

Payment & Banking Fintech Podcast
Das Team von Payment & Banking
Willkommen auf dem Podcast-Kanal von Payment & Banking! Hier findet ihr die vielfältigste Auswahl an Podcast-Serien rund um das Thema Fintech.
Unsere Formate umfassen den Payment & Banking Fintech Podcast, in dem wir mit spannenden Gästen über aktuelle Themen sprechen, sowie den monatlichen News-Rückblick, der die wichtigsten Neuigkeiten zusammenfasst.
Immer am Puls der Zeit unserer Hauptthemen: Fintech, Payment & Banking.
Die Hosts unserer Payment & Banking Fintech Podcasts sind:
- André Bajorat
- Maik Klotz
- Nicole Nitsche
- Kilian Thalhammer
- Jochen Siegert
Freut euch sich auf inspirierende Gespräche und fundierte Einblicke in die Welt des Fintech!
Für noch mehr Infos und News aus der Welt der Fintechs abonniert den Payment & Banking Newsletter: https://paymentandbanking.com/newsletter/
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Jun 15, 2020 • 1h 9min
Ask me anything #14
mit Björn Goß
Ask me anything #14 – mit Björn Goß
Frag mich was du willst…! Klar gerne, nur was tun, wenn man nicht immer vis a vis die Gelegenheit dazu hat? „Ask me anything“ oder „AMA“ genannt, ist ein beliebtes Format digitaler Plattformen. Dabei steht eine Person oder eine Thematik im Mittelpunkt eines Expertenchats. Ob Fragen zu Expertenwissen oder ganz persönliches aus dem Alltag, ganz egal.
Mit „Ask me anything…“ startet Payment & Banking ein interaktives und regelmäßiges Format, das hoffentlich dank euch, nie langweilig wird. Bekannte Gesichter, Akteure der Szene und inspirierende Persönlichkeiten der Fintech-Branche kommen hier künftig zu Wort. Das Besondere daran: Nicht das Team von Payment & Banking denkt sich die Fragen aus, sondern unsere Community.
Folge 14. – Ask me anything – mit Björn Goß (Stocard)
Vergiss Berlin! Wirklich erfolgreiche Fintechs sitzen nicht nur in der Hauptstadt, in München oder Hamburg, sondern auch in Mannheim. Bestes (und einziges?) Beispiel ist die Mobile Wallet-App Stocard. Sie es Nutzern, alle ihre Kundenkarten in ihrem Smartphone zu speichern. Die Idee hierfür hatten die drei Gründer bereits 2011 – an einem Strand in Australien.
Wir treffen den Gründer Björn Goß zum „Ask me anything“ an einem verregneten Tag in seinem Büro –nach dem langen Lockdown das erste Mal wieder vis-a-vis, ein seltsames Gefühl. Doch die Schreibtische sind weitgehend leer, noch arbeiten die meisten bei Stocard von zu Hause und noch ist die Kaffeemaschine aus.
Und auch Goß wird nach dem Interview direkt wieder ins Home-Office düsen, um von dort an der nächsten Besprechung teilzunehmen. Ausruhen in Zeiten von Corona? Ist nicht drin, denn acht Jahre nach der Idee - übrigens an einem Strand in Australien - ist das Unternehmen aktuell dabei, die nächste Stufe in der Unternehmensgeschichte zu zünden.
Die App von Stocard zählt weltweit 50 Millionen Nutzer – hauptsächlich in elf europäischen Ländern plus Australien und Kanada. Zudem gaben die Mannheimer die Einführung einer Mobile Payment Funktion bekannt: Stocard Nutzer können nun mit ihrer App fast überall auch bezahlen und nutzt zur Umsetzung der Mobile Payment Funktion eine virtuelle Mastercard, die rein digital in der App erstellt wird. Next Step: Stocard soll die Nummer 1 Mobile Wallet der Welt zu werden.
Wie das gelingen soll, warum sich der australische Markt als Versuchslabor für deutsche Fintechs eignet und warum aus seiner einst angepeilten Musikerkarriere mit seiner Band nichts geworden ist, erzählt er in der neuen Ausgabe von „Ask me anything“.

Jun 8, 2020 • 1h 7min
CBDC - Programmierbares Geld und mehr...
FinTech Podcast #268
CBDC - Programmierbares Geld und mehr…
FinTech Podcast #268
Offenes, programmierbares Geld verändert die Art und Weise, wie wir Geld verstehen und verwenden. Es wird die Art und Weise reformieren, wie wir miteinander interagieren, und zwar in einer Weise, die zu neuen Effizienzen und Möglichkeiten führt. Sie wird es uns ermöglichen, das traditionelle Konzept des Geldes zu verbessern und die Art und Weise zu verändern, wie und wann wir Werte austauschen.
Man geht davon aus, dass sich das Konzept des Geldes über Tausende von Jahren entwickelt hat. Es diente als Repräsentation von Werten, die leichter transferiert werden konnten, und im Laufe der Jahrhunderte haben wir eine Entwicklung des Geldes von Metallmünzen über Papiergeld bis hin zu elektronischen Transfers erlebt - und werden nun programmierbar.
Die Anwendung moderner Technologie auf Geld verändert seine Natur. Die Kosten und die Komplexität der Geldschöpfung wurden mit der Einführung digitaler Technologien wie Blockchain und verteilten Kontenbüchern erheblich reduziert und demokratisiert. Sie hat es ermöglicht, Geld neu zu denken, wie es funktioniert, was es darstellt und wie es ausgegeben werden kann.
Bei Bitcoin und anderen Beispielen für nicht von der Regierung ausgegebene Kryptowährungen handelt es sich um ein gemeinsames Regelwerk für den Austausch von Werten, die durch einen Code geregelt werden, der kollektiv in offenen, gemeinsam genutzten Netzwerken ausgeführt wird. Diese Anwendung des Codes auf die Steuerung der Austauschregeln hat unser Verständnis von Geld verändert und neue Möglichkeiten eröffnet, die die Menschen erst jetzt zu schätzen beginnen.
Es gibt heute viele Variationen von programmierbarem Geld. Kryptowährungen wie Bitcoin sind die bekanntesten, aber es gibt auch andere. Die Zentralbanken befassen sich aktiv mit der Frage, ob sie ihre eigenen digitalen Zentralbankwährungen einführen sollten. Facebook gründet eine Vereinigung zur Einführung einer Währung, die durch einen "Korb" von Fiat-Währungen unterstützt wird. Walmart hat kürzlich den Versuch angekündigt, seine eigene digitale Währung patentieren zu lassen.
Es gibt zahlreiche Debatten darüber, ob das Geld der Regierung dem Geld der Nichtregierungsorganisationen überlegen ist und welchen Wert es letztendlich hat. Unabhängig davon, für welches Geld man sich entscheidet, ist es wichtig, einen Schritt zurückzutreten und sich der Auswirkungen bewusst zu werden, die sich daraus ergeben, dass die Regeln, die für Geld gelten, sobald es digitalisiert wurde, unabhängig davon, ob es souverän ist oder nicht, angepasst oder erweitert werden können.
Es gibt viele verschiedene Anwendungen von programmierbarem Geld, und viele weitere sind in der Konzeption.
Die Herausforderung besteht darin, dass die meisten Bankensysteme heute relativ geschlossen und nicht standardisiert sind. Die Entwicklung von Software zur Automatisierung von Zahlungen würde den Zugang und die Erlaubnis für Transaktionen auf einer Vielzahl von Konten in verschiedenen Banken erfordern. Dies wird unüberwindlich komplex, schwierig zu bewerkstelligen und überhaupt nicht kosteneffizient.
Der große Unterschied zum Konzept des blockchaingesteuerten, offenen, programmierbaren Geldes besteht darin, dass Blockchains die Standardisierung vorantreiben. Diese Standardisierung reduziert die Kosten und die Komplexität, um darauf aufbauen zu können, und ermöglicht so Innovationen. Sie beseitigt auch Barrieren und verändert die Form und Art der Bankdienstleistungen.
Sind digitale Währungen und programmierbares Geld das Geld der Zukunft?
Central Bank Digital Currencies oder kurz CBDC, sind digitale Währungen, welche von Zentralbanken als Alternative zum Fiatgeld (physische Banknoten und Münzen) ausgegeben werden. Traditionell geben Zentralbanken Fiat-Währungen aus, das heisst Banknoten und Münzen, die in digitale Währungen umgewandelt werden. Das funktioniert im Zusammenspiel von Zentral- und Geschäftsbanken.
Gibt eine Zentralbank als Ersatz oder als Alternative zu Fiatgeld eine digitale Währung aus, entfällt der "Umweg" über den Umtausch Fiatgeld gegen digitale Währung, die digitale Währung kann direkt als Aufbewahrungs- und Zahlungsmittel verwendet werden. Sofern Zentralbanken die Blockchain-basierte digitale Währung der Bevölkerung (und nicht nur Banken) zur Verfügung stellen, verlieren Banken und "Zwischenhändler" ihre angestammte Rolle. Nutzer können ihr Vermögen direkt bei der jeweiligen Zentralbank hinterlegen.
Im Gegensatz zu dezentralen Kryptowährungen wie Bitcoin und andere, bleiben CBDCs als digitale Währungen unter der Kontrolle der Zentralbanken und werden auch von diesen ausgegeben und verwaltet. Die digitale Währung eines Landes ist durch die Anbindung an die nationale Landeswährung nicht volatil wie Kryptowährungen, sondern genauso stabil wie die Fiat-Währung der jeweiligen Nation.
