

Das Klima-Labor von ntv
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Was hilft wirklich gegen den Klimawandel? Funktioniert Klimaschutz auch ohne Job-Abbau und wütende Bevölkerung? Das "Klima-Labor" ist der ntv-Podcast, in dem Clara Pfeffer und Christian Herrmann Ideen, Lösungen und Behauptungen der unterschiedlichsten Akteure auf Herz und Nieren prüfen.
Ist Deutschland ein Strombettler? Rechnen wir uns die Energiewende schön? Vernichten erneuerbare Energien Arbeitsplätze oder schaffen sie welche? Warum wählen Städte wie Gartz die AfD - und gleichzeitig einen jungen Windkraft-Bürgermeister?
Das Klima-Labor von ntv: Jeden Donnerstag eine halbe Stunde, die informiert, Spaß macht und aufräumt - ohne Streit, in ausführlichen Gesprächen mit führenden Köpfen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft.
Bei ntv und überall, wo es Podcasts gibt: RTL+, Amazon Music, Apple Podcasts, Spotify, RSS-Feed
Ihr habt eine Frage an uns? Schreibt eine E-Mail an klimalabor@ntv.de
Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
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Episodes
Mentioned books

Feb 24, 2022 • 34min
Zerstörte Anbauflächen? "Müssen mehr für Nahrung zahlen"
Egal, wo wir hinschauen, Boden gibt es überall. Allerdings ist er selten in gutem Zustand. In Großstädten ist er meist versiegelt und damit unbrauchbar. Auf dem Land sorgt unsere Form der Ackerwirtschaft dafür, dass fruchtbarer Boden kaputt oder sogar dauerhaft verloren geht. Schade, denn in Deutschland haben wir sogar den globalen "Boden-Jackpot" gewonnen, wie Sebastian Dötterl von der ETH Zürich im "Klima-Labor" erklärt. Wir könnten unsere Landwirtschaft auch umstellen und bodenschonender betreiben, sagt der Professor für Bodenressourcen. Aber wie so oft würden diese Methoden zu höheren Preisen im Supermarkt führen. Wollen wir das? Wahrscheinlich schon, denn in der Vergangenheit sind schon ganze Kulturen wegen Bodenverlusts zusammengebrochen.Sie haben Fragen an uns? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Clara Pfeffer oder Christian Herrmann.
Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.Moderation: Clara Pfeffer und Christian HerrmannWir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.deIhr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder SpotifyDas Interview als Text? Einfach hier klicken.Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
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Feb 17, 2022 • 30min
Fleischsteuer? "Ohne wird es nicht gehen"
Die Menschen in Deutschland verzehren pro Kopf gut 57 Kilogramm Fleisch im Jahr. Das ist laut dem Bundeslandwirtschaftsministerium der niedrigste Wert seit der erstmaligen Berechnung des Verzehrs im Jahr 1989 und deutlich weniger, als US-Amerikaner und Australier essen, aber immer noch viel zu viel – sagt zum Beispiel die Umweltökonomin Franziska Funke. Sie hat gemeinsam mit mehreren Kolleginnen und Kollegen untersucht, wie der Konsum sinken könnte. Ihre Lösung? Eine Fleischsteuer. Denn ohne wird es nicht gehen, "wenn wir unsere Klimaziele" erreichen wollen, erzählt sie im "Klima-Labor" von ntv. Die Frage, dir ihr dabei am meisten Sorgen bereitet ist, ob man dadurch soziale Härten verschärft. "Aber wenn man es richtig aufzieht, kann es auch eine Win-Win-Situation sein." Sie haben Fragen an uns? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Clara Pfeffer oder Christian Herrmann.
Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.Moderation: Clara Pfeffer und Christian HerrmannWir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.deIhr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder SpotifyDas Interview als Text? Einfach hier klicken.Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
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Feb 10, 2022 • 35min
Kunstfleisch? Für Sarah Wiener "das Grauen 4.0"
Fleisch essen, ohne Fleisch zu essen - damit liebäugeln viele Menschen. Dem Klima zuliebe, versteht sich. In Japan züchten Forscher deshalb kostbares Wagyu-Fleisch im Labor, das israelische Startup Supermeat versucht sich an künstlichem Hähnchenfleisch, Hollywoodstars wie Leonardo DiCaprio investieren viel Geld in solche Projekte.Sarah Wiener hält diesen Trend dagegen für "das Grauen 4.0". Denn was da im Labor teilweise passiere, gehe auch nicht "ganz ohne Leid vonstatten", erzählt die frühere Köchin, die inzwischen für die österreichischen Grünen im Europaparlament sitzt, im "Klima-Labor" von ntv. Sie hält eine Lebensmittelindustrie, in der an Kühen Biopsien durchgeführt und Stammzellen entnommen werden, um anschließend Muskelfasern im Serum von Rinderföten zu züchten, für "bestialisch und widerlich". Und Ersatzprodukte wie das Fleisch von Beyond Meat auf Pflanzenbasis? "Wenn Ihnen das so wichtig ist, dann trinken Sie doch gleich die Nährstofflösung", sagt die Politikerin.Sie haben Fragen an uns? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Clara Pfeffer oder Christian Herrmann.
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Feb 2, 2022 • 30min
Bigotte Bevölkerung? "Die Politik hat wahnsinnige Angst"
Deutschland verpasst viele Klimaziele. Daran hat eine zögerliche und feige Politik ihren Anteil, aber nicht nur, sagt Zukunfts- und Mobilitätsforscher Stephan Rammler im ntv-Podcast "Klima-Labor". Der wissenschaftliche Direktor des Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) gibt den deutschen Verbraucherinnen und Verbrauchern eine Mitschuld an dem Stillstand. "In Umfragen sagen 80 Prozent der Bevölkerung, dass sie nichts dringender möchten, als den Klimawandel zu beenden. Gleichzeitig sind die Verkaufszahlen von SUVs so hoch wie noch nie", kritsiert er. Vor dieser Art von Bigotterie habe Politik so viel Angst, dass sie vor radikalen Maßnahmen zurückschrecke.Sie haben Fragen an uns? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Clara Pfeffer oder Christian Herrmann.
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Jan 27, 2022 • 32min
Philanthropie? "Elon Musk ist nicht gerade ein Empath"
Die allermeisten Menschen spenden, weil sie etwas Gutes tun wollen. Bei den Superreichen scheint das nur teilweise zu stimmen. Speziell in den USA würden wohltätige Stiftungen vor allem aus steuerlichen Gründen und zur Imagepflege gegründet, erzählt Sandra Navidi im "Klima-Labor". Die ntv-Finanzexpertin ist sich sicher, dass Menschen wie Microsoft-Gründer Bill Gates oder Amazon-Gründer Jeff Bezos selbst entscheiden wollen, was mit ihren Milliarden passiert und für welche Zwecke und Themen sie eingesetzt werden, denn in den Vereinigten Staaten herrsche nach wie vor die Wahrnehmung, "wer viel Geld gemacht hat, ist schlauer, erfolgreicher und weiß es im Zweifel besser". Sie haben Fragen an uns? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Clara Pfeffer oder Christian Herrmann.
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Jan 20, 2022 • 32min
CO2-Preise für Verbraucher? "Verschärfung ist unausweichlich"
Ab 2026 sollen auch fürs Heizen und für den privaten Autoverkehr strenge Emissionsregeln gelten. Je sauberer EU-Bürgerinnen und -Bürger wohnen und fahren, desto günstiger leben sie, lautet der Vorschlag der EU-Kommission. Aber was in Deutschland Konsens und durch die CO2-Steuer bereits gelebter Alltag ist, erregt in Staaten wie Frankreich, Polen und Ungarn Widerstand. Mit einem Kompromissvorschlag versucht der Berichterstatter des Europaparlaments, Peter Liese (CDU/EVP), trotzdem eine Mehrheit für das geplante Regelwerk zu finden. Zögerlichen Regierungen will er eine zweijährige Übergangsfrist gewähren, erklärt er im "Klima-Labor" von ntv - unter anderem um "Tanktourismus in ungekanntem Ausmaß" zu verhindern. Vorwürfe macht er aber auch den deutschen Grünen im Europaparlament. Denn anders als im Koalitionsvertrag vereinbart, würden sie die Pläne nicht unterstützen, sondern mit Klimaskeptikern wie dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán in einem Boot sitzen und teilweise dieselben Argumente nutzen.Sie haben Fragen an uns? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Clara Pfeffer oder Christian Herrmann.
