

Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt.
Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein.
Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.
Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen und Anis Mičijević.
***
Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com.
Sound-Design: Christian Heinemann
Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
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Jan 20, 2022 • 30min
Das Ende der Minuszinsen: Das passiert nun mit Ihrem Geld / Energiekrise: Steigende Preise und kein Ende in Sicht?
Handelsblatt Today vom 20.01.2022
Zum ersten Mal seit Mai 2019 ist die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe wieder positiv. Finanzredakteurin Andrea Cünnen erklärt, was das für Anleger bedeutet.
Angesichts eines drohenden Szenarios von bis zu vier Zinserhöhungen durch die US-Notenbank Fed in diesem Jahr warfen Anlegerinnen und Anleger zuletzt vermehrt Staatsanleihen aus ihren Depots. Auf diese Weise wollten sie möglichen Schritten der EZB zuvorkommen, auch wenn diese für 2022 bislang keine Zinsschritte geplant hat.
Dadurch wurde die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe erstmals seit Mai 2019 wieder ins Plus getrieben: In der Spitze kletterte sie auf 0,02 Prozent. Welche Auswirkungen die Zinswende an den Kapitalmärkten für Anlegerinnen und Anleger haben könnte, erklärt Finanzredakteurin Andrea Cünnen.
Außerdem: In den vergangenen Monaten haben sich die Preise für Strom und Gas mehr als verdreifacht. Viele Energiediscounter mussten deshalb in den vergangenen Wochen die Versorgung einstellen – zahllose private Haushalte sind dadurch in die teurere Grundversorgung gerutscht. Es herrscht Chaos am Strommarkt.
Politikredakteur Klaus Stratmann spricht mit Staatssekretär Patrick Graichen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und Susanna Zapreva, Chefin des Grundversorgers Enercity, über mögliche Lösungen für die Energiepreiskrise.
Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
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Jan 19, 2022 • 27min
Anstehende US-Zinswende lastet auf Tech-Aktien – welche Titel 2022 trotzdem gut laufen könnten
Handelsblatt Today vom 19.01.2022
Während manche Tech-Titel laut Experten überbewertet sind, wird anderen noch viel Potenzial zugeschrieben. Worauf Anleger besonders achten sollten.
Tech-Aktien konnten mit Blick aufs vergangene Jahr entgegen aller Befürchtungen restlos überzeugen. Vor allem die lockere Geldpolitik der Notenbanken half dem Aktienmarkt und insbesondere der Tech-Branche, die entfachte Euphorie aufrechtzuerhalten.
Und auch in diesem Jahr könnten die EZB und die Fed wieder eine große Rolle spielen, da sich die Anzeichen für einen geldpolitischen Kursschwenk mehren – allen voran in den USA. Steigende Zinsen könnten gerade bei überbewerteten Aktien für größere Kursverluste sorgen – und in der Techbranche gibt es einige Kandidaten, auf die das zutrifft.
Trotz der Gefahr steigender Zinsen gibt es jedoch noch einige Tech-Aktien mit Potenzial. Philipp „Pip“ Klöckner vom Doppelgänger-Tech-Talk-Podcast beschäftigt sich täglich mit der Branche. Mit ihm sprechen wir heute unter anderem über Tesla, Apple und Microsoft und blicken dabei vor allem auf die kommenden Monate. Steht eine Korrektur an oder gibt es noch Aufwärtspotenzial?
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Jan 18, 2022 • 28min
Vorbild Tesla? Warum Tech-Konzerne das Silicon Valley verlassen
Handelsblatt Today vom 18.01.2022
Viele Unternehmen haben es im vergangenen Jahr Tesla nachgemacht und Kalifornien verlassen. Auch an der Börse geraten Silicon-Valley-Firmen unter Druck.
Jahrzehntelang galt das Silicon Valley als wichtigster Hightech-Standort der westlichen Welt. Für Tech-Giganten wie Apple, Google oder Facebook war die Bucht im südlichen Teil der San Francisco Bay Area der Brutkasten ihrer Erfolge. Das explosionsartige Wachstum verhalf der Region nicht nur zu politischer Macht und Reichtum, sondern ließ beispielsweise auch die Mietpreise exponentiell steigen.