Im Kern ist eine digitale Landeswährung eine sehr flexible Variante der Fiat-Währung, welche den Zahlungsverkehr einfacher, schneller und kostengünstiger machen kann – national und international. Aktuell befassen sich zahlreiche Zentralbanken auf der ganzen Welt intensiv mit dem Thema.
Einordnung von programmierbarem Geld
Grundsätzlich können digitale, DLT-basierte Währungen von verschiedenen Stellen emittiert werden:
Von einer Zentralbank
Anstatt über das aktuelle System, basierend auf Accounts, können Zentralbanken gesetzliches Zahlungsmittel auch direkt über eine Blockchain/DLT emittieren.Laut einer Umfrage der BIZ unter 66 Zentralbanken weltweit, arbeiten aktuell gut 80 % an einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC). 20 % der befragten Zentralbanken halten es für wahrscheinlich in den kommenden 1-6 Jahren eine CBDC auf den Markt zu bringen.Die Riksbank in Schweden untersucht bereits seit Q3 2017 Anwendungsgebiete für eine eigene digitale Währung, e-Krona, und arbeitet noch bis Februar 2021 gemeinsam mit Accenture an einem ersten Piloten.
China ist hier bereits weiter: nach dem Start des Projektes in 2014, ist das erste digitale Zentralbankgeld als Pilot mit den vier größten Commercial Banks diesen Monat live gegangen. Letzter Neuzugang ist Frankreich: Banque de France ruft offen dazu auf, Applikationen zum Testen einer Digitalwährung einzureichen.
Von einer privaten Organisation
Es geht hierbei in erster Linie darum, bestehendes und von Banken oder der Zentralbank geschaffenes Fiatgeld auf der Blockchain oder DLT abzubilden. Es lassen sich grob zwei Modelle unterscheiden:E-Geld: Startups wie CashOnLedger bauen eine Brücke zwischen dem aktuellen Zahlungssystem und der DLT-Welt. D. h klassische IBAN Zahlungen werden durch die Technologie von CashOnLedger unter Nutzung einer E-Geld-Lizenz in einer DLT-Wallet abgebildet.Stablecoins wie bspw. Libra: Stablecoins bringen nicht den EUR auf die Blockchain, sondern sie ermöglichen es, Coins zu erwerben, die auf der Blockchain/DLT sind und somit DLT- basierte Transaktionen ermöglichen. Es gibt verschiedene Ansätze, die die Stabilität und das Vertrauen in diese Coins ermöglichen sollen. Die Libra Association investiert bspw. 80 % der eingezahlten Gelder in kurzlaufende Staatsanleihen und hält 20 % als Cash oder in Geldmarktfonds.
Dezentral
Hierbei handelt es sich um Kryptowährungen, wie Bitcoin oder Ethereum, hinter denen keine zentralisierte Organisation steckt. Es besteht hier auch keinerlei Verbindung zum Fiatgeldsystem. Stattdessen werden neue/native Währungen emittiert.Die klassischen Kryptowährungen, allen voran Bitcoin, sind auch die einzigen Anwendungsbeispiele für eine echte, dezentrale, permissionless Blockchaintechnologie.
Zusammen mit Alexander Bechtel vom Bitcoin, Fiat & Rock'n'Roll Podcast spricht André in dieser Doppel/Cross-Folge über genau diese Einordnung von programmierbarem Geld und über mögliche Einsatzmöglichkeiten.
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Jun 5, 2020 • 57min
Banking as a Service (BaaS)
Fintech Podcast #267
Banking as a Service (BaaS)
Fintech Podcast #267
Man könnte meinen, dass wir uns nach dem API-Thema in der Podcast-Folge 264 wieder ein Stück in die Erklärbar-Haltung gehen und versuchen einige Basics aufzubereiten.
Heute geht es um, Banking as a Service (auch Banking as a Platform) oder kurz BaaS. Es bezeichnet modulare Software- und Leistungspakete für digitale Geschäftsmodelle im Bereich Banking und Finanzdienstleistungen.
Banking Services aus dem Baukasten
Anbieter stellen wählbare Module zur Verfügung, die einzeln oder in Kombination, sämtliche gewünschten Leistungsbereiche abdecken: klassische Banking Services, Payment Services, Mobile Banking, Kreditgeschäft, Vermögensverwaltung, Personal Finance Management und andere.
Mit Banking as a Platform oder Banking as a Service werden "aus dem Baukasten" genau die Module und Funktionen zur Verfügung gestellt, die für das jeweilige Geschäftsmodell notwendig sind. Abhängig von Geschäftsmodell, Kunde und Anbieter kann die Ausführung von Prozessen sowie der Betrieb der Software-Module auf der Infrastruktur des Kunden oder des Anbieters oder auch in gemischten Umgebungen und Formen erfolgen.
Kundengruppen
Je nach Anbieter stehen verschiedene Zielgruppen als Kunden im Fokus, im Wesentlichen die folgenden zwei Hauptgruppen:
Finanzinstitute (Kunden mit Banklizenz)- Banken nutzen Module und Konfigurationen für digitales Retail Banking und gewünschte Zusatzbereiche. Der Vorteil für die Bank liegt darin, dass erprobte Ready-to-use-Module in wählbarer Kombination zum Einsatz kommen. In der Regel werden dadurch die Zeiträume für Integration und Inbetriebnahme massiv verkürzt.
Fintechs und Finanzdienstleister (Kunden teilweise ohne Banklizenz) - Diese Kundengruppe nutzt wählbare Module für das gewünschte Geschäftsmodell. Für Geschäftsmodelle, die eine Banklizenz erfordern, übernehmen spezialisierte Anbieter auch die Rolle einer White Label Bank. Indem sie Infrastruktur zur Verfügung stellen und Bankprozesse, die regulatorischen Anforderungen unterliegen, als gebuchte Dienstleistung im Auftrag des Kunden übernehmen.
Banking as a Service (oder kurz BaaS) beschreibt also ein Modell, bei dem lizenzierte Banken ihre digitalen Bankdienstleistungen direkt in die Produkte anderer Nicht-Bankgeschäfte integrieren. Auf diese Weise kann ein Nicht-Bankgeschäft, ihren Kunden digitale Bankdienstleistungen wie mobile Bankkonten, Debitkarten, Kredite und Zahlungsdienste anbieten, ohne eine eigene Banklizenz erwerben zu müssen.
Der Server der Banken kommuniziert über APIs und Webhooks, sodass der Kunde direkt über die Website oder App auf die Bankdienstleistungen zugreifen kann. Ihr Unternehmen berührt das Geld des Kunden nie wirklich und fungiert lediglich als Vermittler, d.h. es wird durch keine der regulatorischen Pflichten belastet, die eine Bank zu erfüllen hat.
So kann mit BaaS so ziemlich jedes Unternehmen mit nichts als ein paar Zeilen Code ein Bankanbieter werden. Aus diesem Grund wird BaaS auch oft als White-Label-Banking bezeichnet, da die Bankdienstleistungen über das Markenprodukt der Nichtbank erbracht werden. Neben der solarisBank gehören ClearBank, RailsBank und Starling Bank zu den weiteren Anbietern in der wachsenden BaaS-Landschaft Europas. Über den großen Teich starten etablierte Bankengiganten neben ihrem bestehenden Angebot auch BaaS-Projekte, wie BBVA in den USA.
Im heutigen Podcast besprechen wir das Thema: Banking as a Service, welches Elementar für viele neue Modelle im Banking ist und ein wesentlicher Treiber des FinTech Booms war und immer noch ist.
Zusammen mit Leonard Coen (Head of Sales Financial Institutions & Fintech) von Wirecard sprechen Kilian und André eine gute Stunde u.a. über Technik, Markt, Wettbewerb.
Im Details über:
die Entstehung von BaaSdie Unterschiede zwischen Bank as a Service und Banking as a Servicedie verschiedenen Vertikals im BaaS-Gamedie Gründe einen BaaS Provider zu nutzen oder nicht, am Beispiel von Check24Wettbewerberund natürlich über die Zukunft
Im Podcast selbst sind zudem mindestens zwei weitere Ideen für Podcasts entstanden: "Check 24 als Bank" und wie und warum Big-Techs ihre BaaS Partner auswählen? Stay tuned...
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Jun 3, 2020 • 1h 5min
Newsrückblick im Mai
FinTech Podcast #266
Newsrückblick im Mai
FinTech Podcast #266
Der Mai hatte es wieder Mal in sich. Covid-19 hat die Welt und deren Wirtschaft weiterhin vollumfänglich in Beschlag. Forscher und Wissenschaftler suchen immer noch händeringend nach einem Impfstoff, die Infektionszahlen sinken jedoch, zumindest in Deutschland und die Bundesregierung gibt sich mit umfangreichen Lockerungen zufrieden. Die Welt schaut gebannt auf Amerika, nicht dass das Land schon mit der höchsten Sterberate im Zuge von Corona zu kämpfen hat, nein auch ihre fragliche Führungspolitik und die vielen versäumten Strukturänderungen zeigen gerade ihr hässlichstes Gesicht. Mit dem Tod von George Floyd überrennt das Land eine Welle an Protesten, die sich gegen eine fremdenfeindliche und antirassistische Politik aufbegehrt. Doch obwohl das Land brennt und die Krise Trumps politisches Versagen offenbart hat, spricht er nicht die ganze Nation an - sondern ausschließlich seine rechtskonservative Basis, seine meist weißen Wähler - so sad, so fatal, so gefährlich.