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Jan 13, 2022 • 32min
ESG? Wer grün investieren will, ist verloren
Mehr als 335 Milliarden Euro haben die Deutschen inzwischen in grüne Geldanlagen investiert. Jedes Jahr steigt diese Summe um etwa 25 Prozent, vor allem nachhaltige Fonds sind als Anlage beliebt. Ihr Volumen hat sich in den vergangenen beiden Jahren fast verdoppelt. Oftmals handelt es sich aber um einen Etikettenschwindel, erzählt Magdalena Senn im "Klima-Labor". Die Finanzmarktexpertin von Finanzwende Recherche hat 314 vermeintlich grüne und nachhaltige Fonds untersucht und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis: Viele ESG-Fonds betreiben "Greenwashing im großen Stil".Sie haben Fragen an uns? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Clara Pfeffer oder Christian Herrmann.
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Jan 6, 2022 • 32min
Afrika weiß, was kommt - und alle gucken weg
Viele Regionen in Afrika leiden unter dem Klimawandel. Die Temperaturen sind hoch und steigen weiter, das Wasser ist knapp und wird weniger. Wie wirkt sich das auf die Landwirtschaft aus? Ganz genau weiß man das nicht, denn während sich in Europa und Nordamerika Tausende Studien mit dieser Frage beschäftigen, gibt es in einigen afrikanischen Regionen keine einzige Untersuchung. Das erzählt Christoph Gornott im "Klima-Labor" von ntv. Der Agrarwissenschaftler untersucht seit einigen Jahren für das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und die Universität Kassel, wie sich die Klimabedingungen in der außergewöhnlichen trockenen Sahelzone oder im extrem nassen Westafrika verändern und welche Konsequenzen das für die Ernte in den kommenden Jahrzehnten haben könnten. Europa könne "eine ganze Menge" davon lernen, sagt er. Denn speziell die südlichen Nationen müssten sich bald fragen, wie sie mit Wasserknappheit und Trockenheit umgehen und, welche alternativen Kulturen sie anbauen könnten.Sie haben Fragen an uns? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Clara Pfeffer oder Christian Herrmann.
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Dec 23, 2021 • 33min
Hunger? "In vielen Ländern ein Tabuthema"
Bis 2030 soll niemand mehr hungern müssen, das ist das Versprechen der Weltgemeinschaft. Eines, das sie vermutlich brechen wird. Gewaltsame Konflikte, der Klimawandel und die Corona-Pandemie sind die drei Haupttreiber, erklärt Mathias Mogge, der Generalsekretär der Weltungerhilfe, im "Klima-Labor". Aber oft sei es auch eine Frage des politischen Willens, ob man dieses Problem angehen wolle. Organisationen wie das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen schlagen deswegen einen neuen Weg ein. Sie appellieren an Milliardäre wie Tesla-Gründer Elon Musk, sich an der Lösung des Problems zu beteiligen.Sie haben Fragen an uns? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Clara Pfeffer oder Christian Herrmann.
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Dec 16, 2021 • 31min
Moore? Unsichtbare Superhelden der Natur
Im nassen Zustand gehören Moore zu den wichtigsten Kohlenstoffspeichern der Erde. Trockgelegt stoßen sie dagegen so viel Treibhausgase aus wie ein Auto, das jedes Jahr bis zu 200.000 Kilometer fährt. Leider sind in Deutschland fast alle entwässert. "Nur noch zwei Prozent sind natürlich nass - ein winzig kleiner Anteil, streng geschützte Naturschutzgebiete. Unsere Juwelen", sagt Susanne Abel im "Klima-Labor" von ntv. Sinnvoll wäre es deshalb, Moore wieder zu vernässen, dann aber verlieren wir landwirtschaftliche Nutzflächen. Die Biologin untersucht deshalb am Greifswald Moor Centrum, wie wir beides schaffen: Torf erhalten, CO2 speichern und Landwirten eine Alternative anbieten. "Es sind noch viele Fragen offen", schränkt die Moor-Expertin ein, macht aber auch Hoffnung: "Wir entdecken immer mehr Produkte, die man aus diesen Feuchtgebietspflanzen machen kann."Sie haben Fragen an uns? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Clara Pfeffer oder Christian Herrmann.
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