Holger ruft an

Übermedien
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Mar 17, 2023 • 21min

Holger ruft an ... wegen "Bild"

RAUSWURF-RUMMS! WAS STECKT HINTER DEM "BILD"-BEBEN? Axel Springer schasst die gesamte "Bild"-Chefredaktion. Es übernehmen: Marion Horn und Robert Schneider. Beide waren früher schon bei "Bild". Was hat der Wechsel zu bedeuten? Und wie geht es jetzt weiter? Holger ruft an: bei Medieninsider und "Bild"-Beobachter Marvin Schade. Auch ihn hat überrascht, was am Donnerstag rauskam. Vor allem „die radikale Art“ und der Zeitpunkt des Rauswurfs. Losgegangen sei das Chaos, als im Dezember rauskam, dass Robert Schneider zu „Bild“ wechselt. Politisch sei nun ein „moderaterer Boulevard“ zu erwarten, moderater als unter Julian Reichelt. Aber auch „nicht harmlos“! Marvin Schade ist Co-Gründer und Chefredakteur von "Medieninsider". Zuvor war er mehrere Jahre für den Branchendienst "Meedia" in Hamburg und Berlin tätig, arbeitete kurz beim "Focus" und zuletzt für Gabor Steingarts "Morning Briefing". Im Podcast analysiert, welche Probleme es bei „Bild“ in den vergangenen Monaten gab. Und blickt mit unserem Podcast-Host Holger Klein nach vorn. Links: In eigener Sache: Neuaufstellung in der Chefredaktion ("Bild") Springer wirft "Bild"-Chefredaktion raus ("Medieninsider") Robert Schneider wird ab Mitte April Co-Chef von "Bild" ("Spiegel") [sc name="unterstuetzer-box-unten" ][/sc]
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Mar 9, 2023 • 15min

Holger ruft an ... wegen GNTM

Wie manipulativ ist "Germany’s Next Topmodel" und wird sich das je ändern? Bildschnitt mache keinen neuen Menschen, sagte Heidi Klum in einem Statement vor dem Start der aktuellen Staffel „Germany’s Next Topmodel“ bei ProSieben. Es war ein Versuch, Vorwürfe zu entkräften, die Ex-Kandidatin Lijana Kaggwa im Mai 2022 in einem viel beachteten Video geäußert hatte. Kaggwa unterstellte Klum und dem Sender unter anderem, die Kandidatinnen auf Zuckerentzug zu setzen, absichtlich Unfälle auf dem Laufsteg zu provozieren, Handlungen und Aussagen beim Dreh vorzuschreiben und diese im Schnitt manipulativ zusammenzusetzen. Lijana Kaggwa wurde für ihr Video vom Sender verklagt. Ein Gericht kassierte zwar einige wenige ihrer Aussagen. Doch auch eine zweite Instanz gab ihr in entscheidenden Punkten Recht. Kaggwa, die nach ihrer Teilnahme bei GNTM massiv bedroht wurde und die Darstellung ihrer Person in der Sendung dafür verantwortlich macht, setzt sich nun gegen Cybermobbing ein. Der Würzburger Rechtsanwalt Chan-jo Jun berät sie und sagt: "Wenn der Preis für eine erfolgreiche Show darin besteht, dass man Menschen manipuliert, anders darstellt und Mobbing provoziert, dann braucht diese Show nicht im Fernsehen zu sein." Chan-jo Jun ist diese Woche zu Gast im Übermedien-Podcast und erklärt, was das Gericht tatsächlich zu GNTM festgestellt hat, warum Heidi Klum in ihrem Statement widerlegt, was gar nicht behauptet wurde, und was Lijana Kaggwa mit ihrem neuen Video, das gerade online ging, bewirken könnte. **Links: ** Aktuelles YouTube-Video von Lijana Kaggwa Thread von Chan-jo Jun zu Berufungsentscheidung des OLG Hamburg Germany's Next Knebelvertrag ("Spiegel") Heidis neue Körperwelten – Kolumne von Samira El Ouassil
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Mar 4, 2023 • 25min

