F.A.Z. Bücher-Podcast

Frankfurter Allgemeine Zeitung
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Apr 16, 2023 • 36min

Unser Gehirn ist eine Vorhersagemaschine: Philipp Sterzer erklärt, warum wir oft irrational sind

Kai Spanke spricht mit dem Autor über sein neues Buch Warum fallen Menschen, die den Inhalt der Bibel wörtlich nehmen, kaum weiter auf? Weshalb gelten andere, die sich von Außerirdischen oder Weltverschwörern verfolgt fühlen, als behandlungsbedürftig? Wie kommt es, dass aufgeklärte Zeitgenossen den menschengemachten Klimawandel oder die Gefahren einer Corona-Infektion leugnen? Der Psychiater und Neurowissenschaftler Philipp Sterzer ist seit langem fasziniert davon, dass sich auch kluge Leute trotz eindeutiger Faktenlage zuweilen von handfestem Unfug überzeugen lassen. In seinem Buch „Die Illusion der Vernunft“ bekennt er, ihn treibe in diesem Zusammenhang eine „ethnologische Neugier“ um, das Phänomen „macht mich staunen, weckt mein Interesse und das Bedürfnis, es zu verstehen und erklären zu können“. Über wichtige Aspekte dieses weiten Felds denkt Sterzer im Bücher-Podcast nach. So erläutert er etwa, was genau eigentlich ein Wahn ist und welche Formen es davon überhaupt gibt. Er schildert, warum gerade besonders nüchterne Argumente den irrationalen Gesprächspartner häufig nicht nur nicht erreichen, sondern regelrecht bestärken. Und er legt dar, was sich vom Krankheitsbild der Schizophrenie über Menschen lernen lässt, die an einem Wahn leiden oder besonders irrational sind. Die Adresse für Anregungen, Lob und Kritik „Woher kommt unser Hang zur Unvernunft?“: Kai Spankes Besprechung von Philipp Sterzers „Die Illusion der Vernunft“
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Apr 9, 2023 • 44min

Lebensbegleiter der Deutschen: Dirk von Petersdorff über die Gedichtanthologie „Der ewige Brunnen“

Paul Ingendaay im Gespräch mit Dirk von Petersdorff Als Ludwig Reiners 1955 erstmals die Gedichtanthologie „Der ewige Brunnen“ herausgab, lagen Krieg und Katastrophe erst zehn Jahre zurück, und das Buch wurde zum Abbild einer restaurativen Gesellschaft, die ebenso nach Trost suchte wie nach Verdrängung und Vergessen: viel unanfechtbare Klassik, der ewige lyrische Bestand, einiges an vaterländischen Versen und hohem Geraune - und nur ein einziges Gedicht von Bertolt Brecht. Erst ein halbes Jahrhundert später wurde die Anthologie durch Albert von Schirnding kräftig entrümpelt und der Gegenwart angepasst. Jetzt ist es abermals so weit: Der Lyriker und Germanist Dirk von Petersdorff hat den „Ewigen Brunnen“, die erfolgreichste Gedichtanthologie der deutschen Literatur, nach mehrjähriger Sichtungs- und Beratungszeit noch einmal abgestaubt, durchgeschüttelt und neu sortiert - mit neuen Themenfeldern, vielen frischen Stimmen, darunter auch Songtexte, Gelegenheitsverse und wunderbarer Blödsinn. Die Kirchenlieder, Balladen und unsterblichen Zeilen der früheren Ausgaben gibt es aber immer noch. Überhaupt ist das wichtigste Prinzip dieser Lyriksammlung gleich geblieben: ein Lebensbegleiter zu sein, passend zu den Stadien des Lebens und den verschiedensten seelischen Zuständen. Früher sagte man „Hausbuch“ dazu. „Der ewige Brunnen: Deutsche Gedichte aus zwölf Jahrhunderten“, gesammelt und herausgegeben von Dirk von Petersdorff, ist bei C. H. Beck erschienen, hat 1167 Seiten und kostet 28 Euro.
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Apr 2, 2023 • 44min

