
Intesoma Podcast Breathwork vs. Therapie – was heilt wirklich Trauma, Angst & Stress?
Feb 18, 2026
Diskussion über eine Studie, die Breathwork mit Wartelistenbehandlungen bei Angst vergleicht. Erklärung möglicher Wirkmechanismen wie Vagusstimulation und veränderte Gehirndurchblutung. Betonung von Set, Setting, Sicherheitsrahmen und Integration. Abwägung: Breathwork wirkt tief, hat aber Grenzen und ergänzt somatische Therapie. Konkrete Praxisideen für tägliches Atemtraining und Resilienzaufbau.
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Kurzzeitiger Breathwork-Effekt gegen Angst
- Richard Blake fand in einer Studie, dass sechs wöchentliche transformative Breathwork-Sessions Ängste deutlich reduzierten.
- 80% der Teilnehmenden waren nach sechs Wochen nicht mehr klinisch ängstlich laut der verwendeten Skala.
Physiologie Hinter Transformativem Atmen
- Breathwork verändert Sauerstoff-/CO2-Level, Neurotransmitter und Gehirndurchblutung und wirkt so auf das Nervensystem.
- Solche physiologischen Effekte ermöglichen vereinfachten Zugang zu unterdrückten Emotionen und deren Verarbeitung.
Sorge Für Gutes Set And Setting
- Achte bei Breathwork auf Set und Setting: Raum, Vorbereitung, Facilitator-Regulation und Integrationsphase sind entscheidend.
- Gestalte den Raum so, dass Teilnehmende begleitet werden und nach der Erfahrung Unterstützung bekommen.


