Payment & Banking Fintech Podcast

Das Team von Payment & Banking
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Feb 18, 2026 • 19min

Alles Legal #126: KI-Regulierung in der Praxis: Was die Aufsicht zu KI im Finanzsektor wirklich sehen will

mit Dana Wondra & Josefine Spengler von Annerton In Teil 2 unserer Reihe zu „AI in Finance“ geht es um die Praxis: Wie prüft die Aufsicht KI konkret? Und worauf müssen sich Banken und Zahlungsdienstleister einstellen? Dana Wondra und Josefine Spengler beleuchten, warum KI regulatorisch keine Sonderwelt bildet, sondern konsequent in bestehende Aufsichtsstrukturen eingeordnet wird. Zentraler Punkt: Für die Aufsicht ist KI kein Innovationsprojekt, sondern zunächst ein IT- bzw. IKT-System mit besonderen Risiken. Entsprechend wird sie unter bestehenden Rahmenwerken geprüft – insbesondere unter DORA. Entscheidend ist nicht, ob KI eingesetzt wird, sondern wie sie organisatorisch eingebettet, überwacht und gesteuert wird. In Prüfungen stehen deshalb sehr grundlegende Fragen im Fokus: Wer trägt Verantwortung für KI-gestützte Entscheidungen? Wie wird das Modell entwickelt und validiert? Wie wird es überwacht? Und wie lassen sich Entscheidungen erklären? Governance, Nachvollziehbarkeit und Kontrollierbarkeit rücken damit stärker in den Mittelpunkt als technische Leistungskennzahlen. Besonders komplex wird es dort, wo DORA und der EU AI Act gleichzeitig wirken. Während DORA operative Resilienz, Risikomanagement und Drittparteiensteuerung adressiert, verfolgt der AI Act einen risikobasierten Ansatz mit Anforderungen an Transparenz, Dokumentation und menschliche Aufsicht. Für Institute bedeutet das: KI-Governance darf nicht in Silos organisiert werden. Wer regulatorische Anforderungen getrennt behandelt, riskiert Parallelstrukturen statt eines integrierten Steuerungsmodells. Internationale Diskussionen – unter anderem auf OECD-Ebene – zeigen zudem, dass weniger neue Regeln das Problem sind, sondern deren Anwendung auf dynamische, komplexe Systeme. Die Aufsicht entwickelt sich daher weiter: weg von reinen Momentaufnahmen, hin zu laufender Überwachung und stärker dialogorientierten Prüfungen. Fazit: Die Zukunft der KI-Regulierung entscheidet sich nicht im Gesetzbuch, sondern in der praktischen Steuerbarkeit. KI ist kein reines IT-Thema mehr, sondern eine Managementfrage. Wer sie einsetzt, muss erklären können, wie Entscheidungen zustande kommen, wie Risiken überwacht werden und wie im Zweifel eingegriffen wird. Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt.
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Feb 16, 2026 • 49min

#554: KI im Banking-Backoffice: Effizientere Prozesse bei Pfändung und Insolvenz

Konstantin Kotulla, Gründer von Porters und früherer Growth‑Leiter bei Upvest, optimiert Banking‑Backoffice mit KI‑gestütztem Outsourcing. Er spricht über Pfändungs- und Insolvenzprozesse, unstrukturierte Dokumente und OCR. Ebenso geht es um Entscheidungslogik, regulatorische Integration, Cloud vs. On‑Prem‑Strategien und Marktentwicklung für AI in Finance.
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Feb 13, 2026 • 1h 3min