Holger ruft an ... wegen Tiktok-Filtern

Zwei neue Filter der Social-Media-Plattform Tiktok haben in den vergangenen Tagen viele Menschen fasziniert und alarmiert. Sie können in bisher nicht gekannter technischer Brillanz live die Gesichter der Menschen, die sich filmen, verändern. Der „Bold Glamour“-Filter „verschönert“ sie hin zu einem leicht exotischen Schönheitsideal mit vollen Lippen, kräftigen Augenbrauen, markanten Gesichtszügen und makelloser Haut. Der „Teenage-Look“-Filter lässt sie jünger aussehen. Im Gespräch mit Holger Klein erklärt unsere Kolumnistin Samira El Ouassil, wie diese Filter wirken und was sie in Menschen auslösen können. Leute, die sich dauernd mit Filter filmen, sagt sie, „sind irgendwann so durchdrungen von diesem Ideal von sich selbst, das sie auf ihren eigenen Fotos sehen, dass sie versuchen, das kosmetisch durch Eingriffe nachzustellen.“ Als „Snapchat Dysmorphia“ bezeichne man das Gefühl: „Mein Gesicht sieht gar nicht aus, wie ich aussehe.“ Betroffene erkennen dann das wirkliche Ich gar nicht mehr als solches. Links: Links Twitter-Thread mit Videos mit "Bold Glamour"-Filter Fotografin erzählt von der Wirkung des Filters auf ihre Kunden Twitter-Thread mit Videos mit "Teenage-Look"-Filter „New Yorker“: The Age of Instagram Face „Body Image“: Photo manipulation as a predictor of facial dissatisfaction and cosmetic procedure attitudes „Wall Street Journal“: Facebook Knows Instagram Is Toxic for Teen Girls, Company Documents Show „Aesthetic Surgery Journal“: „The Influence of Photo Editing Applications on Patients Seeking Facial Plastic Surgery Services“ Jia Tolentino: „Trick Mirror: Über das inszenierte Ich“ Wolfgang Ullrich: „Selfies“
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Feb 24, 2023 • 28min

Holger ruft an ... wegen "Clans"

„Clan“ gleich „Kriminalität“ – woher kommt diese Assoziation? Seit 2010 taucht der Begriff „Clan“ immer häufiger in Medien auf. Insbesondere „Arabische Clans“ bringen viele Menschen sofort in Verbindung mit organisierter Kriminalität. Aber warum ist das so? Holger Klein ruft diese Woche an bei Özgür Özvatan. Der Integrations- und Migrationsforscher hat mit seinem Team der Humboldt-Universität zu Berlin die Berichterstattung deutscher Medien von 2010 bis 2020 genau angeschaut und untersucht, ob und in welchen Zusammenhängen der „Clan“-Begriff überhaupt verwendet wird. Ein Ergebnis: Wenn über „Arabische Clans“ berichtet wird, dann ausschließlich negativ und kriminalisierend – obwohl ein Großteil der Menschen, die Namen bestimmter Familien tragen, gar nicht kriminell ist und ein ganz normales Leben in Deutschland führt. „Die Grundtheorie ist es, dass wir sagen, dass andere, die nicht hierher gehören, uns ein Problem bereitet haben.“ Und deshalb wähle man diese Bezeichnung, erklärt Özvatan. Machen Medien es sich zu leicht, wenn sie über organisierte Kriminalität berichten? Was hat ihn und seine Kolleg:innen bei ihrer Studie überrascht? Und was hat eigentlich Kim Kardashian mit dem Ganzen zu tun? Darüber sprechen Holger Klein und Özgür Özvatan diese Woche im Podcast. Links: "Clans" und "Clan-Kriminalität" – Kritisches Glossar der "Neuen Deutschen Medienmacher*innen" Der Diskurs über "Arabische Clans" in deutschen Medien – Wissenschaftlicher Artikel Der Politikwissenschaftler Mahmoud Jaraba im Video des "Mediendiensts Integration" Podcast "Clanland"(rbb)
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Feb 17, 2023 • 32min