Eine Frage der Sorgfalt: F.A.Z.-Literaturchef Andreas Platthaus über die Zeitung und die Bücher

Ein Gespräch vom Podcast-Festival beim F.A.Z.-Kongress mit Maria Wiesner und Fridtjof Küchemann Dürfen die Literaturkritiker selbst entscheiden, ob sie ein Lob oder einen Verriss schreiben? Auch wenn sie dabei anderer Ansicht sind als die Redaktion? Gibt es vielleicht auch innerhalb der Redaktion gelegentlich unterschiedliche Ansichten zum selben Buch? Wie ist es, einen Autor oder eine Autorin nach einem Verriss – oder einem überschwänglichen Lob – wiederzusehen? Wie viele Bücher liest man als Literaturredakteur überhaupt? Immer wieder hören wir Fragen zur F.A.Z. und den Büchern, die Leserinnen und Lesern – von Büchern wie von Buchkritiken – auf dem Herzen liegen. Wir haben unsere Hörerinnen und Hörer das Bücher-Podcasts um weitere gebeten und hatten zudem die seltene Gelegenheit, auch ein Live-Publikum zu Wort kommen zu lassen. Auf dem Podcast-Festival auf dem F.A.Z.-Kongress "Zwischen den Zeilen" am 31. März haben wir den Leiter der Literaturredaktion der Zeitung, Andreas Platthaus, um Antworten gebeten: ein Gespräch über Sorgfalt und Streitlust, alte Zeiten und Neuerungen, den Geist Reich-Ranickis und die Gebote der Gegenwart. Die Adresse für Anregungen, Lob, Kritik Der F.A.Z.-Kongress "Zwischen den Zeilen" bei FAZ.NET
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Mar 26, 2023 • 59min

"Was hat ihn geprägt – und was davon hat mich geprägt?" – Paul Brodowsky über seinen Roman "Väter"

Maria Wiesner und Fridtjof Küchemann im Gespräch mit dem Autor – und ein neues Literaturrätsel "Wenn ich mir das Innere meines Körpers vorstelle", schreibt Paul Brodowsky, "denke ich an die Farbe Rot, Blutrot, das Violettrot der Leber, das Graurot von Darmschlingen. Aber natürlich ist es in meinem Körper fast überall dunkel, dunkel wie das Wasser der Ostsee bei Nacht, tangdunkel, miesmuschelschalenschwarz, das Innere von geborstenen Feuersteinknollen. Aus diesem Dunkel einige Bilder." Diese "einigen Bilder" durchziehen den neuen Roman des Schriftstellers mit dem Titel "Väter", es finden sich Szenen, Wahrnehmungen, Wahrnehmungserinnerungen, Wahrnehmungshinterfragungen, Dialoge, Kindheitsmomente, Erlebnisse mit dem eigenen Vater, Erlebnisse selbst als Vater, Geschichten des Vaters, die sich der Sohn erzählen lässt, denen er nachgeht in der eigenen Erinnerung, denen er nachforscht, gerade, wenn sie die Dreißiger- und Vierzigerjahre betreffen, die Kindheit des Vaters, den Nationalsozialismus, den Krieg. "Eigentlich möchte ich wissen", schreibt er an einer Stelle, "was für Prägungen mein Vater als Kind bekommt, welche Traumata er erfährt, um für das Buchprojekt, an dem ich arbeite, zusammenzutragen, wie ich selbst durch diese Traumata geprägt bin, auch wenn ich ihm das nicht so sage." Paul Brodowsky hat seinem Erzähler im Buch den eigenen Namen geliehen – und bestimmt gibt es Übereinstimmungen zwischen Autor und Figur, aber eben auch Unterschiede. Ein waghalsiges Unternehmen. Und das ist der Roman neben vielem anderen auch: "Väter" ist ein waghalsiges Buch. Über das zu sprechen ist. Diesmal haben wir Paul Brodowsky zu Gast im Bücher-Podcast. Danach gibt es, wie immer, noch ein neues Literaturrätsel für Sie, außerdem die Lösung aus dem Februar und die Bekanntgabe des Gewinners oder der Gewinnerin – von gleich zwei Rätselfolgen. "Väter" von Paul Brodowsky auf der Website des Suhrkamp Verlags faz.net/literaturraetsel: Die Seite für Ihre Teilnahme am Literaturrätsel Die Adresse für Anregungen, Lob, Kritik
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Mar 19, 2023 • 41min