In Zeiten von Homeoffice ist das für viele Menschen und Unternehmen ein Grund, die Tech-Hochburg zu verlassen: Allein im vergangenen Jahr haben 50 Unternehmen ihren Sitz von Kalifornien in den US-Südstaat Texas verlegt, darunter der Elektroautobauer Tesla.
Auch an der Börse geraten Firmen aus dem Silicon Valley aktuell unter Druck: Im neuen Jahr hat der Leitindex Nasdaq, in dem immer noch viele Tech-Unternehmen mit Sitz im Silicon Valley verzeichnet sind, rund sieben Prozent verloren.
Handelsblatt-Korrespondent Kevin Knitterscheidt ist vor Ort und berichtet über die wichtigsten Themen in der laufenden Quartalssaison, welche Börsengänge dieses Jahr noch zu erwarten sind und in welcher Technologie das größte Potenzial liegt.
Außerdem: Als Chef des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock verwaltet Larry Fink Beträge in Billionenhöhe. Einmal im Jahr veröffentlicht er einen Brief an Vorstände aus aller Welt. Dieses Jahr ist Nachhaltigkeit ein zentrales Thema – auch aus Eigennutz. Finanzkorrespondent Peter Köhler erklärt die Einzelheiten.
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Jan 17, 2022 • 28min
Investoren überschütten Start-ups mit Geld – entsteht eine gefährliche Blase?
Handelsblatt Today vom 17.01.2022
Investoren stecken immer mehr Geld in junge Unternehmen. Doch wie viel Substanz steckt in den Start-ups?
Noch nie haben Gründerinnen und Gründer in Deutschland so viel Geld eingesammelt wie im vergangenen Jahr. 2021 haben Investoren laut der Unternehmensberatung Ernst & Young knappe 17,4 Milliarden Euro in deutsche Start-ups gesteckt – mehr als in den vorangegangenen drei Jahren zusammen.
Im Kampf um die Gunst von Start-ups treiben die Kapitalgeber die Bewertungen in die Höhe. Mit der Euphorie wächst auch die Angst vor einer Spekulationsblase. Einige Insider sehen sogar Parallelen zur Dotcom-Blase im Jahr 2000. Damals hatten sich Investoren von Technologie- und Internetunternehmen massiv verspekuliert. Die Folge waren Börsencrashs und Pleitewellen bei deutschen Start-ups.
Wie wahrscheinlich ist es, dass sich der Dotcom-Crash nach mehr als zwei Jahrzehnten wiederholt? Unternehmensredakteurin Larissa Holzki ordnet die Lage ein. Im Anschluss wägt Finanzredakteur Peter Köhler das Renditepotenzial und die Risiken des Marktes gegeneinander ab und nennt vier Wege, über die Privatanlegerinnen und -anleger in Start-ups investieren können.
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Jan 16, 2022 • 20min
Aktienbewertungen steigen rasant, die Crashgefahr auch – So können Sie Ihr Depot schützen
Handelsblatt Today Extended vom 16.01.2022
Hohe Inflationsraten, geopolitische Risiken und überbewertete Aktien gelten als Gefahren für die Aktienmärkte. Worauf Anleger achten sollten.
2021 haben Apple, Microsoft und Alphabet ihren Börsenwert um 2,2 Billionen Dollar gesteigert. Damit sind die drei Tech-Riesen mehr wert als alle 40 Dax-Unternehmen zusammen. Doch die anhaltende Inflation und die Coronapandemie belasten die Weltwirtschaft massiv. Dazu halten immer mehr Experten viele Aktien für überbewertet. Droht dem Markt ein Crash, oder sind solche Sorgen unbegründet? Und wie können Anleger auf die aktuelle Situation reagieren? Ulf Sommer ist Unternehmensredakteur beim Handelsblatt und hat die Lage am Markt analysiert.
