Kollegin KI

Podstars by OMR, Max Mundhenke
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Feb 3, 2026 • 36min

Bekommen wir jetzt alle einen KI-Agenten? Mit Elisabeth L’Orange

In dieser Folge von „Kollegin KI“ begrüßt Host Max Mundhenke die AI-Expertin und Unternehmensberaterin Elisabeth L’Orange. Gemeinsam tauchen sie in das aktuell hitzig diskutierte Phänomen der „Agentic AI“ ein, ausgelöst durch den Release von OpenClaw und die bizarre Parallelwelt von Moltbook – einem sozialen Netzwerk, in dem Millionen von KI-Agenten scheinbar autonom interagieren. Eine zentrale These des Gesprächs ist, dass wir aktuell eher einem genialen Marketing-Experiment als echter Artificial General Intelligence (AGI) beiwohnen. L’Orange argumentiert zudem kritisch, dass die Automatisierung menschlicher Arbeit oft an deren inhärenter Ineffizienz scheitert: Bevor KI wirklich Zeit spart, müssen Unternehmen ihre Prozesse radikal neu denken. Über diese Themen sprechen Max und Elisabeth in Folge 17 von „Kollegin KI“: Agentic AI verstehen: Warum autonome Agenten weit mehr sind als einfache Chatbots und wie sie theoretisch Code auf dem eigenen System ausführen können. Experiment Moltbook analysiert: Was hinter der Plattform steckt, auf der KI-Agenten eigene Währungen launchen und scheinbar wie Menschen kommunizieren. Hürden der Automatisierung: Warum selbst Expert*innen an der automatisierten Reisekostenabrechnung scheitern und wo die aktuellen Grenzen der Technik liegen. Prozesse neu denken: Weshalb eine KI-Integration in bestehende Firmenstrukturen oft zum Scheitern verurteilt ist, wenn die Basis-Prozesse ineffizient bleiben. Gefahr durch Manipulation: Wie einfach es ist, Agenten für subversive Zwecke einzuspannen und welche rechtlichen Fallstricke dabei lauern. Zukunft der Privatsphäre: Was bedeutet die „Post-Privacy-Era“ und die Frage, ob wir den Schutz unserer Daten im Zeitalter von Big-Tech bereits aufgegeben haben. Marktmacht und Prognosen: Warum Elisabeth L’Orange glaubt, dass Google im Rennen um die Vorherrschaft bei Sprachmodellen die Nase vorn haben wird. Der Chatbot zur Folge: https://bio.to/KolleginKI_Chatbot Mehr zu Elisabeth bei Linkedin: https://de.linkedin.com/in/lislorange Ihr Podcast „Tech & Tales“: https://www.talespod.com/ Mehr zu Max bei Linkedin: https://www.linkedin.com/in/tomkraftwerk/ Produktion: Podstars by OMR
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Jan 27, 2026 • 32min

Übernehmen KI-Klone unsere Online-Leben, Inken Paland?

Inken Paland, KI-Expertin mit Hintergrund in Schauspiel und Medienproduktion, entwickelt Avatare wie Aurora und forscht zu Identität und Ethik digitaler Charaktere. Gespräche drehen sich um den abklingenden Hype um virtuelle Influencer. Es geht um Anthropomorphismus, diverse Charaktergestaltung, hybride Lösungen zur Krisenprävention und die Idee von KI‑Abbildern als Identitätserweiterung.
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Jan 20, 2026 • 36min

