F.A.Z. Bücher-Podcast

Frankfurter Allgemeine Zeitung
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Sep 26, 2021 • 27min

Ging es Thomas Mann wirklich nur um Anerkennung? Colm Tóibíns Roman "Der Zauberer"

Ein Gespräch mit Kai Sina – und ein Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe Was bringt einen irischen Schriftsteller dazu, einen Roman über einen deutschen Schriftsteller zu schreiben? Der irische Schriftsteller heißt Colm Tóibín. Mit seinem Roman "The Master" über die späten Jahre von Henry James stand er im Jahr 2004 auf der Shortlist für den Booker Prize, auch in Essays hat er immer wieder die Biografien anderer berühmter Autoren untersucht. Nun hat er sich für seinen neuen Roman "Der Zauberer" ein ganzes Leben vorgenommen, nämlich das von Thomas Mann. Über Tóibíns Buch sprechen wir mit Kai Sina. Der profunde Kenner Thomas Manns hat bei Wallstein das Buch "Susan Sontag und Thomas Mann" veröffentlicht, lehrt als Professor für Neuere deutsche Literatur an der Universität Münster mit dem Schwerpunkt Transatlantische Literaturgeschichte. Anschließend hören Sie das Gedicht "Hatem" von Johann Wolfgang von Goethe. "Der Zauberer" von Colm Tóibín auf der Website des Hanser Verlags "Ein Oldtimer mit Getriebeschaden" Andreas Kilb über Detlev Bucks Verfilmung von Thomas Manns "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" nach einem Drehbuch von Daniel Kehlmann "Als Quappi seekrank wurde und man vormittags fünf Cognac trank": Florian Keisinger über zehn gemeinsame Tage von Thomas Mann und Max Beckmann im Sommer 1947 an Bord eines Überseedampfers "Er auf seiner Höllenfahrt": Paul Ingendaay über Colm Tóibíns Essay über Krebs "Marias Erfahrung, in all ihrer traumatischen Rohheit": Ein Interview von Patrick Bahners mit Colm Tóibín über dessen Buch "Marias Testament", das die Passionsgeschichte aus der Sicht der Mutter Jesu erzählt
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Sep 19, 2021 • 53min

Leider hören nicht alle auf Virginia Woolf: Nicole Seifert über ihr Buch „Frauen Literatur“

Ein Gespräch – und das September-Literaturrätsel Wie viele Bücher zu Hause im Regal sind von Männern geschrieben und wie viele von Frauen? Welche davon sind die Lieblingsbücher? Warum ist das so? Und haben wir uns jemals darüber Gedanken gemacht? Die Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin Nicole Seifert hat irgendwann begonnen, über das Missverhältnis in ihrem eigenen Regal nachzudenken. Und hat ein Experiment gestartet: Drei Jahre lang las sie ausschließlich Bücher von Frauen. Nun hat sie ein Buch darüber geschrieben, warum es Autorinnen in der Welt der Literatur häufig so schwerhaben. Es heißt "Frauen Literatur" – das Wort Frauen ist im Titel durchgestrichen. Wir haben sie gefragt, was sie gegen den Begriff der Frauenliteratur einzuwenden hat und wie es ihr mit der Lektüre all der Klassikerinnen und zeitgenössischen Autorinnen erging. Danach folgt ein neues Literaturrätsel. "Frauen Literatur – Abgewertet, vergessen, wiederentdeckt" von Nicole Seifert auf der Website des Verlags Kiepenheuer und Witsch Die Adresse für Anregungen, Lob, Kritik und des Rätsels Lösung Der Preis des Literaturrätsels im September Die Teilnahmebedingungen des Literaturrätsels
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Sep 12, 2021 • 52min

