

Payment & Banking Fintech Podcast
Das Team von Payment & Banking
Willkommen auf dem Podcast-Kanal von Payment & Banking! Hier findet ihr die vielfältigste Auswahl an Podcast-Serien rund um das Thema Fintech.
Unsere Formate umfassen den Payment & Banking Fintech Podcast, in dem wir mit spannenden Gästen über aktuelle Themen sprechen, sowie den monatlichen News-Rückblick, der die wichtigsten Neuigkeiten zusammenfasst.
Immer am Puls der Zeit unserer Hauptthemen: Fintech, Payment & Banking.
Die Hosts unserer Payment & Banking Fintech Podcasts sind:
- André Bajorat
- Maik Klotz
- Nicole Nitsche
- Kilian Thalhammer
- Jochen Siegert
Freut euch sich auf inspirierende Gespräche und fundierte Einblicke in die Welt des Fintech!
Für noch mehr Infos und News aus der Welt der Fintechs abonniert den Payment & Banking Newsletter: https://paymentandbanking.com/newsletter/
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Immer am Puls der Zeit unserer Hauptthemen: Fintech, Payment & Banking.
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Mentioned books

May 5, 2020 • 1h 4min
Newsrückblick im April
FinTech Podcast #261
Newsrückblick im April
FinTech Podcast #261
Im April war viel los. Nicht nur Mediziner sprechen angesichts der Corona-Pandemie von einer „historischen Zeit“, auch die Wirtschaft steht vor Herausforderungen von bislang unbekanntem Ausmaß. Es wird die traditionelle Wirtschaft ebenso treffen, wie Digitalunternehmen und auch die Fintechs. Die aktuelle Lage fordert uns allen viel ab.
Zumindest gab es viele News rund um das allgegenwärtige Thema. Jochen und André haben sich demnach wieder zum Kommentieren verabredet und sind die News des letzten Monats durchgegangen. Und darüber haben sie gesprochen:
Pleo liefert DATEV-Anbindung
Knapp ein halbes Jahr nach dem Marktstart in Deutschland liefert das FinTech Pleo die versprochene DATEV-Anbindung aus. Nun können Unternehmen die Abrechnung der Mitarbeiter-Kreditkarten auf Knopfdruck an den Steuerberater übermitteln.
https://www.it-finanzmagazin.de/pleo-spesenabrechnung-jetzt-mit-datev-api-103626/
Honey testet den deutschen Markt
Im Herbst hat Paypal das Rabatt-Startup Honey für vier Milliarden Dollar gekauft (siehe auch: https://paymentandbanking.com/honeypot-fuer-4-mrd-stellt-sich-paypal-nun-breiter-auf/?) Ziel: den Service seinen 300 Millionen Kunden weltweit anzubieten. Nun gibt es erste Zeichen, dass Honey eine Expansion nach Deutschland vorbereitet. FinanceFWD hat nämlich erste Anzeigen entdeckt, die zwar auf Englisch formuliert sind, aber mehrere deutsche Unternehmen als Rabattbeispiele nennen, darunter Buchhändler Thalia und Merchandise-Versand EMP.
https://financefwd.com/de/paypal-honey-deutschland/?
InsurTech xbAV sammelt 25 Mio. Euro ein
Frisches Geld für xbAV: Der Spezialist für die Digitalisierung in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) sammelt 25 Mio. Euro für seine weitere Expansion ein. Das Geld kommt von HPE Growth, einem der führenden europäischen Wachstumsinvestoren. Die bestehenden Investoren Cinco Capital von Xing-Gründer Lars Hinrich sowie Armada Investment von Daniel S. Aegerter erhöhen ihre Beteiligungen „beträchtlich", wie xbAV meldet.
https://www.xbav.de/aktuelles/news/xbav-erhaelt-weitere-25-millionen-euro-wachstumskapital
N26: Digitale Karten können sofort nach Kontoeröffnung genutzt werden
Die Neobank N26 hat ein neues Feature ausgerollt: Kunden können nun schon direkt nach Kontoeröffnung und dem ersten Geldeingang eine digitale Version ihrer neuen N26-Kreditkarte zu Apple Pay oder Google Pay hinzufügen. Das war bisher erst deutlich später möglich, nämlich wenn eine physische Karte per Post zugestellt wurde. Angesichts der gestiegenen Nachfrage nach Mobile Payment in der Coronakrise hat N26 das Feature schneller gelauncht als geplant.
https://www.it-finanzmagazin.de/n26-kontoeroeffnung-digitale-karten-103846/?
Rocket Internet mutiert zur Kreditbank für Startups
Die Start-up-Schmiede Rocket Internet der Samwer-Brüder durchlebt spätestens seit ihrem Börsengang einen größeren Wandel: Es startet nur noch wenige eigene Start-ups – und hat sich stattdessen zum größten europäischen Tech-Investor gewandelt. Und was nur wenige wissen: Rocket Internet ist über die Jahre auch zur Kreditbank für Start-ups geworden: Insgesamt 600 Millionen Euro sind bis Ende März in Darlehen geflossen.
https://financefwd.com/de/rocket-bank/?
Finanzguru plant eine Karte für alle Konten
Ab Herbst 2020 können die Nutzer der App über alle ihre Konten, die sie mit Finanzguru verbunden haben, mit einer einzigen virtuellen Kontokarte weltweit bargeldlos bezahlen – der „Finanzguru Card“. Die Karte ist eine Erweiterung des Leistungspakets „Finanzguru Plus“, das bislang schon detaillierte Finanzanalysen für 2,99 Euro im Monat bietet. Für 1 Euro mehr im Monat sollen Plus-Nutzer die „Finanzguru Card“ obendrauf bekommen. Als Partner sind die Solarisbank und Visa an Bord.
https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/-fintech-newsblog-finleap-connect-startet-mit-risikomanagement-angebot-in-frankfurt/25723690.html
Getsafe beantragt Lizenz für Versicherungen
Das Heidelberger Insurtech Getsafe hat bei der Aufsichtsbehörde BaFin eine eigene Versicherungslizenz für die Bereiche Schaden- und Unfallversicherung beantragt. Dadurch soll Getsafe künftig als eigenständiger Risikoträger für solche Versicherungen auftreten können. „Dieser Schritt passt zu dem Wachstum, das wir momentan erleben“, sagt Gründer Christian Wiens.https://www.cash-online.de/versicherungen/2020/getsafe-beantragt-eigene-versicherungslizenz/502544?
Schufa partnert mit Fino
Das Fintech Fino startet mit der Bonitätsauskunft Schufa ein Joint Venture namens ClariLab. In der neuen Firma sollen zukünftig die Aktivitäten rund um KYC (Know Your Customer)-Dienstleistungen zur Erfüllung regulatorischer Pflichten gebündelt und die bereits bestehende KYCnow-Plattform weiterentwickelt und ausgebaut werden. Das Joint Venture soll u.a. Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung bekämpfen.
https://www.presseportal.de/pm/25316/4567234?
