

F.A.Z. Bücher-Podcast
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Die F.A.Z.-Redakteure Maria Wiesner, Fridtjof Küchemann, Kai Spanke und Paul Ingendaay stellen im Bücher-Podcast der F.A.Z. ausgewählte Neuerscheinungen und Klassiker der Literatur vor. Sie sprechen mit Schriftstellern, Übersetzern und anderen Experten des Literaturbetriebs und beschäftigen sich mit den Eigenheiten des literarischen Lebens und Lesens.
Jeden Sonntag erscheint eine neue Episode. Einmal im Monat wird ein Literaturrätsel gestellt und unter den Einsendern der richtigen Lösung ein Buch verlost. Viel Spaß beim Mitmachen!
Die E-Mail-Adresse für Anmerkungen, Nachfragen, Lob und Kritik: buecher-podcast@faz.de. Der Bücher-Podcast auf Instagram: @fazbuecher.
Alle Folgen können jederzeit hier angehört werden: https://www.faz.net/podcasts/f-a-z-buecher-podcast
Jeden Sonntag erscheint eine neue Episode. Einmal im Monat wird ein Literaturrätsel gestellt und unter den Einsendern der richtigen Lösung ein Buch verlost. Viel Spaß beim Mitmachen!
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Episodes
Mentioned books

Feb 20, 2022 • 46min
Eine faszinierende Welt am Abgrund: Florian Klenk über „Bauer und Bobo“
Florian Klenk, Chefredakteur von "Der Falter" und Autor von "Bauer und Bobo", spricht über die Herausforderungen der modernen Landwirtschaft in Österreich. Durch einen tragischen Vorfall entdeckt er die Kluft zwischen Stadt und Land und lernt, wie existenzielle Not Bauern bedroht. Besonders beeindruckend ist seine Begegnung mit dem Landwirt Christian Bachler, dessen Hof er mithilfe einer Crowdfunding-Aktion rettet. Klenk thematisiert auch die Auswirkungen der EU-Politik auf kleine Betriebe und beleuchtet die problematische Realität der Schweinehaltung.

Feb 6, 2022 • 32min
Wir graben alte Sachen aus: Snoopy, Turgenjew und eine Buchhandlung in Berlin
Paul Ingendaay im Gespräch mit der Buchhändlerin Almut Winter
Eigentlich war es nur eine winzige Anmerkung in einem Band der Peanuts-Werkausgabe, die mich ans Bücherregal schickte, dann wurde eine Recherche daraus, und am Ende erkannte ich, wie unsere Lektüren, der Büchergeruch, eine Kritzelei am Rand und die Erinnerungen unseres Leselebens zusammenhängen.
Und dann spreche ich noch mit der Berliner Buchhändlerin Almut Winter, die vor mehr als zehn Jahren einen mutigen Plan fasste. Selbst die Pandemie konnte der Buchhandlung Winter nichts anhaben.
Nicholson Baker: „Der Eckenknick oder: Wie die Bibliotheken sich an den Büchern versündigen“. Rowohlt, 496 Seiten, 29,90 Euro.
Iwan Turgenjew: „Erzählungen 1844-55. Aufzeichnungen eines Jägers“. Winkler, 946 Seiten, nur noch antiquarisch.
Die Adresse für Anregungen, Lob und Kritik

