Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson
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Feb 2, 2022 • 48min

Streitgespräch mit Bitcoin-Influencer: „Kriminell, dreckig, nutzlos“ – oder doch die Zukunft?

Handelsblatt Today vom 02.02.2022 Anmerkung der Redaktion: Im Podcast wird gesagt, dass Kiarash Hossainpour Bitcoin-Millionär sei. Das ist jedoch nicht belegt. Wir bitten, die unpräzise Formulierung zu entschuldigen. Zwei Bitcoin-Experten diskutieren über den Nutzen und die Zukunft der Kryptowährung. Lohnt sich jetzt der Einstieg oder geht es weiter bergab? Seit etwa einer Woche bewegt sich der Bitcoin-Kurs in einem Bereich zwischen 36.000 und 39.000 Dollar und ist damit weit vom einstigen Rekordhoch von mehr als 68.000 Dollar im November letzten Jahres entfernt. Doch viel wichtiger als die aktuelle Situation sollte für langfristige Anleger die Frage sein: Wie geht es mit dem Bitcoin weiter? Wie vertrauenswürdig, wie transparent und wie zukunftsträchtig ist das System hinter der größten Kryptowährung der Welt? Lohnt sich jetzt der Einstieg, oder hat der Bitcoin seine besten Tage bereits hinter sich? Dafür haben wir ein Gespräch mit zwei Gästen geführt, deren Einstellungen unterschiedlicher nicht sein könnten: Der 22-jährige Kiarash Hossainpour hat mit 16 angefangen, in die Kryptowährung zu investieren, und ist mittlerweile Bitcoin-Influencer. Auf seinem Youtube-Kanal „Hoss“ berichtet der Unternehmer und Gründer eines Kryptofonds regelmäßig über die Welt der Kryptowährungen. Die Gegenposition vertritt Michael Seemann. Der 44 Jahre alte Kultur- und Medienwissenschaftler, Blogger, Podcaster und Dozent ist der Meinung, der Bitcoin sei das Zahlungsmittel der Erpresser und Geldwäscher sowieso Investitionsbetrug und eine Umweltkatastrophe. Die beiden diskutierten kontrovers über den Nutzen und die Bedeutung der weltweit größten Kryptowährung. Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version des Textes stand, dass Kiarash Hossainpour Bitcoin-Millionär sei. Das ist jedoch nicht belegt. Wir haben die Passage präzisiert. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
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Feb 1, 2022 • 25min

Warum 2022 für Chinas Wirtschaft so wichtig wird

Handelsblatt Today vom 01.02.2022 In China wächst die Wirtschaft langsamer, an der Börse aber geht es seit ein paar Wochen wieder aufwärts. Ein Ausblick für Anleger. Während die westliche Börsenwelt ein Allzeithoch nach dem nächsten feierte, gingen die Leitindizes in China im vergangenen Jahr um bis zu 20 Prozent runter. Dieses Jahr aber will das Land wieder Erfolge feiern – nicht nur an der Börse, sondern neuerdings auch als Wintersportnation. Am Freitag beginnen die Olympischen Spiele in Peking und für Staatspräsident Xi Jinping ist dieses Großereignis die große Gelegenheit, Stärke zu zeigen. Kann Olympia die chinesische Wirtschaft ankurbeln – und damit auch den Aktienmarkt wieder nach vorne bringen? Was sind die größten Risiken für die Wirtschaft im Land? Und wo gibt es Chancen für Anlegerinnen und Anleger? Dana Heide, China-Korrespondentin des Handelsblatts, gibt eine Einschätzung aus Peking. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
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Jan 31, 2022 • 30min