Holger ruft an ... wegen "Katapult Ukraine"

War unsere Berichterstattung über „Katapult Ukraine“ nur ein „gefälschter Skandal“? Vor knapp drei Wochen haben wir über Vorwürfe berichtet, die ukrainische Journalistinnen und Journalisten dem Projekt „Katapult Ukraine“ und dem „Katapult“-Chef Benjamin Frederich machen. Danach ist Fredrich von seinen Posten als "Katapult"-Geschäftsführer und -Chefredakteur zurückgetreten; außerdem hat er einen zweiten "Transparenzbericht" veröffentlicht, der alles klären sollte. Doch es bleiben Widersprüche. Auf unsere Anfrage, zum Beispiel, antwortete Fredrich, es seien Spenden in Höhe von 310.000 Euro eingegangen – laut "Transparenzbericht" sind es nun plötzlich 442.147 Euro. Ein größerer Teil davon ist auch nicht an Journalisten in der Ukraine gegangen, obwohl "Katapult" das ursprünglich so versprochen hatte. Im Übermedien-Podcast spricht Stefan Niggemeier über seine Recherche zu "Katapult Ukraine" und "Katapult"-Gründer Benjamin Fredrich, über falsche Versprechen und übertriebene Behauptungen, und darüber, was ihn wirklich ärgert: Dass Fredrich die ukrainischen Journalisten nun im Grunde "vor den Bus" werfe. (Und, Spoiler, die Antwort auf die Frage, ob das ein „gefälschter Skandal“ war, wie Fredrich behauptet – sie lautet: Nein!)
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Feb 3, 2023 • 24min

Holger ruft an ... wegen der BBC

Was ist das für ein korrupter Sumpf bei der BBC? Den Namen Richard Sharp kennen hierzulande wohl eher wenige. Er ist seit 2021 Vorsitzender der BBC und steht in Großbritannien aktuell im Zentrum eines mutmaßlichen Korruptionsskandals. Sharp soll Boris Johnson zu dessen Zeit als Premierminister zu einem Kredit verholfen zu haben. Kurz später machte Johnson seinen Parteifreund Sharp zum Chef der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt. „Wenn man das vergleichen würde mit der ARD, ist das sowas wie Rundfunkratschef, Intendant und Verwaltungsratschef in einem“, erklärt Annette Dittert, ARD-Korrespondentin in London, von der Holger Klein diese Woche wissen will, was da bei der BBC los ist. Sharp, ein bekennender Kritiker der BBC, ist es möglich, sich direkt ins Programm einzumischen. Die BBC sei eingeschüchtert, man spüre, dass die Journalisten, Reporter und Moderatoren sich nicht trauen, das Thema Brexit so kritisch anzugehen, wie sie es eigentlich müssten. Gerade in dieser Woche, in der der Brexit sich zum dritten Mal jährte, habe man das wahrnehmen können. Der politische Druck hat auch zur Folge, dass viele bekannte Gesichter die BBC verlassen, wie im vergangenen Jahr zum Beispiel Emily Maitlis. Warum ist die BBC so schwach? Inwiefern ermöglicht das britische Mediensystem den politischen Druck auf Redaktionen? Und wo findet kritischer Journalismus in Großbritannien dann noch statt? Darüber sprechen Holger Klein und Annette Dittert diese Woche im Podcast. Links: <li><a href="https://www.dwdl.de/ukupdate/91470/bbcvorsitzender_unter_druck_ant__dec_verlaengern_bei_itv/?utm_source=&amp;utm_medium=&amp;utm_campaign=&amp;utm_term=">BBC-Vorsitzender unter Druck</a> (DWDL)</li> <li><a href="https://uebermedien.de/76128/eine-rede-als-warnruf-die-bbc-versagt-als-aufklaerer-im-zeitalter-des-populismus/">Eine Rede als Warnruf: Die BBC versagt als Aufklärer im Zeitalter des Populismus</a></li> <li><a href="https://open.spotify.com/show/0zXLdM0YV1ukb8p8WzEG6D?si=MN6NXyAJRLucL-VwMhJcqg">„The News Agents“ – Podcast der ehemaligen BBC-Journalistin Emily Maitlis</a> (Spotify)</li> <li><a href="https://uebermedien.de/76957/wie-ueberlebt-man-als-london-korrespondentin-eine-queen-beerdigung/">Wie überlebt man als London-Korrespondentin eine Queen-Beerdigung</a> (Podcast mit Annette Dittert)</li>
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Jan 28, 2023 • 35min