Gründen in der KI-Ära: Alexandra Wudel über Agilität als Strategie

In dieser „Kollegin KI“-Episode trifft Host Max Mundhenke die Alexandra Wudel, Gründerin von FemAI. Ihr Startup widmet sich der Frage, wie sich künstliche Intelligenz fair gestalten lässt. Keine drei Jahre als, hat FemAI sein Geschäftsmodell schon mehrfach an die rasanten Veränderungen auf dem Feld der KI anpassen müssen. Eine Herausforderung, die sich gerade vielen Startups stellt. Ein Drittel aller Neugründungen befasst sich mit dem Einsatz von KI. Wie können junge Firmen angesichts dieser Dynamik im KI-Sektor bestehen? Wudels zentrale These: Agilität und strategisches Pivoting sind essenziell, um für den Markt relevant zu bleiben. Das Gespräch zeigt, wie der EU AI Act Geschäftsmodelle beeinflusst und warum eine große Vision als Kompass dient, während die Mission flexibel bleiben muss. Ein Deep Dive in die Realität zwischen Venture Capital, Bias-Messung und der Herausforderung, sich als Gründerin in einer männlich dominierten Tech-Welt erfolgreich zu behaupten. Über diese Themen sprechen Max und Alexandra in Folge 15 von „Kollegin KI“: Boom der Neugründungen: Warum das Jahr 2025 mit über 3.500 Gründungen einen historischen Höchststand im deutschen Start-up-Sektor markiert und wie dominant das Thema KI gerade ist Strategisches Pivoting meistern: Wie die Anpassung des Geschäftsmodells an Marktveränderungen kein Scheitern bedeutet, sondern zu Wertschöpfung führt. Challenge AI Act: Warum regulatorische Verschiebungen im EU AI Act für Startups eine Herausforderung sind und wie man dennoch wettbewerbsfähig bleibt.Kapital für Innovationen: Welche gravierenden Unterschiede bei der Finanzierung zwischen den USA und Europa bestehen und ab wann Startups für Investoren wirklich relevant werden. Faktor Mensch: Warum technische Exzellenz allein nicht reicht, sondern exzellenter Support und Community-Building den entscheidenden Vorsprung gegenüber Tech-Giganten sichern.Frauen in Tech: Weshalb die extrem geringe Quote weiblicher Gründerinnen im B2B-Bereich eine bewusste Positionierung und einen starken USP erfordert. Der Chatbot zur Folge: https://bio.to/KolleginKI_Chatbot Mehr zu Alexandra bei Linkedin (https://www.linkedin.com/in/alexandra-wudel-34b993137/)) und FemAI (https://fem-ai.eu)) Mehr zu Max bei Linkedin Produktion: Podstars by OMR
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Jan 13, 2026 • 37min

Grok, Deepfakes und Jura-KI – mit Theresia Crone

Theresia Crone ist die perfekte Gesprächspartnerin in der aktuellen Debatte um die Erstellung nicht-konsensueller Nacktbilder mithilfe von KI-Tools. Denn die angehende Juristin und Aktivistin kennt die Auswirkungen dieser alarmierenden Schattenseite bildgenerierender KI. Im Gespräch mit Host Max Mundhenke teilt Theresia Crone ihre persönliche Geschichte als Betroffene von Deepfake-Pornografie und analysiert die gravierenden Lücken im deutschen Strafrecht, die eine effektive Verfolgung solcher Taten erschweren. Zugleich sagt sie aber: Wir dürfen (fehlende) menschliche Verantwortung nicht allein an die Technologie abgeben: Nicht der Chatbot selbst ist der Täter, sondern der Mensch, der die Anweisung gibt. Gemeinsam diskutieren sie, warum Deepfakes ein Ausdruck geschlechtsbasierter Gewalt sind und welche gesellschaftlichen Veränderungen notwendig sind, damit die Scham endlich die Seite wechselt. Über diese Themen spricht Max mit Theresia in der neuen Folge „Kollegin KI“: Gefährliche Deepfake-Tools: Erfahre, wie Funktionen von Chatbots wie Grok missbraucht werden, um in Sekundenschnelle sexualisierte Bilder von Frauen und Kindern zu generieren. Lücken im Strafrecht: Theresia Crone erklärt, warum das bloße Erstellen pornografischer Deepfakes in Deutschland derzeit oft noch kein Straftatbestand ist. Trauma der Betroffenen: Die Schilderung eines „jahrelangen Albtraums“ verdeutlicht, welche tiefgreifenden psychischen Folgen der Verlust der Macht über das eigene Bild hat. Profit durch Gewalt: Es wird beleuchtet, wie Plattformen und Apps durch die Erniedrigung von Frauen ein lukratives Geschäftsmodell geschaffen haben. Hilfe für Opfer: Entdecke konkrete Strategien zur Unterstützung, von der rechtssicheren Dokumentation durch Allies bis hin zum Kontakt zu Organisationen wie HateAid. Ethische KI-Nutzung: Trotz ihrer persönlichen Betroffenheit zeigt Crone auf, wie KI im juristischen Bereich sinnvoll eingesetzt werden kann, um den Zugang zum Recht zu vereinfachen. Verantwortung der Nutzenden: Warum die Regulierung von Plattformen allein nicht ausreicht und die ethische Pflicht bei jedem Einzelnen von uns liegt. Der Chatbot zur Folge: https://bio.to/KolleginKI_Chatbot Theresia Crone auf Instagram und Linkedin Das studentische Chat-Bot-Projekt Juriskop: https://juriskop.de/home/ Foto Episodencover: Finnegan Koichi Godenschwege Mehr zu Max bei Linkedin Produktion: Podstars by OMR
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Jan 6, 2026 • 34min