Wie Sie im Alter nachhaltig von Ihrem Ersparten leben können

Handelsblatt Today vom 31.01.2022 Wer investiert, braucht eine Strategie. Wer damit aufhören will, auch. Wie Sie Ihre Anlagen ertragreich liquidieren. Für viele Anleger und Anlegerinnen ist das Depot ein Teil der Altersvorsorge. Irgendwann also kommt die Zeit, zu der sie von dem leben wollen, was sie sich jahrelang angespart haben. Sie kommen vom Investieren ins Desinvestieren. Genau wie beim Vermögensaufbau braucht es dafür eine durchdachte Strategie. All sein Erspartes auf einmal abzutragen birgt ein hohes Risiko und gilt als ineffizient, da das angelegte Geld keine Erträge mehr bringt. Nun gibt es zwei Möglichkeiten, aus dem vorhandenen Depot zu schöpfen. Zum einen können Sie nach und nach Ihre Anteile verkaufen. Oder Sie leben von den laufenden Erträgen, den Ausschüttungen. Aber welche Vorgehensweise ist besser? Gerd Kommer, Chef der Vermögensverwaltung Kommer Invest, räumt in der heutigen Folge mit den Mythen rund um Depotentnahmen auf und erklärt, wie Sie Ihre Investitionen möglichst effizient aufs Konto bringen. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
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Jan 30, 2022 • 23min

Auf massive Aktienrückkäufe folgten zuletzt Crashs – Droht nun ein ähnliches Szenario?

Handelsblatt Today Extended vom 30.01.2022 Dax-Konzerne wollen so viel Geld für Aktienrückkäufe ausgeben wie noch nie zuvor. In der Vergangenheit folgten darauf größere Börsenabstürze. Dax-Konzerne wie SAP, Hellofresh, BASF und Adidas kaufen in großem Stil eigene Aktien zurück. Knapp 18 Milliarden Euro wollen die größten börsennotierten Konzerne Deutschlands für Aktienrückkäufe ausgeben – ein Rekordwert. Aus Anlegersicht sind Aktienrückkäufe zunächst einmal nichts Schlechtes: Wenn Unternehmen auf diese Weise Aktien vom Markt nehmen, reduziert sich die Anzahl der handelbaren Papiere – was wiederum die Kurse nach oben treibt. Aktienrückkäufe sind nichts Ungewöhnliches und es gab sie immer wieder, in einem solch großen Ausmaß geschah dies jedoch zuletzt in den frühen 2000er-Jahren vor dem Platzen der Dotcomblase oder kurz vor der Finanzkrise im Jahr 2008. Wiederholt sich Geschichte? Droht dem Markt nun ein Crash oder sind solche Sorgen unbegründet? Und wie können Anleger auf die aktuelle Situation reagieren? Das erklärt Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer in der neuen Folge von Handelsblatt Today Extended. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
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Jan 28, 2022 • 28min

Reddit-Trader: So investiert Deutschlands größtes Finanzforum „mauerstrassenwetten“

Handelsblatt Today vom 28.01.2022 Ein Jahr nach dem Gamestop-Hype hat sich das Reddit-Forum „mauerstrassenwettten“ zu Deutschlands größter Finanzcommunity entwickelt. Zwei Mitglieder geben Einblicke. Fast ein Jahr ist es her, dass sich sich junge Kleinanleger über das Forum „r/wallstreetbets“ auf Reddit zusammengeschlossen haben, um den eigentlich fallenden Wert von Aktien wie Gamestop, AMC Entertainment, Blackberry und Nokia hochzuhalten. Zwischenzeitlich raste damals beispielsweise der Kurs des Videospielverkäufers GameStop um bis zu 700 Prozent nach oben: Das Vorgehen der Kleinanleger hat zu Extremverlusten bei Shortsellern und großen Hedgefonds geführt, welche, um selbst Gewinne erzielen zu können, auf den weiteren Fall der Aktien gesetzt hatten. Seitdem werden die Mitglieder dieser Foren oft als eine Art Kleinanleger-Armee verklärt, die sich zum Kauf von kuriosen Aktien verabredet, um dem Kapitalismus den Krieg zu erklären. In dieser Folge Handelsblatt Today berichten zwei aktive User des deutschen Ablegers von „r/wallstreetbets“, dem Reddit-Forum „r/mauerstrassenwetten“ warum diese Wahrnehmung falsch ist. Außerdem stellen sie ihre Investment-Strategien vor und berichten über riskante Wetten mit geerbtem und geliehenen Geld. Handelsblatt Today wollte wissen: Wo steht die digitale Finanzcommunity ein Jahr nach dem Gamestop-Hype? Was treibt Menschen an, die täglich Stunden in Forenbeiträgen zwischen Spaßbildern, ironischen Sprüchen und Aktienanalysen verbringen? Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
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Jan 27, 2022 • 26min

