

OMR Podcast
Philipp Westermeyer - OMR
OMR-Gründer Philipp Westermeyer trifft regelmäßig die spannendsten Menschen aus Wirtschaft, Unterhaltung, Sport oder auch Musik zum Interview, vom Unternehmer über Gründer von Startups bis zu Investoren. Im OMR Podcast spricht er mit ihnen über ihr Business, ihre Erfolgsrezepte und Entwicklungen im Tech-Bereich, bei der Digitalisierung insgesamt oder generell über die Lage der Welt.
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Produziert von Podstars by OMR.
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Episodes
Mentioned books

Mar 20, 2019 • 58min
OMR #185 mit Kasia Mol-Wolf von Emotion
Katarzyna Mol-Wolf, Verlegerin und Besitzerin der Medienmarke Emotion, spricht über ihren Werdegang von Polen nach Deutschland und den Erwerb des Magazins vor zehn Jahren. Sie erläutert, warum sie an die Zukunft des Prints glaubt und welche Themen bei Frauen ankommen. Ein interessantes Thema ist der Emotion Women's Day, der Frauen beim Netzwerken unterstützt. Mol-Wolf thematisiert auch die Herausforderungen von Social Media und die Chancen für Frauenbilder in der heutigen Medienlandschaft.

Mar 18, 2019 • 1h 2min
OMR #184 mit L'Oréal Deutschland CMO Phillipp Markmann
In der neuen Episode des OMR Podcast hat Philipp …
In der neuen Episode des OMR Podcast hat Philipp Westermeyer heute L'Oréal Deutschland Marketingchef Philipp Markmann zu Gast. Er ist mittlerweile Chef-Marketer von über 30 Marken. Viel Spaß mit Folge 184!

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Mar 13, 2019 • 52min
OMR #183 mit Johannes Riffelmacher & Thomas Kosikowski von Salt & Silver
Thomas Kosikowski und Johannes Riffelmacher, die kreativen Köpfe hinter Salt & Silver, teilen ihre aufregende Reise von einem Reise-Blog zu einer erfolgreichen Lifestyle-Marke. Sie sprechen über die Entstehung ihrer Bücher und wie Social Media ihnen half, einen Verlag zu finden. Außerdem erzählen sie von ihren ersten Pop-up-Events, der Eröffnung des Restaurants in Hamburg und den Herausforderungen der Gastronomie. Ihre Visionen für ein Kreativcamp in Portugal und die Bedeutung von sozialem Engagement runden das spannende Gespräch ab.

Mar 6, 2019 • 1h 6min
OMR #182 mit Sebastian Klauke von der Otto Group
Sebastian Klauke ist erst seit anderthalb Jahren …
Sebastian Klauke ist erst seit anderthalb Jahren bei der Otto Group – und tritt am 1. Mai schon einen Vorstandsposten an. Im OMR Podcast erzählt der noch junge Manager, was er mit den Marken der Gruppe vor hat, warum ihm Amazon derzeit keine Angst macht und wie er die Abhängigkeit von GAFA bei der Neukundenakquise verringern will.
Alle Themen des Podcasts mit Sebastian Klauke von der Otto Group im Überblick:
Die wöchentliche News kurz vor dem OMR Festival 2019 am 7. und 8. Mai: Bestseller-Autor Yuval Noah Harari kommt als Speaker zur OMR Conference. Und: Warum wird China ein wichtiges Thema? (ab 01:19)
Sebastian Klauke wird den E-Commerce-Bereich der gesamten Otto Group verantworten. Dabei ist er eigentlich Physiker (und Westfale…). So lief sein Werdegang (ab 03:21)
Ist er schon mit der Perspektive zu Otto gekommen, da irgendwann einen Top-Level-Job zu übernehmen? (ab 08:04)
Klauke tritt in große Fußstapfen: Vorgänger Rainer Hillebrand hat Ottos E-Commerce-Business viele Jahre geführt. Wie läuft der Übergang? (ab 08:41)
Kurz nochmal zu Sebastian Klaukes Startup Autoda: Was war damals das Geschäftsmodell? (ab 10:04)
Wie sieht sein Alltag bei der Otto Group aktuell aus? (ab 11:36)
Welche Firmen der Otto Group laufen gerade richtig gut – und welche haben zu kämpfen? (ab 14:10)
War es schwierig für Klauke, in seinem Alter auf Augenhöhe mit den alten Hasen der Branche zu kommen? (ab 16:34)
Amazon als wichtigster Mitbewerber: Wie kann die Otto Group da mithalten? (ab 19:35)
Prime ist ja ein mächtiges Tool der Kundenbindung für Amazon: Wie kann Otto da gegenhalten? (ab 27:31)
Wie sehen die Geschäftszahlen der Otto Group aus? (ab 29:21)
Wie ist der Austausch mit Mitbewerbern wie Zalando? (ab 33:05)
Wer ist aktuell der Star im Otto-Group-Portfolio? (ab 34:02)
In welche Geschäftsmodelle müssen Klauke und seine Kollegen derzeit viel Arbeit reinstecken? (ab 37:56)
Otto hat seinen Katalog jetzt eingestellt – Amazon verschickte zu Weihnachten in den USA plötzlich welche. Was steckt dahinter? (ab 39:02)
Ist Sebastian Klauke auch in Branding-Aktivitäten involviert? (ab 42:45)
Macht es in einer Welt der Skaleneffekte noch Sinn, so viele einzelne Marken in einer Gruppe zu vereinen? (ab 44:17)
Wie sieht die Marktplatz-Strategie von Otto aus? (ab 45:58)
Wie will er das Flaggschiff Otto.de entwickeln? (ab 49:53)
Die üblichen GAFA-Sorgen: Unternehmen müssen Kunden immer wieder teuer bei Google, Facebook & Co. einkaufen. Wie geht die Otto Group damit um? (ab 54:15)
Wie gut funktioniert der Vermarkter Otto Group Media vier Jahre nach dem Start? (ab 1:00:12)
Ist AI aus Klaukes Sicht noch ein Buzzword oder schon echte Technologie? (ab 1:03:03)

