OMR Podcast

Philipp Westermeyer - OMR
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Jan 17, 2018 • 47min

OMR #117 mit Global Savings Group-Gründer Andreas Fruth

Der europäische Marktführer in Sachen Gutschein-P… Der europäische Marktführer in Sachen Gutschein-Portale ist die Global Savings Group aus München. Das Startup aus dem Rocket-Kosmos macht mit seinen Gutschein- und Content-Portalen in über 20 Ländern Millionen-Umsätze. Gründer Andreas Furth erzählt im OMR Podcast, wie der Affiliate-Markt aktuell funktioniert, warum Commerce-Events so angesagt sind und was dynamische Gutscheine sind. Alle Themen vom Podcast mit Global-Savings-Group-Gründer Andreas Fruth: Was ist Andreas Fruths Projekt, die Global Savings Group, überhaupt? (ab 1:53) Ein riesiger Affiliate-Player aus Deutschland: Wie groß ist die Global Savings Group derzeit? (ab 3:04) Wie läuft die Zusammenarbeit mit Affiliate-Netzwerken wie Awin? (ab 4:41) Klassische Medienhäuser kämpfen mit der Monetarisierung ihrer Inhalte. Warum kann die Global Savings Group gerade hier helfen? (ab 6:22) In welchen Ländern ist das Unternehmen besonders groß? (ab 7:25) Wie ist Fruth im Affiliate-Marketing-Business gelandet? (ab 7:50) Die Konkurrenz der Gutscheinseiten war schon zum Start der Global Savings Group groß. Wie will sich Fruth auf dem umkämpften Markt durchsetzen? (ab 10:12) Wie VC-Unterstützung zum schnellen Wachstum geführt hat und warum es trotzdem wenig PR-Storys über das Unternehmen gab (ab 11:17) Was sind die derzeit größten Trends im Affiliate Marketing? (ab 12:42) Wie die Global Savings Group mit Branding-Paketen über klassisches Affiliate Marketing hinaus geht (ab 15:45) Wer sind die größten Kunden der Global Savings Group? (ab 18:36) Baut Fruths Unternehmen auch Dealseiten wie Urlaubsguru, Urlaubspiraten & Co.? Und wie können dabei Events wie der „Black Friday“ helfen? (ab 19:54) Welche Content-Themen sind in dem Bereich über Black Friday hinaus gerade spannend? (ab 22:01) Wer sind große Wettbewerber für die Global Sales Group? (ab 25:20) Wie viel Umsatz macht das Unternehmen? (ab 26:05) Was für unternehmerische Ziele hat Fruth für die nächsten Jahre? (ab 27:38) Welche Innovationen könnten im Gutschein-Geschäft anstehen? (ab 29:34) Welche neuen Traffic-Kanäle hat Fruth derzeit im Blick? (ab 31:26) Auf welches Affiliate-Business ist er so ein bisschen neidisch? (ab 34:52) Neue Geschäftszweige bringen oft auch neue Affiliate-Modelle: Welche Entwicklung beobachtet Fruth zum Beispiel beim Thema Food? (ab 37:28) Was war bisher der erfolgreichste Gutschein? Welche Einsatzarten sind verbreitet? (ab 40:50) Müsste es nicht noch mehr Gutschein-Marketer in großen Unternehmen geben? (ab 43:15) Zu Wild-West-Zeiten gab es auch immer wieder Tricksereien im Affiliate-Marketing. Wie sieht es heute aus? (ab 44:58)
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Jan 10, 2018 • 1h 1min

