

Das Klima-Labor von ntv
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Was hilft wirklich gegen den Klimawandel? Funktioniert Klimaschutz auch ohne Job-Abbau und wütende Bevölkerung? Das "Klima-Labor" ist der ntv-Podcast, in dem Clara Pfeffer und Christian Herrmann Ideen, Lösungen und Behauptungen der unterschiedlichsten Akteure auf Herz und Nieren prüfen.
Ist Deutschland ein Strombettler? Rechnen wir uns die Energiewende schön? Vernichten erneuerbare Energien Arbeitsplätze oder schaffen sie welche? Warum wählen Städte wie Gartz die AfD - und gleichzeitig einen jungen Windkraft-Bürgermeister?
Das Klima-Labor von ntv: Jeden Donnerstag eine halbe Stunde, die informiert, Spaß macht und aufräumt - ohne Streit, in ausführlichen Gesprächen mit führenden Köpfen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft.
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Ihr habt eine Frage an uns? Schreibt eine E-Mail an klimalabor@ntv.de
Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
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Dec 9, 2021 • 32min
Fusionsreaktor? "Sind verdammt nah dran"
Im Zentrum der Sonne verschmelzen unaufhörlich Kerne von Wasserstoffatomen und setzen enorme viel Energie frei. Dieser Fusionsprozess ist für das Leuchten von Sternen verantwortlich. Seit Jahrzehnten träumt die Wissenschaft davon, ihn auch auf der Erde einsetzen zu können. Im Kampf gegen den Klimawandel wäre er eine große Hilfe. Mit einem Kilo Wasserstoff könne man genauso viel Energie erzeugen wie ein Kohlekraftwerk mit 10.000 Tonnen Kohle, erklärt Thomas Klinger im "Klima-Labor" von ntv. Der Plasmaphysiker sagt, "wir sind verdammt nah dran", die neue Energiequelle zu erschließen. "Es ist die neue Energiequelle, die die Menschheit noch nicht nutzt", erklärt er. Ein sehr gut verschlossenes Fass. "Aber an dem Deckel zerren wir schon herum."Sie haben Fragen an uns? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Clara Pfeffer oder Christian Herrmann.
Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.Moderation: Clara Pfeffer und Christian HerrmannWir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.deIhr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder SpotifyDas Interview als Text? Einfach hier klicken.Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
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Dec 2, 2021 • 30min
Boris Herrmann über CO2 im Ozean: "Schlafender Riese"
Boris Herrmann ist bei der Vendée Globe erfolgreich um die Welt gesegelt. Aber wer so viel Zeit wie er allein auf dem Wasser verbringt, kommt ins Grübeln: Wenn der Klimawandel die Antarktis komplett verändert, können wir das Rennen in 20 Jahren noch durchführen? An Bord seiner Rennjacht hat er deshalb ein kleines Labor installiert, das beim Segeln den CO2-Gehalt des Wassers misst. Denn die meisten Veränderungen sehen wir gar nicht. Waldbrände, Überschwemmungen und Fluten - das seien die Ikonen des Klimawandels, sagt der Segler im "Klima-Labor" von ntv. "Aber die Ozeane sind Tausende von Metern tief und machen 71 Prozent der Erdoberfläche aus - wenn man sich überlegt, wie viel Wärmeenergie die akkumulieren und wie sich das alles verändert, wärmer und saurer wird, ist das ein schlafender Riese, den man weckt."Sie haben Fragen an uns? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Clara Pfeffer oder Christian Herrmann.
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Nov 25, 2021 • 30min
Mini-AKWs? "Keiner weiß, ob's funktioniert"
US-Präsident Joe Biden will Mini-Atomkraftwerke bauen, der französische Staatschef Emmanuel Macron auch, der russische Präsident Wladimir Putin hat sogar schon eines, ein schwimmendes in Sibirien: Im Kampf gegen den Klimawandel erlebt die Atomkraft eine Renaissance - angetrieben von SMR, Small Modular Reactors. Dieses Konzept verspricht kleine, günstige und vielfältig einsetzbare Reaktoren, die CO2-arm und zuverlässig Energie produzieren. Christoph Pistner, Mitglied der Reaktor-Sicherheitskommission (RSK), ist trotzdem kein Fan. Der Physiker des Freiburger Öko-Instituts hat die neue Technologie für das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) untersucht und keine überzeugenden Argumente entdeckt, im Gegenteil: Die bisherigen SMR-Ideen sind genauso schmutzig wie konventionelle Atomkraftwerke, teurer sogar als erneuerbare Energien und vor allem sind sie vermutlich erst dann einsatzbereit, wenn es schon zu spät.Sie haben Fragen an uns? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Clara Pfeffer oderChristian Herrmann.