Mar 3, 2019 • 51min
OMR #181 mit Bjoern Sjut von Finc3 & BizMut
Bjoern Sjut konnte mit Finc3 viel Erfahrung im Be…
Bjoern Sjut konnte mit Finc3 viel Erfahrung im Bereich Performance-Marketing sammeln. Mit seiner neuen Firma BizMut betreibt er jetzt B2B-Marketing. Im OMR Podcast spricht er darüber was B2B-Marketing ausmacht, wie er verschiedene Business-Plattformen einschätzt und über die Wichtigkeit von Telefonaten und persönlichen Kontakten.

Feb 27, 2019 • 1h 1min
OMR #180 mit Valentin Schütt von Wunschgutschein
Eigentlich galt der Gutschein-Markt bereits als k…
Eigentlich galt der Gutschein-Markt bereits als komplett ausgeschöpft und von zahlreichen Playern besetzt. Dann hatte Valentin Schütt die Idee, eine Art Universal-Gutschein anzubieten, den der oder die Beschenkte bei dutzenden Partnershops einlösen kann. Mit Erfolg: wunschgutschein.de ist an 60.000 Points of Sales vertreten und will nach über 50 Millionen Euro Umsatz in 2018 dieses Jahr die 100-Millionen-Marke knacken. Wie das gelingen soll, warum das Geschäftsmodell so lukrativ ist und welche Relevanz der eigene Online-Shop hat, verrät er im OMR Podcast.
Alle Themen des Podcasts mit Valentin Schütt von wunschgutschein.de im Überblick:
Über den Werdegang von Valentin Schütt, der heute mit der Digital Wishes GmbH unter anderem wunschgutschein.de betreibt (ab 05:20)
2007 verkauften Schütt und seine Partner die Versandhandelssoftware Afterbuy an Ebay – 2016 kaufte er sie wieder zurück (ab 07:10)
Die Lottowelt AG, bei der Schütt noch Aktionär ist, betreibt unter anderem die Lotto-Plattformen für Aldi und Penny (ab 08:00)
So kamen Valentin Schütt und sein Team auf die Idee zu wunschgutschein.de (ab 12:00)
Wie sieht das Geschäftsmodell von wunschgutschein.de aus? (ab 13:20)
Mit dieser Marketing-Strategie hat Schütt das Konzept von wunschgutschein.de als erstes getestet (ab 15:30)
So entsteht die Marge, mit der wunschgutschein.de Geld verdient (ab 17:50)
Wie hat Valentin Schütt Partner wie Amazon, Google und Apple von seinem Projekt überzeugt? (ab 20:00)
Warum hat der stationäre Handel auch für Online-Geschäftsmodelle heute eine so starke Bedeutung? (ab 22:00)
Weshalb schätzen Händler und Online-Shops die Partnerschaft mit wunschgutschein.de? (ab 24:30)
Welcher Gutschein-Wert wird am häufigsten gekauft? (ab 25:40)
So viel Umsatz macht wunschgutschein.de (ab 26:10)
Wie hoch ist der Anteil an gekauften Gutscheinen, die nie eingelöst werden? (ab 27:30)
Ungefähr zwei Drittel des Umsatzes generiert das Unternehmen aktuell im stationären Handel (ab 30:20)
Das größte Wachstum hat wunschgutschein.de aktuell im Bereich der Firmen-Gutscheine (ab 30:40)
Warum wirbt das Portal fast gar nicht mehr im TV? (ab 33:00)
Ab welchem Gutschein-Wert ist ein Kunde profitabel? (ab 36:30)
So groß ist das Team um Valentin Schütt aktuell (ab 38:00)
Welche Investoren sind alle an wunschgutschein.de beteiligt? (ab 41:00)
Wie sieht die typische Zielgruppe für die Gutscheine aus? (ab 43:00)
Welche Pläne hat Valentin Schütt in der Zukunft für sein Unternehmen? (ab 45:20)
Spannende und erfolgreiche Nischen-Händler, die Schütt durch Afterbuy kennengelernt hat (ab 48:30)
Welche Ideen und Projekte sind bei Valentin Schütt schon mal komplett gescheitert? (ab 53:20)