Doch auch in unsere Branche war fernab des globalen politischen Geschehens wieder viel los. Jochen und André haben sich abermals wieder zum Kommentieren verabredet und sind die News des letzten Monats durchgegangen. Und darüber haben sie gesprochen:
WeChat-Betreiber Tecent steigt bei Afterpay ein
Tencent erwirbt fünf Prozent der Anteile am australischen „Buy-Now-Pay-Later“-Spezialisten Afterpay. Dafür legt der chinesische Technologieriese, der auch hinter dem Messenger WeChat steckt, 390 Mio australische Dollar (ca. 228 Mio Euro) auf den Tisch. Afterpay will durch die neue Allianz nach Asien expandieren.
https://www.finextra.com/newsarticle/35746/tencent-buys-stake-in-aussie-buy-now-pay-later-outfit-afterpay
Robin Hood sammelt Geld ein – Bewertungsgewinn dennoch gering
Das Investment-Fintech Robin Hood sammelt die stolze Summe von 280 Mio. US-Dollar ein und erreicht damit eine Bewertung von 8,3 Milliarden US-Dollar- was aber laut Techcrunch den geringsten Bewertungsgewinn aller Finanzierungsrunden der jüngeren Vergangenheit bedeutet.
https://techcrunch.com/2020/05/04/robinhood-raises-280m-pushing-its-valuation-to-8-3b/
Andreessen Horowitz legt zweiten Krypto-Fond auf
Bereits vergangenes Jahr hatte der US-Wagniskapitalgeber Andreessen Horowitz einen 300 Mio Dollar schweren Fonds speziell für die Krypto-Branche aufgelegt. Nun folgt ein zweiter Fonds mit einem Volumen von 515 Mio Dollar. Andreessen Horowitz will damit Blockchain-Startups finanzieren sowie Lösungen aus dem Bereich dezentraler Finanzen (decentralized finance, kurz: DeFi).
https://www.btc-echo.de/schlagzeilen/krypto-fonds-soll-blockchain-start-ups-zugute-kommen/
Internationale Investoren legen 100 Mio. Dollar bei N26 nach
Die Smartphone-Bank N26 setzt auf einen schnelleren Wandel der Branche durch die Corona-Krise und stockt ihre jüngste Finanzierungsrunde um mehr als 100 Millionen Dollar auf. Das Geld von bestehenden Wagniskapitalgebern solle für Produkt-Innovationen und den Ausbau des Geschäfts in den Kernmärkten in Europa sowie den USA verwendet werden, teilte das Berliner Unternehmen am Dienstag mit. Die Finanzierungsrunde wurde damit auf 570 Millionen Dollar (523 Mio Euro) erhöht.
https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/finanzierungsrunde-100-millionen-fuer-n26-internationale-investoren-legen-bei-smartphone-bank-nach/25800378.html?https://finanz-szene.de/fintech/sechs-kurze-thesen-zum-91-mio-euro-funding-von-n26/?
N26 entlässt coronabedingt Teile der US-Belegschaft
Die Neobank N26 spricht erstmals betriebsbedingte Kündigungen aus: Am Standort New York mussten neun von rund 90 Mitarbeitern gehen. Grund ist der Konsolidierungskurs in der Coronakrise und dass anders als in Europa in den USA das Instrument der Kurzarbeit nicht zur Verfügung steht.
https://financefwd.com/de/n26-usa-kuendigungen/?
Berliner Fintech RIDE übernimmt Fritzi
Das Fintech RIDE aus Berlin hat Fritzi übernommen. Fritzi isteine App, die das Thema Geldanlage erklärt und wendet sich an alle, die Unterstützung bei denThemen Sparen, Versichern und Vorsorgen brauchen. RIDE möchte professionelle Finanzberatung für kleine Vermögen zugänglich machen. Der Launch der gemeinsamen Plattform ist gegen Jahresende geplant.
Buchhaltungs-Software Unternehmen Zeitgold sammelt 27 Mio. Euro ein
Zeitgold, ein auf deutsch-israelisches Startup mit Schwerpunkt Buchhaltungssoftware, hat sich27 Millionen Euro von Investoren gesichert. Auch wenn FinanceFWD gerade von Schwierigkeiten beim Geschäftsmodell berichtet, so konnte Zeitgold doch mit Vintage Investment Partners einen neuen Geldgeber gewinnen. Auch die Bestandsinvestoren Battery Ventures, HV Holtzbrinck Ventures, Saban Ventures und BTOV Partners sowie der Versicherungskonzern Axa Deutschland und die Deutsche Bank investieren erneut.
https://t3n.de/news/investment-trotz-corona-zeitgold-1275708/?
Russisches Fintech Finom will deutschen Markt erobernMit dem russischen Fintech Finom setzt ein weiteres Unternehmen zum Sprung nach Deutschland an. So konnte Finom zu Beginn bereits einen Investor gewinnen, der zuvor bereits in Stripe und Lemonade investiert hat. Zusammen mit Berliner Wagniskapitalgebern und den Gründern von Raisin wurde so insgesamt ein Start-Investment von 6,5 Millionen Euro aufgebracht. Das Unternehmen richtet sich an KMUs.
https://techcrunch.com/2020/04/30/b2b-challenger-bank-finom-raises-7m-seed-from-target-global-and-general-catalyst/
Comdirekt: Übernahme perfekt
Jetzt ist es amtlich und die Commerzbank wird ihre börsennotierte Tochter Comdirekt nun komplett übernehmen und in die bestehenden Strukturen der Commerzbank eingliedern. Die 2,75 Millionen Comdirect-Kunden sind sehr internetaffin: Zunehmend wickeln sie ihre Bankgeschäfte über das Smartphone ab. Doppelfunktionen sollen nun abgebaut und die Strukturen entschlackt werden.
Schon im September 2019 hatte die Commerzbank derartige Pläne angekündigt. Einen Vertrag zur Zusammenlegung von Comdirect und der Commerzbank hatte man bereits im März 2020 abgeschlossen. Nun bestätigte zeitglich O2 Banking seine Kooperation mit Comdirekt als neuen Partner. Bereits Ende April wurde die Trennung vom bisherigen Partner, der Fidor Bank, bekannt. Über die offizielle App für O2 Banking können Kunden ab sofort auf Apple Pay und Google Pay zugreifen. Im Herbst 2020 soll zudem ein neues Bonusprogramm starten.
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/ende-der-comdirect-uebernahme-durch-commerzbank-16755406.htmlhttps://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/fusion-weg-zur-comdirect-komplettuebernahme-fuer-commerzbank-ist-frei/25804102.html?https://stadt-bremerhaven.de/o2-banking-bestaetigt-comdirect-als-neuen-partner/
Prospertity Company nutzt White-Label Banking von Finleap Connext und solarisBank
The Prospertity Company, ein FinTech für "Wohlstandsvorsorge" bestehend aus Versicherungsgesellschaft, digitalem Maklerportal und der Prosperity Kunden-App, baut sein Angebot um ein weiteres Standbein für die Endkunden aus: ab Anfang Juni kommen Banking-Funktionalitäten hinzu. Dabei wird Prosperity Company zugleich zum ersten Nutzer des neuen Whitelabel-Bankings von Finleap Connect und solarisBank.
https://www.it-finanzmagazin.de/the-prosperity-company-kooperiert-mit-finleap-connect-und-der-solarisbank-105083/?
Penta schafft kostenlose Konten ab
Das Finleap-Startup Penta bietet Neukunden keine kostenlosen Geschäftskonten mehr an. Stattdessen kostet das günstigste Geschäftskonto 9 Euro pro Monat. Zwar sind fast die Hälfte der registrierten Konten kostenlos, aber darunter befinden sich viele Karteileichen. Das will Penta für die Zukunft vermeiden und hofft darauf, künftig nur noch Kunden zu gewinnen, die die Konten dann auch wirklich nutzen. Gleichzeitig gab das Unternehmen bekannt, dass die neuen Visa-Karten ab sofort Google Pay unterstützen. Im März war bekannt geworden, dass Penta von Mastercard zu Visa wechseln wird. Parallel gibt Penta Zusammenarbeit mit der Volksbank Bielefeld-Gütersloh bekannt. Sie soll den Penta-Kunden der Region ermöglichen, KfW-Unterstützung zu beantragen.
https://financefwd.com/de/penta-pricing/https://twitter.com/getpenta/status/1262340379036303360?
Klarna erringt Sieg vorm BGHDer Zahlungsdienstleister Klarna hat mit seiner Tochterfirma Sofort GmbH einen Sieg vor dem Bundesgerichtshof (BGH) errungen. Der BGH hat damit eine Entscheidung des Bundeskartellamts von 2016 bestätigt. Den Anlass zum Streit bot eine Empfehlung der Deutschen Kreditwirtschaft, die Banken vor der Nutzung von Zahlungsauslösediensten warnte. Deren Kunden sollten demnach keine PINs und TANs an Drittanbieter wie Sofortüberweisung (Sofort GmbH) weitergeben. Der BGH hat das nun in letzter Instanz für illegal erklärt.
https://www.onlinehaendler-news.de/e-recht/aktuelle-urteile/132950-klarna-gewinnt-rechtsstreit-rechtswidrige-banken-agb
Varengold Bank und Wirecard unterstützen Fintechs nun zusammen
Die Varengold Bank, ein Anbieter von Finanzierungslösungen für FinTech-Unternehmen, macht gemeinsame Sache mit Wirecard. Gemeinsam stellen der Zahlungsdienstleister und die Varengold Bank ambitionierten FinTechs, die ihr Geschäft skalieren möchten, Zugang zu Refinanzierungen ihrer Kreditportfolios bereit. Zudem können die FinTechs durch die Kooperation auch verschiedene White-Label-Zahlungslösungen nutzen.
https://www.presseportal.de/pm/38480/4594568?