Finleap und Deutsche Börse kooperieren
Finleap holt sich laut „finanz-szene.de” erstmals einen Dax-Konzern an Bord. Gut drei Prozent soll die Deutsche Börse demnach nun halten, was dem Portal nach einem gehobenen einstelligen Millionenbetrag entsprechen dürfte. Wie aus einem Handelsregister-Eintrag hervorgeht, erfolgte der Einstieg „gegen Bareinlagen“ – also in Cash. Aufgrund der Umstände vermutet „finanz-szene.de” eine angestrebte, umfassendere Partnerschaft.
https://finanz-szene.de/fintech/deutsche-boerse-steigt-bei-fintech-schmiede-finleap-ein/
Smartsteuer launcht Ableger für türkischstämmige Community
cepsteuer (“cep” türkisch für “Tasche”) heißt eine neue App von Smartsteuer, dem auf Online-Steuererklärungen fokussierten FinTech von Björn Waide. Sie richtet sich speziell an die türkeistämmige Community, die über 4 Mio. Menschen in Deutschland umfasst. Die App, die bei der deutschen Steuererklärung hilft, ist ein zweisprachiger Hybrid, der türkische Alltagsbegriffe mit deutschem Fachvokabular mischt.
https://www.cepsteuer.de/?
Solarisbank legitimiert Händler auf Otto-Marktplatz
Die Solarisbank, ein FinTech aus dem Reich von Finleap, übernimmt fortan die Legitimationsprüfung von Händlern auf Otto Market, dem neuen Marktplatz des Versandhändlers Otto.
https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/partnerschaft-solarisbank-gewinnt-mit-otto-deutschlands-groessten-onlinehaendler-als-kunden/25728510.html?
Krypto-Startup Bitpanda mit neuem Investor
Der österreichische Wagniskapitalgeber Speedinvest beteiligt sich an der Wiener Krypto-Firma Bitpanda. Gemeinsames Ziel: Bitpanda und seine Handels-Plattform, auf der man neben Kryptowährungen auch Edelmetalle kaufen kann, weltweit expandieren zu lassen. Die ersten drei Zielmärkte: Bitpanda will noch im April in Frankreich, der Türkei und Spanien starten. „Bitpanda will über Kryptowährungen hinaus expandieren und in neue Asset-Klassen gehen“, sagt Stefan Klestil von Speedinvest. Im Klartext: Bald dürfte der Handel mit Aktien, ETFs & Co hinzukommen - und Bitpanda würde zum Rivalen von Neobrokern wie Trade Republic (bereits in Österreich aktiv) oder Robinhood werden.
https://www.trendingtopics.at/bitpanda-speedinvest-steigt-bei-wiener-krypto-startup-ein/?
https://www.trendingtopics.at/bitpanda-neue-asset-klassen/?
Trade Republic sammelt 40 Mio Euro bei Investoren ein
Der Berliner Neobroker Trade Republic hat die beiden US-Geldgeber Accel und Founders Fund (von Paypal-Gründer Peter Thiel) als neue Investoren gewonnen und erhält von ihnen sowie von Alt-Investoren insgesamt 40 Millionen Euro. Trade Republic bietet einen nahezu kostenlosen Aktien-Handel an (nur Fremdgebühren von 1 Euro pro Trade werden berechnet), und das ausschließlich per App. Das nun sogar US-VCs in Trade Republic, das dem US-Vorbild Robinhood ähnelt, investieren, ist eine von sieben spannenden Erkennntissen aus dem Deal, die Finanz-Szene schildert. Auch das Team von Payment and Banking hat sich seine Gedanken über den Deal gemacht.
https://finanz-szene.de/fintech/die-sieben-lehren-aus-dem-mega-funding-fuer-trade-republic/?https://paymentandbanking.com/trade-republic-mit-drei-klicks-traden-und-was-macht-ihr-so/
Taxfix erhält 59 Millionen Euro
Steuererklärungen sind offensichtlich Corona-Krisen-sicher: Die Gründer der Steuererklärungs-App Taxfix Lino Teuteberg und Mathis Büchi sammeln von Investoren 59 Millionen Euro für ihre weitere Expansion ein. „Die Gespräche mit den Investoren haben wir schon vor Ausbruch der Krise aufgenommen und sie von unserer Mission und Technologie überzeugt, deshalb haben sie zum Glück keinen Rückzieher gemacht“, sagt Büchi dem Handelsblatt. Unterdessen befürchten viele Fintechs, dass sich Investoren künftig zurückhalten werden.
https://www.gruenderszene.de/fintech/taxfix-index-series-c
DEVK und Sparda-Bank West rollen vorzeitig Online-Beratung aus
Das Kölner FinTech moneymeets und der Versicherer DEVK haben gemeinsam einen digitalen Versicherungsmanager entwickelt, dessen Launch angesichts der Corona-Krise nun vorgezogen wurde. Ab sofort können Kunden der Sparda-Bank West auf dem Internetportal der Bank Policen abschließen, bestehende Versicherungsverträge online verwalten sowie die Qualität von Preis und Leistung prüfen.
https://www.presseportal.de/pm/36522/4573351?
Kooperation zwischen Deposit Solutions und der Deutschen Bank wird ausgeweitet
Eine Kooperation zwischen Deposit Solutions und der Deutschen Bank existiert bereits eine Weile. Kunden konnten bislang über das Online-Banking von höheren Zinserträgen profitieren, indem sie Zugang zu Festgeldern aus anderen europäischen Ländern angeboten bekamen. Nun wird das Angebot erweitert und ist nun auch in allen Filialen zugänglich.
https://fintechnews.ch/fintechgermany/deutsche-bank-und-deposit-solutions-weiten-kooperation-aus/34339/
Georgische TBC Bank will „Space" nach Deutschland bringen
Konkurrenz für N26? Die TBC Bank aus Georgien will Ende 2020 mit ihrer Digitaltochter „Space“ auch in Deutschland starten. Für Space soll in Berlin ein eigenes Mitarbeiterteam aufgebaut werden. Statt eine eigene deutsche Banklizenz zu beantragen, will Space auf die Solarisbank als Dienstleisterbank setzen. Zum Start plant Space ein Angebot für kleinere Darlehen, Kreditkarten, Zinskonten sowie ein Rabattsystem für Restaurantbesuche.
https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/tbc-tochter-space-so-will-eine-digitalbank-aus-georgien-in-deutschland-fuss-fassen/25716620.html
Revolut gründet wegen Brexit Unternehmen in Litauen
Mit der Gründung will das britische Fintech dem Ende der Brexit-Übergangsphase zuvorkommen. In die neue Ausgliederung werden nun osteuropäische Kunden des Unternehmens migriert, damit diese im Falle eines harten Brexit weiterhin alle Dienstleistungen des Unternehmens in Anspruch nehmen können.
https://www.crowdfundinsider.com/2020/04/159780-revolut-to-move-non-uk-customers-in-central-eastern-europe-to-newly-licensed-lithuanian-entity-before-end-of-brexit-transition-period/
Yapily sammelt zwölf Millionen Euro
Die Liste der in das britische Fintech Yapiliy liest sich wie das „who is who“ der Investoren: Sowohl das Venture Capital Lakestar, dass bereits in Revolut investiert hat, als auch Transferwise-Gründer Taavet Hinrikus und Ex-Postbank-Geschäftsführer Frank Strauss, beteiligten sich nun. Yapily baut API-Lösungen für Open-Banking-Anwendungen.
https://www.gruenderszene.de/fintech/yapily-investment-lakestar
Wirex erreicht Marke von 3 Millionen Nutzern
Wirex freut sich über 3 Millionen aktive Kunden: Das britische FinTech wurde 2014 gegründet und ist ein Spezialist für Krypto-Währungen. Mit einer speziellen Visa-Karte und einer mobilen App ermöglicht Wirex seinen Kunden, sowohl mit Krypto-Währungen als auch mit „normalem Geld“ zu bezahlen. Mittels einer „Cryptoback“-Funktion erhalten Nutzer ein Cashback für Käufe in Bitcoin.
https://cointelegraph.com/news/wirex-payments-platform-hits-3-million-users-becomes-profitable?