Feb 20, 2019 • 57min
OMR #179 mit Johannes Quodt & Chris Wichert von KOIO
Der Sneaker-Trend reißt einfach nicht ab – der Ma…
Der Sneaker-Trend reißt einfach nicht ab – der Markt soll 2019 über 57 Milliarden US-Dollar wert sein. Zwar dominieren Brands wie Nike und Adidas, aber immer wieder können sich auch kleinere Brands etablieren. Eine davon ist Koio aus New York. Hinter der Marke stehen zwei Deutsche, die uns im OMR Podcast verraten, warum eher Gucci, Prada & Co. ihre Wettbewerber sind und warum sie mit Tätowierern, Surfern und Keramikkünstlern Schuhe entwickeln.
Alle Themen des Podcasts mit Johannes Quodt und Chris Wichert von Koio im Überblick:
OMR-Update: Vom iTunes-Chart-Erfolg von „Die Hamburger Goldkehlchen“ und über neue Speaker des OMR Festivals 2019 (ab 01:39)
Warum haben sich Johannes Quodt und Chris Wichert für den Namen Koio entschieden? (ab 05:51)
Wie kamen die beiden von McKinsey und JP Morgan zur eigenen Sneaker-Firma? (ab 07:04)
Die Wharton School, an der sich Johannes und Chris kennengelernt haben, gilt als Geburtsort vieler DTC-Brands (Warby Parker z.B.). Hat das bei der Gründung von Koio eine Rolle gespielt? (ab 09:29)
„Wir wollen das Louis Vuitton für Millennials aufbauen.“ (ab 12:34)
Wie groß ist Koio als Firma heute? (ab 13:37)
Warum sind Flagship-Stores so wichtig für eine Brand wie Koio (ab 14:03)
„Collabos“ als Marketing-Kanal: Wie funktioniert die Partnerschaft mit Künstlern als Sales-Treiber? (ab 16:25)
Ein kleiner Tanz um den Umsatz des Unternehmens (ab 21:39)
In Koio sind bekannte Menschen investiert – wie die Winklevoss-Zwillinge und Schauspieler Miles Teller. Wie kam es dazu? (ab 22:05)
Zum Produkt: Wie teuer sind die Schuhe überhaupt? (ab 25:06)
Das Segment Schuhe ist ja sehr umkämpft. Und es geht viel um die Brand. Können die Jungs den Markt auf Wertigkeit drehen? (ab 28:20)
Wie wichtig ist Instagram für die Marke? Und wie haben die beiden 160.000 Follower aufgebaut? (ab 30:51)
Wer designt die Schuhe überhaupt? (ab 35:47)
Welche weiteren Marketing-Kanäle sorgen für das Wachstum von Koio? (ab 37:31)
Warum hat man in Deutschland bisher so wenig von Koio gehört? (ab 40:15)
Wie funktioniert Drop-Marketing für Koio? (ab 42:47)
Wie sehr haben Kollaborationen auf die Instagram-Follower von Koio eingezahlt (ab 45:17)
Mit welchen Plattformen experimentieren Johannes und Chris gerade? (ab 46:41)
Waren die Koio-Gründer überrascht vom Einfluss, den Presse-Berichte immer noch haben? (ab 48:05)
Wer sind die stärksten Wettbewerber? (ab 49:10)
Differenziert sich Koio mit Design-Details auf den Schuhen? (ab 51:58)
Fashion-Marken, die in den letzten Jahrzehnten erfolgreich geworden sind, wurden meist durch ihre
öffentlichen Gründer oder Designer getrieben. Wie sehen die beiden ihre Rolle in diesem Spiel? (ab 53:14)