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Nov 18, 2021 • 31min
Insekten? "Bewegen uns in Richtung Monotonie"
Wenn wir nicht aufpassen, sind wir bald allein auf der Erde: Weltweit sind ein Achtel aller Tierarten vom Aussterben bedroht. Nicht nur Pandabär und Nashorn, sondern auch viele Insekten. Toll, weniger Mücken und weniger Fliegen, oder? "Es wäre super, wenn es weniger Stechmücken gäbe", sagt Josef Settele. Aber die sind nicht bedroht, im Gegenteil: "Wir haben viel häufiger diese lästigen Viecher um uns herum", erklärt der Biologe des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ). Denn die Tierwelt wird im Falle von Insekten gar nicht unbedingt leerer, sondern monotoner: Eine Konstellation der Extreme, wie der Naturschutzforscher im "Klima-Labor" von ntv sagt. "Ganz wenige oder ganz viele Insekten. Auf alle Fälle ganz wenige Arten." Die Konsequenz? Teures Obst, aber das scheint das geringste Problem. Sie haben Fragen an uns? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Clara Pfeffer oder Christian Herrmann.
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Nov 10, 2021 • 32min
Ozonloch? Umweltkrise, die sofort gelöst wurde
UV-Licht demoliert unsere Haut. In der Ozonschicht bleibt die Strahlung hängen und wird absorbiert, aber 1985 erfährt die Welt: Unsere Schutzhülle hat ein riesiges Loch und beliebte Kühl- und Dämmstoffe sind daran schuld. Nur vier Jahre später sind die Fluorchlorkohlenwasserstoffe dennoch weltweit verboten, trotz Widerstandes aus der Industrie. Wie haben wir das geschafft? "Es war viel geschicktes wissenschaftliches Marketing dabei", sagt Thomas Peter von der ETH Zürich im "Klima-Labor" von ntv. Eine Augapfel-Sammlung von Frankenstein, die Sorgen verbreitet und nach einer schnellen Lösung verlangt hat. Und die Welt hat erkannt, dass es Länder geben wird, denen der Umstieg auf alternative Substanzen leichter fallen wird als anderen - und das im Protokoll von Montreal auch berücksichtigt.Sie haben Fragen an uns? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Clara Pfeffer oder Christian Herrmann.Foto: DLR/dpa
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Nov 4, 2021 • 33min
Klimaneutrale Unternehmen? "Schlichtweg gelogen"
Daimler und Porsche verlangen von ihren Zulieferern, dass sie spätestens 2039 klimaneutral produzieren. Lidl bietet neuerdings ein klimaneutrales Sortiment an. Otto liefert seine Pakete ab sofort klimaneutral aus. Ein Schritt in die richtige Richtung? Nein, Marketing mit einem "Gummibegriff" fürs gute Gewissen, kritisiert der Vorsitzende der Deutschen Umweltstiftung Jörg Sommer im "Klima-Labor" von ntv. Wie der Ablasshandel der Kirche im Mittelalter.Ja, viele Unternehmen arbeiten daran, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren, betont der Umwelt-Funktionär. "Aber die allermeisten werden niemals die Chance haben, klimaneutral zu sein." Deshalb sei Werbung mit dem Begriff "doppelt gefährlich", denn die industrialisierte Welt erkaufe sich Zeit, die sie nicht habe, und lenke ab von tatsächlichen Herausforderungen. Und noch schlimmer: In vielen Fällen sind die klimaneutralen Projekte sogar eine "Form von Öko-Imperialismus".Sie haben Fragen an uns? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de. Außerdem finden Sie Clara Pfeffer auf Instagram und Christian Herrmann auf Twitter.
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Oct 28, 2021 • 30min
Klimakiller Kuh? "Ein irreführendes Narrativ"
Kühe rülpsen und pupsen Methan. Dafür können sie nichts, trotzdem sind sie Klimakiller. Oder etwa doch nicht? So sieht es Wilhelm Windisch. "Diese Haltung ist nicht mehr tragbar", sagt der Agrarwissenschaftler von der Technischen Universität München im "Klima-Labor" von ntv. Es gebe heute nicht viel mehr Kühe als vor 100 oder 150 Jahren, und die würden zudem noch wesentlich mehr leisten als früher. "Auch der Weltklimarat IPCC, die Klima-Götter sozusagen, haben das akzeptiert: Die Rolle der Wiederkäuer ist mindestens um den Faktor 3 bis 4 überschätzt worden."Windisch argumentiert sogar, dass großflächige Nutztierhaltung für die Umwelt sehr sinnvoll ist: "Ein Wiederkäuer hat diese tolle Fähigkeit, dass er nicht essbare Biomasse wie Gras oder Heu zu sich nehmen und ohne Nahrungskonkurrenz zum Menschen daraus Eiweiß bilden kann." Das können nicht einmal Veganer. Sie haben Fragen an uns? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de. Außerdem finden Sie Clara Pfeffer auf Instagram und Christian Herrmann auf Twitter.