Holger ruft an ... wegen Dieter Bohlen

Wie lässt sich der Rückfall ins sexistische Steinzeit-Fernsehen bei DSDS erklären? In dieser Woche sorgte „Deutschland sucht den Superstar“ mal wieder für Negativschlagzeilen. Dieter Bohlen hatte die 22-jährige Kandidatin Jill Lange, die vorher schon in verschiedenen Reality-Formaten aufgetreten war, gefragt: „Hast du irgendwas Normales gemacht? Oder hast du nur Abi und dich durchnudeln lassen?“ Der Ausschnitt war nur in der Vorabausstrahlung im Streamingangebot RTLplus zu sehen. Nachdem Lange sich öffentlich über den Umgang mit ihr beschwert hatte und es viele negative Reaktionen gab, schnitt RTL die Szene aus der Ausstrahlung im Fernsehen heraus. War diese Art, Kandidaten bloßzustellen, nicht eigentlich längst Geschichte, gerade auch bei RTL? Braucht es immer erst einen Shitstorm, bis der Sender merkt, wenn er Grenzen überschreitet? Oder ist das alles Kalkül? Darüber spricht Holger Klein mit unserer Kolumnistin Samira El Ouassil. Sie sagt, dass diese Art Fernsehen „nicht mehr auf der Höhe der Zeit ist“, das versucht, „das Hässlichste, Schlimmste und Schlechteste im Menschen sichtbar zu machen und vor anderen so vorzuführen, dass es niedergemacht werden kann.“ Inzwischen hätten Reality-TV-Formate ein „soziales Bewusstsein“ entwickelt, und das Publikum nutze sie nicht mehr, um auf die Kandidaten herabzuschauen, sondern um sie anzufeuern. Was ist ein „Gottschalkismus“? Wie funktioniert das „fantastisch inzestuöse Erfolgsmodell“ des Reality-TV, das in einem Format schon die Gäste für die anderen Formate generiert? Wieso bestimmen inzwischen nicht mehr die Regeln des Fernsehens, sondern von Plattformen wie Tiktok, wer ein Star wird? Und gibt es wirklich gute Gründe, Trash-TV zu gucken? Links DWDL: RTL schneidet Bohlen-Spruch vor TV-Ausstrahlung raus Anja Rützel im „Spiegel“: Zoom auf den Hintern (€) Dieter Bohlen im „Stern“: „Wenn mir einer in die Fresse haut, haue ich zurück“ (€)
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Jan 12, 2023 • 41min