Jan 30, 2022 • 46min
Das beste Scherbenversteck: Lea Draeger über ihren Roman "Wenn ich euch verraten könnte"
Andrea Diener und Fridtjof Küchemann sprechen mit der Autorin über ihr Debüt
Hass und Hilflosigkeit, Gewalt, Missbrauch, Misshandlung, Selbstverletzung in vier Generationen einer Familie, angefangen mit dem Urgroßvater der Erzählerin, der sich das Leben nimmt, von seinem zwölf Jahre alten Sohn gefunden wird und einen Zettel hinterlässt, auf dem steht, es sei unmöglich, mit seiner Frau zu leben: Die Themen, die Lea Draeger in ihrem Roman "Wenn ich euch verraten könnte" versammelt, haben eine ziemliche Wucht.
Die Autorin ist Schauspielerin, seit mehr als sechs Jahren am Berliner Gorki Theater. Sie ist Bildende Künstlerin, Arbeiten von ihr sind gerade in Köln und Ende April beim Gallery Weekend Berlin zu sehen. Im Bücher-Podcast spricht sie über das familiäre Schweigen, die Arbeit an der Sprache, die beim Schreiben so ganz anders ist als auf der Bühne mit einem fremden Text, über eine Erzählerin, die mit dreizehn aufhört zu essen und in der Psychiatrie lernt, wie es ist, sich mit einer Glasscherbe zu ritzen, über den Weg ihrer Themen von der Malerei ins Buch und den Weg ihres Debütromans hinaus in die Welt.
"Wenn ich euch verraten könnte" von Lea Draeger auf der Website des Verlags Hanserblau
Die Adresse für Anregungen, Lob und Kritik

Jan 16, 2022 • 40min
Eine Reparatur von Schmerzzuständen aller Art: Hanna Engelmeier spricht über ihr Buch „Trost“
Kai Spanke im Gespräch mit der Autorin – und drei Sachbuch-Empfehlungen
Was haben Rainer Maria Rilke und David Foster Wallace, Disneys „Aristocats“ und Clemens Brentano, Speiseeis und Friedhofsbesuche miteinander gemeinsam? Sie können in Phasen des Frusts hervorragende Aufpäppelungsarbeit leisten und Trost spenden.
Warum es nicht einfach ist, darüber zu schreiben, und wie man dabei trotzdem die Balance zwischen Subjektivität, literarischer Sprache und nüchterner Feststellung hinbekommt, darüber spreche ich mit Hanna Engelmeier. In ihrem neuen Buch kreist sie das Thema in vier Übungen ein und erklärt, welche Denkanstöße von einem winselnden Dackel ausgehen können.
Drei Empfehlungen aktueller Sachbuch-Titel beschließen die Episode des Bücher-Podcasts.
Die Adresse für Anregungen, Lob und Kritik
„Eiscreme im Hörnchen, das ist das Glück“: Friederike Haupts Besprechung von Hanna Engelmeiers „Trost“
„Perfektion muss mühelos scheinen“: Matthias Alexanders Besprechung von Christopher Clareys „Der Maestro Roger Federer“
„Wie kommt der Geist in die Maschine?“: Alexander Armbrusters Besprechung von Gaspard Koenigs „Das Ende des Individuums“
„In der fremden Heimat ist es doch am schönsten“: Julia Bährs Besprechung von Pia Volks „Deutschlands schrägste Orte“

Jan 2, 2022 • 33min
Man liest dieses Buch, wie man Medizin nimmt: Alice Walker über ihren Klassiker "Die Farbe Lila"
Paul Ingendaay spricht mit Alice Walker über ihren Klassiker "Die Farbe Lila"
Vor fast vierzig Jahren erschien in den USA Alice Walkers Roman "Die Farbe Lila" (The Color Purple). Damit begann der Siegeszug einer Geschichte über schwarze Frauen im amerikanischen Süden, über Missbrauch, Gewalt und Machismo. Als erste schwarze Frau überhaupt erhielt die Autorin den Pulitzer-Preis für Literatur. Steven Spielbergs Verfilmung von 1985, die eine völlig unbekannte Whoopi Goldberg zum Star machte, brachte die Themen des Romans in den Mainstream und übergoss sie mit dem Sirup des Melodrams.
Das änderte nichts daran, dass "Die Farbe Lila" ein enorm wichtiges Stück Literatur blieb, weitergereicht, neu gedeutet und den aktuellen Debatten um Rassismus, Bürgerrechte und kulturelle Identität ausgesetzt. Aus Anlass einer neuen deutschen Übersetzung des Romans im Ecco Verlag habe ich mit der inzwischen 78 Jahre alten Alice Walker gesprochen und sie zu Bedeutung und Nachleben ihres Klassikers befragt. Jetzt wissen wir: Es gibt nicht nur den Film zum Buch oder das Musical zum Buch, sondern demnächst sogar eine Verfilmung des Musicals.
Alice Walkers "Die Farbe Lila" auf der Website des Ecco Verlags
Man liest es, wie man Medizin nimmt: Paul Ingendaay über die Neuübersetzung von Alice Walkers "Die Farbe Lila"
Making of "The Color Purple"

