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CIW154 - E-ID und VÜPF

11 snips
Oct 8, 2025
Kire (Erik Schönenberger), Co-Leiter der Digitalen Gesellschaft Schweiz mit Informatik‑Hintergrund, kämpft für Datenschutz und digitale Rechte. Er spricht über die E‑ID: technische Unverknüpfbarkeit, Open‑Source‑Aspekte und die Sorge vor schleichendem Zwang. Zudem erklärt er die umstrittene VÜPF‑Verordnung, ihre Folgen für Privatsphäre und den Schweizer Digitalstandort.
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INSIGHT

Bedenken Zur E-ID Sind Ernst Doch Nicht Überall Gleich

  • Hauptbedenken zur E-ID betreffen Überidentifikation und Profilbildung, die aber teilweise überzogen dargestellt wurden.
  • Schönenberger betont, dass Vergleiche mit Indien oder China inhaltlich wenig zutreffend sind, die Probleme aber ernst genommen werden müssen.
ADVICE

Missbrauchsmeldungen Für E-ID Vorgänge Einrichten

  • Beobachten und melden: Es sollen Mechanismen für Missbrauchs-Meldungen und Sanktionen eingerichtet werden.
  • Schönenberger fordert schnelle Reaktionen bei Überidentifikation und Sammel-Auswertungen, um zu sehen, wo Verstösse auftreten und nachzubessern.
INSIGHT

Unverknüpfbarkeit Durch Bündel Von E‑IDs

  • Technische Lösung zur Unverknüpfbarkeit: Nutzer erhalten einen 'Bündel' von ausweisbezogenen IDs statt einer einzigen Identität.
  • Dadurch verhindert das System, dass Ausweisvorgänge untereinander oder über Verifier hinweg ohne weiteres verknüpft werden können.
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