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Wie Innendämmung funktioniert – und warum Feuchtigkeit über Erfolg oder Schaden entscheidet.

Mar 12, 2026
Carlo, fachlich versierter Bauphysiker, erklärt Innendämmung und Feuchtemanagement kompakt. Zwei Systeme werden gegenübergestellt. Taupunkt, Kondensation und Risiken durch Dampfsperren werden diskutiert. Materialien wie Mineralschaum und kapillaraktive Platten sowie typische Ausführungsfehler und Fördermöglichkeiten kommen zur Sprache.
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INSIGHT

Taupunktverlagerung Entscheidet Über Erfolg

  • Innendämmung verändert den Taupunkt und kühlt das Mauerwerk, wodurch Raumluft in der Konstruktion kondensieren kann.
  • Diese Taupunktverlagerung entscheidet langfristig über Tauwasser, Schimmel und Bauschäden, wenn Feuchte nicht richtig gehandhabt wird.
ADVICE

Nicht Auf Dampfsperre Ohne Dichtheit Verlassen

  • Vermeide dampfdichte Systeme, wenn die Dampfsperre nicht absolut luftdicht ausführbar ist.
  • Jede Undichtigkeit wie Steckdosen oder Schnitte in der Folie wird zum Risiko für unkontrollierten Feuchteintrag hinter der Dämmung.
INSIGHT

Kapillaraktive Dämmung Puffert Feuchte Dynamisch

  • Kapillaraktive Innendämmung lässt Feuchte kontrolliert zu und puffert sie in feinporigen Platten statt sie zu blockieren.
  • Die Platten speichern Feuchte und geben sie später zurück, wodurch kein schleichendes Durchfeuchten entsteht.
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