#553: Warum der ETF-Boom viele Fondsanbieter unter Druck setzt

mit André Bajorat und NaroIQ-Co-Founder Chris Puellen ETFs wachsen. Klassische Publikumsfonds verlieren an Relevanz. Im Podcast mit André Bajorat erklärt NaroIQ-Co-Founder Chris Puellen, warum viele Asset Manager strukturell im Nachteil sind und was sich im Markt gerade verschiebt. Der ETF ist längst kein Nischenprodukt mehr. Während klassische Publikumsfonds nur einmal täglich bepreist werden, sind ETFs kontinuierlich über die Börse handelbar. In einer Welt, die Echtzeit gewohnt ist, wirkt das alte Modell zunehmend aus der Zeit gefallen. Das zeigt sich auch in den Zahlen: Immer mehr Depots entstehen bei Neobrokern und Direktbanken und dort dominieren ETFs. Wer als Fondsanbieter keinen ETF anbieten kann, ist in diesen Vertriebskanälen faktisch ausgeschlossen. Das Problem ist weniger die Idee eines ETFs als die Umsetzung. Zwischen Kapitalverwaltungsgesellschaft, Market Maker, Börse und Verwahrstelle entsteht ein technisches und regulatorisches Geflecht, das viele Häuser nicht selbst aufbauen wollen oder können. Hier setzt NaroIQ an: Das Unternehmen stellt die notwendige Infrastruktur bereit, damit Kapitalverwaltungsgesellschaften ETFs anbieten können, ohne ihre gesamte Wertschöpfungskette auszulagern. Reguliert durch die BaFin, agiert das Team als technologische Schnittstelle im Hintergrund, ohne selbst Fondsanbieter zu sein. Im Gespräch wird deutlich: Der ETF-Boom ist kein kurzfristiger Trend. Vielmehr steht der Markt vor einer strukturellen Verschiebung. Weniger Produkte insgesamt, aber deutlich mehr ETFs. Gerade mit Blick auf die geplante Reform der privaten Altersvorsorge könnte sich diese Entwicklung weiter beschleunigen. Banken, Asset Manager und Plattformen müssen sich daher fragen, welche Rolle ETFs künftig in ihrer eigenen Strategie spielen sollen. Oder anders gesagt: Der Wandel findet statt – die Frage ist nur, wer ihn aktiv mitgestaltet.
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Feb 11, 2026 • 25min

Alles Legal #125: KI im Finanzsektor: Warum Aufsicht und Governance jetzt entscheidend werden