Wie man auch 2026 beim Thema KI den Anschluss behält mit Jens Polomski

Wer könnte besser erklären, was in Sachen KI im neuen Jahr wichtig wird, als der deutsche AI-Tool-Experte überhaupt: In der Auftaktfolge der zweiten "Kollegin KI"-Staffel begrüßt Host Max Mundhenke Jens Polomski. Es geht um die Fragen, wie man es schafft, trotz des rasanten Tempos bei der Entwicklung von KI-Modellen und -Anwendungen am Ball zu bleiben und welche Trends und Tools Anwender*innen 2026 im Blick behalten muss. Über diese Themen sprechen Max und Jens in E1/S2 von Kollegin KI: Use Cases zuerst: Warum man bei der KI-Einführung erst auf die Aufgaben schauen muss und die Tool-Auswahl erst ganz zum Schluss erfolgt. Rolle des Prompt-Engineers: Weshalb sich die These vom spezialisierten KI-Anwender nicht bestätigt hat und wie sich Rollen durch KI entwickeln und verändern werden. KI versteht KI: Ein effektiver Lifehack, bei dem man Screenshots von fehlerhaften Workflows macht, um sich die Lösung von der KI erklären zu lassen. Google schlägt OpenAI: Warum Jens aktuell die "Gems" von Google Gemini aufgrund besserer Integrationen den Custom GPTs von ChatGPT vorzieht. Das Jahr des RAG: Die Prognose, dass "Retrieval Augmented Generation" (RAG) 2025 durch einfache Integrationen und Vektor-Datenbanken zum Standard in Unternehmen wird. Wichtigkeit von Branding: Warum in einer Flut von KI-generierten Inhalten der Absender und die Marke wichtiger werden als das Medium selbst. Lernen mit SnipKI: Wie Jens mit seiner Plattform eine Art Netflix für KI-Tutorials geschaffen hat, um Inspiration und Praxiswissen zu vermitteln. Trend Vibe Coding: Weshalb das "Vibe Coding" – das Bauen von Software mit KI-Hilfe – Jens’ persönlicher Skill-Vorsatz für das neue Jahr ist. Der Chatbot zur Folge Mehr zu Jens: Jens Polomski auf Linkedin Der absolut empfehlenswerte KI-Newsletter von Jens Mehr zu Max: Max Mundhenke auf Linkedin Die Marketingaktion zur Bielefeld-Verschwörung
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Dec 30, 2025 • 30min