Google arbeitet an eigener Debitkarte
Schon länger gibt es Gerüchte, dass Google ins Thema Finanzdienstleistungen einsteigen könnte. Das untermauert nun auch ein Bericht von Techcrunch, wonach Google an einer eigenen Debitkarte arbeitet. Auch wenn demnach noch nichts in Stein gemeißelt ist, so denkt Google daran, die Karte gemeinsam mit verschiedenen Partnerbanken und einem entsprechenden Co-Branding herauszugeben.
https://techcrunch.com/2020/04/17/google-card/?
Bank Cler arbeitet an Krypto-Wallet
Die Basler Kantonalbank Cler will ihre mobile Banking-Lösung Zak kommendes Jahr um ein Wallet für Krypto-Assets erweitern. Damit geht Zak auf Verfolgungsjagd zur britischen Neobank Revolut, die seit Ende 2017 über ein Wallet verfügt, in dem verschiedene Kryptowährungen ge- und verkauft werden können.
https://www.finews.ch/news/banken/40859-bank-cler-zak-bkb-vacalli-krypto-wallet?
Schweizer FinTech Loanboox in Deutschland lizensiert
Die Schweizer Fremdkapitalmarkt-Plattform Loanboox hat von der deutschen BaFin die Erlaubnis für Finanzdienstleistungen gemäß Paragraph 32 Kreditwesengesetz (KWG) erhalten. Damit ist Loanboox nun zum Erbringen der Anlagevermittlung qualifiziert und berechtigt. Die Lizenz will Loanboox nutzen, seinen Kundenstamm von Kommunen auf Unternehmen zu erweitern.
https://www.private-banking-magazin.de/kreditmarktplatz-mit-kwg-32-lizenz-loanboox-spricht-nun-auch-unternehmen-an/?
Numbrs verwirft Geschäftsmodell
Was ist da los bei Numbrs? Gerade hat FinTech seine Konto-App und damit auch das Geschäftsmodell grundlegend umgebaut. Der „Money Store“, in dem sich Kunden Finanzprodukte kaufen konnten, ist aus der App verschwunden. Außerdem will das Unternehmen auf Werbung verzichten, hat angebliche eine zweistellige Millionen-Finanzierung bekommen, streitet mit ehemaligen Mitarbeitern und will die verbliebenen für immer ins Home-Office schicken.
https://financefwd.com/de/numbrs-unicorn/?
Fitbit Pay startet für Commerzbank-Kunden
Kunden der Commerzbank erhalten einen direkten Zugang zum Bezahl-Dienst des Fitness-Armband-Herstellers. Künftig können sie über ein Token-Verfahren und eine festzulegende PIN mit dem Tracking-Armband über dieses nun per Knopfdruck kontaktlos zahlen.
https://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Wearables-Fitbit-Pay-Commerzbank-Einrichtung-25646501.html
Personalia
Finleap Connect hat Andreas Reuß zum (Co-) General Manager (GM) ernannt. Reuß wird als Co-GM den Bereich Corporate Solutions & White Label Products zukünftig mit seinem Team aus dem Büro im Tech-Quartier in Frankfurt verantworten. In Berlin führt das Team Uwe Sandner. Er kommt von KPMG, wo er zuletzt als Partner die Solution Chief-Information-Officer-Agenda für Finanzdienstleister verantwortete und Unternehmen in der Finanzindustrie beriet.Per Pressemitteilung
Elinvar baut sein Management-Team aus. Neben den beiden Gründern Chris Bartz und Sebastian Böttner rücken Stefan Füger (bislang „Director Partner Relationships“), Laura Deneke (bislang „Director Strategic Partner Solutions“), Istvan Kroh (bislang „Director Software Engineering“) und Paul Thomas Walsh (bislang „Director Risk Management & Operations“) auf.
Walsh wird künftig als „Chief Operating Officer“ firmieren, die drei anderen Zugänge im Management dürfen sich „Senior Vice President“ nennen.
https://finanz-szene.de/fintech/berliner-fintech-elinvar-verdoppelt-management-team/
Markus Pertlwieser, Leiter des Digitalgeschäfts der Privatkundensparte der Deutschen Bank, verlässt das Unternehmen. Damit verlässt einer der engagiertesten Vorantreiber von Digitalisierungsprojekten das Bankhaus. Der 45-Jährige war zuvor Partner bei KMPG gewesen und propagierte früh das Plattform-Konzept im Banking.
https://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/deutsche-bank-digitalchef-markus-pertlwieser-geht-a-1306544.html
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May 1, 2020 • 47min
Optimismus - oder: welche Errungenschaften uns Corona trotz Krise beschert
FinTech Podcast #260
Optimismus - oder: welche Errungenschaften uns Corona trotz Krise beschert
FinTech Podcast #260
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Die Corona-Pandemie drückt, wenig überraschend, auf die Stimmung im Land. Wie man Krisen durchsteht, ist abhängig davon, wie man diese erlebt und bewertet. Optimismus ist eine grundsätzliche Lebenseinstellung, sie führt zu höherer Zufriedenheit, zu besserer Stressbewältigung, Optimisten sind sozial anpassungsfähiger als Pessimisten. Optimisten verlieren auch dann den Mut nicht, wenn sich die Lebensumstände verdüstern. Wäre es also hilfreich, wenn wir in der Corona-Pandemie alle zu Optimisten würden?
Optimismus ist nämlich keine endliche Ressource, es ist genug für alle da! Man gewinnt ihn nicht aus der Betrachtung der Gegenwart, sondern aus der Bewertung der Zukunftsaussichten. Es geht nicht um gute Laune durch Schönreden oder um Geduld angesichts der gegenwärtigen Lage. Es geht darum, sich eben gerade nicht mit der Gegenwart abzufinden und darin verzweifelt sein kleines Quarantäne-Glück zu suchen. Wenn die Zukunft in unseren Köpfen entsteht, dann wäre es fatal, gerade jetzt das Denken einzustellen. Ja, wir erleben eine historische Herausforderung und werden tagtäglich, stündlich und auf diversen Newsportalen auch minütlich mit all den Negativkonsequenzen konfrontiert. Jedoch sind so mancher Krise auch wundersame Entwicklungen gefolgt. Und viele davon sind jetzt bereits ersichtlich!