mit Dana Wondra und Josefine Spengler von Annerton Im Podcast „Alles Legal“ erklärt Rechtsanwältin und Fachanwältin für IT-Recht Josefine Spengler, warum damit auch Regulierung und Aufsicht immer stärker in den Mittelpunkt rücken. Künstliche Intelligenz ist gerade überall – doch im Finanzsektor bekommt die Debatte eine besondere Schärfe. In der neuen Folge von „Alles Legal – Fintech Recht kompakt“ sprechen Dana Wondra und Josefine Spengler (Annerton) darüber, warum KI für Banken und Zahlungsdienstleister inzwischen unverzichtbar geworden ist und weshalb ihr Einsatz gleichzeitig sofort eine Governance- und Aufsichtsfrage aufwirft. Josefine Spengler macht deutlich: Der entscheidende Punkt ist weniger, dass KI technologisch neu wäre, sondern dass sie inzwischen in Bereichen ankommt, die das Herzstück regulierter Finanzunternehmen bilden. Dort, wo Entscheidungen getroffen werden, die Risiken steuern, Kunden betreffen und letztlich Vertrauen in das Finanzsystem sichern müssen, verändert KI nicht nur einzelne Abläufe, sondern ganze Entscheidungslogiken. Von Effizienztool zu Kerninfrastruktur Dass KI im Finanzsektor gerade jetzt strukturell wird, hat mehrere Gründe. Zum einen ist die Technologie deutlich stabiler und produktiv einsetzbar geworden. Zum anderen stehen Institute unter massivem Druck: steigende Kosten, zunehmende regulatorische Anforderungen und ein Wettbewerb, der längst nicht mehr nur von klassischen Banken ausgeht, sondern auch von datengetriebenen FinTechs und BigTechs. Gerade in einem Umfeld, in dem Prozesse hoch standardisiert und datenintensiv sind, entfaltet KI ihren Mehrwert besonders stark. Sie wird heute bereits in der Kreditprüfung eingesetzt, im Risikomanagement, im Transaktionsmonitoring oder bei der Betrugsprävention. Auch generative KI spielt zunehmend eine Rolle – vor allem unterstützend, etwa bei der Aufbereitung komplexer Compliance-Themen oder im Kundenservice. ** Warum Regulierung so sensibel reagiert** Genau hier liegt auch der Grund, warum Aufsichtsbehörden beim Thema KI besonders aufmerksam sind. Denn KI bringt nicht nur Effizienzgewinne, sondern auch neue Risikodimensionen. Modelle arbeiten mit Wahrscheinlichkeiten, Entscheidungen werden komplexer und häufig schwerer erklärbar. Fragen nach Transparenz, Verantwortlichkeit und Kontrollierbarkeit stehen plötzlich im Zentrum. Hinzu kommen Abhängigkeiten von Drittanbietern, die Nutzung sensibler Daten und die Herausforderung, dass Modelle sich über Zeit verändern können. Für regulierte Institute reicht es deshalb nicht, KI einmal einzuführen – sie muss dauerhaft überwacht, nachvollziehbar dokumentiert und organisatorisch sauber eingebettet werden. Der Podcast zeigt damit sehr klar: Regulierung ist in diesem Kontext nicht nur Begrenzung, sondern auch Voraussetzung dafür, dass KI im Finanzsektor überhaupt nachhaltig eingesetzt werden kann. Am Ende bleibt die zentrale Erkenntnis: Entscheidend wird sein, wie gut es gelingt, Innovation und Kontrolle so auszubalancieren, dass Effizienzgewinne möglich werden, ohne Stabilität und Vertrauen zu gefährden. Jetzt Podcast hören – überall, wo es Podcasts gibt.
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Feb 9, 2026 • 1h 6min

Episode 03_26: AI in Finance: OpenClaw: Wenn KI nicht nur denkt, sondern macht

André Bajorat, erfahrener Beobachter der Fintech-Szene, gibt eine pragmatische Einschätzung zu OpenClaw und Agenten im Banking-Kontext. Es geht um Systemzugriff, Heartbeat und großes Memory. Diskussionen drehen sich um Sicherheitsrisiken, Autorisierung durch Open Banking, Kosten und Abhängigkeiten. Außerdem: Wettbewerb um Interfaces, Geräte und Vertrauen in Finanzanwendungen.
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Feb 6, 2026 • 56min

#552: PayPal, Finanzguru, Banxware: Das waren die wichtigsten Fintechs-News im Januar

News-Feuerwerk aus der Fintech-Welt: Investitionen ziehen wieder an, Solaris schreibt erneut hohe Verluste und Pennylane sammelt frisches Kapital. Diskussionen über Apple Card, PayPals Krise und Managementwechsel. Debatten um digitalen Euro, N26-Jugendkonten und Bargeldverlagerung in den Einzelhandel. Embedded Lending mit Amazon und starke Umsatzzahlen bei Finanzguru.
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Jan 28, 2026 • 35min

Alles Legal #124: EUDI-Wallet: Chancen, offene Fragen und der Ausblick für Finanzunternehmen

