Britta Kimpel | Der Podcast über Embodiment, das Nervensystem & Persönlichkeitsentwicklung

#2 - Warum du mehr sein und weniger tun solltest

8 snips
Jan 16, 2018
Es geht um das Problem unserer higher‑faster‑further Mentalität und warum zu viel Tun uns von innerer Zufriedenheit trennt. Ein alter yogischer Blick erklärt, wie innere Verstrickungen entstehen. Statt mehr Aktivität wird Stillwerden als Rückweg ins Sein vorgestellt. Drei konkrete Alltags‑Tipps zeigen, wie mehr Ruhe, freudvolle Handlungen und entschleunigte Routinen Präsenz fördern.
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Episode notes
ADVICE

Haltung Vor To‑Do Entscheiden

  • Überlege vor dem Tun: Welche innere Haltung willst du einnehmen und welche Tätigkeiten bringen dich näher zu dir?
  • Britta fordert dazu auf, nicht nur To‑Dos zu sammeln, sondern bewusst zu wählen, was dem Sein dient.
ANECDOTE

Brittas Alltag Als Beispiel Für Zu Viel Tun

  • Britta beschreibt ihr eigenes Verhalten: Sie schreibt täglich To‑Dos und kritzelt Zettel voll, wodurch das 'höher, schneller, weiter' sichtbar wird.
  • Dieses persönliche Beispiel führt zu der Frage, wer man eigentlich sein will statt nur was zu tun ist.
INSIGHT

Warum Tun Aus Dem Vergessen Entsteht

  • Wir verstricken uns im Tun, weil wir durch Körperlichkeit das Vergessen erlebt haben, dass wir ursprünglich eins waren.
  • Britta Kimpel erklärt das mit dem Kashmir-Shivaismus: Annabhamala führt zu Vergleich, Minderwertigkeit und endlosem Leistungsstreben.
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