der Z.E.R.V. in den Mittelpunkt und zeigt, mit welchen Fällen sie sich ab 1992 beschäftigt haben.
Die Krimiserie Z.E.R.V. – Zeit der Abrechnung greift die historischen Ereignisse rund um die Z.E.R.V. auf: Karo Schubert (Nadja Uhl) hat sich im wiedervereinten Deutschland eine Stellung als Kriminalhauptkommissarin erkämpft. In dem Mordfall eines hohen Mitarbeiters des Abrüstungsministeriums, beauftragt mit der Auflösung der Nationalen Volksarmee, begegnet sie zum ersten Mal dem neu eingesetzten West-Kommissar Peter Simon (Fabian Hinrichs) aus der Sondereinheit Z.E.R.V. Beide beanspruchen den Mordfall für ihre Abteilung und ermitteln notgedrungen zusammen.

Feb 4, 2022 • 52min
Tödliche Aussage
In dieser Podcast-Episode von Die Spur der Täter geht es um den Mord an Wolfhard L. aus dem Ort Zahna-Elster in der Nähe von Wittenberg.
Als Wolfhard L. 2015 in einem Prozess vor Gericht gegen den damals 50-jährigen mehrfach vorbestraften Jürgen T. aussagt, ahnt er nicht, welche Folgen dies für ihn hat. L. belastet den Angeklagten, sodass dieser unter anderem wegen L.'s Aussage erneut verurteilt wird und im Gefängnis landet.
Vier Jahre später, am 27. Januar 2019, geht der inzwischen 77-jährige Wolfhard L. vor 7 Uhr mit seinem Hund spazieren – wie jeden Morgen. Doch an diesem Tag kehrt der Hund allein zurück. Sofort beginnt eine breit angelegte Suche.
Einen Tag später wird der Leichnam des 77-Jährigen in einem Wassergraben bei Zahna-Elster gefunden – an einer Stelle, die zuvor mehrmals abgesucht worden war. In der Nähe des Leichenfundorts liegt ein Abdeckungsnetz für Anhänger. An diesem Netz kann die Polizei eine DNA-Spur sichern. Die Spur führt zu Jürgen T. aus dem Nachbarort, gegen den L. vier Jahre zuvor ausgesagt hatte.
Die Spur der Täter nimmt den Fall zum Anlass, der Frage nachzugehen, wie gefährlich es für Zeugen ist, in einem Strafprozess auszusagen und greift dabei eine aktuelle Gesetzesänderung in der Strafprozessordnung auf, die seit Juli 2021 in Kraft ist und den Zeugenschutz verbessert.
Die TV-Dokumentation "Gefährliche Aussage" in der Reihe Kripo live – Tätern auf der Spur.

Jan 21, 2022 • 43min
Die Spur der Täter |700 Kilo Kokain entdeckt: Die Dimension des internationalen Drogenhandels
700 Kilo Kokain, in rund 50 Paketen verpackt, werden 2022 von Ermittlern gesichert. Der geschätzte Wert liegt bei 150 Millionen Euro. Die Ermittlungsgruppe Rauschgift von LKA und Zoll sucht nun nach den Hintermännern dieses Schmuggels.Mehr Informationen zum Drogenmarkt in Deutschland und den weltweiten Verstrickungen des Drogenhandels gibt es in dieser Folge des MDR True Crime Podcast "Die Spur der Täter". Wir sprechen mit einem der leitenden Ermittler im Fall des Kokainfunds in Sachsen.Informationen und Foto der Polizei zur größten Kokain-Sicherstellung im Lebensmittelbetrieb im Landkreis Mittelsachsen. Podcast-Tipps:Die Spur der Täter zu "Shiny Flakes": Von seinem Jugendzimmer aus baut ein Leipziger Teenager ab 2013 Deutschlands größten Online-Drogenhandel auf. Doch die Ermittler sind dem jungen Mann auf den Fersen und schlagen zu, als er einen Fehler macht. Der Podcast Tabubruch von MDR AKTUELL über eine Bewährungshelferin: "Manche Täter sind auch Opfer"Für Anregungen und Kritik zu dieser oder anderen Episoden schreiben Sie uns gerne an dsdt@mdr.de.