Alter Mann schreit Sterne an: Zum hundertsten Geburtstag von Stanislaw Lem

Ein Gespräch mit Dietmar Dath und Antworten auf drei Fragen von Dana Grigorcea In seinen Geschichten trifft man auf rebellische Roboter, auf künstliche Intelligenzen und virtuelle Realitäten und vor allem auf Menschen, die mit all dem schönen Fortschritt irgendwie zurechtkommen müssen. Zu sagen, er habe Science-Fiction geschrieben, ist ein bisschen kurz gegriffen. Mit seinen Romanen, Kurzgeschichten und Essays bewegt er sich irgendwo zwischen Technik, Philosophie, Utopie und Satire. Am 12. September 1921 wurde Stanislaw Lem im damals polnischen Lemberg geboren. Wir feiern seinen Geburtstag mit einem Gespräch über diesen Autor, sein Schreiben, sein Leben, seine Zeit mit unserem Kollegen und Science-Fiction-Experten Dietmar Dath. Anschließend antwortet Dana Grigorcea, die mit ihrem Roman „Die nicht sterben“, im März bei Penguin erschienen, auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis steht, auf unsere Fragen zum Schreiben und Lesen. Bücher von Stanislaw Lem gibt es zum Beispiel bei Suhrkamp, bei Ullstein oder List. "So kalt ist es im Kosmos": Dietmar Dath zum Hundertsten von Stanislaw Lem "So irdisch wie Zwetschgenkompott": Begegnungen und Anekdoten um Stanislaw Lem von Radek Knapp "Wohlig unentschieden": Eine Einordnung der Longlist zum Deutschen Buchpreis 2021 von Andreas Platthaus
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Aug 29, 2021 • 46min

Sitzgarnituren und Gaunereien: Colson Whiteheads neuer Roman "Harlem Shuffle"

Ein Gespräch mit Florian Balke und drei Fragen über das Schreiben und Lesen an Antje Rávik Strubel Die Arbeit an seinen letzten beiden Romanen sei regelrecht deprimierend gewesen, hat Colson Whitehead gerade in einem Interview gesagt. Mit seinem neuen habe er sich ausgetobt. Mit "Underground Railroad" aus dem Jahr 2016 ist er berühmt geworden, für diesen Roman und für "Nickel Boys" von 2019 hat er den Pulitzerpreis erhalten. Der eine erzählt eine Geschichte der Flucht aus der Sklaverei und vor der Verfolgung, als habe die Underground Railroad, das geheime Netzwerk von Fluchthelfern im Amerika der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, tatsächlich aus Schienen bestanden. Der zweite erzählt von Folter und Misshandlungen in einer Besserungsanstalt für schwarze Jugendliche in den sechziger Jahren – nach wahren Begebenheiten, die erst vor nicht einmal zehn Jahren bekanntwurden, als man auf einem ehemaligen Anstaltsgelände in Florida die verscharrten Überreste grausam zugerichteter Jugendlicher fand. Und jetzt – ein Gaunerroman, wie er selbst sein neues Werk nennt? Einiges mehr! Wir sprechen mit unserem Kollegen Florian Balke über "Harlem Shuffle", so der Name des Buchs, und über seinen Autor. Danach antwortet Antje Rávik Strubel, die mit ihrem neuen Roman "Blaue Frau" auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis steht, auf unsere drei Fragen über das Schreiben und Lesen. Die Adresse für Anregungen, Lob und Kritik "Amerika spielt mit gezinkten Karten": Florian Balke über Colson Whiteheads Roman "Harlem Shuffle" Antje Rávik Strubels Roman "Blaue Frau" auf der Website des S. Fischer Verlags "Wohlig unentschieden": Eine Einordnung der Longlist zum Deutschen Buchpreis 2021 von Andreas Platthaus "Das Gesetz des Weißen Hauses": Sandra Kegel über Colson Whiteheads Roman "Die Nickel Boys" "Wir müssen wissen, wie wir’s anders machen sollen": Andreas Platthaus über Antje Rávic Strubels "In den Wäldern des menschlichen Herzens"
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Aug 22, 2021 • 38min