Vom Tool-Hype zur Anwendung: Der KoKI-Jahresrückblick mit Max Mundhenke

In der Ausgabe zum Jahreswechsel übernimmt "Kollegin KI"-Host Max Mundhenke das Mikrofon allein. In seiner intensiven Solo-Analyse des KI-Jahres 2025 rekapituliert Max die wichtigsten Entwwicklungen der vergangenen Monate und gibt einen fundierten Ausblick, was seiner Meinung nach in Sachen KI 2026 wichtig wird. Seine zentrale These im Anschluss als den viral gegangenen "Five-Layer-Cake" von Nvidia-CEO Jensen Huang: Deutschland und Europa haben das Rennen um Hardware, Chips und Modelle gegen die USA und China verloren, aber beim Thema Applications eine gewaltige Chance. Warum wir uns 2026 weniger auf den Tool-Hype und mehr auf konkrete Use-Cases konzentrieren müssen, erfahrt ihr in dieser Episode. Über diese Themen spricht Max in Staffelfinal-Folge 12 von "Kollegin KI" Rückblick 2025: Das Jahr war geprägt von so vielen neuen Large-Language-Models, dass selbst Expert*innen den Überblick verlieren. "KI-Ära" ist darum zurecht Wort des Jahres. Scheitern von Agentic-AI: Obwohl autonome Agenten das große Hype-Thema waren, zeigen Studien, dass nur etwa 5 Prozent dieser Projekte wirtschaftlichen Mehrwert erzielen. **Strategie dank Five-Layer-Cake:** Das Schichtenmodell von Nvidia-CEO Jensen Huang verdeutlicht, dass die USA und China bei Energie und Modellen führen, Europa aber trotzdem eine Chance hat. **Hoffnung Apps:** Deutschland kann an die Weltspitze, wenn es sich auf den "Top-Layer" fokussiert, wie Anwendungen, die komplexe Industrieprozesse durch KI optimieren. Gefahr durch Deepfakes: Da reale Kommunikation und KI-Deepfakes kaum mehr zu unterscheiden sind, braucht es technologische Lösungen zur Verifizierung statt wirkungsloser Verbote. Ende des Tool-Hypes: Unternehmen sollten aufhören, sich von jedem neuen KI-Tool blenden zu lassen, und stattdessen Use-Cases definieren und dann die passende Software suchen. Demokratie mit KI: Mit Projekten wie parlament.ai zeigt Max, wie RAG-Systeme Bundestagsprotokolle durchsuchbar machen und Transparenz in bürokratische Prozesse bringen. Überraschende deutsche Tech-Offenheit: Entgegen aller Klischees belegt Deutschland in Studien Platz drei bei der Technologieoffenheit, während die USA KI deutlich skeptischer betrachten. Der Chatbot zur Folge Mehr zu Max bei Linkedin Jensen Huangs "Five-Layer-Cake" parlament.ai (Warteliste) Produktion: Podstars by OMR
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Dec 23, 2025 • 42min

Wo der Elektro-Pastor promptet: KI und Kirche mit Christoph Martsch-Grunau

Weihnachten digital: Host Max Mundhenke spricht mit "Elektropastor" Christoph Martsch-Grunau über KI in der Kirche. Ob Predigten via ChatGPT oder "Digital Afterlife", die Technik wirft ethische Fragen auf. Christophs These: KI kann Gedanken strukturieren, doch echte Seelsorge braucht menschliche Empathie. Zugleich sagt er: KI kann der Kirche helfen, sich neu zu erfinden, um im digitalen Zeitalter relevant zu bleiben. Über diese Themen spricht Max mit Christoph Martsch-Grunau in Folge 11 von "Kollegin KI": Der Elektro-Pastor: Christoph Martsch-Grunau erzählt, wie er fast Informatiker geworden wäre und warum er sich heute als Dolmetscher zwischen IT-Welt und Kirche versteht. KI auf der Kanzel: Erfahre, wie ChatGPT bei der Strukturierung von Predigten hilft und warum theologische Fakten-Checks gegen "Halluzinationen" unerlässlich bleiben. Transparenz im Glauben: Warum es überraschend vielen Gemeindemitgliedern egal ist, ob eine Predigt mit KI-Hilfe entstanden ist, und wie man ehrlich damit umgeht. Digitales ewiges Leben: Eine kritische Betrachtung von Start-ups, die Verstorbene als KI-Avatare zurückholen, und warum dies den westlichen Trauerprozess eher behindern könnte. Seelsorge und Chatbots: Weshalb KI ein spannendes Trainings-Tool für Pastoren ist, aber in der echten Krise an fehlender Empathie und menschlichen Zwischentönen scheitert. Kirche im Wandel: Das zentrale Learning, dass die Kirche sich, genau wie Unternehmen, neu erfinden muss, um nicht von KI wegrationalisiert zu werden. Der Chatbot zur Folge. Mehr zu Christoph Martsch-Grunau auf seiner Website. Mehr zu Max in seinem Linkedin-Profil. Produktion: Podstars by OMR
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Dec 16, 2025 • 50min