In der 260. Ausgabe des Podcasts traf André auf zwei bekannte und stets optimistische Freunde des Hauses:
Sibylle Strack, CEO, von Kontist und Arnulf Keese, CDO von der DKB
Gleich zu Beginn wurden die Rollen getauscht und Arnulf hat die Moderation der Runde übernommen. Wir widmeten uns der Corona-Krise - mit dem klaren Ziel, trotz aller Härten der Krise ausschließlich optimistische Perspektiven zu finden.Wir wollten gezielt mit Optimismus die möglichen Chancen in der Krise suchen und die Errungenschaften würdigen, die trotz aller Probleme entstanden sind. Die negativen Auswirkungen der Krise sind uns bewusst und wir wollen sie nicht herunterspielen oder sie zynisch ignorieren.Der Austausch war klar gemeint als Gegenpol zu der überwiegend deprimierenden Nachrichtenflut, die uns seit Wochen und Monaten umspült.In der knappen Stunde haben wir dann verschiedene Themen und Bereiche angesprochen und in Teilen tiefer diskutiert.
Es ging um uns als Menschen und wie die Isolation unser Verhalten im Zusammenleben verändert. Es ging um gesellschaftliches Leben und die Auswirkungen auf Kunst und Kreativität. Es ging natürlich auch um Wirtschaft und die ökonomischen Folgen und wie in jedem Thema rund um die Corona-Krise auch um Politik und die Folgen der Zusammenarbeit in der Zukunft.
Es war eine bunte Stunde und uns hat es gutgetan - Arnulfs Phrasenschwein war erstaunlich leer am Ende, aber wir haben vereinbart, dass wir nach der Krise einmal ein Fazit ziehen und schauen, was aus unserem Positiv-Orakel und auch ein wenig “Wunschzettel” wirklich wahr wurde.Lasst uns wissen, was eure positiven Erlebnisse sind - hier im Kommentar oder auf den bekannten sozialen Plattformen.
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Apr 30, 2020 • 1h 20min
Ask me Anything #12
mit Tom Dapp
Ask me Anything #12- mit Tom Dapp
Frag mich was du willst…! Klar gerne, nur was tun, wenn man nicht immer vis a vis die Gelegenheit dazu hat? „Ask me anything“ oder „AMA“ genannt, ist ein beliebtes Format digitaler Plattformen. Dabei steht eine Person oder eine Thematik im Mittelpunkt eines Expertenchats. Ob Fragen zu Expertenwissen oder ganz persönliches aus dem Alltag, ganz egal.
Mit „Ask me anything…“ startet Payment & Banking ein interaktives und regelmäßiges Format, das hoffentlich dank euch, nie langweilig wird. Bekannte Gesichter, Akteure der Szene und inspirierende Persönlichkeiten der Fintech-Branche kommen hier künftig zu Wort. Das Besondere daran: Nicht das Team von Payment & Banking denkt sich die Fragen aus, sondern unsere Community.
Folge 12. – Ask me anything – mit Tom Dapp
Irgendwann hatten wir schon fast die Hoffnung aufgegeben, dass wir unser „Ask me anything“ überhaupt noch über die Bühne bringen können wurden. Denn mit Voranschreiten der aktuellen Situation wurde aus einem langfristig geplanten Treffen vis-a-vis ein Zoom Call. Doch selbst das musste mehrmals verschoben werden, denn als Chief Digital Officer der KfW Bankengruppe war Tom Dapp in den letzten Wochen der Pandemie mehr noch als sonst eingespannt. Im Think Tank der KfW analysiert er normalerweise das Einsatzpotential digitaler Technologien im Bankensektor.
Aber: Wo ein Wille, da ein Weg! Nach vielen Versuchen war Tom Dapp schlussendlich zu Hause zu erreichen, wo er wie aktuell so viele andere den Spagat zwischen Home-Office und Home Vollzeit-Kinderbetreuung gemeinsam mit seiner Frau zu stemmen versucht.
Tom Dapp, Chief Digital Officer ThinkTank KfW
Herausgekommen ist ein überaus anregendes Gespräch über die beruflichen und privaten Herausforderungen in der aktuellen Situation, über den schönen Schwarzwald und warum er trotzdem kein Förster geworden ist und was Volkswirtschaft mit Corona zu tun hat.
An dieser Stelle möchten wir uns nochmal ganz herzlich bei Tom Dapp und seinem Team bei der KfW für die langjährige Treue, dem Vertrauen und der Partnerschaft bei unser Banking Exchange Eventreihe bedanken, da sie mittlerweile zum vierten Mal als Sponsor dabei sind.
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Apr 24, 2020 • 49min
SME Banking in the UK
FinTech Podcast #259
Holvi - SME Banking in the UK
FinTech Podcast #259
Holvi, der digitale Banking-Service für Selbstständige expandierte im Februar dieses Jahres auf die Insel und will somit sein Wachstum in Europa voranbringen.„Das Vereinigte Königreich ist einer der wichtigsten Märkte für Fintechs und seit jeher als Nation der Selbstständigen bekannt“, sagt Holvi-Gründer Antti-Jussi Suominen.
Das Unternehmen mit Hauptsitz in Helsinki, Finnland wurde 2011 gegründet und ist ein digitaler Banking-Service für Freelancer und Selbstständige. Durch die Verbindung von starken Finanz-Management-Tools mit einem nutzerfreundlichen Geschäftskonto bietet es eine Banking Möglichkeit, welche die Selbstständigkeit etwas vereinfachen soll.
Holvi, auf Deutsch Tresor, bietet also Selbstständigen die Möglichkeit, Kontoführung und Rechnungsstellung nun von einem Ort aus, zu koordinieren und alle Dokumente an einem Ort digital zu archivieren. Holvi untersteht der finnischen Bankenaufsicht und darf somit den Bankbetrieb, über die anderen Tools hinaus, europaweit anbieten.
Im Newspodcast #251 hatten Jochen und André die Expansion von Holvi ins UK bereits besprochen, die dies mehr oder weniger parallel zu N26's Rückzug aus dem Markt kommunizierten. Im Podcast haben André und Jochen noch gerätselt, über welche Lizenz Holvi das abwickelt? Die Kollegen von Holvi hörten unsere Fragen im Podcast und uns dann angeboten in einem eigenen Podcast über Holvi und die geplante Expansion nach UK zu besprechen.
Kilian und Jochen haben daher die Chance genutzt mit Antti-Jussi Suominen, dem CEO der finnischen Challengerbank für KMUs, einen Podcast aufzuzeichnen.
Sie besprachen zuerst die Historie von Holvi als eine ganz frühe Challengerbank, die 2016 von der BBVA übernommen wurde, die Expansion nach Deutschland und die Erfahrung von IBAN-Diskrimierung, die zu einer deutschen Payment-Institution-Lizenz geführt hat. Last but not least ging es um das eigentliche Thema: Die Expansion nach UK, den Markt, der laut Antti-Jussi viel weiterreichender als Deutschland ist.