Nach Fed-Sitzung: Zinsanstieg im März / Welche Dax-Konzerne Kurs-Kosmetik mit Aktienrückkäufen betreiben

Handelsblatt Today vom 27.01.2022 Dax-Konzerne wollen für fast 18 Milliarden Euro eigene Aktien zurückkaufen – ein Rekordwert. Warum sie das tun und was das für Anleger bedeutet. Noch nie wurde in Deutschland so viel Geld in Aktien investiert wie in den letzten eineinhalb Jahren – und das nicht nur von Privatanlegern: Auch Unternehmen nutzten die coronabedingte ultralockere Geldpolitik der Notenbanken aus und investierten insbesondere in eigene Aktien. Die größten börsennotierten Konzerne Deutschlands wollen nach Handelsblatt-Berechnungen 17,7 Milliarden Euro für den Rückkauf eigener Aktien ausgeben. Das ist noch mehr als im bisherigen Rekordjahr 2008. In einer aufwendigen Analyse hat Börsenexperte Ulf Sommer untersucht, welche Unternehmen bei diesen Rückkäufen ganz vorn stehen, und erklärt, welche Chancen und Risiken sich für Anlegerinnen und Anleger daraus entwickeln können. Außerdem: Jerome Powell, der Chef der US-Notenbank Fed, signalisierte auf einer Pressekonferenz eine baldige Erhöhung des Leitzinses und stellte damit die Märkte auf eine deutliche geldpolitische Wende ein. Unsere New Yorker Finanzkorrespondentin Astrid Dörner ordnet die Fed-Entscheidung ein und erklärt, worauf sich Anlegerinnen und Anleger bis zur nächsten Sitzung der Federal Reserve einstellen sollten. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
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Jan 26, 2022 • 29min

Ifo-Chef Fuest über das Russland-Risiko für Wirtschaft und Verbraucher

Handelsblatt Today vom 26.01.2022 Deutsche Unternehmen blicken optimistisch auf die kommenden Monate. Doch ist eine Trendwende trotz Omikron, Inflation und Ukraine-Krise realistisch? Die Stimmung in deutschen Unternehmen hat sich erstmals seit Juni wieder gebessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist von 94,8 Punkten im Dezember auf 95,7 im Januar gestiegen. Während das Gastgewerbe noch zu kämpfen hat, erholt sich vor allem die Industrie. Insgesamt entspanne sich die Lage bei Lieferengpässen laut Ifo-Institut. Dennoch würden die Unternehmen weitere Preissteigerungen planen. „Die deutsche Wirtschaft startet mit einem Hoffnungsschimmer ins neue Jahr“, kommentiert Clemens Fuest die Ergebnisse. Im Interview erklärt der Präsident des Ifo-Instituts, woher die Unternehmen inmitten der vierten Omikron-Welle, hoher Inflation und der Energiekrise diesen Optimismus schöpfen und wie nachhaltig er ist. Dabei richtet er auch einen Appell an die EZB und die Bundesregierung. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Und hier geht's zum Interview mit CLemens Fuest über den Renditeanstieg der Bundesanleihe.
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Jan 25, 2022 • 23min