KI-Kompetenz vom Konzern ins Klassenzimmer – mit Susann Kunz und Kevin Shields

Erfahre in dieser Episode von Kollegin KI wie Siemens künstliche Intelligenz in der Industrie nutzt und gleichzeitig Bildung an Schulen fördert. Host Max Mundhenke spricht mit Susann Kunz aus dem Global Marketing von Siemens und Kevin Shields von Siemens Mobility darüber, wie sich iihr Arbeitsalltag durch hunderte interne KI-Anwendungsfälle bei Siemens verändert hat und warum der Konzern aktiv an Schulen geht, um Lehrkräfte und Kinder fit für die digitale Zukunft zu machen. Ein Gespräch über die Transformation der Industrie und die Verantwortung eines der führenden deutschen Tech-Konzerne, wenn es um Bildung und das Thema AI Literacy der nächsten Generation geht. Über diese Themen sprechen Susann und Kevin mit Max in Folge 10 von "Kollegin KI": Marketing trifft Coding Susann Kunz nutzt KI für das Verfassen englischsprachiger Texte, Kevin Shields erstellt Software-Prototypen per "Vibe Coding". Sie erklären, warum trotz enormer Beschleunigung der "Human in the Loop" zur Kontrolle der Ergebnisse unverzichtbar bleibt. 600 Use-Cases und Siemens GPT Mit Tools wie dem internen "Siemens GPT" demokratisiert der Konzern den Zugang zu KI-Modellen über alle Abteilungen hinweg. Erfahre, wie Siemens internes durch Open-Source-Denken Silos aufbricht und Teams durch geteiltes Wissen effizienter macht. Bildungsoffensive statt Angst Die Initiative Siemens bewegt Schule entstand während der Corona-Pandemie und bringt heute Tech-Wissen direkt in die Klassenzimmer. Darüber hinaus will Siemens auch über digitale Bildungsangebote wie Sieya und Hour of Engineering Berührungsängste bei Schüler*innen abbauen. Kinderzimmer und KI-Kompetenz Statt auf Verbote zu setzen, plädieren Susann Kunz und Kevin Shields für frühe Aufklärung durch Kinderbücher und den begleiteten Umgang mit Tools. Erfahre, wie man Kindern Halluzinationen erklärt und KI kreativ für Quizze oder als historischen Avatar nutzt. Der Chatbot zur Folge: https://bio.to/KolleginKI_Chatbot Mehr zu Kevin Shields: Linkedin Sein KI Bildungs-Startup Crafting Tomorrow Sein Buch: "Ich dachte, mein Roboter macht das schon …" Mehr zu Susann Kunz: Linkedin Produktion: Podstars by OMR
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Dec 9, 2025 • 34min