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Apr 17, 2020 • 45min
Die Neobank für Teenager
FinTech Podcast #258
FinTech Podcast #258
Kinder sind die Zukunft. Ein Satz, der mit Sicherheit breite Zustimmung findet und aus dem man ableiten könnte, dass es die Aufgabe der Gesellschaft ist, die Kinder auf die Zukunft vorzubereiten und sich auf Sie einzustellen. Wie steht es um diesen Auftrag im Finanzumfeld? Die These, dass diese Zielgruppe noch einiges an Potenzial bietet, scheint nicht so weit hergeholt.
Schon oft haben wir darüber gesprochen wie unsere Kinder mit Geld umgehen. Über Geld spricht man nicht, genauso wenig wie über Sex. Deshalb überlassen wir die sexuelle Aufklärung der Schule und die Aufklärung wie man mit Geld umgeht dem Knax-Klub. Wer nicht bei KNAX organisiert war, der wurde vielleicht von der Sparbiene Sumsi (Raiffeisen-Bank) oder Mike, dem Taschengeldexperten (Volksbank) über die wichtigen Dinge im Umgang mit Geld geschult. Oder eben nicht.
Auch wenn es die KNAX Comics noch immer gibt, stellt sich die berechtigte Frage, ob in Zeiten der Digitalisierung dieses Format der Realität gerecht wird. In Zeiten von Snapchat, TikTok, Instagram und Co. braucht es da vielleicht andere Wege um Kinder den Umgang mit Geld und Zahlungsverkehr näher zu bringen? Oder ist das am Ende alles Quatsch?
Rein faktisch gesehen scheint die Zielgruppe „Kinder & Jugendliche“ für Finanzdienstleister schon mal attraktiv. Sie ist ausreichend groß (EU-weit macht sie ca. 10 % der Bevölkerung aus) sowie klar abgrenz- und adressierbar (laut dem Statistischen Bundesamt von 15 bis 24 Jahren), vor allem mit den immer noch sehr rudimentären Segmentierungsmöglichkeiten der Marketingbranche (Alter), und in einigen Fällen auch durchaus kaufkräftig.Doch noch immer gibt es viel zu wenig Finanzdienstleister die sich mit dem Thema Geld und Kinder/Jugendliche intensiv beschäftigen.
Im Podcast #258 haben André und Jochen mit Jes Hennig, Gründer und CEO von Pockid gesprochen. Pockid ist ein noch sehr junges Start-up. Es ist eine Challenger-“Bank” für Familien und geht den gleichen Weg, den die Gründer von N26 ursprünglich gingen: Ein Konto mit Karte für Kinder und Jugendliche.Viele Paymentlösungen exkludieren Kinder und Jugendliche, entsprechend bietet sich hier eine bisher nur kaum adressierbare Nische. Diese Zielgruppe kauft auch im Internet ein und möchte mit dem Taschengeld bezahlen. Dieses Problem löst das Start-up Pockid, die eine Karte plus Konto Kinder und Jugendlichen ab 7 Jahre zur Verfügung stellt mit entsprechender App für die Erziehungsberechtigten.
André und Jochen sprechen mit Jes Hennig, dem Gründer über sein Start-up, die Zielgruppe, die Größe des Marktes, den Wettbewerb und last but not least seine Banking-Historie, die zu der Gründung des Start-ups führte.
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Apr 16, 2020 • 1h 5min
ASK ME ANYTHING #11
MIT CHRISTOPH BORNSCHEIN
ASK ME ANYTHING #11 - MIT CHRISTOPH BORNSCHEIN
Frag mich was du willst…! Klar gerne, nur was tun, wenn man nicht immer vis a vis die Gelegenheit dazu hat? „Ask me anything“ oder „AMA“ genannt, ist ein beliebtes Format digitaler Plattformen. Dabei steht eine Person oder eine
Thematik im Mittelpunkt eines Expertenchats. Ob Fragen zu Expertenwissen oder ganz persönliches aus dem Alltag, ganz egal.
Mit „Ask me anything…“ startet Payment & Banking ein interaktives und regelmäßiges Format, das hoffentlich dank euch, nie langweilig wird. Bekannte Gesichter, Akteure der Szene und inspirierende Persönlichkeiten der Fintech-Branche kommen hier künftig zu Wort. Das Besondere daran: Nicht das Team von Payment & Banking denkt sich die Fragen aus, sondern unsere Community.
Folge 11. – Ask me anything – mit Christoph Bornschein
Unser Interviewformat „ask me anything …“ lebt auch von der persönlichen Begegnung mit dem Interviewgast. Doch in so verrückten Zeiten wie diesen muss improvisiert werden, und so feierten wir mit dem Interviewgast Christoph Bornschein, Gründer und CEO der TLGG GmbH, Premiere, denn das AMA fand erstmals via Zoom statt. Allerdings erwischen wir ihn auch an diesem Tag, „eine Ausnahme!“ - in seinem Büro, doch während normalerweise das pralle Agenturleben toben würde, herrscht gähnende Stille im Hintergrund seines Schreibtisches.
Die TLGG GmbH zählt mittlerweile 200 Mitarbeiter an Standorten in Berlin und NYC. Christoph Bornschein berät internationale Unternehmen, Marken und staatliche Institutionen bei der strategischen Nutzung digitaler Technologien. Er ist Autor zahlreicher Fachbeiträge und gefragter Referent auf Konferenzen und Kongressen. Seit Dezember 2018 sitzt er – neben weiteren Beiratsmandaten – im Aufsichtsrat der Deutschen Bank und berät zu digitalen Themen und Fragestellungen.
Wie es dazu gekommen ist und welche Geschichte mit der Namensgebung der Agentur „Torben, Lucie und die Gelbe Gefahr“ (kurz: TLGG) verbunden ist, welche Rolle Kaffeebecher seinerzeit dabei spielten und wie er als Berater die derzeitige Situation für Fintechs und Banken beurteilt - Chance oder ein Desaster -, verrät er in der folgenden unterhaltsamen Stunde.

Apr 9, 2020 • 1h 11min
VC-Thesen in und nach der Corona-Krise
FinTech Podcast #257
VC-Thesen in und nach der Corona-Krise
FinTech Podcast #257
Auch in der Podcast-Ausgabe #257 geht es um das allgegenwärtige Thema: Corona und seine Folgen. Dieses Mal wollen wir über die Folgen für die Start-up-Welt sprechen. Dafür haben sich Jochen und André zwei sehr schlaue Menschen als Gäste dazugeholt, welche die Szene perfekt überblicken, kennen und uns somit eine sehr gute Einschätzung geben konnten.
In rund einer Stunde haben wir mit
Alex Frankenberg - Geschäftsführer HTGF (Hightech Gründer Fonds) aus BonnJan Sessenhausen - Geschäftsführer TEV (Tengelmann Ventures)
über die Wirkung der Corona-Krise auf Start-ups und VCs gesprochen, so wie die aktuellen Rettungspakete der Bundesregierung beleuchtet.Gerade Alex hat dazu eine Menge zu sagen, da der HTGF ein elementarer Teil der Lösung sein wird.