Anyfin sammelt Geld ein
Das erst 2018 gegründete schwedische Fintech Anyfin, das Verbrauchern über eine digitale Kreditplattform (preiswerte) Umschuldungen anbieten will verkündete ein 30 Mio. Dollar Funding. Unter den Investoren der gestern verkündeten 30-Mio.-Dollar-Runde ist neben EQT Ventures und Accel auch der „Global Founders Capital“-Fonds von Rocket Internet.
https://finanz-szene.de/fintech/schweden-fintech-strebt-mit-30-mio-funding-nach-deutschland/
H&M führt Klarnas Rechnungskauf in Deutschland ein
Mit dem neuen Service „Jetzt einkaufen, später bezahlen“ haben H&M Member (also Mitglieder des kostenlosen Kundenclubs)die Möglichkeit, ihre Artikel sowohl online als auch in den Geschäften zu kaufen und erst zu einem späteren Zeitpunkt über die H&M App zu bezahlen. Partner der Lösung ist Klarna. Schon seit 2018 kooperieren die beiden schwedischen Unternehmen miteinander: Damals investierte H&M 20 Mio Euro in den Zahlungsdienstleister, damit Klarna maßgeschneiderte Lösungen für H&M entwickelt.
https://www.internetworld.de/e-commerce/h-m/h-m-fuehrt-klarnas-rechnungskauf-in-deutschland-2535636.html
Decathlon führt Selbst-Check-out „Scan&Go“ in Deutschland ein
Der Sporthändler Decathlon bietet in ausgewählten deutschen Filialen neuerdings „Scan & Go“ an. Dabei können registrierte Kundenihre Einkäufe mit dem eigenen Smartphone scannen und bezahlen, ohne sich an der Ladenkasse anstellen zu müssen. Kooperationspartner ist das Londoner FinTech MishiPay, vom dem die Lösung stammt. Decathlon bietet schon lange stationäre Selfscanner-Kassen an, während MishiPay „Scan & Go“ auch schon in einer Saturn-Filiale in Hamburg testen konnte.
https://fashionunited.de/nachrichten/einzelhandel/decathlon-fuehrt-self-checkout-verfahren-scan-go-in-deutschland-ein/2020051235612
Monzo: Trotz frischem Kapital deutlich niedrigerer Bewertung?
Die britische Neobank Monzo benötigt frisches Geld - und will angesichts der Corona-Krise offenbar in der neuen Finanzierungsrunde eine deutlich niedrigere Bewertung akzeptieren als bei der letzten Finanzierungsrunde. Der Abschlag könnte 40 Prozent unter der bisherigen Bewertung von 2 Milliarden Pfund liegen. Laut „Financial Times“ will Monzo ca. 70 bis 80 Millionen Pfund von Investoren einsammeln.
https://sifted.eu/articles/monzo-downround-coronavirus/?
WeChat Pay führt Kreditscoring für 600 Millionen Nutzer ein
Chinas führender Bezahldienst WeChat Pay hat seinen 600 Millionen Nutzern angekündigt, ein eigenes Kreditscoring einzuführen. Es soll mittels künstlicher Intelligenz die Bonität seiner Kunden erheben. Sogenannte „Pay Points“ werden demnach die Kreditwürdigkeit der Nutzer in verschiedenen Stufen angeben. Das System basiert dabei auf verschiedenen Faktoren wie bisherigen Zahlungen und soll die "Glaubwürdigkeit" der Benutzer darstellen.
https://www.asiatimesfinancial.com/wechat-launches-personal-credit-rating-for-600m-users?
Check24-Bank erhält Bafin-Lizenz und soll am 1. Oktober starten
Das Vergleichsportal Check24 will bereits zum 1. Oktober mit seiner neuen „C24 Bank“ an den Start gehen. Das sagte Geschäftsführer Christoph Röttele nun gegenüber Finanz-Szene.de. Zuvor hatten ein Leser des Fachdienstes auf der Bafin-Homepage entdeckt, dass die Aufsichtsbehörde der „C24 Bank“ per 14. Mai (und damit rund ein Jahr nach Antragstellung) die angestrebte Banklizenz erteilt hat.
https://finanz-szene.de/digital-banking/check24-bank-erhaelt-bafin-lizenz-und-soll-am-1-oktober-starten/
Sparkassen-App bietet nun auch Kontoeröffnung an
Von den Direktbanken abgeschaut: Die Sparkassen haben ihrer App ein größeres Update spendiert. Wichtigste Neuerung laut der Update- Notiz im App Store: Ab sofort können Nutzermit der App ein Sparkassen-Girokonto bequem von zu Hause aus eröffnen, indem sie eine Videolegitimation auf dem Smartphone durchführen. Möglich ist dies allen App-Nutzern, deren Sparkasse diese neue Funktion in der App anbietet.
https://it-blogger.net/sparkasse-app-fuer-ios-und-android-version-5-6-2-ist-da/
Viva Wallet startet in Deutschland
Das griechische FinTech Viva Wallet kommt nach Deutschland. Vom Standort Berlin aus leitet Yannis Salavopoulos als Country Manager die Expansion hierzulande. Viva Wallet bietet Händlern ein Zahlungspaket, dass einerseits die Online- und Offline-Kartenakzeptanz ermöglicht und andererseits Debitkarten für den Händler umfasst. Über ein Kickback-System werden die Ausgaben mit der Debitkarte mit den Transaktionsgebühren für die Kartenakzeptanz verrechnet.
https://www.vivawallet.com/de_de/
Fyrst nimmt Versicherungen und IT-Sicherheit ins Angebot auf
Die Neobank Fyrst, die zur Deutschen Bank gehört, richtet sich an Gründer, Selbstständige und Freiberufler. Anspruch von Fyrst ist es dabei, „Beyond Banking“ zu denken. Dem wird Fyrst nun gerecht und bietet auch Versicherungen und IT-Sicherheitspakete an. Gemeinsam mit dem Versicherungskonzern HDI hat Fyrst ein Paket aus Sach- und Haftpflichtversicherungen entwickelt.
https://www.it-finanzmagazin.de/fyrst-baut-business-angebote-aus-106592/
Premiere des digitalen Beratungstools von Deutsche Vermögensberatung und Finleap
Vor zwei Jahren gründete die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) ein Joint Venture mit der FinTech-Schmiede Finleap. Und nun trägt die Partnerschaft wichtige Früchte ein halbes Jahr früher als geplant ist nun das Beratungstool „Vermögensplanung Digital“ live gegangen. Mit diesem neuen Analysetool ermöglicht die größte eigenständige Finanzberatung Deutschlands ihren rund 17.000 Vermögensberaterinnen und Vermögensberatern die persönliche Beratung in einem digitalen Prozess für ihre Kunden noch erlebbarer zu machen.
https://www.handelsblatt.com/finanzen/finanzberater-edition/fintech-kooperation-deutsche-vermoegensberatung-launcht-berater-app-mithilfe-von-finleap/25851666.html
Verimi erhält eIDAS-Zulassung für Einsatz in öffentlicher Verwaltung
Verimi hat eine wichtige Hürde genommen, um sicherere und vertrauenswürdige Identifizierungs- und Authentifizierungslösungen in der öffentlichen Verwaltung anzubieten. Das Bundesinnenministerium hat die Verimi nach den technischen Richtlinien des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auf dem Vertrauensniveau „substanziell“ positiv evaluiert. Dafür nutzt Verimi die Online-Ausweisfunktion (eID) des Personalausweises, um den Ausweis über das Smartphone und die Verimi-App auszulesen.
https://www.presseportal.de/pm/128971/4605984
Novi statt Calibra: Facebook benennt seine Libra-Geldbörse um
Ob und wann die von Facebook initiierte Digitalwährung Libra jemals starten kann, steht noch in den Sternen. Doch die geplante Geldbörse für Libra hat Facebook nun schonmal umbenannt: Die Wallet-Anwendung soll nun Novi heißen. Der bisherige Markenname Calibra war sehr nahe am Namen Libra. Das Online-Netzwerk betont zugleich, dass es jetzt nur noch eines der Mitglieder der Libra Association mit denselben Rechten wie alle anderen Partner sei.
https://www.heise.de/news/Novi-statt-Calibra-Facebook-benennt-seine-Libra-Geldboerse-um-4765573.html
Bitbond kooperiert mit der Börse Düsseldorf
Bitbond verfolgt das Ziel, Banken, Intermediären und Emittenten modernste Technologie rund um das Thema Tokenisierung von Assets auf Blockchain-Basis bereitzustellen. Und davon konnte das FinTech nun die Börse Düsseldorf überzeugen: „Wir freuen uns, mit Bitbond einen Kapitalmarktpartner gewonnen zu haben, der mit einer zukunftsgerichteten Technologie neue digitale Wege geht und damit die Bandbreite unseres Angebots erweitert“, sagt Börsenchef Thomas Dierkes.