OMR #116 mit Facebooks Zentraleuropachef Martin Ott

Martin Ott hat mal Jamba mit aufgebaut und war ei… Martin Ott hat mal Jamba mit aufgebaut und war ein ganz früher Facebook-Mitarbeiter. Mittlerweile leitet er die Geschäfte des Unternehmens in 34 europäischen Ländern – mit besonderem Blick auf Deutschland. Im OMR Podcast erzählt er, wie sich Facebook seit seinem Start 2012 verändert hat, wie Brands die Plattform aus seiner Sicht richtig nutzen und welche Fehler das Unternehmen gemacht hat. Alle Themen vom Podcast mit dem Managing Director Central Europe bei Facebook Martin Ott: Martin Ott ist ein alter Hase im Digital-Business. Wie sah seine Zeit bei Jamba aus? (ab 1:56) Nach Jamba ins Fintech-Business: Wie Ott mit Moneybookers auch bei diesem Digital-Thema früh dran war (ab 4:41) Der frühe Wechsel zu Facebook: Wie kam es dazu? (ab 5:48) Die tägliche Arbeit: Wie oft ist Martin Ott im Silicon Valley und was macht er da? (ab 7:40) Wie hat sich Facebook seit Otts Start 2012 verändert? (ab 9:27) Was waren die wichtigsten neuen Facebook-Produkte, die Ott in den letzten Jahren gesehen hat? (ab 12:24) Wie bewertet Ott das Potenzial der Plattform? Kann man eine Brand ausschließlich über Facebook aufbauen? (ab 17:19) Welche Facebook-Produkte pusht das Unternehmen gerade besonders stark? (ab 19:41) Das Funnel-Denken: Wie sollten Brands auf Facebook bestenfalls vorgehen? (ab 23:10) Wie entwickeln sich die Nutzer-Zahlen in Deutschland? (ab 25:02) Der Newsfeed als Experimentierfeld: Was hat Facebook mit dem Newsfeed vor? (ab 25:23) Ads die gut funktionieren werden auf der Plattform belohnt, schlechte Creatives abgestraft: Wie funktioniert der Mechanismus dahinter? (ab 31:27) Welcher Facebook-Partner hat aus Otts Sicht eine richtig gute Plattform-Strategie? (ab 33:56) Welche Rolle spielen Publisher im Facebook-Kosmos? Welche Inhalte funktionieren besonders gut? (ab 35:52) Werden Sportrechte in Zukunft auch in Deutschland spannend für Facebook? (ab 42:20) Die wahnsinnigen Unternehmenswerte der GAFA-Unternehmen: Wie sieht Ott die wirtschaftliche Entwicklung von Facebook? (ab 44:09) Wie steht Ott zum Verkauf von Facebook-Gruppen oder –Seiten für zehntausende Euro? (ab 48:24) Facebook unternimmt ja derzeit erste Schritte in Richtung Marktplätze. Könnte das gefährlich für Job-Plattformen oder Online-Händler werden? (ab 50:48) Welche Themen dominieren Martin Otts Arbeitsalltag derzeit? (ab 51:54) Wie kommt man derzeit eigentlich an einen Job bei Facebook? (ab 54:54) Facebooks VP Ads, Engineering & Product Mark Rabkin kommt zum OMR Festival 2018. Wie ist der so drauf? (ab 1:00:47)
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Jan 3, 2018 • 1h 3min

OMR #115 mit BSTN Owner Chris Boszczyk

Christian Boszczyk, Inhaber und Kreativdirektor von BSTN, erzählt von der Gründung des Münchner Streetwear-Labels. Er diskutiert die Wurzeln im Hip-Hop und in der Basketballkultur der 90er Jahre, die das Branding prägen. Mit seinem Team erreicht er beeindruckende Umsätze durch innovative Marketingstrategien und die Ablehnung großer Einzelhandelsaufträge. Seine Zusammenarbeit mit Promis wie David Alaba und Haftbefehl zeigt, wie wichtig persönliche Beziehungen in der Modebranche sind. Außerdem spricht er über die Bedeutung von Social Media für junge Marken.
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Dec 27, 2017 • 58min