mit Dana Wondra & Peter Frey In der fünften und letzten Folge unserer Podcastreihe zur EUDI-Wallet fassen Dana Wondra und Peter Frey die wichtigsten Erkenntnisse zusammen. Dabei geht es nicht nur um die Chancen für Banken und Zahlungsdienstleister, sondern auch um zentrale offene Fragen rund um Haftung, KYC, Interoperabilität und den politischen Willen, aus der EUDI-Wallet eine Erfolgsgeschichte zu machen. Die EUDI-Wallet soll mehr sein als ein technisches Tool. Sie ist der Versuch, eine europaweit einsetzbare und rechtlich anerkannte digitale Identitätsinfrastruktur zu etablieren. Bürger:innen behalten dabei die Kontrolle über ihre Daten (Stichwort Self-Sovereign Identity) und können sie selektiv teilen – etwa für KYC-Prozesse oder Vertragsabschlüsse. Chancen für die Finanzbranche: Laut Peter Frey könnten Banken und Fintechs mit der Wallet standardisierte, sichere und medienbruchfreie Prozesse aufbauen – sowohl bei der Identifikation als auch bei der Authentifizierung. Das spart Zeit, Kosten und schafft neue Möglichkeiten für digitale Onboarding-Strecken. Auch die europaweite Interoperabilität könnte grenzüberschreitenden Finanzplayern entgegenkommen. Offene Fragen: Trotz aller Vorteile gibt es rechtliche Unsicherheiten. Etwa: Müssen Zahlungsdienstleister mit jedem Wallet-Anbieter Auslagerungsverträge schließen? Und wie lässt sich die Wallet in KYC-Prozesse integrieren, wenn weder das aktuelle Geldwäschegesetz noch die kommende AML-Verordnung klare Vorgaben dazu machen? Auch bei der Haftung bleibt vieles unklar – besonders dann, wenn bei einer Wallet-Transaktion etwas schiefläuft. Hier fordert Peter Frey eine zügige gesetzliche Klärung, um das Vertrauen in das neue Ökosystem zu stärken. Technische Baustellen und politische Dynamiken: Neben der rechtlichen Komplexität betont Peter Frey die Notwendigkeit einer einheitlichen technischen Umsetzung. Nur wenn die Wallets wirklich interoperabel sind, nutzerfreundlich funktionieren und sicher vor Cyberangriffen sind, wird sich das System im Alltag durchsetzen. Ein weiterer entscheidender Faktor: die Akzeptanz bei großen Plattformen, Behörden und Unternehmen. Ohne Integration in zentrale Use Cases droht die Wallet ein Nischenprodukt zu bleiben. Fazit und Empfehlung: Für Unternehmen heißt es jetzt: frühzeitig Prozesse anpassen, rechtliche Einordnung prüfen und technische Schnittstellen vorbereiten. Die Wallet wird kommen und wer vorbereitet ist, kann nicht nur regulatorische Risiken minimieren, sondern auch das volle Potenzial für effiziente, digitale Produktstrecken ausschöpfen. Jetzt Podcast hören – überall, wo es Podcasts gibt.
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Jan 26, 2026 • 56min

Episode 02_26: AI in Finance: ChatGPT mit Werbung, neue KI-Wearables und Jobdruck im Banking

Aktuelle KI‑News mit großer Reichweite: Werbung in ChatGPT und wie das Suchverhalten sich verändern könnte. Gerüchte über neue Audio‑ und Wearable‑Hardware von OpenAI und Apple. Diskussionen zu Deepfakes, Regulierung und Sicherheitsfragen. Analysen zu KI‑Einfluss auf Jobs im Banking und Studien zu Automatisierungsrisiken bis 2030.
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Jan 23, 2026 • 54min