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Jan 14, 2022 • 23min
Apple, Alphabet und Microsoft übertrumpfen alle beim Börsenwert – lohnt sich der Einstieg noch?
Handelsblatt Today vom 14.01.2021
Aktienanalyst Ulf Sommer erklärt, warum die US-Techriesen europäische Konzerne an der Börse hinter sich lassen – und worauf Anleger achten sollten.
Die drei US-Tech-Konzerne Apple, Microsoft und Alphabet zählen zu den wertvollsten Unternehmen weltweit und sind mit 6,4 Billionen Euro an der Börse mehr als doppelt so viel wert wie die 50 größten Unternehmen der Euro-Zone zusammen.
Diese Dominanz der amerikanischen Konzerne belegt auch ein Ranking der Top-100-Unternehmen weltweit von Aktienanalyst Ulf Sommer. Er untersuchte dabei die Unternehmen anhand verschiedener Kennzahlen wie beispielsweise dem KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis).
Welche Unternehmen die obersten zehn Plätze in diesem Ranking einnehmen, wie Anlegerinnen und Anleger weiter davon profitieren können und welches Land die größte Enttäuschung im Börsenjahr 2021 war, hören Sie in dieser Folge von Handelsblatt Today Extended.
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Jan 13, 2022 • 29min
CAC 40: Frankreich ist Corona- und Rendite-Hotspot zugleich
Handelsblatt Today vom 13.01.2021
Frankreichs Leitindex CAC 40 lief 2021 fast doppelt so stark wie der Dax. So profitieren Sie jetzt von der Erholung der französischen Wirtschaft.
Frankreich ist der Corona-Hotspot in Europa, die Zahl der Neuinfektionen liegt mehr als viermal so hoch wie in Deutschland. Doch so aggressiv sich die Omikron-Variante im Nachbarland auch ausbreitet, so stark scheint die französische Wirtschaft dagegen zu halten. Abzulesen ist die Erholung nicht nur am Bruttoinlandsprodukt, sondern auch an der Pariser Börse.
Im vergangenen Jahr war der CAC 40 der weltweit erfolgreichste große Leitindex. Das französische Pendant zum Dax konnte ein Plus von 29 Prozent verzeichnen. Warum französische Börsenunternehmen auch im Januar ein Allzeithoch nach dem anderen erleben und ob das so weitergehen könnte, erklärt Patrick Linden, Deutschlandchef des französischen Fondsanbieters Clartan.
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Jan 12, 2022 • 30min
Darauf kommt es beim Devisenhandel an / US-Inflation steigt auf höchsten Wert seit 1982
Handelsblatt Today vom 12.01.2022
Devisen bilden den liquidesten Finanzmarkt der Welt. Was es beim Handel für Privatanleger zu beachten gilt. Ebenfalls im Fokus: die US-Inflationszahlen.
Der Devisenmarkt ist der größte und liquideste Finanzmarkt der Welt. Laut Statista lag 2019 der tägliche weltweite Umsatz bei durchschnittlich 6,6 Billionen US-Dollar. Für Zentralbanken, Unternehmen und Staaten ist der Devisenhandel unerlässlich.
Doch auch Privatanleger können Geld verdienen, indem sie sich Wechselkurse zu Nutze machen. Mit sogenanntem Forex-Trading lassen sich Aktienrisiken im Portfolio zum Teil absichern, weiß Ulrich Leuchtmann, Head of Forex Research bei der Commerzbank. Im Interview erklärt er, welche Faktoren den Preis einer Währung wirklich beeinflussen.
Ein Einflussfaktor ist zum Beispiel die Inflation. Daher haben Forex-Trader heute die US-Inflationsdaten für Dezember mit Spannung erwartet. Die Inflationsrate stieg wie erwartet auf 7,0 Prozent. Das ist der höchste Wert seit 1982. Börsianer reagierten darauf aber mit Fassung. Warum, erklärt Finanzredakteurin Laura de la Motte im Marktbericht.