Feb 13, 2019 • 57min
OMR #178 mit Albert Christmann & Joachim Harms von Dr. Oetker
Albert Christmann, CEO der Dr. Oetker Gruppe, und Joachim Harms, Leiter von Oetker Digital, diskutieren die Herausforderungen und Strategien des Traditionsunternehmens im digitalen Zeitalter. Christmann spricht über die Bedeutung von Regionalität im Biermarkt und warum direkte Kundenkontakte in der Digitalisierung wichtig sind. Harms erläutert die innovative Produktentwicklung und digitale Projekte wie DurstExpress. Zudem beleuchten sie, wie Branding im digitalen Marketing priorisiert wird und welche Lehren aus dem gescheiterten Kuchenfreude-Experiment gezogen wurden.

Feb 6, 2019 • 1h 4min
OMR #177 mit Vivere-Gründer Sebastian Johnston
Die wenigsten dürften schon mal etwas von der Viv…
Die wenigsten dürften schon mal etwas von der Vivere GmbH gehört haben. Dabei ist der „Consumer-Good-Incubator“, wie Gründer Sebastian Johnston das Unternehmen nennt, auf dem besten Weg, 2019 einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag umzusetzen. Rund 1.300 Produkte aus verschiedenen FMCG-Kategorien hat das Team nach eigenen Angaben bisher mit einem eigenen Forschungsteam entwickelt, unter anderem kuriose Dinge wie ein Anti-Schnarch-Spray. Wie die Ideen für solche Produkte entstehen, über welche Vertriebskanäle Vivere sie verkauft und weshalb die Firma ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe verwendet, verrät Johnston im neuen OMR Podcast.
Alle Themen des Podcasts mit Sebastian Johnston im Überblick:
Das ist Sebastian Johnston und das hat er in seiner Karriere bisher gemacht (ab 04:45)
Was steckt hinter seinem aktuellen Projekt, dem „Consumer-Good-Incubator“ Vivere? (ab 07:00)
So entscheidet das Unternehmen anhand von Suchvolumina und Studien, welche Consumer Goods sie produzieren (ab 08:00)
Wie viele Produkte hat die Vivere GmbH schon entwickelt? (ab 09:45)
Wie kam Sebastian Johnston auf die Idee, selber in die Produktentwicklung einzusteigen? (ab 11:00)
So läuft die Zusammenarbeit mit Hamburger Behindertenwerkstätten (ab 13:10)
Wie reagiert das Unternehmen auf nicht kalkulierte Nachfrage-Hochs, wie beispielsweise bei Ski-Wachs? (ab 15:45)
So große Chargen kann Vivere produzieren (ab 16:45)
Über die Möglichkeit, Privat-Label-Kooperationen umzusetzen (ab 17:45)
2019 peilt die Vivere GmbH einen Umsatz im mittleren, zweistelligen Millionenbereich an (ab 20:45)
Der Großteil des Geschäfts ist Direct-to-Consumer, dann kommen Handelspartner (ab 22:45)
So relevant ist Amazon noch für das Unternehmen (ab 23:45)
Deshalb hat sich die Vivere GmbH dazu entschieden, den Amazon-Auftritt Inhouse zu optimieren (ab 25:45)
Wie sieht der Wettbewerb mit Global Playern wie Unilever, Bayer & Co. aus? (ab 31:00)
Gibt es Pläne für eine erste Finanzierungsrunde? (ab 32:30)
Wieso ist das Personal der Vivere GmbH überdurchschnittlich international? (ab 36:15)
Warum macht es laut Johnston Sinn, die Produktpalette laufend zu erweitern? (ab 42:30)
So entstand die Idee zur Vivere GmbH während eines Junggesellenabschieds (ab 45:15)
Auf diesen Kanälen beginnt das Unternehmen für die einzelnen Marken jetzt mit Brandbuilding (ab 49:15)
Deshalb gibt es nur für einzelne Marken eigene Shops (ab 50:15)

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Jan 30, 2019 • 1h 7min
OMR #176 mit Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner
Florian Gschwandtner, Gründer von Runtastic, erzählt seine beeindruckende Geschichte vom Bauernjungen zum erfolgreichen Unternehmer. Er spricht über die anfänglichen Zweifel an seiner Idee und den ersten großen Rückschlag, der seinen Businessplan fast zerstört hätte. Zudem enthüllt er, warum Glück eine Rolle beim Erfolg seiner App spielte und was die entscheidenden Hebel für die täglichen 160.000 organischen Downloads waren. Auch die Verkaufsverhandlungen mit Adidas und die Herausforderungen der Integration werden thematisiert.