https://www.private-banking-magazin.de/erfolg-fuer-fintech-bitbond-kooperiert-mit-der-boerse-duesseldorf/
Stripe expandiert in weitere europäische Länder
Die Payment-Plattform Stripe hat heute ihren offiziellen Start in der Tschechischen Republik, Rumänien, Bulgarien, Zypern und Malta bekanntgegeben. Damit ist das Angebot das Zahlungsdienstleisters nun in 29 europäischen Ländern verfügbar. Stripe stand Betatestern in diesen Ländern bereits seit einiger Zeit zur Verfügung. Das Feedback der Tester habe entscheidend zur Optimierung der lokalen Stripe-Erfahrung beigetragen, so das FinTech in einer Pressemitteilung.
https://www.moneycab.com/it/stripe-startet-in-fuenf-weiteren-europaeischen-laendern/
Zinspilot-Betreiber Deposit Solutions partnert mit Hamburger Sparkasse
Die Hamburger Sparkasse (Haspa) bietet ihren Kunden mit dem Service „Zinslotse“ künftig Zugriff auf Festgeld-Produkte ausgewählter Partnerbanken. Dahinter steckt das Hamburger FinTech Deposit Solutions, dass bereits die eigene Plattform Zinspilot betreibt und 2017 auch das Anleger-Portal Savedo übernommen hatte.
https://www.it-finanzmagazin.de/haspa-nutzt-einlagen-plattform-von-deposit-solutions-106506/
Yomo - es ist aus & vorbei
2017 als vermeintliche Challenger Bank aus dem Sparkassen-Verbund und als Möchtegern-N26-Rivale angetreten ist Yomo (a.k.a. Your Money) nun fast Geschichte: Seit einigen Tagen ist bei Yomo keine Kontoeröffnung mehr möglich. Stattdessen sollen einige Features von Yomo bald allen Sparkassen-Kunden bereitgestellt werden - und die Frage ist nun: wer kann N26 überhaupt noch gefährlich werden?
https://financefwd.com/de/yomo-abschied/https://www.it-finanzmagazin.de/yomo-aus-und-vorbei-106702/
Neue Challenger Bank kommt von Naga
Mit Naga Pay bringt Naga eine eigene Challenger-Bank App auf den Markt, welche zum ersten Mal mobiles Banking, Trading, Social Trading und Kryptowährungshandel miteinander vereinen soll. NAGA Pay wird zu Beginn des vierten Quartals 2020 als separate native iOS- und Android-App auf den Markt kommen.
https://www.businesswire.com/news/home/20200520005489/en/NAGA-Group-announces-challenger-bank-project-NAGA
Payment-Anbieter gründen eigenen Verband
Die vier digitalen Payment-Anbieter Ingenico Group, Nets, Nexi und Worldline haben einen gemeinsamen Verband gegründet, der den digitalen Zahlungsverkehr in Europa fördern soll. Die European Digital Payments Industry Alliance (EDPIA) grenzt sich bewusst von ähnlichen Vereinigungen ab- als einziger vertrete er nur solche Zahlungsdienstleister, die ihren Hauptsitz in Europa haben und die selbst keine Finanzdienstleistungen anbieten.
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200507_OTS0021/fuehrende-digitale-payment-spezialisten-lancieren-neue-eu-branchenvereinigung-edpia
Personalia
N26 verliert namhaften Manager
Gerrit Glaß, der als „International Strategy & Operations Lead“ zuletzt die angestrebte Markteinführung von N26in Brasilien verantwortete, hat die Berliner Neobank bereits Ende März verlassen. Stattdessen arbeitet er nun als „Head of Banking“ bei dem aufstrebenden kalifornischen Finanz-Startup Nomad. Seine Entscheidung begründet Glaß damit, dass er so weiter in Brasilien wohnen bleiben kann.
https://finanz-szene.de/fintech/n26-verlierten-den-naechsten-namhaften-manager/
Smava entlässt ein Zehnten der Belegschaft
Das Berliner Kredit-Vergleichsportal wird ein Zehntel seiner rund 700 Mitarbeiter entlassen – trotz vermeintlich guter Zahlen - , sagt Gründer und Geschäftsführer Alexander Artopé gegenüber Business Insider.
https://www.businessinsider.de/wirtschaft/verbraucher/smava-veroeffentlicht-neue-geschaeftszahlen/
Hauke Stars zieht in den Aufsichtsrat bei Wirecard ein
Die Digitalexpertin Hauke Stars verstärkt künftig den Aufsichtsrat des angeschlagenen Zahlungsdienstleisters. Stars ist aktuell Teil des Vorstands der Deutschen Börse und soll laut „Handelsblatt” dazu beitragen, den Konzern „endlich auf Dax-Niveau” zu heben.
https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/finanzdienstleister-mit-hauke-stars-zieht-eine-digitalexpertin-in-den-wirecard-aufsichtsrat-ein/25791700.html
Neuer Präsident für Mastercard Europe
Mark Barnett soll künftig in Europa die Geschicke des Konzerns leiten. Demnach verantwortet er nun Strategie, Ausrichtung und den Gesamterfolg von Mastercard in der Region. In 53 Ländern erreicht der europäische Arm nach Unternehmensangaben fast eine Milliarde Kunden.
https://www.finextra.com/pressarticle/82363/mastercard-names-mark-barnett-as-european-president
Weiterer Geschäftsführer für den Sparkassen-Ablegers S-Payment
Erik Meierhoff (45), bisher bei der Strategie-Tochter des Volkswagen-Konzerns diconium tätig, wird zusätzlicher Geschäftsführer des Sparkassen-Ablegers S-Payment. Er arbeitete auch schon für die E-Commerce-Firmen Idealo und Rakuten. Meierhoff soll Dr. Rüdiger Mock-Hecker (61), der im März 2021 in den Ruhestand treten wird, perspektivisch ablösen, während die anderen beiden Geschäftsführer Ottmar Bloching undFrank Büttner an Bord bleiben.
https://ueberuns.dsv-gruppe.de/presse/presseinformationen/20200512-s-payment-richtet-gf-neu-aus/index.htm?
Monzo-Mitgründer Tom Blomfield zieht sich aus Tagesgeschäft zurückTom Blomfield, bislang CEO der Monzo Bank in Großbritannien, zieht sich aus dem Tagesgeschäft zurück und firmiert stattdessen künftig als "President". In dieser Rolle erhofft er sich mehr Möglichkeiten, an der Zukunft von Monzo und den Produkten der Challenger Bank zu feilen. Den CEO-Posten in Großbritannienwird TS Anil übernehmen, der bisher schon die US-Geschäfte von Monzo leitet.
https://techcrunch.com/2020/05/20/monzo-co-founder-tom-blomfield-moves-from-uk-ceo-role-to-president/
Ex-N26 wechselt zu Deutsche Fintech Solutions
„Deutsche Fintech Solutions“ hat einen in Pascals Müller, vormals „Head of Global Banking Strategy“ bei N26 gefunden. Von 2015 bis 2018 war Müller in unterschiedlichen Rollen bei der Helaba in Frankfurt tätig; zuletzt im Strategieprojekt Digitalisierung, wo er Innovations- und Effizienzprojekte mit Tech-Startups sowie Geschäftspartnern umsetzte.
https://www.finleap.com/press/press-releases/188936-deutsche-vermogensberatung-mit-digitalem-beratungstool-live/
Verbliebener Gründer verlässt Lendico
Zwei Jahre nach dem Verkauf an die niederländische ING verlässt der letzte der vormals vier Gründer von Lendico das Unternehmen. Der Abgang von Clemens Paschle ist Teil einer größeren Umbauaktion im Lendico-Management: Neben dem Gründer scheidet auch Daniel Llano als Geschäftsführer aus – der langjährige ING-Manager, der im Zuge der Übernahme zur Geschäftsführung gestoßen war, wie FinanceFWD exklusiv berichtet.
https://financefwd.com/de/managementumbau-lendico/
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May 29, 2020 • 41min
Business Banking
FinTech Podcast #265
Business Banking
FinTech Podcast #266
Heute haben wir über Business Banking gesprochen. Die Digitalisierung und das Internet haben viele Bereiche des Lebens verändert. Dies betrifft nicht nur den privaten, sondern auch den geschäftlichen Bereich. Ein großer Umbruch verzeichnete sich seit der Einführung der DSL-Anschlüsse gegen Ende der 1990er Jahre im Bankwesen. Immer mehr Kunden entschieden sich, ihre Konten online zu führen. Neue Banken eroberten den Markt mit besonders günstigen Angeboten und mit kostenloser Kontenführung. Die individuelle Beratung und der Weg zur Bankfiliale fielen weg. In der Folge fand ein massiver Abbau an Filialen statt. Vor allem auf dem Land und in kleineren Städten wurden Filialen ersatzlos gestrichen.
In der Vergangenheit hielte Geschäftskunden den klassischen Banken länger die Treue als Privatkunden. Doch auch dies hat sich mittlerweile geändert. Es gibt digitale Angebote von sogenannten Neo-Banken oder Fintech-Unternehmen, die den Service und die Möglichkeiten des klassischen Geschäftskontos übertreffen.
