
So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten" Wie kann ich mir selbst zu mehr Geborgenheit verhelfen?
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Dec 9, 2025 Die Hosts erkunden die Psychologie der Geborgenheit und deren Bedeutung für innere Sicherheit. Sie teilen persönliche Erlebnisse und erklären, wie das ventral-vagale System Ruhe und soziale Sicherheit steuert. Weitere Themen sind Bindungsprägungen und der Einfluss von Selbstmitgefühl auf Geborgenheit. Praktische Techniken zur Beruhigung, wie Atemübungen und Mikrorituale, werden vorgestellt. Zudem diskutieren sie, was Nähe manchmal so herausfordernd macht und wie man ungesunde Beziehungsmuster verändern kann.
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Episode notes
Körperliches System Für Sicherheit
- Das ventral-vagale System im Parasympathikus fördert Ruhe, soziale Verbundenheit und Heilung.
- Lukas Klaschinski betont, dass körperliche Signale wie langsame Atmung und Wärme Geborgenheit ermöglichen.
Frühe Prägungen Bestimmen Sicherheit
- Frühe Bindungserfahrungen prägen, wie leicht jemand Geborgenheit abrufen kann.
- Lukas erklärt, dass unsichere Bindungen zu Überanpassung, Kontrolle oder Abschottung führen können.
Selbstmitgefühl Aktiviert Care-System
- Selbstmitgefühl aktiviert das elterliche Care-System und reduziert Stress neurobiologisch.
- Lukas berichtet, dass Selbstfreundlichkeit Oxytocin und Endorphine freisetzt und Geborgenheit steigert.