Dec 26, 2021 • 1h 16min
Tage des Lesens
Die Schriftstellerin Berit Glanz und die Lehrerin Maike Bartl über Lektüre zwischen den Jahren und die Anstiftung zur Leselust
Das Weihnachtsfest klingt aus, und vor uns liegen, mit etwas Glück, Tage des Lesens. Tatsächlich ist die Zeit zwischen den Jahren für viele eine der besten Gelegenheiten zum Abtauchen in Bücher: Die Ruhe ist da, das Sofa, der Sessel wartet schon, neue Bücher sind da – oder es sind noch ein paar über von den Neuerscheinungen dieses Jahres, die wir uns bis zum Schluss aufgehoben haben.
Um das Lesen soll es in dieser Episode des Bücher-Podcasts gehen: über die Leselust und darüber, wie man mit ihr lebt, man ihr nachgibt, sie wachhält, sie weitergibt, was es mit ihr macht, wenn man selbst Bücher schreibt oder wenn man Literatur unterrichtet, wenn man als Lehrerin Jugendlichen Ausschnitte aus einer Welt zeigt, in der man sich selbst so wohlfühlt.
Darüber sprechen wir mit zwei Gästen: Berit Glanz ist Schriftstellerin, ihr Roman "Pixeltänzer" ist vor zwei Jahren erschienen, im Februar wird "Automaton" im Berlin Verlag veröffentlicht werden. Maike Bartl ist Lehrerin und Leserin in Hamburg, sie kümmert sich darum, wie Schülerinnen und Schüler mit Literatur in Kontakt kommen – und womit sie es im Abitur zu tun bekommen.
Abschließend ist noch ein Gedicht aus der Frankfurter Anthologie zu hören, in dem es am Rande auch ums Lesen geht: "Dreifaches Ritornell" von Georg von der Vring.
Die Adresse für Anregungen, Lob und Kritik
Lässt sich die „Flow“-Theorie aufs Lesen übertragen – und was ließe sich von ihr für die Motivation von Jugendlichen lernen? Interview von Uwe Ebbinghaus mit der Psychologin Birte Thissen über Voraussetzungen der Leselust
Wer sich um die junge Generation von Lesern sorgt, sollte einen Blick auf die Social-Reading-Plattform Wattpad werfen. Das haben auch Forscher getan – und neben großer Lesebegeisterung Verbindungen zwischen Teen Fiction und Klassikern gefunden.
Frankfurter Anthologie: Rüdiger Görner über "Dreifaches Ritornell" von Georg von der Vring

