
Markus Plettendorf
Wirtschaftsredakteur und Rechercheur der Redaktion, der als Experte zum Thema Online-Retouren und deren ökonomische sowie ökologische Folgen spricht und Zahlen sowie Lösungsansätze erläutert.
Top 3 podcasts with Markus Plettendorf
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Oct 20, 2025 • 10min
Warum gibt es 1 Million leere Wohnungen bei uns?
Markus Plettendorf, Wirtschaftsredakteur bei NDR Info, erklärt die rätselhafte Situation von rund einer Million leerstehenden Wohnungen in Deutschland. Er beleuchtet, wie fehlende Nachfrage und regionale Unterschiede dazu führen. Zudem nennt er interessante Ursachen wie Erbschaften, Ängste vor Mietnomaden und die Verweigerung älterer Eigentümer, ihre Wohnungen zu vermieten. Markus diskutiert auch strategischen Leerstand und die Herausforderungen im Wohnungsbau, während er mögliche Lösungen zur Reduzierung des Leerstands vorschlägt.

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Sep 30, 2025 • 11min
Droht (wieder) Massenarbeitslosigkeit in Deutschland?
Markus Plättendorf, Wirtschaftsredakteur mit Fokus auf Arbeitsmarkt und Industrie, bringt spannende Einblicke in die aktuelle Arbeitsmarktsituation in Deutschland. Er analysiert die septemberlichen Arbeitslosenzahlen und die Ursachen für Jobverluste in der Automobilindustrie, einschließlich der Herausforderungen durch Elektromobilität und Konkurrenz. Zudem diskutiert er den Einfluss des Bürgergeldes auf die Arbeitslosigkeit und warnt vor den langfristigen Strukturwandeln in der Wirtschaft. Wird die Politik die Industriearbeitsplätze retten können?

Nov 28, 2025 • 11min
Millionen Retouren - auch das ist "Black Friday"
Markus Plettendorf, Wirtschaftsredakteur und Experte für Online-Retouren, taucht in die komplexe Welt der Rücksendungen während der Black Week ein. Er nennt beeindruckende Zahlen: Bis zu 550 Millionen Rücksendungen jährlich, wobei Mode 90 Prozent ausmacht. Trotz Umweltbewusstsein dominieren Bequemlichkeit und kostenlose Rücksendungen das Kaufverhalten. Plettendorf diskutiert, wie Händler Retouren durch genauere Produktbeschreibungen und Gebühren reduzieren können, während er nachhaltige Alternativen wie Secondhand und Ökodesign ins Spiel bringt.