Till Raethers Roman "Treue Seelen": Republik in Aspik

Ein Gespräch mit dem Autor Till Raether, bisher vor allem bekannt durch seine "Danowski"-Krimis Den Autor Till Raether kennen vor allem Freunde der Kriminalliteratur. Sein Kommissar Danowski wurde auch schon für das ZDF verfilmt, und im Herbst erscheint der sechste Band der Reihe. In diesem Sommer aber erschienen noch zwei weitere Bücher von Till Raether. Zum einen das Buch "Bin ich schon depressiv, oder ist das noch das Leben?" über das Leben mit mittelschweren Depressionen. "Ich habe nie daran gedacht, mich umzubringen. Ich habe nur sehr oft daran gedacht, mich hinzulegen und nicht wieder aufzustehen", so lautet der erste Satz. Und zum dritten erschien "Treue Seelen", ein Roman über das Westberlin der Achtziger Jahre. Darin beginnt Achim, Angestellter der Bundesanstalt für Materialprüfung, der sich auch einmal etwas anderes erträumt hat, eine Beziehung mit seiner zehn Jahre älteren Nachbarin Marion. Um ihrer in der DDR zurückgebliebenen Schwester zu helfen, begibt er sich in Gefahr. Till Raether ist selbst in dieser Zeit in Westberlin aufgewachsen und erzählt aus der geteilten Stadt und dieser seltsamen Republik in Aspik. Rezension der Fernsehverfilmung von "Blutapfel", dem ersten Danowski-Krimi, im ZDF Gespräch mit Till Raether über mittelschwere Depressionen und sein Buch Nicht zuletzt hat Till Raether selbst einen Podcast zusammen mit der Autorin Alena Schröder über das Leben und das Schreiben, er heißt "Sexy und Bodenständig" Die Adresse für Anregungen, Lob und Kritik
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Aug 15, 2021 • 37min

Dieses Buch war nur ein Gerücht: Bov Bjerg über seinen Debütroman "Deadline"

Ein Gespräch mit dem Autor von "Auerhaus" und "Serpentinen" – und das August-Literaturrätsel Mit seinem Roman "Auerhaus" gelang Bov Bjerg 2015 der Durchbruch. Mehrere Wochen stand er auf der Bestsellerliste, er wurde verfilmt und für Bühnen adaptiert. "Serpentinen", sein deutlich düstererer Nachfolger, stand im Jahr 2020 auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis. Dass es davor einen ersten Roman gegeben hatte, den kaum jemand kennt, wissen viele nicht. Das wird sich wohl bald ändern, denn dieser Debütroman, dessen erste Auflage bis auf wenige Exemplare einem Lagerbrand zum Opfer fiel, ist gerade in einer Neuausgabe im Kanon Verlag erschienen. "Deadline" erzählt von der technischen Übersetzerin Paula, die in allen Situationen um den richtigen, präzisen Ausdruck ringt, von ihrer Heimkehr in das Dorf ihrer Kindheit, in dem die Schwester bis heute wohnt, und von den Familiendingen, die man zwar irgendwie bürokratisch erledigen kann, die man aber nie wirklich loswird. Wir haben mit Bov Bjerg über das Buch und seine Geschichte gesprochen. Ein neues Literaturrätsel rundet diese Episode des Bücher-Podcasts ab. "Deadline" von Bov Bjerg auf der Website des Kanon Verlags "Die Modernisierung unserer Väter": Jan Wiele über Bov Bjergs Roman "Serpentinen" "Warum Kopfschuss-Klaus immer so lachte": Jan Wiele über den Erzählungsband "Die Modernisierung meiner Mutter" von Bov Bjerg Die Adresse für Anregungen, Lob, Kritik und des Rätsels Lösung Der Preis des Literaturrätsels im August Die Teilnahmebedingungen des Literaturrätsels
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Aug 8, 2021 • 42min