Ist KI der bessere Investor? – mit Pip Klöckner, Tech-Analyst und Podcaster

In dieser "Kollegen KI“-Folge begrüßt Max Mundhenke den Tech-Analysten Pip Klöckner. Als Co-Host des "Doppelgänger Tech Talk“- Podcast spricht Klöckner regelmäßig über KI, Tech und globale Entwicklungen in der Branche. Er gilt als der Experte für die Schnittstelle zwischen künstlicher Intelligenz und dem Finanzmarkt. Max und Pip beleuchten konkrete Anwendungsfälle, aber auch die dunkle Seite der KI im Kontext von Trading. Und am Ende hat Max ein Geschenk für Pip, von dem auch die Hörer*innen profitieren können. Über diese Themen sprechen Max und Pip in Folge 9 von "Kollegin KI": KI als Research-Tool: Wie KI in Sekunden Quartalsergebnisse und Analystenreaktionen, wofür Profis früher Stunden brauchten. Trading-Scams: Warum die deutsche Finanzaufsicht BaFin vor 300 Websites warnt und wie KI die perfiden Maschen von Betrüger*innen noch überzeugender macht. Algorithmic vs. Generative KI: Worin der fundamentale Unterschied zwischen dem algorithmischen Trading der 70er-Jahre und dem probabilistischen Ansatz moderner LLMs besteht. Chancen für Privatanleger: Wie LLMs helfen können, das eigene Portfolio zu analysieren und als persönlicher Recherche-Assistent zu dienen. Der entscheidende Kontext: Welche Informationen ein Chatbot braucht, damit er kompetente und hilfreiche Ratschläge in Finanzfragen liefern kann. Langfristige Strategie: Warum Pip Klöckner nicht denkt, dass KI die Grundlagen des Investierens fundamental verändert Der Pipbot: Wie Max aus einer „Doppelgänger“-Episode einen Chatbot gebaut hat, der die Analyse-Arbeitsweise seines Gasts imitiert. Der Chatbot zur Folge: https://bio.to/KolleginKI_Chatbot Der Pip Bot: https://pipbot.de/ Mehr zu Pip https://www.linkedin.com/in/kloeckner https://x.com/pip_net https://www.doppelgaenger.io https://pip.net Mehr zu Max https://www.linkedin.com/in/tomkraftwerk Produktion: Podstars by OMR
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Dec 2, 2025 • 41min

KI als Booster für Kreativität und Selbstorganisation – mit Ariane Gebhardt

In dieser „Kollegin KI“-Folge trifft Host Max Mundhenke auf Ariane Gebhardt. Die Video-Künstlerin hat mit KI-generierten Content bereits mehrere virale Hits gelandet. Zuletzt mit einem Clip, in dem sie vermeintlich Farbe über den Porsche ihres Ex-Freunds schüttet, der sie gerade verlassen hat. Ariane nutzt KI nicht nur für ihre Arbeit als Creatorin, sondern auch für ihre Selbstorganisation im Job. So kann sie Projekte stemmen, die sie vor KI wohl niemals begonnen hätte. Über diese Themen sprechen Max und Ariane in Folge 8 von „Kollegin KI“: Das "100 KI-Versionen"-Projekt: Wie Ariane Gebhardt eigentlich nur die Beherrschung der Tools trainieren wollte und unverhofft zum ersten Kundenauftrag als AI Artist kam. Kommerzieller Erfolg & Workflows: Welche Workflows und AI-Tools Ariane für ihre Kunden entwickelt und wie KI ihren Job verändert hat. Genutzte KI-Tools: Welche KI-Video-Tools Ariane nutzt – unter anderem Kling, Midjourney, Wan, Sora, Veo und Firefly – und warum sie ständig neue ausprobiert. Hintergrund und Spezialisierung: Wie sie vom Kommunikationsdesign, über die Arbeit für einen TV-Sender zur KI-Creatorin und -Wissensvermittlerin wurde. KI in der Selbstorganisation: Wie Ariane KI neben dem kreativen Kontext auch dafür nutzt, administrative Aufgaben ihrer Solo-Selbständigkeit weitestgehend zu automatisieren. Lernen und Kosten: Warum man beim Kauf von KI-Tools darauf fokussieren sollte, was man lernen kann, und dann erst auf die – ohnehin absetzbaren – Kosten. KI und Kreativität: Wie man als AI Artist einen eigenen Stil im KI-Bereich findet und prägt. Umgang mit Desinformation: Wieso es angesichts immer besserer Tools keine Alternative dazu gibt, Content künftig zunächst immer kritisch infrage zu stellen. Der Chatbot zur Folge: https://bio.to/KolleginKI_Chatbot Mehr zu Ariane https://www.linkedin.com/in/ariane-gebhardt/ https://www.tiktok.com/@ariane.gif https://www.instagram.com/ariane.gif/ Mehr zu Max https://www.linkedin.com/in/tomkraftwerk Produktion: Podstars by OMR

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