Im weiteren Verlauf ging es um die Bereiche die eben mehr oder weniger betroffen sind oder sein werden, die Auswirkungen auf Corporate VCs, die Chancen für Merger und Acquisition,was ist bisher von staatlicher Seite geschaffen worden, wer ist am meisten betroffen, welche Trends verstärken sich gerade und über konkrete Tipps für Gründer und Taktiken die wir bei VCs in den kommenden Wochen und Monaten wohl erwarten können.
Alles in allem eher ein Start in eine vielseitige und vielschichtige Diskussion statt einer generalisierten Aussage. Vor allem, wenn man es mit den letzten Krisen vergleicht, dann bemerkt man einen Riesenunterschied, da die “Branche” auch in der öffentlichen Wahrnehmung stattfindet und dank eines neu aufgestellten Verbandes gehört wird.Wir werden das Thema in den kommenden Wochen sicher noch einmal mit weiteren Kollegen besprechen.
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Apr 6, 2020 • 56min
Der News Rückblick März
FinTech Podcast #256
Der News Rückblick März - FinTech Podcast #256
Im März war viel los. Nicht nur Mediziner sprechen angesichts der Corona-Pandemie von einer „historischen Zeit“, auch die Wirtschaft steht vor Herausforderungen von bislang unbekanntem Ausmaß. Es wird die traditionelle Wirtschaft ebenso treffen, wie Digitalunternehmen und auch die Fintechs. Die aktuelle Lage fordert uns allen viel ab.
Zumindest gab es viele News rund um das allgegenwärtige Thema. Jochen und André haben sich demnach wieder zum Kommentieren verabredet und sind die News des letzten Monats durchgegangen. Und darüber haben sie gesprochen:
Bundesregierung beschließt historisches Hilfspaket für Firmenrettungen
Die Bundesregierung hat in den letzten Tagen ein beispielloses Paket
an Hilfsmaßnahmen für die Wirtschaft beschlossen. So soll es
verschiedene Hilfspakete geben, gestaffelt nach Großunternehmen,
Mittelstand und Kleinunternehmen. Während größere Unternehmen v.a. über
Kredite unterstützt werden sollen, sollen Solo-Selbständige und kleine
Firmen bis zehn Mitarbeiter zwischen 9.000 und 15.000 Euro erhalten,
soweit sie durch die Maßnahmen rund um das Coronavirus in
wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind. Vielen jungen Unternehmen,
Start-ups und Fintechs werden diese Maßnahmen jedoch nicht ausreichen,
sodass Verbände (z.B. der Bundesverband Deutsche Start-ups, https://deutschestartups.org/wp-content/uploads/2020/03/20200319_SchutzschirmfuerStartups_StartupVerband.pdf), Finanzindustrie und junge Unternehmen weitere Maßnahmen fordern. Etliche Fintechs sind bereits selbst aktiv geworden.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/coronavirus-bundesregierung-beschliesst-umfangreiches-rettungspaket-a-2e96dfed-b307-4a47-a62b-ca81cf7be4a9?https://www.absatzwirtschaft.de/corona-krise-sonderkredite-fuer-unternehmen-sind-gestartet-171042/https://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/coronavirus-wie-firmen-unter-den-rettungsschirm-der-bundesregierung-kommen-a-1305658.html
Kontist entwickelt Tool zur schnellen Hilfe
Im Zuge der Coronakrise hat das Fintech Kontist ein Online-Tool
entwickelt, mit dem alle Selbstständigen sofortige Steuererleichterungen
beantragen können. Mit wenigen Klicks können Selbständige damit beim
zuständigen Finanzamt beantragen, fällige Steuerzahlungen für vergangene
Jahre zu stunden. Außerdem kann die Höhe der Steuervorauszahlungen
beliebig angepasst und bei Bedarf ausgesetzt werden.
https://www.wuv.de/karriere/kontist_launcht_tool_fuer_steuererleichterungen
Penta startet Petition für Selbständige und Unternehmer
Penta will mit Petition „Selbständige, Start-ups und KMUs“ retten. Das Berliner Fintech Penta hat eine Petition gestartet, um Unternehmen, die stark unter der derzeitigen Marktlage leiden, aktiv zu helfen. Unter dem Hashtag #SeiteAnSeite hat das Unternehmen konkrete Forderungen aufgestellt, sowie eine Petition gestartet, die innerhalb weniger Minuten von Hunderten Unternehmern unterzeichnet wurde. Zu den ersten Unterzeichner gehörten auch andere Fintechs wie Modifi und SumUp.
https://www.openpetition.de/petition/online/seiteanseite-soforthilfen-kredite-fuer-kleine-unternehmen-freiberufler-selbstaendige-startups?
Leaf und Stripe rufen Gutscheinportal ins Leben
Die Fintechs Leaf und Stripe engagieren sich gemeinsam in der
Coronakrise und haben das Portal stammi.de eingerichtet. Corona-bedingt
geschlossene Geschäfte, Restaurants und andere Betriebe können dort
ihrer (Stamm-)Kundschaft ab sofort digitale Gutscheine zum Kauf
anbieten. Die Nutzung ist für betroffene Unternehmen komplett kostenlos.
https://www.openpr.de/news/1081086/Leaf-und-Stripe-helfen-Unternehmen-in-der-Coronakrise.html
Mastercard erhöht Limit für PIN-loses Zahlen
Mastercard ermöglicht in 29 Ländern Europas eine Erhöhung des Limits für kontaktlose Zahlungen ohne die Eingabe einer PIN. Darunter ist auch Deutschland, wo die Begrenzung von 25 auf 50 Euro angehoben wird. Offiziell nimmt Mastercard zwar keinen Bezug zur Coronakrise, aber die Maßnahme bedeutet natürlich auch, dass die PIN bei Einkäufen deutlich seltener eingegeben werden muss und so die (wissenschaftlich umstrittenen) Infektionsrisiken am PIN-Pad minimiert werden.
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Mastercard-erhoeht-Limit-fuer-kontaktlose-Zahlungen-ohne-PIN-4691175.html
SumUp bietet Distanzzahlungen an
Das vor allem für kontaktlose Zahlungen via NFC bekannte FinTech SumUp ermöglicht seinen Kunden bis zum 30. April, kostenlos Distanzzahlungen anzunehmen, die gar keinen persönlichen Kontakt verlangen. Das soll z.B. geschlossenen Läden helfen, stattdessen online zu verkaufen. Über die SumUp-App können Händler ihren Kunden so einen Zahlungslink per E-Mail, WhatsApp, SMS oder soziale Netzwerke schicken.
https://help.sumup.com/hc/de/articles/115010336368-Zahlungen-erhalten-mit-Mobilem-Bezahlen?