#551: Private Credit 2.0: Wie neue Kreditmodelle den Finanzmarkt verändern

mit Kevin Hackl & Credibur-Gründer Nicolas Kipp Private Credit für die einen Heilsbringer für underbanked Unternehmen, für die anderen Teufelszeug und Wegbereiter für neue Schieflagen am Finanzmarkt. Mit Nicolas Kipp, Gründer von Credibur, schauen wir mit einem absoluten Experten hinter die Kulissen eines boomenden Marktes. Mit der Gründung von Credibur, trägt er dazu bei, Kreditgeschäfte durch Daten und Automatisierung transparenter, einfacher und sicherer zu machen. In der Folge beleuchten wir Nicolas Weg über Ratepay und der Gründung von Banxware hin zu seinem neuesten Venture Credibur. Dabei gehen wir nicht nur auf seine Begeisterung für Risk im Kreditgeschäft ein, sondern lernen auch, wie die Gründung von Credibur verlaufen ist und worauf es in der Startphase beim Aufbau eines jungen Unternehmens ankommt.Danach beleuchten wir, wie das Private Credit Geschäft funktioniert, welche Player und Interessenlagen involviert sind und worauf es ankommt. Debt Facility, Orginator, Lender, Re-Financing, Borrower – hier lernst Du worauf es ankommt und warum Nicolas Credibur gegründet hat.Selbstverständlich gehen wir auch auf Kritikpunkte ein, insbesondere was die Sorge vor Schieflagen am Kapitalmarkt anbelangt. Wir diskutieren wie der Wunsch nach Wachstumsfinanzierung, finanzielle Stabilität und der Bedarf an Private Credit in Einklang gebracht werden können. Viel Spaß beim Reinhören.
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Jan 21, 2026 • 21min

Alles Legal #123: EUDI-Wallet: Haftung, Regress & Risiken im Zahlungsverkehr

mit Dana Wondra & Peter Frey von Annerton Podcastfolge zur Risikoverteilung beim Einsatz der EUDI-Wallet im Zahlungsverkehr – mit Peter Frey. Annerton-Experte Peter Frey erklärt im „Alles Legal“-Podcast, welche Haftungsrisiken mit dem Einsatz der EUDI-Wallet verbunden sind und wo der Gesetzgeber dringend nachbessern sollte. In Folge 4 unserer Serie zur EUDI-Wallet geht es um eine der entscheidenden Fragen für die Praxis: Wer haftet, wenn etwas schiefläuft? Dana Wondra und Peter Frey beleuchten die Risiken beim Einsatz der Wallet im Zahlungsverkehr – etwa wenn eine Zahlung fälschlicherweise autorisiert wurde, fehlerhafte Daten im Spiel sind oder technische Schwächen auftreten. Zentraler Punkt: Auch bei Einsatz der Wallet bleibt die Bank primäre Haftungsgegnerin des Kunden. Wenn ein Kunde eine Zahlung bestreitet, trägt die Bank die Beweislast für die Autorisierung – selbst wenn die Wallet genutzt wurde. Die Bank haftet gegenüber dem Zahler – unabhängig davon, wo der Fehler passiert ist. Problematisch wird es, wenn die Bank Regress nehmen will. Denn: Es fehlt an klaren Regeln. Weder eIDAS noch PSD2 oder die Entwürfe von PSD3/PSR regeln ausdrücklich, ob und wie Banken Schadensersatz vom Wallet-Anbieter verlangen können. Ein vertragliches Verhältnis zwischen der Bank und dem Wallet-Anbieter, aus dem sich Regressansprüche der Bank ergeben könnten, wird meist nicht bestehen. Hinzu kommen tatsächliche Hürden: Selbst wenn es einen Anspruch gäbe, wäre es für Banken schwer nachzuweisen, dass der Fehler beim Wallet-Anbieter lag, da sie keinen Einblick in dessen Systeme haben. Peter Frey plädiert daher für klare gesetzliche Regelungen – etwa nach dem Vorbild der Haftung bei Zahlungsauslösediensten: „Jede Partei sollte für Fehler haften, die in ihrer Sphäre entstehen und im Zweifel nachweisen müssen, dass sie keinen Fehler verursacht hat.“ Fazit: Die Wallet bringt viele Chancen, aber ohne eindeutige Haftungsregeln droht Zurückhaltung im Markt. In der nächsten Folge werfen wir einen Blick nach vorn: Wie ist der aktuelle Stand und was muss noch getan werden, damit die Wallet zum EU-Erfolgsprojekt wird? Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt.

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