Diese Challenger passen sich in ihren Optionen und Möglichkeiten an die Bedürfnisse des Unternehmens an und eignen sich somit sowohl für Einzelunternehmer ebenso wie für mittlere und größere Unternehmen. Die Kontoführung erfolgt komplett online. Der Zugriff auf das Konto ist unabhängig von Zeit und Ort möglich. Dies bedeutet, dass Bankgeschäfte zu jeder Tageszeit auch im Ausland erledigt werden können. Für den Zugang zum Konto ist lediglich eine Internetverbindung erforderlich.
Das Online-Geschäftskonto ist für viele Unternehmer eine sehr gute Alternative zum klassischen Banking. Mit der Kontoführung sind keine langen Wege mehr verbunden. Dies ist vor allem für Unternehmen und für Gewerbetreibende interessant, die sich in strukturschwachen Regionen niedergelassen haben, in denen es nach dem Umschwung keine Filialbanken mehr gibt.
Zwar bieten klassische Banken auch eine Online-Kontoführung an, die Möglichkeiten sind gegenüber den Optionen der Online-Anbieter, jedoch eingeschränkt. So erfolgen die Kontoführung bei einer klassischen Filialbank und die Buchhaltung stets getrennt, was einen zusätzlichen Aufwand bedeutet. Dies gilt vor allem dann, wenn es sich um ein kleines oder mittleres Unternehmen handelt, bei dem kein Buchhalter beschäftigt wird.
Filialbanken bieten dem Geschäftskunden verschiedene Business Banking Kontomodelle an. Diese sind in ihren Strukturen jedoch recht starr gestaltet. Die ‘Neos’ ermöglichen es dem Geschäftskunden, sein Kontomodell individuell zusammenzustellen. Dazu können verschiedene Pakete definiert werden. Wenn sich die Bedürfnisse verändern, ist kein komplizierter Wechsel des Kontomodells notwendig. Es können einfach Optionen hinzugebucht oder gekündigt werden. Dazu gibt es meistens noch die eigene oder mehrere Debit-Karte obendrauf. Eine von diesen Neo-Banken ist Qonto. Im Januar dieses Jahres kündigte Qonto, die französische Business-Bank für KMUs und Freiberufler, ihren Start in Deutschland an. Getestet wurde das Produkt jedoch schon eine ganze Weile unter dem Radar. Mit seinem Service machen die Franzosen Mitbewerber wie Holvi, Kontist oder Penta direkt Konkurrenz. Auch Revolut und Fyrst, das Angebot der Deutschen Bank blasen in das gleiche Horn. Aber Qonto hat ehrgeizige Ziele für Deutschland – es will nicht weniger, als den Erfolg in Frankreich wiederholen.
Kilian hat sich mit Philipp Pohlmann (Country Manager Deutschland) von Qonto zum Podcast verabredet und mit ihm genau über das unterhalten. Außerdem was Business Banking in der aktuellen Zeit erfüllen muss, damit es auch zum Kunden passt? Wo ist der Sweet Spot und die Zielgruppe? Wie bewegt sich das Umfeld in dem sich nun schon einige neue und bestehende Player „tummeln“? Wie war die Erfahrung von Frankreich aus nach Deutschland zu expandieren?
Ein ergiebiges Thema, in der Tiefe und in der Breite. Und größtenteils noch nicht so stark von den Incumbents beackert. Aber hört selbst.Philipp Pohlmann ist außerdem Speaker auf unser diesjährigen Banking Exchange 20 und ist neben weiteren spannenden Gästen auf dem Panel: Beyond Banking - digitales Banking für KMUs. Warum KMUs heute mehr brauchen als ein Bankkonto und wie man ein Produkt mit seinen Kunden zusammen baut nach dem Motto: Der Wurm muss dem Fisch, nicht dem Angler schmecken. Wer mehr über Philipp erfahren will, kann das hier in unserem Vorabinterview tun.
Tickets für das Event könnt ihr hier kaufen
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May 25, 2020 • 1h 2min
Banking Exchange 2020 - digital ist das neue analog
Sonder FinTech Podcast
Digital ist das neue analog - Banking Exchange 2020
“Sonder” - FinTech Podcast
Veranstaltungen zu organisieren und durchzuführen ist weiterhin schwierig – doch was macht man als Veranstalter beispielsweise der Banking Exchange 2020? - Genau, wir machen es trotzdem, nur eben digital und für jeden zugänglich. Nicole und Maik fassen in diesem Podcast nochmal zusammen und geben euch Insights rund um unsere #BEX20 im Juni.
Wir befinden uns in einer weltweiten Krise und an uns gehen die Auswirkungen des Corona-Virus nicht spurlos vorbei. Auch wenn Home-Office für die meisten von uns gelebte Realität ist, gibt es mit dem Lockdown viele Einschränkungen, mit denen wir zu kämpfen haben und das, obwohl wir sehr digital unterwegs sind.
Trotzdem hat sich an unserem Ziel für 2020 im Grunde nichts geändert. Wir wollen mehr und noch qualitativ hochwertigere Inhalte liefern und in allen Bereichen eine Schippe drauflegen. Das gilt vor allem für unsere Events.
Banking Exchange: digitaler als je zu vor
Die Krise zwingt auch uns umzudenken. Doch wie es aktuell bei so vielen Unternehmen ist, macht Not erfinderisch – und aktuell treibt sie viele zu ungewohnten Hochleistungen und dem klassischen Modell: Think out of the box.Deshalb haben auch wir uns einen Plan B überlegt. Einen Plan die Banking Exchange in qualitativer Weise durchzuführen und unseren sowie euren Anspruch gerecht zu werden. Unser Plan B sieht nicht vor das Event zu verschieben. Stattdessen werden wir die Banking Exchange in diesem Jahr zur reinen digital Konferenz entwickeln. Und proklamieren die diesjährige #BEX20 zu Deutschlands größter digitaler Banken-Konferenz.
Zwei Tage gelebte Digitalisierung und Austausch auf Augenhöhe - nur eben digital. Dazu werden wir alle Panel-Diskussionen live ins Internet streamen.Die Banking Exchange lebt seit jeher vom Austausch und dem Netzwerken. Um dem Ursprungsgedanken auch in Zeiten von Corona gerecht zu werden, werden wir einen Slack-Kanal einrichten, in dem sich alle Teilnehmer digital austauschen, live Fragen gestellt werden können, an Umfragen teilgenommen und mitdiskutiert werden kann.
Und getreu unserem diesjährigen Motto: Ocean’s Exchange, heißt es bald wirklich: Rien ne va plus!In knapp zwei Wochen, am 09. und 10. Juni, starten wir mit der Banking Exchange 20 Deutschlands größtes digitales Banken-Event. Zwei Tage Banking und Fintech, 15 Panels und Keynotes und über 30 Speaker und SpeakerInnen sowie das gesamte Team von Payment & Banking live im Online-Stream.
Auch im Stream für alle – die Banking Exchange
Erstmalig können auch nicht geladenen Gäste am Event teilnehmen, denn das Internet ist groß genug und hat keine Platzreglementierung. Dazu werden wir ein E-Ticket für 99 Euro für beide Tage anbieten. Dieses E-Ticket berechtigt die Banking Exchange 2020 im Stream live zu verfolgen. Das Ticket bekommt ihr hier.
Wir zählen auf euch! Werdet Teil des Spiels und holt euch euren virtuellen Jeton: Hier könnt ihr euch das Ticket sichern.
Danke an diejenigen, die an uns glauben und uns unterstützen – die Sponsoren der Banking Exchange 2020
Mit Eurem Sach- oder finanziellen Sponsoring gebt Ihr uns die Möglichkeit, die Banking Exchange auch weiterhin durchzuführen, stetig zu verbessern und als feste Größe in der Banking-Landschaft zu erhalten.Wir können uns gar nicht oft genug bedanken für Eure Treue und den Glauben an dieses Format. Dafür möchten wir uns bedanken…
Das große digitale Gin-Tasting im Rahmen der Banking Exchange 2020
Wer schon mal auf einer Exchange-Veranstaltung von Payment & Banking war, weiß das wir den Abend mit einem guten Gin ausklingen lassen. Und auch in unserem begehrten Goodie Bag ist eine gute Flasche Gin fester Bestandteil. It`s always gin o`clock, weshalb wir zusammen mit Stephanie Döring vom Weinladen St. Pauli am 09. Juni, am Ende des ersten Konferenztages, einige auserlesene Gins probieren werden.
Bestellt euch euer Tasting-Set und seid beim großen digitalen Gin-Tasing via Livestream dabei. Macht euch b(e)reit für einen Abend voller Expertise, Nerdtalk, Entertainment und Trinkfestigkeit.
Der Weinladen St. Pauli liefert euch euer Tasting-Set deutschlandweit versandkostenfrei nach Hause. Die 5 Flaschen gibt es für 49 Euro, den feuchtfröhlichen Abend umsonst. Auch ohne das Set könnt ihr den Stream verfolgen, macht nur weniger Spaß. Verfolgen könnt ihr das ganze bei Facebook am Abend des 09. Juni 2020 ab 19.30 Uhr.
Wir probieren Bobby’s Schiedam Dry Gin, Gabriel Boudier Saffron Gin, Uncle Val's Gin, Birds Weissbrand Gin, Opihr Oriental Spiced London Dry Gin und den neuen Burgen Sloe Gin. Letzter ist Teil des Goodie Bags für unsere VIP Gäste.
Übrigens: es lohnt sich nicht nur das Gin-Tasting Set, sondern auch ein Ticket für die beiden Tage Banking Exchange 2020. Zwei Tage informative Druckbetankung und viele Insights aus der Branche. Und Abends noch einen guten Gin on top!