Dec 19, 2021 • 40min
Pop als Erlebnisweise: Tobi Müller spricht über sein Buch „Play. Pause. Repeat“
Kai Spanke im Gespräch mit Tobi Müller über sein Buch „Play. Pause. Repeat“ – und drei Sachbuch-Empfehlungen
Was ist musikalisch eigentlich alles passiert zwischen der Geburt des Rock ’n’ Roll und dem Streaming-Zeitalter, zwischen dem frühen Elvis und Spotify? Zahllose technische Entwicklungen leisteten sozialen und wirtschaftlichen Veränderung Vorschub. Mit dem Walkman hat die Jugend eine bis dahin unbekannte Form der Individualisierung erreicht, das mp3-Format besiegelte den Zusammenbruch der Tonträger-Industrie, der inzwischen normale und preisgünstige Zugriff auf gigantische Musikarchive wird die Liga zugkräftiger Popstars auf lange Sicht verkleinern.
Wie sich das Verhältnis von Technologie, Gesellschaft und Musik im Einzelnen darstellt, darüber spreche ich mit Tobi Müller. In seinem Buch „Play. Pause. Repeat“ rekapituliert er die Geschichte des Pop und seinen Geräten und erklärt etwa, warum der Scorpions-Song „Wind of Change“ bei der Entwicklung digitaler Audiodateien wichtig war, oder wie es kommt, dass Protestkulturen heute ohne Soundtrack auskommen. Zudem wagt er eine Prognose über die Zukunft unseres Musikkonsums.
Drei Empfehlungen aktueller Sachbuch-Titel beschließen die Episode des Bücher-Podcasts.
Die Adresse für Anregungen, Lob und Kritik
„Play. Pause. Repeat“ von Tobi Müller auf der Website des Hanser Verlags
„Sie war wie gemacht für den Ausbruch aus der bürgerlichen Ordnung“: Maria Wiesners Besprechung von Michaela Karls „Lasst uns tanzen und Champagner trinken – trotz alledem!“
„Nawalnyjs Volten und Widersprüche“: Sofia Dreisbachs Besprechung von Jan Matti Dollbaums, Morvan Lallouets und Ben Nobles „Nawalny“
„Manchmal fallen die Songs einfach vom Himmel“: Jörg Thomanns Besprechung von Paul McCartneys „Lyrics“

Dec 5, 2021 • 50min
Leben in der Schlacht: Über Wassili Grossmans grandiosen Roman „Stalingrad“
Paul Ingendaay spricht mit der Übersetzerin Christiane Körner
Mit „Leben und Schicksal“, dem 2007 auf Deutsch erschienenen Riesenroman des sowjetischen Schriftstellers Wassili Grossman (1905 bis 1964), ist der literarische Kanon des 20. Jahrhunderts um ein ungewöhnliches Meisterwerk erweitert worden. Jetzt liegt Grossmans unmittelbar vorausgehender, kaum weniger umfangreicher Roman „Stalingrad“ erstmals in zuverlässiger deutscher Übersetzung vor. Und wir sehen: Erst zusammen liefern die beiden Romane ein Porträt der Totalitarismen des vergangenen Jahrhunderts im Krieg. Erst jetzt sind Grossmans Beschreibungs- und Einfühlungskunst, sein scharfer Blick auf die Wirklichkeit und sein Humanismus ganz zu erfassen.
Im Podcast spreche ich mit Christiane Körner, einer von drei Übersetzern des 1300-Seiten-Werks. Niemand kennt den Text so genau wie jene, die ihn vom Russischen ins Deutsche bringen. Und niemand weiß so genau, was sich bei den Ausnahmebüchern der Literatur – neben Mühen, Ächzen und Haareraufen – eben auch einstellen kann: das Glück des Übersetzens.
Wassili Grossmans Roman „Stalingrad“ auf der Website des Claassen Verlags
„Wie Menschen und wie Tiere sterben“: Paul Ingendaays Besprechung von Wassili Grossmans Roman „Stalingrad“
„Ein Vernichtungskrieg gegen die Bevölkerung“: Jochen Hellbeck über Zeitzeugenberichte, die vor Augen führen, was der Russlandfeldzug für die sowjetische Zivilbevölkerung bedeutete
„Und das Unheil nahm in Stalingrad seinen Lauf“: Reiner Burger über eine Begegnung mit dem Zeitzeugen Walter Regula, der 1942 als Meteorologe die Luftbrücke zur Rettung seiner Kameraden in Stalingrad plante

