
heise meets … Der Entscheider-Talk Cybersicherheit: Automatisierung entlastet Teams und schützt sensible Daten (Gesponsert)
KI-gestützte Angriffe, Phishing und Zero-Day-Lücken, die innerhalb von 30 Minuten ausgenutzt werden: Die Bedrohungslage für Firmen verändert sich rasant. Ari Albertini, CEO des Software-Unternehmens FTAPI, fordert deshalb ein radikales Umdenken. Sicherheit dürfe nicht länger auf den Schultern der Beschäftigten lasten, sondern müsse systematisch im Hintergrund ablaufen.
FTAPI schützt den Datenaustausch von über 2.000 Organisationen in Europa – als ganzheitliche Plattform, unabhängig vom Kanal. Ob E-Mails, Dateien oder automatisierte Prozesse: Sensible Daten sollen sicher fließen, ohne dass sich die Angestellten mit Regulierungen oder technischen Details befassen müssen. Denn ein Arzt soll sich um Patienten kümmern, nicht um Datenschutzgesetze.
Für Geschäftsführer heißt das: Sie müssen die digitale Lieferkette genauso professionell steuern wie die physische. Dazu gehört die Frage, welchen Wert die eigenen Daten haben und ob man deren Schutz wirklich selbst gewährleisten kann. Albertini rät, gezielt Dienstleister einzubinden und Risiken bewusst auszulagern.
Auch beim Thema digitale Souveränität nimmt Albertini kein Blatt vor den Mund: Europa sei stark, mache sich aber selbst schwach. Es fehle an Kapital, Mut und der Fähigkeit, Regulierung schnell genug anzupassen. Gleichzeitig habe der europäische Binnenmarkt mit 500 Millionen Kunden eine enorme Stärke, die es zu nutzen gelte.
Neugierig geworden? Im Gespräch mit „heise meets …“ erläutert Albertini außerdem,
- warum das Selbermachen bei IT-Sicherheit zu 99 Prozent keine gute Idee ist,
- wie Unternehmen mit ihrem Datenschatz Hunderttausende Euro sparen können und
- was die CPT-Konferenz 2027 in der Allianz Arena bereithält.
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