Holger ruft an ... wegen Harry

Warum ist der größte Skandal um Harry ein Skandal der Medien? Prinz Harry hat ein Buch geschrieben. „Und ich war verblüfft, wie sehr mich das interessiert“, sagt Stefan Niggemeier im Übermedien-Podcast. Denn Harrys Geschichte ist nicht zuletzt eine Geschichte der Medien und vor allem eine massive Kritik am britischen Boulevard, aber auch anderen, „seriösen“ Medien. Seine Mutter Diana wurde bis in den Tod von Paparazzi verfolgt. Bis heute erzählen vor allem Blätter wie „The Sun“ Intimes und Erlogenes über ihn und seine Frau Meghan. Meistens ist das schnell und einfach erzählt: Harry ist der Bösewicht und Meghan die Hexe, die ihn dazu gemacht hat. Warum steigen so viele Medien auf diese Narrative ein? Wie schafft es das britische Königshaus immer wieder die Deutungshoheit zu erlangen, ohne sich offiziell zu äußern? Warum sollte man das Buch lesen? Und was hat das alles mit der Debatte um die Silvester-Nacht in Berlin zu tun? Darüber sprechen Holger Klein und Stefan Niggemeier diese Woche im Podcast. Links: Harry – Das Interview mit dem britischen Sender ITV (ausgestrahlt bei RTL) Harry in "The Late Show with Stephen Colbert" Newsletter "Conquest of the Useless": Der Medienkritiker Mic Wright nimmt detailliert und pointiert die Berichterstattung der britischen Presse über "Spare" auseinander Schlagzeilenbasteln Spezial: Meghan und Harry Meghan und die uralte Geschichte von der bösen Frau, die den Mann ins Unheil stürzt
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Jan 5, 2023 • 23min

Holger ruft an wegen ... Klimaaktivismus

Warum schmeißt man als Journalist hin, um Klimaaktivist zu werden? Für Raphael Thelen ist Schluss. Nach mehr als zehn Jahren kehrt er dem Journalismus den Rücken und wird Aktivist bei der „Letzen Generation“. Er hat unter anderem das "Netzwerk Klimajournalismus" mitgegründet und für große Medien wie den "Spiegel" und die "Zeit" geschrieben. Jedoch stößt er als Journalist offenbar an seine Grenzen. Im Übermedien-Podcast spricht er mit Holger Klein diese Woche über seine Entscheidung. Oft habe er sich von Redaktionen den Vorwurf anhören müssen, aktivistisch und nicht objektiv zu sein. Die Klimakrise werde nicht so behandelt, wie es notwendig wäre, kritisiert Thelen. Die einzigen, die vernünftig über darüber kommunizieren, kämen entweder aus der Wissenschaft oder aus der Klimabewegung. Und deshalb wechselt auch er jetzt die Seiten. „Das ist mir klar, dass das mein Abschied aus dem Journalismus ist. Das ist mir sehr schwer gefallen, diese Entscheidung zu treffen, weil ich seit zehn Jahren diesen Beruf mache und ihn eigentlich auch liebe und immer daran geglaubt habe.“ Was hat er genau vor? Kann er noch optimistisch sein? Und was hat der Journalismus mit dem Coyoten aus "Road Runner" zu tun? Darüber sprechen Holger Klein und Raphael Thelen diese Woche im Übermedien-Podcast. Links: Die Klimakrise eskaliert und der Journalismus kommt nicht hinterher – Gastbeitrag von Sara Schurmann Warum die letzte Generation alles richtig macht – Essay von Friedemann Karig Klima – Der Newsletter für die, die es kapiert haben Interview mit Raphael Thelen (Übermedien-Archiv)
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Dec 30, 2022 • 26min

Holger ruft an ... wegen Jahresrückblick

Was war denn das für ein Jahr? Was waren die Medienthemen des Jahres? Welche waren wichtig? Welche nur ein Popanz? Zum Ende des Jahres blickt Holger Klein mit Lisa Kräher und Frederik von Castell zurück auf 2022 - und ein bisschen auch hinter die Kulissen von Übermedien. Es geht unter anderem um den Iran und den rbb, um Elon Musk und Twitter, um die Puffmama Leyla und um das Problem, wenn aus Videos aus dem Krieg, die nicht unabhängig überprüft werden können, ganze Nachrichtenberichte gebaut werden.

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