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Jan 11, 2022 • 29min
Russland vs. USA: Gefahr für den Frieden und die Finanzmärkte / Anlegen wie Cathie Wood
Handelsblatt Today vom 11.01.2021
Russische und amerikanische Diplomaten verhandeln über eine Lösung, um eine Eskalation in der Ukraine zu verhindern. Was diese Krise geopolitisch und für die Finanzmärkte bedeutet.
Seit Russland rund 100.000 Soldaten samt schwerem militärischem Gerät an der eigenen Westgrenze zur Ukraine zusammengezogen hat, ist das Verhältnis zum Westen an einem neuen Tiefpunkt angelangt. Während die USA Russland eindringlich vor einer Invasion in der Ukraine warnen, hat Russlands Präsident Wladimir Putin dem Westen ein Ultimatum gestellt.
Seine Forderungen: ein Ende der Nato-Osterweiterung, der Verzicht auf die Stationierung von Waffensystemen in russischer Grenznähe und die Abwicklung der Nato-Infrastruktur in Osteuropa. Bereits am Montag waren Vertreter der USA und Russlands zu bilateralen Gesprächen in Genf zusammengekommen. An diesem Mittwoch ist eine Sitzung des Nato-Russland-Rates in Brüssel angesetzt – die erste seit zweieinhalb Jahren. Bislang sind die Fronten verhärtet, eine Lösung ist nicht in Sicht.
Die USA drohen Russland mit wirtschaftlichen Sanktionen – und auch andere Nato-Länder wie Deutschland geraten unter Zugzwang. Welche Folgen hätte eine Sanktionsspirale für die Finanzmärkte und wie groß ist die Chance auf eine friedliche Lösung? Antworten darauf gibt Handelsblatt-Russland-Experte Mathias Brüggmann.
Außerdem: Die einst gefeierte Anlagestrategie der US-amerikanischen Investorin Cathie Wood stößt zurzeit auf eine Mischung aus Unverständnis und Häme: Während im Frühjahr 2021 das Volumen ihres wichtigsten Tech-Fonds bei 28 Milliarden Dollar lag, sind heute nur noch knapp 18 Milliarden Dollar übrig – und das, obwohl in diesem Zeitraum so gut wie alle Leitindizes weltweit im zweistelligen Plus lagen.
Warum Cathie Wood diese Entwicklung nun sogar als Chance sieht und ob das eine vorbildliche Anlagestrategie für risikofreudige Privatleute sein könnte, erklärt Finanzredakteur Andreas Neuhaus.
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Jan 10, 2022 • 24min
NFTs stehen 2022 vor dem Durchbruch – das steckt hinter dem Boom
Handelsblatt Today vom 10.01.2022
NFTs haben 2021 einen enormen Hype erfahren. Im neuen Jahr werden die digitalen Besitzzertifikate wohl endgültig den Massenmarkt erobern. Krypto-Expertin Mareike Müller erklärt, wie Anlegerinnen und Anleger daran mitverdienen können.
Sie haben sich 2021 zum Hype in der Kryptowelt entwickelt: Non-Fungible Token (NFTs). Das sind digitale Eigentumszertifikate, die wie Kryptowährungen auf der Blockchain-Technologie basieren. Dadurch sind sie einzigartig und somit fälschungssicher. Promis wie der US-Rapper Snoop Dogg, Skaterlegende Tony Hawk oder auch der deutsche Rapper Kool Savas haben bereits ihre eigenen NFT-Werke verkauft. Aber auch Großkonzerne wie Visa, Adidas und Nike investieren massiv in die Token. Innerhalb weniger Monate ist so ein Milliardenmarkt entstanden. Viele Experten erwarten nun, dass die Vermögensklasse dieses Jahr den endgültigen Durchbruch schafft. Wie NFTs ausgerechnet 2022 den Massenmarkt erobern sollen und wie Anlegerinnen und Anleger daran mitverdienen können, erklärt Handelsblatt-Redakteurin und Expertin für Krypto-Themen, Mareike Müller.
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