Milliardengeschäft Gaming: So können Sie investieren

Handelsblatt Today vom 25.01.2022 Der rasant wachsende Gaming-Sektor bietet nicht nur für Brancheninsider Zukunftsperspektiven. Das sind die größten Chancen und Risiken für Anleger. Mit dem „Video Gaming and eSports ETF“ bietet das US-Unternehmen Van Eck einen Fonds, der voll aufs Zocken setzt, wegen seiner Vielfalt aber keine Zockerei sein will. 26 Firmen sind dabei – von Activision Blizzard über Nvidia bis zu Tencent. Zentrale Voraussetzung, um in den Indexfonds aufgenommen zu werden: Mindestens die Hälfte des Umsatzes muss aus dem Erlös mit Computerspielen oder spezieller Hardware wie zum Beispiel Grafikkarten kommen. 2020 lief der Fonds so erfolgreich wie kaum ein anderer ETF weltweit, spätestens seit November aber hat der Kurs kein neues Level erklommen – sondern gehört, wie die gesamte Technologiebranche, zu den Verlierern an der Börse. Nun könnte der bisher größte Deal dieses jungen Jahres einen Neustart für die Branche bedeuten: Der Technologiekonzern Microsoft kauft den Spielehersteller Activision Blizzard für knapp 70 Milliarden Dollar, der Preis liegt ein Drittel über dem vorherigen Marktwert. Geht der Hype wieder weiter? Wo mögliche Wachstumschancen liegen, welche Einzelunternehmen dabei besonders wichtig sind und welche Chancen und Risiken die Branche Anlegerinnen und Anlegern bieten kann, hören Sie in dieser Folge von „Handelsblatt Today“ mit Dominik Schmaus, Produktmanager bei Van Eck. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
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Jan 24, 2022 • 28min

Dax fällt unter 15.000 Punkte / Diese nachhaltige Geldanlage verspricht „doppelte Rendite“

Handelsblatt Today vom 24.01.2022 Gutes tun und dabei Geld verdienen – das möchten viele Anlegerinnen und Anleger. Wie das gelingen kann, ohne auf Etikettenschwindel hereinzufallen. Laut einer Oxfam-Studie leben etwa 3,4 Milliarden Menschen weltweit in Armut – Tendenz steigend. Dazu hieß es in einem Bericht der US-Klimabehörde NOAA, dass das vergangene Jahr mit aller Wahrscheinlichkeit eines der zehn heißesten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen war. Immer mehr Anlegerinnen und Anleger möchten angesichts solcher globaler Herausforderungen mit ihren Investments nicht nur hohe Renditen erzielen, sondern auch einen Beitrag für den Klimaschutz und eine gerechtere Welt leisten. Eine Form der Geldanlage, die sich dieser Aufgabe in besonderer Weise annimmt, ist das sogenannte Impact Investing. Edda Schröder ist Gründerin der Frankfurter „Invest in Visions GmbH“ und gilt als eine Pionierin des Impact Investing in Deutschland. In drei Fonds verwaltet ihr Unternehmen ein Vermögen von mehr als 921 Millionen Euro. Wenngleich der Markt mit einigen Problemen wie Etikettenschwindel zu kämpfen hat – sogenanntes Green Washing oder auch Impact Washing – sieht Edda Schröder hier eine große Chance für Anlegerinnen und Anleger – nämlich die Chance auf eine doppelte Rendite. Sie meint damit die Kombination aus finanzieller Rendite und gutem Gewissen. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
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Jan 21, 2022 • 28min

Furcht vor russischer Invasion in der Ukraine: Steht Europa am Rande eines neuen Krieges?

Handelsblatt Today vom 21.01.2022 Der Ukraine-Konflikt spitzt sich zu: Russland verlegt immer mehr Truppen an die Grenze und droht dem Westen. Was das für Deutschland bedeutet. Russland könnte in die Ukraine einmarschieren und das Land für sich beanspruchen – das ist ein Gedanke, der vor allem die Ukraine selbst, aber auch die USA und Europa immer mehr umtreibt. Seit Monaten lässt Wladimir Putin Zehntausende Soldaten und Geschütze an die ukrainische Grenze verlegen. Der russische Präsident macht schon länger deutlich, dass ihm der westliche Einfluss nahe seiner Landesgrenze zu weit geht. Russland fordert vom Westen unter anderem einen Rückzug von Nato-Truppen aus Mittelosteuropa und einen Abzug von US-Mittelstreckenraketen aus Europa. Auf diese Forderungen wollen die USA und Europa nicht eingehen. Die Gefahr einer Eskalation steigt. Steht Europa am Rande eines neuen Krieges? Wie sollte sich Deutschland in der ganzen Angelegenheit verhalten? Darüber haben wir mit unserem Russland-Experten Mathias Brüggmann und dem Politologen Stefan Meister diskutiert. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen

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