OMR #114 mit Lesara-Gründer Roman Kirsch

Schon 2013 sprach Roman Kirsch auf der Online Mar… Schon 2013 sprach Roman Kirsch auf der Online Marketing Rockstars Konferenz, damals noch als 24-jähriger CEO Europe von fab.com. Heute ist sein neuestes Baby Lesara bereits vier Jahre alt, beschäftigt über 300 Mitarbeiter und erwirtschaftet dreistellige Millionenumsätze. Im aktuellen OMR Podcast erklärt er, wie Lesara Werbemittel für welche Kanäle optimiert, welche Relevanz Mobile für den Shop hat und mit welchem Verfahren innerhalb weniger Tage ein Produkt nach der ersten Idee bereits online verfügbar ist. Alle Themen vom Podcast mit Lesara-Gründer Roman Kirsch: So haben sich Roman Kirsch und Philipp Westermeyer kennengelernt (ab 1:45) Über Casacanda und den sehr schnellen Verkauf an Fab.com (ab 2:20) Das war das Geschäftsmodell von Fab.com – und deshalb hat es langfristig nicht funktioniert (ab 3:20) Nach dem Ausstieg bei Fab.com hat Roman Kirsch 2013 Lesara gegründet (ab 6:20) Das Geschäftsmodell von Lesara (ab 8:45) Mitarbeiter und Umsatz – Kennzahlen vom Unternehmen (ab 10:20) Das sind die Aufgabenbereiche der drei Gründer von Lesara (ab 11:35) Wie viele Kunden hat Lesara aktuell? (ab 14:40) Über welche Kanäle bewirbt Lesara neue Produkt am effektivsten? (ab 15:30) Kein transaktionsorientiertes Business – Deshalb funktionieren für Lesara besonders Display und soziale Netzwerke gut (ab 16:50) Wie kauft Lesara In-App-Werbung ein? Und wie beurteilt Kirsch die Wertschöpfungsketten im Display-Geschäft? (ab 18:30) So wirbt Lesara in Print-Medien (ab 21:20) Attribution: Wie optimiert Lesara Werbemittel? (ab 22:30) Push statt Pull: Deshalb ist ein gutes CRM-System so wichtig für Lesara (ab 25:40) Was macht die Shopping-App wish.com aus den USA so erfolgreich? (ab 27:50) Wie hat sich die Relevanz von Plattformen wie Facebook über die Jahre für Lesara verändert? (ab 30:20) Welche Rolle spielen Instagram, Pinterest und Plattformen wie Jappy in Lesaras Marketing-Mix? (ab 32:00) So unterscheidet sich das Geschäftsmodell von Lesara zu dem von wish.com (ab 33:30) Wen sieht Roman Kirsch in Europa als größten Wettbewerber für Lesara? (ab 40:00) Neue Finanzierungsrunde oder IPO? (ab 41:00) Nach einem funktionierendem Produkt und skalierbarem Performance-Marketing steht der Brand-Aufbau für Roman Kirsch an dritter Stelle (ab 42:50) Wie steht Roman Kirsch zu Streichpreisen? (ab 46:00) So betreibt Lesara Trust-Aufbau in neuen Märkten (ab 49:00) Wie hoch sind Lesaras Retouren-Raten? (ab 50:20) Das beste Produkt, das Lesara jemals verkauft hat (ab 51:40) Wie genau erkennt Lesara sich anbahnende Trends? (ab 53:40) Das sagt Roman Kirsch zur Kritik an China als Produktionsort (ab 57:00)
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Dec 22, 2017 • 45min

OMR #113 mit Benjamin Adrion von Viva con Agua

Als Benjamin Adrion 2006 überlegt, was er nach de… Als Benjamin Adrion 2006 überlegt, was er nach der Fußballprofi-Karriere beim FC St. Pauli anstellen soll, kommt ihm die Idee: Eine Plattform, die Menschen hilft, sich mit Spaß sozial zu engagieren. Seitdem hat seine Hilfsorganisation Viva con Agua acht bis neun Millionen Euro Spenden gesammelt und in Trinkwasser-Projekte gesteckt. Im OMR Podcast erzählt er, wie er die Marke etablieren konnte und wie er das Hilfsprojekt mit den kommerziellen Interessen hinter dem Verkauf von Wasser in Einklang bringt. Alle Themen vom Podcast mit Viva con Agua-Gründer Benjamin Adrion im Überblick: Benjamin Adrion hat Viva con Agua gegründet: Was steckt dahinter? (ab 0:56) Welche Art von Projekten unterstützt Viva con Agua? (ab 5:55) In welchen Ländern ist die Organisation vor allem aktiv? (ab 6:43) Benjamin Adrion war mal Profifußballer: Wie führte dann sein Weg dazu, eine Hilfsorganisation zu gründen? Wie wichtig war der FC St. Pauli? (ab 7:28) Macht Adrion das jetzt hauptberuflich? Wie groß ist das Team? (ab 13:05) Wie kann man Viva con Agua unterstützen? (ab 16:00) Eine Hilfsorganisation mit Produkten, die verkauft werden: Wie passt das zusammen? (ab 18:03) Was war der erste große Push für die Bekanntheit der Wassermarke? (ab 20:31) Woher kommt die große Bekanntheit unter Künstlern wie Marteria, Clueso, Bela B., Fettes Brot & Co.? (ab 25:15) Wie sieht Benjamin Adrion den aktuellen Gründungswahn im Getränke-Business? (ab 26:35) Internationales NGO „Charity: Water“: Zufall, dass so ein ähnliches Projekt gleichzeitig gestartet ist? (ab 30:47) Wie sieht eigentlich der deutsche Wassermarkt aus? (ab 34:37) Welche Aktionen und Menschen inspirieren Benjamin Adrion selbst? (ab 35:32) Wie sieht sein persönlicher Plan für die nächsten Jahre aus? (ab 37:04) Welche Nebenprojekte geht Adrion derzeit an? (ab 39:07) Er wohnt mit sieben weiteren Leuten in der Villa „Bunter Hund“ in Reinbek. Wie läuft das Leben da so? (ab 41:05) 533 Kilometer durch Ruanda und Uganda: Was hinter der wahnsinnigen Viva-con-Agua-Aktion steckt (ab 42:04)
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Dec 20, 2017 • 46min