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Oct 21, 2021 • 31min
Regenerative Landwirtschaft? "Viel Unwissenheit, wie es funktioniert"
Konventionelle Landwirtschaft hat einen großen Anteil am Klimawandel. Um das zu ändern, versucht das Agrar-Start-up Klim, Landwirte von regenerativer Landwirtschaft zu überzeugen. Die Idee kursiert schon seit 50 Jahren, wird bisher an Universitäten aber kaum gelernt."Es fehlt oft an Wissen, wie genau es funktioniert", erzählt Klim-Gründer und Chef Robert Gerlach im Klima-Labor von ntv. Denn in seinen Augen hat das Konzept viele Vorteile: Konventionelle Landwirtschaft zerstört den Boden durch Monokulturen sowie starkem Einsatz von Düngemitteln und treibt damit den CO2-Ausstoß an. Regenerative Landwirtschaft dagegen könne den Boden durch Methoden wie ganzjährige Bedeckung, Zwischenfrüchte und Untersaaten in einen gesunden Kohlenstoffspeicher verwandeln, der CO2 aus der Atmosphäre rauszieht. Auch für die Tierwelt und für die Erträge soll das Konzept gut sein.In den ersten sechs Monaten hätten sich etwas mehr als 500 Landwirte in der Klim-App angemeldet, um sich über die neuen Methoden zu informieren oder den Versuch zu wagen, erzählt Gründer Gerlach im Interview. Landwirte, die auf eine Brückenfinanzierung des Start-ups und höhere Verkäufe durch das hauseigene "klimapositive" Label spekulieren. Woher kommt das Geld dafür? Vorerst von einem Investor, der auch die umstrittenen Gorillas unterstützt.Und danach? Wie wird kontrolliert, ob Landwirte die regenerativen Methoden tatsächlich umsetzen? Was halten die davon, dass ein Start-up ihre Aussaat kontrolliert?Sie haben Fragen an uns? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de. Außerdem finden Sie Clara Pfeffer auf Instagram und Christian Herrmann auf Twitter.
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Oct 14, 2021 • 33min
Waldbrände? "Betreten neue Ära des Feuerzeitalters"
Sibirien, Italien, Griechenland, Albanien, Spanien, die Türkei und natürlich Kalifornien - überall dort hat es diesen Sommer gebrannt. "Das Gleichgewicht zwischen Natur und Feuer verändert sich", sagt Johann Georg Goldammer vom Max-Planck-Institut für Chemie. Früher habe es beispielsweise in Kalifornien zwischen Mai, September und Oktober gebrannt, in den Wintermonaten sei es ruhig gewesen. "Mittlerweile beobachten unsere Kollegen in Nordamerika, dass die Feuer praktisch das ganze Jahr brennen", warnt der Feuerökologe. Die Ursache? Der Klimawandel. Einige Forstexperten versuchen deshalb, Wälder "feuerrobuster" zu machen. Ein Thema, das auch in Deutschland diskutiert wird. Aus zwei Perspektiven, denn "feuerrobust" heißt auch: Wir müssen Abstriche bei der biologischen Vielfalt im Wald machen. Wieso sind Feuer nützlich? Warum begünstigt Landflucht Waldbrände? Warum sind die meisten keine Naturkatastrophen? Antworten gibt es im Klima-Labor von ntv.Sie haben Fragen an uns? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de. Außerdem finden Sie Clara Pfeffer auf Instagram und Christian Herrmann auf Twitter.
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Oct 7, 2021 • 31min
Unterwasserwiesen? Speichern 30 Mal mehr CO2 als die Tropen
Thorsten Reusch ist Unterwassergärtner. Sozusagen. In zwei deutschen Ostseeregionen drückt der Leiter für Marine-Ökologie am Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel (GEOMAR) seinen Tauchern Seegrasbündel in die Hand und schickt sie mit einem klaren Auftrag ins Wasser: Bitte einmal im Meeresboden anpflanzen. Warum? Seegraswiesen können unglaublich viel Kohlenstoff speichern. Sehr viel mehr sogar als tropische Regenwälder. Ist der Marine-Ökologe deshalb "Feuer und Flamme" für das Projekt namens "Sea Store"? Nicht nur, wie er im ntv-Podcast "Klima-Labor" verrät. Seegras ist ein Alleskönner: Es fördert die Biodiversität, schützt die Küsten und ist gut für die Badewasserqualität - eine Win-Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Oder? Leider nein, noch mangelt es an der Akzeptanz bei der badenden Bevölkerung. Schuld sind kleine Krebse.Sie haben Fragen an uns? Sie finden Clara Pfeffer auf Instagram, Christian Herrmann auf Twitter und beide auf ntv.de
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