Ich wusste, dass ich viel radikaler sein muss: Judith Holofernes über „Die Träume anderer Leute“

Kai Spanke spricht mit der Autorin über ihr neues Buch Mit Wir sind Helden folgte Judith Holofernes den Regeln und der Dynamik des Musikbetriebs. Neue Platte, Interviews, Tour, Festivals. Vor elf Jahren gab die Band dann bekannt, sie wolle pausieren, was nichts anderes hieß als: sich auflösen. In ihrem Buch „Die Träume anderer Leute“ blickt Judith Holofernes zurück und schildert, warum das Popbusiness ein familienunfreundlicher Zirkus ist, der zu seinem Produkt, also der kreativen Idee und ihrer Umsetzung, ein kompliziertes, im Grunde zerstörerisches Verhältnis pflegt. Sich aus den kommerziellen Zwängen dieser Maschine freizuschwimmen, damit war die Sängerin, Autorin und Songschreiberin in den vergangenen Jahren gut beschäftigt. Wie das genau gelang, welche Rolle der Social-Payment-Service-Anbieter Patreon dabei spielt, was eigentlich die Kennzeichen guter Kunst und eines gelungenen Lebens sind, all das erläutert Judith Holofernes in dieser Folge des Bücher-Podcasts. Und sie verrät außerdem, wie es weitergeht – mit der Musik und dem Schreiben. Die Adresse für Anregungen, Lob und Kritik „Vorsicht vor dem harmlosesten Punk von Berlin“: Elena Witzecks Besprechung von Judith Holofernesʼ „Die Träume anderer Leute“
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Mar 5, 2023 • 46min

Wie das Wühlen im Altpapier die Welt verändert: Arno Geiger über sein Buch „Das glückliche Geheimnis“

Paul Ingendaay spricht mit Arno Geiger „Es gibt dunkle Geheimnisse, und es gibt glückliche Geheimnisse. Mein glückliches Geheimnis bestand fünfundzwanzig Jahre lang darin, dass ich in Wien ausgedehnte Streifzüge machte und die an den Straßen stehenden, für Altpapier vorgesehenen Behältnisse erkundete auf der Suche nach für mich Interessantem.“ So beginnt Arno Geigers autobiographisches Buch „Das glückliche Geheimnis“: mit dem Bekenntnis des Autors, etwas Verrücktes, Eigenwilliges und in den Augen mancher vielleicht sogar etwas Peinliches getan zu haben. Und dann erklärt er sich und uns, was es damit auf sich hatte, ein halbes Leben lang. Runden auf dem Fahrrad drehen, schauen, prüfen, suchen und wühlen, manchmal buchstäblich eintauchen in den Papierabfall der Welt. Wien von Ost nach West und von Nord nach Süd, an manchen Tagen vier Stunden lang. Und wofür? Um zu erjagen, was andere Menschen weggeworfen haben - Bücher, Briefe, private Tagebuchaufzeichnungen. Wer in die Tonne steigt, hat der Autor dazu erzählt, steht ja auf dem Kopf und geht den Dingen ganz buchstäblich auf den Grund. „Das glückliche Geheimnis“ verbindet die Erzählung eines sonderbaren Hobbys mit Geschichten vom Werden eines Schriftstellers, seinen Beziehungen, seinem Umfeld. Und wir erkennen: Alles hängt mit allem zusammen und ergibt im Erzählen einen beglückenden Sinn. „Das glückliche Geheimnis“ von Arno Geiger ist bei Hanser erschienen, hat 240 Seiten und kostet 25 Euro.
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Feb 26, 2023 • 1h 19min

Frauen im Krieg, Nebelkinder nach dem Krieg: Ulrike Draesner über ihren Roman "Die Verwandelten"