OMR #112 Sven Schmidt über maschinensucher.de, gute und schlechte Deals

Treue Podcast-Hörer werden ihn natürlich längst k… Treue Podcast-Hörer werden ihn natürlich längst kennen: Als Stammgast analysiert Sven Schmidt regelmäßig die neuesten Entwicklungen, Deals und Exits aus der digitalen Marketing-Szene – und nimmt dabei selten ein Blatt vor den Mund. Seine Einschätzungen basieren dabei auf der jahrelangen Erfahrung als Internetunternehmer und VC (u.a. Accel Partners). Im neuen OMR Podcast erzählt er, warum er auf das Browserspiel „Pennergame“ mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurückblickt, welche Deals seiner Karriere besonders gut liefen und für wie viel Geld er sein Domain-Portfolio verkaufen würde. Alle Themen vom Podcast mit unserem Stammgast Sven Schmidt im Überblick: Wie lautet eigentlich die Jobbeschreibung von Sven Schmidt? (ab 2:40) Deshalb hat Schmidt in den Marktplatz maschinensucher.de investiert (ab 3:00) Das Geschäftsmodell von maschinensucher.de: 50 Millionen Euro Gross Merchandise Volume (GMV) pro Monat (ab 5:00) Deshalb hat Sven Schmidt nicht über seine Firma Internet Consumer Services (ICS) in maschinensucher.de investiert (ab 6:00) So hat er den Marktplatz aus Essen als spannenden Investment-Case identifiziert (ab 7:00) OMR und maschinensucher.de wären einmal fast Trikotsponsoren von Rot-Weiß Essen geworden (ab 10:30) Der Marktplatz für Gebrauchtmaschinen will als Arbeitgeber in Essen bekannt werden – und sucht dringend gute Mitarbeiter. Interesse? Einfach eine Mail an svs@maschinensucher.de schicken! (ab 11:50) Leipzig als Keimzelle der deutschen Internetszene: Christoph Schäfer, die Trivago-Gründer, Delivery Hero-Founder Lukasz Gadowski und Sven Schmidt haben dort studiert (ab 13:00) Über die Gründung von getgo.de (ab 14:00) So schätzt Sven Schmidt den Verkauf von Esome an ProSiebenSat.1 ein (ab 15:20) Deshalb hat die erste ICS-Gründung, das Bewertungsportal dialo.de, nicht funktioniert – und konnte trotzdem verkauft werden (ab 17:30) Dealjaeger.de war der einzige ICS-Deal, bei dem Schmidt und sein Geschäftspartner Daniel Grözinger Geld verloren haben (ab 18:30) 2010 hat das Duo die Stammbaum-Software verwandt.de erfolgreich verkauft (ab 19:30) So haben sich Sven Schmidt und Philipp Westermeyer 2007 kennengelernt (ab 20:20) Die Pennergame-Ära: Das zeitweise größte Onlinespiel Deutschlands (ab 21:40) Sven Schmidt gesteht, beim Pennergame nicht das Optimum rausgeholt zu haben – und das würde er aus heutiger Sicht anders machen (ab 25:00) Anfang 2012 hat ICS sowohl das Pennergame als auch auskunft.de verkauft (ab 26:30) Für diese drei Portale ist ICS heute noch operativ tätig – und so funktionieren die Geschäftsmodelle (ab 27:30) Hotelgutscheine über E-Mail-Marketing: Animod.de (ab 28:30) Preisvergleich für Bestattungen: bestattungen.de (ab 30:50) Datenbank für Hochhäuser: emporis.de (ab 32:50) Wie kam Sven Schmidt an den Job bei Accel Partners, einem der größten Venture Capital-Geber der Welt? Und in welche Firmen hat er in der Zeit investiert? (ab 35:50) Über Sven Schmidts Investment für Earlybird in mitfahrgelegenheit.de (ab 38:50) Sven Schmidt als Domainer: Deshalb hat ICS vor Jahren zahlreiche generische Domains gekauft und besitzt einige bis heute unprojektiert (ab 44:30)
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Dec 13, 2017 • 45min

