

STREITWERT
#zusammenstaerker - Die Initiative für eine Politik der Vernunft.
Streitwert ist ein politischer Podcast aus Österreich über Demokratie, gesellschaftlichen Zusammenhalt und wirtschaftliche Vernunft.
Stephan Zöchling spricht mit Journalist:innen, Unternehmer:innen, Politiker:innen und Expert:innen über die Themen, die zu wichtig sind, um darüber nicht zu streiten: Macht, Medien, Demokratie, Wirtschaft, Staat und Gesellschaft.
Streitwert analysiert politische Konflikte, Polarisierung, Extrempositionen und fragt, wie demokratischer Diskurs, sachliche Auseinandersetzung und Reformen in aufgeheizten Zeiten gelingen können.
Für alle, die sich für Politik, Journalismus, Wirtschaft und gesellschaftlichen Zusammenhalt in Österreich interessieren und denen unser Land zu wertvoll ist, um es den Extremen zu überlassen.
Mehr Infos auf der Website: www.zusammenstaerker.at
Stephan Zöchling spricht mit Journalist:innen, Unternehmer:innen, Politiker:innen und Expert:innen über die Themen, die zu wichtig sind, um darüber nicht zu streiten: Macht, Medien, Demokratie, Wirtschaft, Staat und Gesellschaft.
Streitwert analysiert politische Konflikte, Polarisierung, Extrempositionen und fragt, wie demokratischer Diskurs, sachliche Auseinandersetzung und Reformen in aufgeheizten Zeiten gelingen können.
Für alle, die sich für Politik, Journalismus, Wirtschaft und gesellschaftlichen Zusammenhalt in Österreich interessieren und denen unser Land zu wertvoll ist, um es den Extremen zu überlassen.
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Episodes
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Apr 2, 2026 • 36min
#12: Rainer Nowak über Medien & Politik in Österreich
In dieser Episode spricht Rainer Nowak mit Host Stephan Zöchling über die Achse zwischen Politik, Medien und Macht.
Nowak ist Geschäftsführer der Tageszeitung Die Presse und war zuvor Chefredakteur sowie in leitender Funktion bei der Kronen Zeitung tätig. Er kennt sowohl die liberale Traditionszeitung als auch das reichweitenstärkste Boulevardmedium Österreichs und damit zwei sehr unterschiedliche journalistische Welten.
Im Gespräch geht es um journalistisches Handwerk, politische Verhaberung, mediale Eitelkeit und persönliche Fehler. Nowak spricht offen über Nähe zur Politik, über mediale Shitstorms, über Parteimedien und über die Frage, wie Qualitätsjournalismus finanziert werden muss, um unabhängig zu bleiben.
Zentrale These: Wirtschaftliche Unabhängigkeit ist die Voraussetzung für publizistische Freiheit. Wer finanziell abhängig ist, wird politisch verwundbar.
Themen der Folge
Wie viel Nähe zur Politik ist zu viel?´-
Journalistische Eitelkeit als Risiko
Liberale Blattlinie in Zeiten der Extreme
Fake News und die Grenzen des Faktenchecks
Medienförderung, ORF-Beitrag und Wettbewerbsfairness
Parteien-TV und neue politische Medienkanäle
Der Gast
Rainer Nowak ist Geschäftsführer der „Presse“ und einer der bekanntesten Medienmanager Österreichs. Er war Chefredakteur der „Presse“ sowie in leitender Funktion bei der „Kronen Zeitung“ tätig. Nowak steht für wirtschaftsliberale Positionen, journalistisches Handwerk und eine klare Haltung zur Bedeutung unabhängiger Medien in der Demokratie.
Links & Infos
Zusammenstärker:
https://www.zusammenstaerker.at
Instagram:
https://www.instagram.com/zusammen.staerker/
Facebook:
https://www.facebook.com/people/Zusammenstaerker/61578532064013/
Podcast:
STREITWERT – der Podcast von #zusammenstaerker
Wenn du findest, dass Demokratie starke Medien braucht, dann abonniere STREITWERT, teile diese Episode und diskutiere mit uns.