Maria Wiesner und Fridtjof Küchemann im Gespräch mit der Autorin – und ein neues Literaturrätsel Ein Sommertag in Wrocław, Polen. Doro begleitet ihre alte Mutter Walla Dombrowska zur alten Villa der Deutschen Sozial-Kulturellen Gesellschaft, man trifft sich zum Stricken und Sticken und, ganz wichtig, zum Streuselkuchen Essen. Und Walla trifft auf Alissa Schücking, fast genauso alt wie sie, die sie zunächst mit "Frau Valerius" anredet, die offenbar um dieses Treffen gebeten hat und ihr nach einigem unbeholfenen Hin und Her empört sagt "Nu tu nich so tälsch, Reni. Du erkennst mich, ich spür’s". Die Begegnung nach knapp vierzig Seiten in Ulrike Draesners neuem Roman "Die Verwandelten" hat es in sich: Die beiden, stellt sich heraus, sind Halbschwestern, im Krieg sind sie eine Zeitlang als Tochter der Ehefrau des Hausherrn und als Tochter der Köchin der Familie miteinander in Breslau aufgewachsen. Alissa wurde in einem Lebensborn Heim geboren, von ihrer Mutter dann doch wieder mitgenommen zurück, später dann über das Heim einem stramm nationalsozialistisch gesinnten Paar zur Adoption übergeben. Reni hat sich, als nach dem Krieg die Deutschen aus Polen ausgewiesen wurden, versteckt und unter dem Namen Walla eine polnische Identität angenommen, die erst spät, sehr spät auffliegt. Wir haben Ulrike Draesner im Bücher-Podcast der F.A.Z. zu Gast und tauchen im Gespräch mit ihr ein in ihr großes Buch, das von Kriegs-, Nachkriegs- und Nachnachkriegserfahrungen erzählt, in Breslau, bei München, in Berlin und in Hamburg. Frauen aus drei Generation kommen zu Wort, ausschließlich Frauen, eine atemberaubende Lektüre. Außerdem stellen wir wie immer noch ein neues Literaturrätsel – und wir rufen auf, uns Fragen rund um die F.A.Z. und die Bücher zu schicken, mit denen wir beim F.A.Z.-Kongress Ende März unseren Literatur-Chef Andreas Platthaus löchern sollen. Anfang April soll dieses Gespräch auf offener Bühne auch in einer Sonderfolge des Bücher-Podcasts veröffentlicht werden. "Die Verwandelten" von Ulrike Draesner auf der Website des Penguin Verlags "Was für Kinder wollten die Nazis züchten?": René Schlott über das Buch "Unbrauchbare Väter – Über Muster-Männer, Seitenspringer und flüchtende Erzeuger im Lebensborn" von Dorothee Schmitz-Köster "Als die Geierknochenflöte erfunden wurde": Tilman Spreckelsen über Ulrike Draesners "Doggerland" "Willkommen bei den Frauen": Sandra Kegel über das Hörbuch** "Happy Aging" von Ulrike Draesner** faz.net/literaturraetsel: Die Seite für Ihre Teilnahme am Literaturrätsel Die Adresse für Anregungen, Lob, Kritik
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Feb 19, 2023 • 30min

Über Schwerverbrecher und Charismatiker: Dominik Schwarzinger erklärt, was Psychopathen ausmacht

Kai Spanke im Gespräch mit dem Autor Wenn von Psychopathen die Rede ist, denken die meisten an jenes Personal, das in True-Crime-Dokus, Thrillern und Horrorfilmen eine Bühne bekommt. Dabei fallen viele Vertreter dieses Typus nie kriminell auf. Sie finden sich stattdessen in der Familie, im Job, in der Nachbarschaft oder im Freundeskreis. Auf den ersten Blick erscheinen sie häufig charmant und witzig, wobei sich bei genauerer Betrachtung herausstellt, dass ihr Wesen ein enormer Stressfaktor für das Umfeld darstellt. Wie werden Menschen zu Psychopathen? Was ist von ihnen zu erwarten? Gibt es auch Psychopathinnen? Und ist diese schwere Form der antisozialen Persönlichkeitsstörung kurierbar? Dominik Schwarzinger hat mit seinem 2021 verstorbenen Kollegen Heinz Schuler ein Buch zum Thema geschrieben und erläutert im Bücherpodcast, was Psychopathen auszeichnet und welche sicheren Erkenntnisse die Forschung hier bisher vorweisen kann. Die Adresse für Anregungen, Lob und Kritik
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Feb 5, 2023 • 38min