OMR #111 mit PR-Profi Andreas Winiarski

Andreas Winiarski war der erste PR-Chef bei Rocke… Andreas Winiarski war der erste PR-Chef bei Rocket Internet und hat das öffentliche Gesicht des Unternehmens geformt. Mittlerweile ist er Partner beim bekannten deutschen VC Earlybird und investiert in Startups. Im OMR Podcast erzählt er, dass PR gerade eine Renaissance erlebt, auf welche PR-Storys er ganz persönlich stolz ist und warum Rocket-Gründer Oli Samwer nur Haselnussschokolade isst. Alle Themen vom Podcast mit Andreas Winiarski von Earlybird im Überblick: Wie ist Andreas Winiarski in der Startup-Szene gelandet? (ab 2:15) Wie hat Winiarski damals den verschwiegenen Rocket-Konzern für PR-Strategien geöffnet? (ab 3:58) Was unterscheidet den PR-Job bei Rocket von dem in einem Großkonzern wie Schering oder Axel Springer? (ab 5:35) Wer leistet in Deutschland im Digital-Bereich derzeit gute Arbeit? (ab 7:54) Personal Brands sieht man – vor allem bei Gründern – mittlerweile auch in Deutschland häufig. Wer ist Winiarski da aufgefallen? (ab 9:33) Was waren die abgefahrensten PR-Storys, die Winiarski in seiner Karriere forciert hat? (ab 11:55) US-Gründer wie Zuckerberg, Musk & Co. betreiben PR gefühlt auf einem anderen Level als etwa die Samwers. Warum gibt es diese Strategie nach US-Vorbild in Deutschland nicht? (ab 14:09) Wenn Winiarski Startups bei der Kommunikation unterstützt: In welche Medien müssen die PR-Storys stattfinden? (ab 19:40) Wer sind aus seiner Sicht die wichtigsten Startup-Köpfe des Landes? (ab 23:21) Andreas Winiarski hat 2015 RCKT gegründet – die PR-Agentur von Rocket Internet. Was steckte hinter diesem Schritt? (ab 25:42) Sieht sich Winiarski auch selbst als Brand? (ab 30:15) Warum ist er dann bei Rocket und RCKT ausgestiegen? (ab 33:34) Jetzt keine PR mehr: Was Winiarski an seinem neuen Job als Partner bei Earlybird reizt (ab 35:54) Zurück zum PR-Thema: Welche Agenturen bestimmen in Deutschland den Markt? (ab 40:35) Was steht für ihn in den nächsten Jahren an? (ab 43:10) Die Top-Learnings von Oli Samwer (ab 44:30) Philipp Westermeyer liebt den @DeinOli-Twitter-Account, der Oli Samwer parodiert. Weiß Winiarski, wer dahinter steckt? (ab 46:39)
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Dec 6, 2017 • 46min

OMR #110 mit Pia und Cornelius Frey von Opinary (plus Scott Galloway Special)