Holt euch das Streaming Ticker für die #BEX20 und / oder das Gin-Tasting Set.
Kombi-Paket: #BEX20 Streaming Ticket + Gin-Tasting Set oder nur das BEX20 Streaming Ticket gibt es hierNur das Gin-Tasting Set
Alle Infos zum Event, der Agenda und den SpeakerInnen findet ihr hier.
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May 22, 2020 • 58min
API Business im Banking
FinTech Podcast #264
API Business im Banking
FinTech Podcast #264
Deutsche Banken waren bisher vorwiegend mit der Umsetzung der PSD2 beschäftigt. Alle untersuchten Finanzinstitute bieten nun eine PSD2-konforme, dedizierte Schnittstelle für den Zugang zu Zahlungskonten für Drittanbieter an. Jedoch bieten nur 27 % aller untersuchten Entwicklerportale API Funktionalitäten, die über die regulatorischen Mindestanforderungen der PSD2 hinausgehen.
Mit der aktualisierten PSD2 ist Open Banking nicht mehr länger freiwillig, sondern wird zur Verpflichtung für alle EU-Finanzinstitute. Online-Bezahlvorgänge sollen durch die Richtlinie günstiger, bequemer und – vor allem – sicherer werden. Um Transaktionen abzusichern, verlangt die PSD2 eine starke Authentifizierung, also zum Beispiel die Kombination einer PIN mit einem Einmal-Passwort.
Außerdem erfolgt der Datenaustausch nur noch über spezielle technische (Daten-) Schnittstellen (API-Spezifikationen). Über diese können regulierte Drittanbieter (Fintechs, Finance-Start-ups u.a.) auf Daten und Kontoinformationen zugreifen und zum Beispiel Transaktionen direkt auslösen oder Aufträge einreichen, ohne (wie es bislang üblich war) den „Umweg“ über die Bank gehen zu müssen – das Monopol auf Kundendaten, das bislang bei den Banken lag, entfällt.
In der 264. Podcast Ausgabe widmet sich André gemeinsam mit zwei Experten dem Thema APIs in Banken. Volker Broer und Raphael Vaino von Senacor diskutierten mit mir über ein Thema, was in jeder Bank aktuell auf der Agenda steht.Durchaus ein Thema was wir schon häufiger hier hatten aber zugleich noch nie in der Gänze diskutiert haben. Volker und Raphael mit ihrer Alltagserfahrung und beruflichen Expertise, waren dabei die perfekten Diskutanten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Denn Senacor Technologies ist einer der führenden und wachstumsstärksten Anbieter für Business- und IT-Transformation, Digitalisierung und individuelle Softwareentwicklung im deutschsprachigen Raum. Sie bauen auf moderne Technologien und Methoden: agile Softwareentwicklung, interdisziplinäre Teams, modulare, teils eventbasierte Architekturen, leichtgewichtige Backend- und Frontend-Systeme, native Mobile Applications mit Swift und Java.
In der Diskussion ging es vor allem um sehr grundlegende Fragen:
Was ist eine API?Sind APIs was Neues oder gibt es das schon lange?Was ermöglichen APIs?Welche Kategorien von APIs gibt es?Ist PSD2 gleich Banken APIs?Was bedeuten APIs für Banken?Was können Banken tun?
Sie haben versucht alles mit Beispielen anschaulich zu machen. Man merkt schnell, dass jedes einzelne Thema das Potenzial für tiefere Diskussionen hat.Spannend vor allem, dass APIs es aus dem Keller der IT heraus in die Strategie und in die Führungskreise geschafft hat und an wie vielen Stellen in und an der Bank das Thema relevant geworden ist, denn auf technologischer Basis ist die API basierte Infrastruktur ein elementarer Anteil des Open-Banking-Mindsets.Danke an die beiden Kollegen von Senacor, die wir auch im Rahmen der BEX20 wieder sehen und hören werden.
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May 18, 2020 • 1h 12min
Corona Commerce – Payment und Handel in Zeiten der Krise
FinTech Podcast #263
Corona Commerce – Payment und Handel in Zeiten der Krise
FinTech Podcast #263
Wie geht’s dem Handel mit Corona? Brechen die Umsätze ein, zahlen die Kunden anders? Darüber haben wir mit vier Experten in unserem 5pm Club diskutiert und erfahren, warum der Krisengewinnler Blumenerde heißt...
Gerade einmal vier Monate ist es her, da standen wir engumschlungen auf der PEX, haben miteinander diskutiert und gefeiert. Desinfektionsmittel? Das war höchstens der abendliche Schnaps an der Bar. Wer hätte damals gedacht, dass die Welt inzwischen eine ganz andere ist? Dass der Handel, egal ob E-Commerce oder stationär, mit völlig neuen Herausforderungen zu kämpfen hat? Die Coronakrise hat viele Wirtschaftszweige zum Erliegen gebracht. Andere Branchen haben einen Ansturm erlebt, der kaum zu bewältigen war.
Um die vielen Meldungen, die seit Ausbruch der Krise durch die Medien geistern, einem Realitätscheck zu unterziehen, haben wir uns mit vier Payment-Spezialisten aus dem Handel unterhalten. In unserem nigelnagelneuen Format, dem 5pm Club. Denn frei nach dem Motto „Irgendwo auf der Welt ist es immer 17 Uhr“ sollt ihr euch natürlich auch während unserer Digital-Diskussionen gepflegt betrinken können.
Unsere Mitdiskutanten waren:
Lukas Zühlke von der Otto GroupMatthias Nebus von MybudapesterAndré Moeller von hagebau connect Vincent Hoursch von GetSteps
Wer nicht live dabei war, kann unsere Diskussion im Podcast oder über Youtube nacherleben. Allen, die zwischen Homeoffice, Homeschooling und Hamsterkäufen keine Zeit dafür haben, liefern wir hier die wichtigsten Erkenntnisse.
Der Handel leidet – stimmt oder stimmt nicht?
Alle Teilnehmer waren sich einig: Der Schreck zu Beginn des Quasi-Lockdowns war groß. Vor allem die Händler mit stationärem Geschäft mussten rasch umdenken. Matthias von der Fashion-Plattform mybudapester berichtete, dass der Umsatz durch die Schließung der Läden zunächst um 20 Prozent eingebrochen sei. Ab April aber und spätestens zu Ostern begannen die Kunden, sich online einzudecken. Sein vorläufiges Fazit: Luxusgüter sind krisenfest – inzwischen sind die Verkaufszahlen fast besser als im Vorjahreszeitraum.
Auch Lukas von der Otto Group berichtete von spannenden ersten Wochen, in denen sich die Kunden erst einmal sortieren mussten. Anschließend beobachtete er eine deutliche Verschiebung im Konsumverhalten: Homeoffice-Einrichtung wurde extrem stark nachgefragt, ebenso Fitnessgeräte – ihr Absatz stieg nach Schließung der Fitnessstudios um 500 bis 600 Prozent. Ob der E-Commerce langfristig als Top-Gewinner aus der Krise geht, wie es viele prognostizieren, lässt sich laut Lukas noch nicht erahnen.
In verräterisch guter Laune zeigte sich André von hagebau connect. Kein Wunder, steht doch die halbe Republik Schlange vor dem Baumarkt, um es im Homeoffice so nett wie möglich zu haben. Aber auch er beschrieb „zwei Seiten der Medaille“: In manchen Ländern wie Österreich mussten die Hagebau-Märkte komplett schließen. In Deutschland wiederum galten pro Bundesland eigene Regelungen – ganz auf, ganz zu, nur zehn Kunden auf einmal, nur für B2B geöffnet... Eine große Herausforderung für den Konzern. Das beliebteste Produkt der letzten Wochen war übrigens, man höre und staune, Blumenerde in 20-Kilo-Säcken. Die Säcke sind laut André „wie bekloppt gelaufen“ und waren zwischenzeitlich ausverkauft. Auch unser PaB-Kollege Jochen Siegert outete sich in den Live-Kommentaren als Blumenerde-Hamsterkäufer.
Vincent vom Schuheinlagen-Spezialisten GetSteps berichtete von Akquisekosten, die zunächst „durch die Decke“ geschossen seien. Inzwischen lägen sie um 50% niedriger als vor der Krise. Auch er beobachtete ein geändertes Konsumverhalten: Viel mehr Leute kauften plötzlich Sporteinlagen (den Neu-Joggern sei Dank), während sich andere Kunden den Weg zum Orthopäden sparten und ohne Rezept direkt bestellten.
Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen
In den meisten Branchen wirkt die Krise als Beschleuniger, so auch im Handel. Ein gutes Beispiel: Die Corona-Sonderaktion von mybudapester. Die Plattform hatte schnell und unbürokratisch verschiedene Läden „huckepack genommen“, die keinen eigenen Online-Shop hatten. Ihre Waren werden jetzt über mybudapester verkauft. Ohnehin sei es erstaunlich, sagte Matthias, wie viele Händler bisher nicht online waren und wie schnell sich das gerade ändert: „Wenn der Einbruch so groß ist, dass man gar keine Umsätze mehr hat, dann sieht man, wie die Leute umschwenken, doch sehr lernfähig sind und Chancen offenherzig annehmen.“ Zum Thema „Sondermaßnahmen“ hatte auch Lukas von der Otto Group einiges beizusteuern, zum Beispiel erzählte er vom Tochterunternehmen Hermes, das in Windeseile die „kontaktlose Paketübergabe“ konzipieren und umsetzen musste. Oder von About You, das schnell reagierte und Schutzmasken zum Produktionspreis mit ins Angebot nahm.