Deutsche zahlen zunehmend kontaktlos
Durch die Coronakrise erlebt das kontaktlose Bezahlen in Deutschland derzeit einen Push: In den vergangenen Tagen sei mehr als die Hälfte aller Girocard-Zahlungen kontaktlos durchgeführt wurden, sagte eine Sprecherin der Deutschen Kreditwirtschaft (DK) der Deutschen Presse-Agentur. Im Dezember habe dieser Anteil noch bei 35 Prozent gelegen.
https://t3n.de/news/coronakrise-laesst-liebe-bargeld-1265023/
Modularbank startet in Deutschland
Das estnische Fintech um Gründerin Vilve Vene will auch in Deutschland Finanzprodukte für andere Unternehmen entwickeln und damit Mambu und der Solarisbank Konkurrenz machen.
https://financefwd.com/de/modularbank-estland/
Ant Financial führt Klarna wieder an die Spitz
Die Payment-Spezialisten Wirecard und Klarna machen gemeinsame Sache:
Alle drei Klarna-Shopping-Methoden (Sofort bezahlen, Kauf auf Rechnung
und Ratenkauf) können jetzt von Händlern mit einer einzigen Integration
über die digitale Plattform von Wirecard in den Checkout eingebettet
werden.
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/digital-bezahlen/fintech-branche-wirecard-und-klarna-starten-kooperation-16674200.html
Auf dem Weg zur Super-App
Alipay, der mobile Zahlungsdienst von Alibaba-Tochter Ant Financial Services, will sich für 40 Millionen chinesische Dienstleister öffnen. Ziel ist es, ein One-Stop-Shop für verschiedene digitale Dienste werden. Der Vorstoß darf als Angriff auf WeChat gewertet werden, wo Firmen u.a. auch Markenkanäle und Mini-Programme anbieten können.
https://www.techinasia.com/alipay-open-platform-40-million-service-providers-china
Transferwise ermöglicht künftig Überweisung an Alipay-Nutzer
Transferwise will künftig mit der chinesischen Bezahl-App Alipay bei internationalen Überweisungen nach China zusammenarbeiten. Ab sofort könnten die Kunden Geld an mehr als 1,2 Milliarden Alipay-Nutzer senden, hieß es in einer Mitteilung. Benötigt werde dafür nur der Name des Empfängers und die Alipay-ID. Der Versand funktioniert allerdings nur nach China. Alipay-Nutzer selbst können kein Geld verschicken.
https://www.businessinsider.de/wirtschaft/finanzen/transferwise-arbeitet-kuenftig-mit-chinesischer-bezahl-app-alipay-zusammen/
Funding Circle schließt Berliner Büro
Funding Circle trennt sich von 125 Mitarbeitern und schließt sowohl das Büro in Berlin als auch in Amsterdam. Die Geschäfte sollen künftig aus London getätigt werden. Grund für diesen Schritt seien Verluste im vergangenen Jahr, diese sollen insbesondere in Deutschland und den Niederlanden entstanden sein.
https://www.reuters.com/article/funding-circle-results/funding-circle-to-lay-off-125-workers-in-amsterdam-and-berlin-idUSS8N26N01N
Deutsche Börse startet Nachhaltigkeits-DAX
Die Deutsche Börse startete den Dax 50 ESG. Er soll den Transformationsprozess zu einer nachhaltigen Finanzindustrie beschleunigen. Künftig werden darin nur solche Unternehmen aufgenommen, die sich Themen wie Umwelt- und Arbeitnehmerschutz sowie eine gute Unternehmensführung auf die Fahnen geschrieben haben.
https://boerse.ard.de/aktien/deutsche-boerse-legt-nachhaltigkeits-dax-auf100.html
Hohe Geldspritze für Fincompare
Speedinvest, ING Ventures und UNIQA Ventures sowie weitere
„internationale Finanz- und Privatinvestoren” – darunter Elevator
Ventures investieren weitere 12 Millionen Euro in FinCompare. Das
Berliner FinTech positioniert sich als „digitale Plattform für die
Unternehmensfinanzierung”. ING Ventures, Speedinvest und UNIQA Ventures
investierten im Sommer 2018 bereits 10 Millionen Euro in FinCompare.
Insgesamt flossen nun schon rund 26 Millionen in die Jungfirma, die erst
seit 2017 unterwegs ist. 75 Mitarbeiter wirken bereits für FinCompare.
https://www.presseportal.de/pm/126859/4538294
Business-Angel investieren in Trade Republic
Die Zalando-Aufsichtsrätin Cristina Stenbeck, der Hellofresh-Chef Dominik Richter und weitere Angel-Investoren beteiligen sich mit einer Millionensumme an Trade Republic. Das Berliner FinTech ist ein Mobile-only-Broker, der in seiner App einen besonders kostengünstigen Echtzeit-Handel an der Börse anbietet. Zudem hat Trade Republic auch kostenfreie ETF-Sparpläne mit nur 25 Euro Mindestsumme pro Monat im Programm.
https://financefwd.com/de/trade-republic-angels/
Neuer Kooperationspartner für Raisin
Hauck & Aufhäuser kooperiert künftig mit dem Weltsparen-Betreiber Raisin und wird dessen Vertriebspartner. Die Kunden der renommierten Privatbanken sollen durch die Kooperation Zugriff auf Tages- und Festgelder von Drittanbietern bekommen. Viele Anleger seien im aktuellen Marktumfeld auf der Suche nach rentablen Alternativen zur liquiden Anlage, um langfristig mehr Rendite zu erzielen.
https://www.private-banking-magazin.de/tages-und-festgelder-fuer-pb-kunden-hauck–aufhaeuser-setzt-auf-einlageprodukte-von-drittbanken/
Wirecard bietet Integration von WeChat Pay an
Der deutsche Online-Payment Anbieter Wirecard bietet Händlern in Europa für ihre Online-Shops nun auch die Integration der Payment-Lösung WeChat Pay an. Europäische Händler erhalten mit dieser Option somit einen zusätzlichen Zugang zum chinesischen Markt.
https://www.it-times.de/news/wirecard-ermoeglicht-europaeischen-haendlern-online-shop-integration-von-wechat-pay-134836/
Revolut startet Finanz-App eigens für Kinder
Revolut startet App für Kinder: Eltern oder Erziehungsberechtigte mit einem Revolut-Konto, können nun einen eigenen Junior-Account für ihre Kinder zwischen 7 und 17 Jahren eröffnen. Die Anwendung ist in ihren Funktionen begrenzt und in zwei Hälften unterteilt – Konto und Profil. Mit der App können junge Leute Geld erhalten, Geld sparen, budgetieren lernen und natürlich auch Geld ausgeben. So haben Kinder einen Überblick über ihre Transaktionen während Eltern diese jederzeit überwachen und im Notfall einzelne Features abschalten können.
https://techcrunch.com/2020/03/17/revolut-launches-revolut-junior-to-help-you-manage-allowance/
Digital Identity: Finleap investiert in „The Ego Company“
Das Unternehmen The Ego Company mit der ID-App- und Plattform myEGO2GO wird Teil von Finleap, Europas führendem FinTech-Ökosystem. myEGO2GO soll integraler Teil eines neuen und sicheren Datenspeichers werden, den Finleap-Partner in ihre jeweiligen Geschäftsmodelle integrieren können. Endkunden müssen sich über die Plattform nur einmal identifizieren und bekommen danach eine digitale ID für spätere Transaktionen und Bonitätsprüfungen.