Die Probleme, mit denen digitale Publisher zu käm… Die Probleme, mit denen digitale Publisher zu kämpfen haben, dürften inzwischen bekannt sein. Es wird immer schwieriger, Leser zu binden und Reichweiten zu monetarisieren. Genau hier setzt das Berliner Startup Opinary an. Mit Meinungsumfragen und Barometern in Artikeln will das Team das User-Engagement steigern und diese Aufmerksamkeit vermarkten. Das scheint zu funktionieren – große nationale und internationale Publisher sind schon dabei. Im OMR Podcast haben die Gründer-Geschwister Pia und Cornelius Frey verraten, welche Umfrage die bisher erfolgreichste war, dass Barometer in Artikeln erst der Anfang sein sollen und welche Schritte als nächstes geplant sind. Außerdem: Ein Scott Galloway-Special. Alle Themen vom Podcast mit Pia und Cornelius Frey von Opinary im Überblick: Was ist eigentlich Opinary? (ab 2:40) Ist Opinary vergleichbar mit Content Recommendation-Anbietern wie Ligatus, Plista & Co.? (ab 3:40) Mitarbeiter, Kunden, Reichweite – Kennzahlen zu Opinary (ab 5:40) Mit diesen Argumenten versucht Pia Frey US-Publisher davon zu überzeugen, ihr Produkt zu nutzen (ab 6:40) Was hat es Opinary gebracht, dass es Pia Frey auf die europäische „30 under 30“-Liste von Forbes im Bereich Medien geschafft hat (ab 9:00) So viel Umsatz macht das Startup aktuell und deshalb wird auf Cost-per-Engagement-Basis abgerechnet (ab 9:55) Das sind die nächsten Meilensteine für Opinary (ab 12:25) Wer sind Wettbewerber von Opinary? (ab 13:10) Mit Global Founders Capital der Samwer-Brüder, Motu Ventures sowie den Gründern von Home24, Trivago und eDarling hat Opinary sehr prominente Investoren an Bord (ab 16:40) Wie kommt man auf die Idee, als Geschwister-Paar gemeinsam ein Unternehmen zu gründen? (ab 18:40) So hat Opinary die Mehrheit der größten deutschen Publisher davon überzeugt, die Lösung zu nutzen (ab 20:25) Das war die Frage mit dem bisher besten User-Engagement (ab 23:40) Deshalb beschäftigt Opinary eigene Redakteure (ab 24:40) Darum bezeichnet sich Opinary nicht als Performance-Kanal – und funktioniert vor allem bei hochpreisigen Produkten wie Versicherungen sehr gut (ab 26:55) Vor kurzem wurde das Startup durch die Google Digital News Initiative gefördert (ab 29:40) Soll Opinary immer ein „Meinungs-Tool“ bleiben? (ab 30:40) Wie lange kommt Opinary mit dem bisher aufgenommenen Kapital aus? (ab 35:10) Pias besondere Uber-Fahrt in New York (ab 37:00) Scott Galloway über Googles Ambitionen im Bereich Selfdriving Cars (ab 38:40) Scott Galloway über Amazons Erfolg (ab 40:20)
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Nov 29, 2017 • 41min

