GOOD WORK - Der Podcast für zukunftsfähige Arbeitskultur

CC91- Gerald Hüther, Hirnforscher und Autor (8.7.2020)

7 snips
Jul 9, 2020
Gerald Hüther, Hirnforscher und Vorstand der Akademie für Potenzialentfaltung, diskutiert die Bedeutung emotionaler Bindungen für effektives Lernen. Er erklärt, wie Corona als Chance zur Neubewertung von Prioritäten dienen kann. Hüther warnt vor der Gefährdung durch digitale Medien und spricht über die Kontrolle von Angst in Bezug auf das Verhalten. Er fordert dazu auf, eigene Vorstellungen zu hinterfragen und betont die Notwendigkeit einer liebevollen Selbstfürsorge zur Förderung von Wandel und Verantwortung. Ein inspirierendes Gespräch voller Anregungen!
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Episode notes
INSIGHT

Nur Leidenschaftlich Tätige Bleiben Unersetzlich

  • Viele Tätigkeiten, die in Teilschritten definierbar sind, werden von digitalen Systemen übernommen und verschwinden als Erwerbsarbeit.
  • Nur Menschen, die aus Leidenschaft und Nähe zu ihrer Tätigkeit handeln, bleiben unersetzlich.
ANECDOTE

Mutter Entdeckt Liebe Durch Corona

  • Hüther erzählt von einer Mutter, die durch Corona Zeit mit ihrer kleinen Tochter gewann und sich in sie verliebte.
  • Die Frau überlegt nun, ihre Prioritäten zu ändern und das Kind weiter selbst zu begleiten statt sofort wieder in Betreuung zu geben.
INSIGHT

Erfahrung Verankert Lernen Tief

  • Lernen geschieht primär durch eigene Erfahrung, die kognitive und emotionale Bereiche koppelt und tief im Gehirn verankert.
  • Corona-Erfahrungen sitzen daher tiefer als Medienberichte und verändern Verhalten nachhaltig.
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