Für sie war mein Großvater ein Spion: Daniel Birnbaum über seinen Roman „Dr. B.“

Ein Gespräch mit dem Schriftsteller und Kurator und ein Gedicht von Alexander Block Als der Kunstkurator Daniel Birnbaum eines Tages doch einmal in einen geerbten Karton mit Papieren seines Großvaters schaute, stieß er auf Polizeiprotokolle, Gerichtsdokumente und Artikel aus den Anfängen des Zweiten Weltkriegs. Sie zeigten, warum Immanuel Birnbaum im Februar 1940 nach nur wenigen Monaten im Stockholmer Exil verhaftet und als Spion verurteilt wurde. Sein Enkel hat das Material zu einem Roman verarbeitet, zu einer Geschichte über das Exil und die Ungewissheit, aber auch über Überwachung, Intrige und Sabotage. Wir haben mit ihm über "Dr. B." gesprochen, darüber, den Großeltern fiktional in Momenten der Verzweiflung nahezukommen, über ein heimliches Porträt Stockholms und ein Gedankenspiel zu Stefan Zweigs "Schachnovelle". Das Gedicht "Sie kam mit von der Kälte roten Wangen" von Alexander Block aus der "Frankfurter Anthologie" rundet diese Episode des Bücher-Podcasts ab. "In ständiger Gefahr": Rose-Maria Gropp über Daniel Birnbaums Roman "Dr. B." Daniel Birnbaums Roman "Dr. B." auf der Website des Piper Verlags "Wie sieht die Kunstwelt nach Corona aus?" Ursula Scheers Gespräch mit dem Kurator Daniel Birnbaum Frankfurter Anthologie: Olga Martynova über "Sie kam mit von der Kälte roten Wangen" von Alexander Block Die Adresse für Anregungen, Lob, Kritik
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Aug 1, 2021 • 59min

Leiden an der Hässlichkeit: Heinz Strunks Roman „Es ist immer so schön mit dir“

Ein Gespräch mit Tobias Rüther und drei Fragen an Daniela Krien Ein Mann in seinen Vierzigern, eine junge, schöne Frau, eine unverhoffte Liebe, die sich zur Katastrophe auswächst: In seinem Roman "Es ist immer so schön mit dir" schreibt Heinz Strunk über eine Beziehung. Oder doch wieder nur über einen bestimmten Typus Mann? Wäre das ein Problem? Und was ist mit seinen Frauenfiguren? Wir haben mit Tobias Rüther, Literaturchef der Sonntagszeitung, über das neue Buch, seinen Verfasser und dessen Werk gesprochen. Drei Fragen über ihr Schreiben und Lesen, die uns die Schriftstellerin Daniela Krien beantwortet, beschließen diese Episode des Bücher-Podcasts. Die Adresse für Anregungen, Lob und Kritik "Es ist immer so schön mit dir" von Heinz Strunk auf der Website des Rowohlt Verlags "Er, Ende 40, groggy, sucht toxische Beziehung": Elena Witzeck über den Roman Daniela Kriens Roman "Der Brand" auf der Website des Diogenes Verlags "Wenn Beziehungen zu Scherben werden": Andreas Platthaus über eine Begegnung mit der Schriftstellerin Daniela Krien zum Erscheinen ihres Romans "Die Liebe im Ernstfall"
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Jul 18, 2021 • 29min

Im Totenreich muss man sich im Blick behalten: Über Dieter Kühn und sein Dante-Projekt