https://finleap.pr.co/187019-finleap-investiert-in-digitales-id-unternehmen-the-ego-company
Finata stellt Deutschlandgeschäft ein
Das 2016 von Sebastian Diemer gegründete Fintech verabschiedet sich
vom Deutschlandgeschäft und will sich künftig auf andere Märkte
konzentrieren. Wie das „Handelsblatt“ von dem Berliner Start-up erfuhr,
ist damit zugleich die Abkehr von seinem ursprünglichen Geschäftsmodell
verbunden. Im Fokus soll nun die Vergabe flexibler Kreditlinien stehen.
https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/finanzierungs-start-up-fintech-finiata-stellt-sein-geschaeft-in-deutschland-ein/25658350.html
A propos Sebastian Diemer … Monedo erhält 3,2 Millionen Euro
Das Hamburger Unternehmen Monedo, formerly known as Kreditech, das ebenfalls von Sebastian Diemer gegründet wurde, erhält von seinen Bestandsinvestoren insgesamt 3,2 Millionen Euro. Das Unternehmen bestätigte den Deal als letzten Teil der Finanzierungsrunde aus dem vergangenen Jahr. Damit will das Kredit-Startup nach einer Krisenphase neu starten.
https://financefwd.com/de/millionen-fuer-monedo/
A propos Penta …
RTP Global, Holtzbrinck Ventures, ABN AMRO Ventures, VR-Ventures und finleap investieren 18,5 Millionen Euro in Penta. Neu mit an Bord ist der russische Tech-Investor RTP Global, der unter anderem Beteiligungen an Delivery Hero, Tier und Sumup hält. Das frische Kapital soll in „Technologie, Produkt, Kundenservice und Marketing” fließen. Außerdem plant das FinTech “die Expansion in andere europäische Märkte”. Penta positioniert sich als “digitale Plattform für das Business Banking”. Unternehmen können über Penta ein Geschäftskonto beantragen.
https://t3n.de/news/fintech-startup-penta-erhaelt-1263195/
Check24 stellt Finanzmanager ein
Vor reichlich einem Jahr euphorisch gestartet, wollte das Vergleichsportal Check24 mit der App „Finanzmanager“ Fintechs wie Aboalarm und Finanzguru angreifen. Doch der Durchbruch blieb aus. Das Münchner Unternehmen integriert nun die Funktionen in seine Haupt-App und stampft die eigenständige App wieder ein.
https://financefwd.com/de/check24-finanzmanager-app/
Bunq bringt grüne Kreditkarte in 30 europäische Länder
Mastercard und Bunq intensivieren ihre Partnerschaft: Die niederländische Neobank bringt ihre „Green Card“ in 30 europäische Länder. Statt Rückvergütungsprogramm für Kunden anzubieten, setzt diese Mastercard-Kreditkarte aus Metall auf Nachhaltigkeit: Pro 100 Euro, die mit der Green Card ausgegeben werden, soll ein Baum gepflanzt werden.
https://www.it-finanzmagazin.de/kreditkarte-mit-klimaschutz-verknuepft-103008/
Revolut startet in den USA
Das britische FinTech Revolut macht’s seinem deutschen Rivalen N26 gleich und expandiert in die USA: Mit den Worten: „The UK’s fastest growing tech company has arrived in the U.S.“, begrüßt die Challenger-Bank Revolut auf der USA-Webseite ihre amerikanischen Besucher. Der US-Markt ist stark umkämpft, das frische Investorenkapital von 500 Millionen Dollar dürfte aber helfen, dort einen langen Atem zu bewahren.
https://www.moneytoday.ch/news/fintech-revolut-ist-in-den-usa-gestartet/https://techcrunch.com/2020/03/24/revolut-launches-its-neobank-in-the-us/
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Apr 3, 2020 • 1h 46min
FinTech Sportgruppe oder die Corona-Plauze
FinTech Podcast #255
FinTech Sportgruppe oder die Corona-Plauze
FinTech Podcast #255
Seit fast zwei Jahren schon, sind ein paar “wilde” Typen zu einer virtuellen Sportgruppe zusammengekommen. Verbunden über Wearables und einen gemeinsamen Slack-Channel konkurrieren wir Woche für Woche über einen einzigen KPI: Aktivitätskalorien.
Um Sport allein ging es in diesem Podcast aber gar nicht in der Hauptsache, sondern Arnulf Keese, Klaus Igel, Jochen Siegert, Frank Müller, Kilian Thalhammer und André M. Bajorat unterhielten sich über ihre Erfahrungen im Corona-Home-Office. Wie läuft es mit der Vereinbarkeit von:
JobFamilieSport
Der Überschrift zu entnehmen, bei dem ein oder anderen weniger gut. Dazu gab es ein paar Tipps, wie zum Beispiel den Life-Hack, dass man Telkos auch wunderbar im Wald oder bei einem ausgedehnten Spaziergang machen kann. Noch mehr unterhaltsame Tipps und Anekdoten findet ihr im FinTech Podcast #255.
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Mar 25, 2020 • 1h 54min
Working from Home
FinTech Podcast #254
Working from Home - FinTech Podcast #254
In außergewöhnlichen Zeiten braucht es außergewöhnliche Maßnahmen. Aber was für den oder die Eine, eine außergewöhnliche Maßnahme ist, ist für andere seit Jahren gelebte Realität. Wir stecken alle in der gleichen Situation. Was wir bei Payment & Banking schon lange aktiv Leben gilt in der Tat gerade für viele Mitarbeiter - auch für alle aus dem Payment & Banking Team.
Ganz realistisch allerdings müssen wir diese Zeit als ein Projekt sehen und die können mitunter ziemlich nervenaufreibend, belastend, anstrengend und auch mal zum Kotzen sein. Welche Erfahrungen das Payment & Banking Team in der ersten Woche Home-Office gemacht hat, welche immensen Herausforderungen einzelne Unternehmen gerade stemmen darüber haben wir knapp zwei Stunden lang in einer lockeren Runde mit dem kompletten Team geredet. Dabei gewähren wir euch ganz private Einblicke in unsere familiären Situationen.
Das Thema Corona, deren aktuelle außergewöhnliche Umstände, Maßnahmen und mögliche Folgen (im Guten wie im Schlechten) werden uns wohl noch einige Zeit begleiten und sicherlich auch noch Stoff für weitere Podcasts liefern. Auch wir haben zum Schluss sehr faserig versucht einen kleinen Blick in die Kristallkugel zu werfen.
Die Situation ist neu, die Nachrichten sind oft deprimierend. Seid geduldig mit euch selbst, seid geduldig mit allen anderen. Und wenn ihr Familie und Kinder bei euch habt: Seid für sie da, nehmt euch Zeit, macht euch frei von Ängsten, besprecht die Einzelheiten mit euren Teams. Wo der normale Alltag ganz automatisch Ordnung geschaffen hat, wo die Zeiten fürs Lernen, Spielen, Arbeiten, Aufräumen, Beieinandersein weitgehend definiert waren, muss das jetzt aktiv gestaltet und umorganisiert werden: Bringt Ordnung in den Tag, verteilt und übernehmt Aufgaben, vertraut einander.
Man kann nicht alles planen, bleibt flexibel! Das ist der Plan…
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