Mar 27, 2026 • 20min
#11: Danielle Spera über Extremismus von links und rechts und eine lebendige Erinnerungskultur (2/2)
In dieser Episode spricht Danielle Spera mit Host Stephan Zöchling über Verantwortung, gesellschaftliche Schieflagen und die Wichtigkeit einer lebendingen Erinnerungskultur.
Ausgehend vom Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 diskutieren sie über Reaktionen westlicher Gesellschaften, über mediale Gewichtungen extremistischer Gewalt und über ideologische Entwicklungen an Universitäten. Spera spricht über internationale Einflussnahmen, über Polarisierung im Kultur- und Bildungsbereich und über die Notwendigkeit, Geschichte differenziert und faktenbasiert zu vermitteln.
Gleichzeitig betont sie die Kraft eines positiven Blicks: Erinnerungskultur müsse lebendig bleiben, durch Bildung, persönliche Begegnung und die Bereitschaft, sich selbst ein Bild zu machen.
Themen dieser Folge:
Optimismus als gesellschaftliche Haltung
Verantwortung jedes Einzelnen in polarisierten Zeiten
Extremismus von rechts und links
Mediale Doppelstandards und ideologische Prägungen
Einfluss von Universitäten und Kulturdebatten
Antisemitismus nach dem 7. Oktober
Israel verstehen statt aus der Ferne urteilen
Der Gast
Danielle Spera ist Journalistin, Autorin und Kulturmanagerin. Sie war viele Jahre Moderatorin der „Zeit im Bild“ und Direktorin des Jüdischen Museums Wien. Ihr Schwerpunkt liegt auf Erinnerungskultur, demokratischer Verantwortung und der Vermittlung österreichisch-jüdischer Geschichte in einer zunehmend polarisierten Öffentlichkeit.
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Mar 19, 2026 • 28min
#10: Danielle Spera über den neuen Antisemitismus & eine verblassende Erinnerungskultur (1/2)
Danielle Spera, Journalistin, Autorin und frühere Direktorin des Jüdischen Museums Wien, spricht über Erinnerungskultur und Vermittlung österreichisch-jüdischer Geschichte. Sie diskutiert neue Formen des Antisemitismus, die Rolle der Medien und Universitäten. Es geht um Erinnerung ohne Zeitzeugen, die Vermischung des Nahostkonflikts mit lokalem Judentum und die Bedeutung von Medienkompetenz.

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Mar 12, 2026 • 37min
#9: Susanne Riess-Hahn über Leistung, Frauen in Führungspositionen und die Wehrhaftigkeit der Demokratie
Susanne Riess-Hahn, ehemalige Vizekanzlerin Österreichs und langjährige Konzernchefin, teilt Erfahrungen aus Politik und Wirtschaft. Sie spricht über Frauen in Führungsrollen, Unterschiede zwischen Politik und Management und warum Politik für Erfolgreiche unattraktiv wirkt. Außerdem geht es um Demokratie, Diskussionskultur, Amtszeitbegrenzungen und Sport als Integrationsfaktor.

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Mar 5, 2026 • 29min
#8: Georg Dornauer über die TIWAG, Versorgungsposten und Parteiapparate (2/2)
Georg Dornauer, ehemaliger SPÖ-Landeschef und heutiger parteifreier Abgeordneter, spricht über TIWAG-Übergewinne und deren Rückverteilung. Er diskutiert Bürokratie als Investitionshemmnis. Weitere Themen sind Mindestsicherung, Anreize zur Arbeit und das Problem von Postenschacher sowie die Frage, ob Parteiapparate noch Reformen zulassen.

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Feb 27, 2026 • 24min
#7: Georg Dornauer über Skandale, Neid und die Lage der SPÖ (1/2)
Georg Dornauer, ehemaliger SPÖ-Landeschef und heutiger parteifreier Abgeordneter in Tirol. Er erzählt vom Aufstieg und Rücktritt. Es geht um Machtstrukturen großer Parteien, Skandale und mediale Wahrnehmung. Diskussionen zu persönlicher Haltung versus Parteilinie und zur Identitätskrise der Sozialdemokratie runden das Gespräch ab.

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Feb 19, 2026 • 29min
#6: Andreas Grassl über algorithmischen Tribalismus, Wertekrise und digitale Verantwortung (2/2)
Andreas Grassl, Medienanalyst und Digitaljournalist, erklärt kurz seine Sicht auf algorithmischen Tribalismus und digitale Verantwortung. Er spricht über Vertrauensverlust, warum die Mitte positiv erzählen sollte, Gen Zs digitale Kompetenz, Einsamkeit als Radikalisierungsfaktor und wie Ungewissheit als Chance genutzt werden kann.

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Feb 12, 2026 • 23min
#5: Andreas Grassl über Gen Z, Polarisierung und Social Media (1/2)
Andreas Grassl, Medienanalyst und Digitaljournalist, erklärt kurz seine Arbeit als politischer Content Creator mit großer Reichweite. Er spricht über algorithmischen Tribalismus und wie Plattformen Radikalisierung fördern. Themen sind Authentizität als politische Währung, der Generationenbruch zwischen Gen Z und Millennials sowie die Grenze zwischen Journalismus und Aktivismus.

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Feb 5, 2026 • 24min
#4: Sepp Schellhorn über einen fairen Sozialstaat, lokale Machtstrukturen in Österreich und den Reformstau (2/2)
Sepp Schellhorn, Unternehmer und ehemaliger Nationalrat sowie Staatssekretär für Entbürokratisierung, spricht über lokale Machtstrukturen in Österreich und die vielen kleinen Gemeinden. Er thematisiert Förderchaos, fehlende Transparenz und politische Blockaden. Es geht um hohe Staatsquote, steigende Lohnnebenkosten und die Frage, was Fairness im Sozialstaat bedeutet.

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Jan 29, 2026 • 25min
#3: Sepp Schellhorn über das Bürokratiemonster, die Droge Politik und die Lage der Wirtschaft (1/2)
Sepp Schellhorn, Unternehmer und Staatssekretär für Entbürokratisierung und Deregulierung, erzählt kurz seine Wandlung von Foodfluencer zum Politikreturn. Er diskutiert das „Bürokratiemonster“, die Unterrepräsentation von Unternehmern in der Politik, föderalen Reformstau und konkrete Ansätze zu Digitalisierung und Entbürokratisierung in Gemeinden.