Verbrechen und Schweigen in Helsinki: Monika Fagerholms Roman "Wer hat Bambi getötet?"

Paul Ingendaay spricht mit der Literaturkritikerin Insa Wilke Zur großen Umfrage zu den Podcasts der F.A.Z.: Unter den Teilnehmern verlosen wir zehn Paare exklusiver F.A.Z.-In-Ear-Kopfhörer. In Skandinavien ist die in Finnland lebende und auf Schwedisch schreibende Monika Fagerholm eine bekannte Figur. Für ihren Roman "Wer hat Bambi getötet?" erhielt sie 2020 den Literaturpreis des Nordischen Rates, die wichtigste literarische Auszeichnung Skandinaviens. Vordergründig geht es in dem Roman um eine Gruppenvergewaltigung durch Jugendliche im wohlhabenden Milieu außerhalb von Helsinki. Der Roman untersucht, welche Strukturen ein solches Verbrechen möglich machen und welche Folgen es hat, auch für die Täter und ihr Umfeld. Aber die Fragen reichen weit über das Verbrechen hinaus und nehmen gesellschaftliche Reaktionen selbst in den Blick: Wie wir mit Katastrophen umgehen, ob wir sie annehmen oder leugnen und wie wir am Ende mit dem Wissen um das Böse weiterleben. Darüber spreche ich im FAZ-Bücher-Podcast mit der Literaturkritikerin Insa Wilke. Monika Fagerholm: "Wer hat Bambi getötet?" Aus dem Schwedischen von Antje Ravik Strubel. Residenz Verlag, 280 Seiten, 25 Euro.
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Jan 29, 2023 • 37min

"Nichts Schlimmes passiert. Noch nicht": Vier Bücher für junge Leser

Tilman Spreckelsen und Fridtjof Küchemann empfehlen Julie Morstad, Ulf Nilsson, Dana Schwartz, Annette Maas und Horst Hellmeier Im Garten oder ganz allein auf eine winziger Insel? Sich verstecken, eine Band gründen oder über alles und nichts nachdenken? Ein Bilderbuch zeigt, wie unterschiedlich man den Tag verbringen kann. – Was waren noch gleich die Grundlagen der Polizeiarbeit? In Kommissar Gordons allerletztem Fall unterstützt ein Eichhörnchenkind die Ermittler auf der Suche nach Wüstlingen. – Wer sagt, dass eine junge Frau im Edinburgh des Jahres 1817 nicht Chirurgie studieren kann? Ein Jugendbuch erzählt zugleich eine Emanzipations-, eine Kriminal- und eine Liebesgeschichte. – Wer lebt denn nur in einer Höhle? Ein Sachbuch vermittelt Kurioses, Wissens- und Staunenswertes aus dem Untergrund. In dieser Episode des Bücher-Podcasts stellen wir wieder einmal vier Bücher für junge Leser vor. Zur großen Umfrage zu den Podcasts der F.A.Z.: Unter den Teilnehmern verlosen wir zehn Paare exklusiver F.A.Z.-In-Ear-Kopfhörer. "Und heute?" von Julie Morstad auf der Website der Bohem Press "Kommissar Gordon – Der allerletzte Fall" von Ulf Nilsson, illustriert von Gitte Spee, auf der Website des Moritz Verlags "Anatomy – Eine Liebesgeschichte" von Dana Schwartz auf der Website des Loewe Verlags "Im Untergrund – Verborgene Welten entdecken" von Annette Maas und Horst Hellmeier auf der Website der Ars Edition Die Adresse für Anregungen, Lob, Kritik

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