OMR #109 mit Taboola-Founder Adam Singolda

2008 gründet Adam Singolda das Content Discovery-… 2008 gründet Adam Singolda das Content Discovery-Startup Taboola, zieht ein paar Monate danach nach New York – und peilt mit 800 Mitarbeitern an weltweit 14 Standorten eine Milliarde Dollar Umsatz für dieses Jahr an. Im aktuellen Podcast verrät er, wie sich die Branche um Werbung am Artikelende verändert, dass Facebook der größte Konkurrent ist und warum er einen IPO zumindest aktuell ausschließt. Alle Themen vom Podcast mit Taboola-Gründer Adam Singolda im Überblick: So entstand bei Adam Singolda nach sieben Jahren beim Militär die Idee zur Recommendation Engine von Taboola (ab 3:10) Die ersten Umsätze hat Taboola 2012, fünf Jahre nach der Gründung, generiert (4:30) Das Geschäftsmodell von Taboola: So verdient das Unternehmen Geld (ab 5:05) 2012 hatte Taboola noch rund 20 Mitarbeiter, heute sind es insgesamt 800 und das Unternehmen peilt die Umsatz-Milliarde an (ab 6:20) Plant Adam Singolda einen IPO? (ab 7:05) Wie stellt Taboola die Qualität der empfohlenen Artikel und Produkte sicher? (ab 8:50) Welchen Preis pro Klick müssen Advertiser Taboola im Schnitt zahlen? (ab 10:40) Diese deutschen Publisher nutzen Taboola und deshalb sind solche Deals meistens exklusiv (11:20) Ligatus, Plista, Outbrain: So schätzt Adam Singolda die Konkurrenz auf dem deutschen Markt ein (ab 12:30) Deshalb ist Deutschland ein für Taboola sehr wichtiger Markt (ab 13:50) Facebook ist laut Singolda der größte Konkurrent – und der Grund, warum Taboola Tools für Publisher und Redaktionen entwickelt (ab 14:15) Warum kauft Taboola Firmen für bis zu dreistellige Millionenbeträge auf? (ab 16:00) Welche Rolle spielt Google Adsense laut Adam Singolda im Recommendation-Game? (ab 19:00) Diese Publisher hält der Taboola-Gründer für besonderes innovativ (ab 21:00) Publisher, die sich nicht ganz gezielt mit Traffic-Quellen außerhalb von Search, Facebook & Co. beschäftigen, riskieren laut Singolda ihre Zukunft (ab 22:30) Gibt es ein Erfolgsrezept, das Adam Singolda beim Aufbau einer Milliarden-Company geholfen hat? (ab 23:30) Woran liegt es, dass beide Global Player im Recommendation-Bereich – Taboola und Outbrain – aus Israel kommen? (ab 25:15) Wie geht Taboola gegen „Fake News“ vor? (ab 27:00) Arbitrage mit Content Recommendations: Geht Taboola gegen Clickbait-Publisher vor? (ab 29:40) Muss ein Publisher eine gewisse Traffic-Größe erreichen, damit eine Implementierung von Taboola Sinn macht? (ab 32:45) Was ist dran an immer wieder aufkommenden Gerüchten von Fusionen zwischen Taboola, Outbrain und anderen Marktteilnehmern? (ab 34:00) Das sind nach Umsatz die wichtigsten Märkte für Taboola (ab 35:35) Von wem lässt sich Adam Singolda als Gründer inspirieren? (ab 38:30)
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Nov 22, 2017 • 40min

OMR #108 mit Frank Thelen & Sven Schmidt (Live aus der Elbphilharmonie)

Vor einer Woche trafen sich „Die Höhle der Löwen“… Vor einer Woche trafen sich „Die Höhle der Löwen“-Juror Frank Thelen, OMR-Stammgast Sven Schmidt und Philipp Westermeyer zur OMR Podcast-Nacht in der Elbphilharmonie. Jetzt könnt Ihr hier nachhören, warum Frank Thelen in so viele Food-Startups investiert hat, was in Deutschland passieren muss, damit wir nicht abgehängt werden und wie Sven Schmidt die Vormachtstellung der vier GAFA-Unternehmen bekämpfen würde. Alle Themen vom OMR Podcast mit Frank Thelen und Sven Schmidt im Überblick: Eine kurze Geschichte des OMR Podcasts (ab 3:36) Die beiden Live-Podcast-Gäste Sven Schmidt und Frank Thelen – Kurzvorstellung (ab 5:00) Frank Thelen investiert vor allem in Food-Startups in „Die Höhle der Löwen“ – warum? (ab 5:58) Wie hat es Frank Thelen eigentlich in die Sendung geschafft? (ab 8:01) Frank Thelens bekanntes Zitat: „Der Krieg kommt!“ Was meint er damit? (ab 10:02) Wie sieht das Sven Schmidt? Könnte Deutschland bald zum Entwicklungsland werden? (ab 11:53) Sind deutsche Marken stark genug, um gegen aufstrebende Technologieunternehmen anzukommen – vor allem die Automobil-Industrie? (ab 14:32) Sven Schmidt: „Den Rückstand können die deutschen Autobauer aufholen“ (ab 19:10) Warum die Kontrolle über die komplette Entwicklung der Produkte in Zukunft noch wichtiger wird (ab 22:07) Frank Thelen investiert in selbstfliegende Flugzeuge: Was erhofft er sich davon? (ab 23:50) Sven Schmidt verteidigt die deutschen Risikokapitalgeber (ab 27:13) Ist der Vorsprung von GAFA für deutsche Unternehmen noch aufzuholen? (ab 31:51) Warum Sven Schmidt sich für die Zerschlagung von GAFA ausspricht (ab 38:45)

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