Nov 28, 2021 • 29min
Ein Herz für alte Männer: Alina Bronsky über "Das Geschenk" und "Barbara stirbt nicht"
Andrea Diener und Fridtjof Küchemann sprechen mit der Autorin über die neue Erzählung und den neuen Roman
In Alina Bronskys neuem Roman "Barbara stirbt nicht" findet ein älterer Mann seine Frau nach 52 Ehejahren eines morgens nicht neben sich im Bett oder unten in der Küche beim Kaffeekochen, sondern mit blutendem Kopf auf dem Badezimmerfußboden. Und in der Erzählung "Das Geschenk" fährt Peter, etwas jünger als Walter, mit seiner Frau Kathrin über Weihnachten in die nordhessische Provinz, um Klaus dort wiederzutreffen. Als die Kinder noch klein waren, haben sie mit Klaus und Almut und ihren beiden Kindern im gleichen Alter viel, viel, viel unternommen, dann wurde es still in dieser Freundschaft, vor kurzem ist Almut gestorben. In der pflichtschuldigen Erwartung, einem trauernden Witwer über die Festtage zu helfen, stehen die beiden schließlich vor einem vergnügten Mann – und vor einer jungen Frau, Sharon, die sich als seine neue Freundin entpuppt.
Das erste Buch endet an Weihnachten, das zweite spielt gleich ganz an den Weihnachtstagen. Dabei nennt sich ihre Autorin selbst gar "nicht weihnachtlich-christlich sozialisiert". Ein Gespräch mit Alina Bronsky über Abgründe und alte Männer, über entschleunigtes Schreiben und Geschichten, die am besten wachsen, wenn man sie nicht belauert.
Die Adresse für Anregungen, Lob und Kritik
"Das Geschenk" von Alina Bronsky auf der Website der Edition Chrismon in der Evangelischen Verlagsanstalt
"Barbara stirbt nicht" von Alina Bronsky auf der Website des Verlags Kiepenheuer & Witsch
"Zurück in die Todeszone": Interview von Anne Ameri-Siemens mit Alina Bronsky über russische Verhältnisse, alte Frauen und ihren Roman "Baba Dunjas letzte Liebe"
"Natürlich ist die Großmutter nur vordergründig rassistisch": Sarah Obertreis über die Hörbuchfassung von Alina Bronskys Roman "Der Zopf meiner Großmutter", gelesen von Sophie Rois
"Den Mörder ihrer Mutter behält sie im Blick": Andrea Diener über die Verfilmung von Alina Bronskys Debüt "Scherbenpark"

Nov 21, 2021 • 27min
Wie man als versklavte Person lebt: Frank B. Wildersons Buch „Afropessimismus“
Ein Gespräch mit Wolfgang Matz und drei Sachbuch-Empfehlungen
Schwarze sind keine Menschen, Gewalt gegen Schwarze ist das Genom menschlicher Erneuerung, alle Schwarzen sind Sklaven: Diese Thesen vertritt der Philosoph Frank B. Wilderson in seinem Buch „Afropessimismus“. Er untermauert sie mit persönlichen Anekdoten und einem facettenreichen Theoriekatalog.
Was daran so faszinierend ist und warum die Abhandlung das Zeug hat, einen Paradigmenwechsel in der Rassismus-Debatte herbeizuführen, darüber spreche ich mit dem Literaturwissenschaftler Wolfgang Matz.
Drei Empfehlungen aktueller Sachbuch-Titel beschließen die Episode des Bücher-Podcasts.
Die Adresse für Anregungen, Lob und Kritik
„Gegen alle liberale Zuversicht“: Wolfgang Matzʼ Besprechung von Frank B. Wildersons „Afropessimismus“
„Eine Spezies setzt sich durch“: Petra Ahnes Besprechung von Richard Girlings „Der Mensch und das Biest“
„Zukunftsklänge aus dem Zodiak“: Philipp Krohns Besprechung von Christoph Dallachs „Future Sounds“
„Wie einst alles enden wird“: Sibylle Anderls Besprechung von Katie Macks „Das Ende von allem*“


