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Innere-Kind-Arbeit: Das Kind in uns verstehen
„Hör auf! Sei still! Hab‘ Dich nicht so! Ist doch nicht so schlimm.“ Das sind schnell dahergesagte, vermeintlich unbedeutende Sätze. Die meisten Erwachsenen haben sie als Kinder selbst nur allzu oft gehört. Wenn Eltern die Gefühle ihrer Kinder häufig abtun, kann das Wunden hinterlassen, mit denen wir noch im Erwachsenenalter und später als Eltern zu kämpfen haben.
Im äußersten Fall kann aus diesen Wunden ein „Generationstrauma“ werden, das dann nur schwer bis gar nicht zu heilen ist. Ein Anfang ist gemacht, wenn wir den Umgang mit unseren eigenen Kindern ändern. Aber was soll ich eigentlich tun, wenn ich mit meinem Kind in einer Konfliktsituation stecke und selbst wütend bin?
„Ich verhalte mich gerade kindisch“
Auch dieser Satz tut Gefühle ab und minimiert sie — hinter dieser Aussage versteckt sich unser „inneres Kind“. Anstatt uns selbst vor diesen Gefühlen zu verschließen, sollten wir versuchen, unserem inneren Kind zuzuhören, erklärt Stefanie Groene. Das kann dazu beitragen, auch die eigenen Kinder besser zu verstehen und in Stresssituationen ruhig zu bleiben. Wichtig ist demnach vor allem, geduldig mit sich selbst zu sein:
Stefanie Groene ist psychologische Beraterin, ganzheitliche Heilpraktikerin und Doula. Mit Host Julie Tan spricht sie darüber, was Innere-Kind-Arbeit bedeutet und gibt Tipps für überfordernde Alltagssituationen. Mehr erfahrt ihr in der neuen Folge von „MAMA.konkret!“, dem Podcast von Julie Tan und detektor.fm.
MAMA.konkret!
In unserem neuen Audio- und Videopodcast gibt Zweifach-Mama und Content-Creatorin Julie Tan alias Cocolie Brokkoli wertvolle Tipps, die wirklich weiterhelfen — und begrüßt im Studio ausgewiesene Expertinnen zum jeweiligen Thema. Hier auf detektor.fm und überall, wo es Podcasts gibt. Abonniert „MAMA.konkret!“ noch heute, so verpasst ihr keine Folge, und empfehlt den Podcast gern weiter!