Wie bezahlen wir in der Krise?
Besonders spannend für uns Payment-Nerds: Wie bezahlen die Kunden in der Krise? Der offensichtlichste Shift passierte am POS, wo die Kunden angehalten wurden, nicht mehr mit Bargeld zu zahlen. Die jahrelangen Diskussionen um Deutschlands liebstes Zahlungsmittel – auf einen Virus-Schlag beendet?
Interessant in diesem Zusammenhang ist natürlich die Frage, inwiefern die Verbraucher künftig auch im E-Commerce häufiger zur Karte oder Mobile Payments greifen werden. Oder im Geschäft nach Zahlungsarten verlangen, die sie aus dem Online-Shop kennen. Bricht hier ein neues Cross-Channel-Zeitalter an?
André beobachtete bei hagebau.de einen großen Shift hin zu Direktzahlarten wie PayPal und vermutete dahinter den Wunsch nach einem schnellen Checkout. Bei Zahlungsarten wie dem Rechnungskauf sind Kunden länger mit der Dateneingabe beschäftigt. Auch Lukas von der Otto Group sieht in einzelnen Zweigen deutliche Verschiebungen, wusste allerdings noch nicht genau, woran das liegt – eventuell am Neukundengeschäft und neuen Zahlungspräferenzen? Die Zahlarten-Champions bei mybudapester heißen Rechnung und Rate. Im Hochpreis-Segment dürfte der Sicherheitsfaktor für viele Kunden wichtiger sein als ein schneller Checkout.
Ein weiteres Thema unserer Diskussionsrunde war Fraud – Lukas erzählte von Chargebacks bei Kreditkartenzahlungen im Event-Bereich und von der Herausforderung, bei der kontaktlosen Paketübergabe sicherzustellen, dass das Paket auch wirklich den Besteller erreicht. Auch über Payment-Dienstleister haben wir gesprochen: Alle Teilnehmer erwarteten, dass sich so mancher Dienstleister nach der Krise breiter aufstellen wird, um die Abhängigkeit von einer Branche oder einem Verkaufskanal zu reduzieren.
Fromme Wünsche für die Zukunft
Am Ende unserer Digital-Diskussion durfte jeder Teilnehmer einen Wunsch für die Zukunft äußern. Vincent von GetSteps wünscht sich als Folge der Krise die schnellere Digitalisierung des Gesundheitswesens mit angepasster Regulatorik, Stichwort E-Rezept. Matthias von mybudapester hofft, dass die Angst vor der Digitalisierung verschwindet und alle Menschen gestärkt aus der Krise gehen – frei nach dem Motto „Jetzt kann uns auch nichts mehr schocken“. Lukas von der Otto Group schätzt die offenen Einblicke in fremde Wohnzimmer und wünscht sich, dass diese persönlichere, offenere Form des Dialogs auch nach der Krise beibehalten wird, gerade zwischen Händlern und Dienstleistern. André richtete mahnende Worte an die Geschäftsführer in der Runde und wünscht sich, dass das Arbeiten im Homeoffice künftig anerkannter ist – und dass wir alle in Zukunft besser auf Krisen vorbereitet sind.
Dazu sagen wir „Amen!“ und freuen uns auf unseren nächsten 5pm Club, bei dem ihr hoffentlich alle dabei seid.
Hier findet ihr die ganze Diskussion auf Youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=dwJTUHyyQZU
Und hier als Podcast:
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May 15, 2020 • 1h 19min
Ask me Anything #13
mit Chris Bartz
Ask me Anything #13 - mit Chris Bartz
Frag mich was du willst…! Klar gerne, nur was tun, wenn man nicht immer vis a vis die Gelegenheit dazu hat? „Ask me anything“ oder „AMA“ genannt, ist ein beliebtes Format digitaler Plattformen. Dabei steht eine Person oder eine Thematik im Mittelpunkt eines Expertenchats. Ob Fragen zu Expertenwissen oder ganz persönliches aus dem Alltag, ganz egal.
Mit „Ask me anything…“ startet Payment & Banking ein interaktives und regelmäßiges Format, das hoffentlich dank euch, nie langweilig wird. Bekannte Gesichter, Akteure der Szene und inspirierende Persönlichkeiten der Fintech-Branche kommen hier künftig zu Wort. Das Besondere daran: Nicht das Team von Payment & Banking denkt sich die Fragen aus, sondern unsere Community.
Folge 13. – Ask me anything – mit Chris Bartz
„Meine Frau kann Haare schneiden“, sagt Chris Bartz fast entschuldigend, als wir ihn – tatsächlich mit kurzen Haaren - via Zoom mitten in der Corona-Zeit wie aktuell so viele andere Gründer auch zu Hause erreichen. Im Hintergrund spielen unterdessen die beiden Kinder, während wir das „ask me anything“ aufzeichnen. Weil Bartz sonst gewöhnlich das ist, was man gemeinhin „Hans Dampf in allen Gassen“ nennt, genießt er die Zeit mit seiner Familie derzeit sehr.
Bartz ist nicht nämlich nicht nur Gründer von Elinvar, eine Berliner Plattform für Vermögensverwalter, sondern unter anderem auch Vorsitzender des FinTech-Rates, der 2017 vom Bundesfinanzministeriums gegründet wurde. In dieser Position trifft er viele alte Bekannte seiner beruflichen Laufbahn, denn zuvor war Bartz unter anderem auch Venture Partner bei FinLeap.
Chris Bartz, CEO Elinvar
Mit Chris Bartz sprechen wir über die Pläne von Elinvar, klären aber auch, ob er sich als Vorsitzender eines beratenden Gremiums nicht auch irgendwann den Schritt in die Politik vorstellen könnte? Wir nehmen die Antwort vorweg: Kann er nicht! Doch welcher Ministerposten für ihr reizvoll wäre, verrät er im Laufe der kommenden Stunde.
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May 8, 2020 • 44min
Kaufdaten - der heilige Gral
FinTech Podcast #262
Kaufdaten - der heilige Gral
FinTech Podcast #262
Daten sind ein wesentlicher Bestandteil jeder guten Kampagne - ohne sie hätte selbst der erfahrenste Marketer Mühe. Die beste Art und Weise, das Potenzial einer Kampagne zu maximieren, besteht darin, zu recherchieren und alle Informationen zu nutzen, die man in die Hände bekommen kann.Der Kauf von Daten ist ein hervorragender Weg, um sicherzustellen, dass Unternehmen so effizient wie möglich arbeiten - von der Möglichkeit, den Vertriebsmitarbeitern die Möglichkeit zu geben, ihre Pitches anzupassen, bis hin zur Unterstützung eines Marketingteams bei der Ansprache der richtigen Zielgruppe. Die richtigen Daten sind der absolut beste Weg, um eine Reihe von Prozessen zu maximieren. Doch ist es wirklich so einfach an die Daten - die immer noch als heiliger Gral gehandelt werden, zu kommen?Denn bei den guten alten Kaufdaten kommt der alte Vergleich mit den Teenagern und dem Sex zu tragen. Alle tanzen drum herum, jeder sieht „Potenzial to the moon“, keiner spricht drüber und sind wir wirklich so weit, sie zu nutzen? Als Endkunde oder als Händler? Kaufdaten sind technologisch, prozessual und sehr emotional.Gefühlt sind die „Schweinebauch“ Anzeigen und Flugblätter immer noch nicht „tot“ und der Retail dreht sich um sich selbst und fokussiert sich nur auf den Preis. Aber kann das auch in der „Nach Corona“-Zeit und jenseits der Krise noch funktionieren?Wie immer gilt es auch hier: Right time, right Place! Wir haben uns mit Mitul Jain von Leaf, an diesem durchaus „tricky“ Thema ausprobiert und ihm versucht die ein oder andere Antwort auf die Frage
Was sind eigentlich Kaufdaten?Das Thema “Kaufdaten” und die entsprechende Monetisierung gibt es ja schon länger - warum funktioniert es jetzt?Wie “einfach” bekommt man Daten vom Händler und rückt er seinen heiligen Gral überhaupt heraus? Wie unterscheiden sich hier die Big Players (Supermärkte etc.) vom Long-Tail ?Welche Rolle spielen die Big Techs - GAFA und BAT - oder welche Rolle werden Sie spielen?Und natürlich über das eigene Geschäftsmodell, den Umgang mit der Krise, Wettbewerb und vieles mehr....
zu entlocken. Als CEO von Leaf kümmert Mitul sich um Sales, Kooperationen & Technologie.
Mitul kommt aus der Management-Beratung und hat über Jahre in den Bereichen Retail, Consumer Goods und Telekommunikation eng mit Unternehmen zusammengearbeitet. Datengetriebene Kundenbindungslösungen zu erarbeiten gehörte dabei genauso zu seinen täglichen Aufgaben wie stapelweise frustrierende Kassenbons für das Expense-Reporting zu sammeln.
Bevor er Leaf gegründet hat, hat er bei OptioPay den Bereich Analytics & Data Products geleitet und dort die Engine hinter cleveren, auf Bankdaten basierenden finanziellen Empfehlungen für B2C Kunden entwickelt die inzwischen bei einigen Banken & Versicherungen eingesetzt wird.
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