Ein Gespräch mit Tilman Spreckelsen und ein neues Literaturrätsel Am 14. September vor 700 Jahren ist Dante gestorben. Immer wieder ist seine „Göttlichen Komödie“ Bezugspunkt oder Inspirationspunkt der Literatur, auch zeitgenössischer Schriftsteller. Der Schriftsteller und Übersetzer Dieter Kühn hat in seinen letzten Lebensjahren an einem Dante-Projekt gearbeitet, das unvollendet bleiben musste. In diesem Werk, von dem sich mehrere Fassungen in Kühns Nachlass finden, sind drei Personen im Totenreich unterwegs: Abermals Vergil, dazu Jacopo Alighieri, der Sohn des Dichters, und ein Namenloser, dessen Schritte, wie er selbst sagt, man eigentlich gar nicht hören dürfte. Und doch ist er es, der die Regeln dieser Wanderung und ihrer Begegnungen formuliert: „Wir sind hier in eigenem Namen, wenn auch Dante verpflichtet, Wort für Wort. Aber zwischendurch: Wir sprechen, damit wir uns sehen. Und im Blick behalten. Und nicht aus dem Blick verlieren.“ Was heißt es heute, Dante verpflichtet zu sein, als Leser oder selbst als Schreibender? Was beschäftigte Dieter Kühn in seinen letzten Lebensjahren, und was heißt es, in den Fragmenten aus seinem Nachlass zu lesen? Darüber haben wir mit dem Literaturkritiker und -wissenschaftler Tilman Spreckelsen gesprochen. Ein neues Literaturrätsel beschließt diese Folge des Bücher-Podcasts. "Die Black Box Hölle": Tilman Spreckelsen über Dieter Kühns unveröffentlichtes Dante-Projekt "Dantes Verse": Experten, Dichter und Literaturkritiker schreiben über ihre LIeblingsstellen in der "Göttlichen Komödie" Die Adresse für Anregungen, Lob, Kritik und des Rätsels Lösung Der Preis des Literaturrätsels im Juli Die Teilnahmebedingungen des Literaturrätsels
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Jul 11, 2021 • 54min

Das ideale Sommerbuch – sechs Empfehlungen

Von Julia Bähr, Dietmar Dath, Julia Encke, Sandra Kegel, Kai Spanke und Tilman Spreckelsen Nach Galiläa oder aus Georgien, ins Hotel oder nach Hyperion: Handlungsorte und Herkünfte der Bücher, die uns sechs Kolleginnen und Kollegen als Sommerlektüre ans Herz legen, könnten unterschiedlicher kaum sein. Ein Buch hat kaum mehr als hundertdreißig Seiten, eines nicht weniger als den zehnfachen Umfang, Erzählungen und sogar ein Theaterstück sind genau so dabei wie Romane – und ein Vogelführer. Eines verbindet die sechs Bücher: Wer sie empfiehlt – Julia Bähr, Dietmar Dath, Julia Encke, Sandra Kegel, Kai Spanke und Tilman Spreckelsen –, hält sie in den kommenden Urlaubswochen für unentbehrlich. Die Adresse für Anregungen, Lob, Kritik und des Rätsels Lösung "Ladies im Hotel. Ein Schauspiel" von Dorothy Parker ist im Haffmans Verlag erschienen, hat 135 Seiten und leider nur noch antiquarisch zu erhalten. "Das erste Gewand" von Guram Dotschanaschwili, übersetzt von Susanne Kihm und Nikolos Lomtadse, ist bei Hanser erschienen, hat 696 Seiten und kostet 32 Euro. David Grossmans "Eine Frau flieht vor einer Nachricht" kommt ebenfalls aus dem Hanser-Verlag, wurde übersetzt von Anne Birkenhauer, hat 730 Seiten und kostet 26 Euro. Der "Kosmos Vogelführer" von Lars Svensson hat 400 Seiten und kostet 32 Euro. Der Erzählungsband "Grand Union" von Zadie Smith, übersetzt von Tanja Handels, ist bei Kiepenheuer & Witsch erschienen, hat 256 Seiten und kostet 22 Euro. "Die Hyperion-Gesänge" von Dan Simmons, übersetzt von Joachim Körber, haben als Ausgabe beider Romane in einem Taschenbuch bei Heyne 1408 Seiten und kosten 18,99 Euro. Frankfurter Anthologie: Thomas Combrink über "einfache sätze" von Helmut Heißenbüttel

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